Lammkeule à la Toskana
| 2 kg | Lamm - Keule. ca. |
| 3 Zehe/n | Knoblauch |
| Salz und Pfeffer, schwarzer aus der Mühle | |
| 8 EL | Öl (Olivenöl) |
| 1 Flasche | Wein, weiß, trocken oder Rosé |
| 500 g | Schalotte(n), kleine |
| 2 Zweig/e | Rosmarin |
| 4 Zweig/e | Thymian |
| 50 g | Butter, kalte |
Zubereitung
Keule waschen und trocken tupfen. Mit einem spitzen Messer kleine Einschnitte ins Fleisch machen. Knoblauch schälen, stifteln und die Keule damit spicken. Danach mit Salz und Pfeffer würzen.
Den Backofen auf 120° Grad vorheizen. Drei EL Öl in einen großen Bräter geben, die Keule hineinlegen und mit zwei EL Öl beträufeln. Drei Stunden braten. Nach 30 Min. zum erste Mal, nach 60 Min. zum zweiten Mal mit Wein übergießen.
Schalotten schälen und in Zehen teilen. Kräuter abspülen und in kl. Stücke teilen. Schalotten nach 90 Min. um die Keule legen und mit dem restlichen Öl beträufeln. Schalotten und Keule mit den Kräutern bestreuen. Den Wein nach und nach, bis auf 1/4 Liter zufügen. Das Fleisch gelegentlich mit Bratfond übergießen. Den Bratensatz mit dem restlichen Wein loskochen, durchsieben und entfetten. Wieder erhitzen und die Butter in kl. Flöckchen einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Dazu Stangenweißbrot oder Olivenkartoffeln.
Den Backofen auf 120° Grad vorheizen. Drei EL Öl in einen großen Bräter geben, die Keule hineinlegen und mit zwei EL Öl beträufeln. Drei Stunden braten. Nach 30 Min. zum erste Mal, nach 60 Min. zum zweiten Mal mit Wein übergießen.
Schalotten schälen und in Zehen teilen. Kräuter abspülen und in kl. Stücke teilen. Schalotten nach 90 Min. um die Keule legen und mit dem restlichen Öl beträufeln. Schalotten und Keule mit den Kräutern bestreuen. Den Wein nach und nach, bis auf 1/4 Liter zufügen. Das Fleisch gelegentlich mit Bratfond übergießen. Den Bratensatz mit dem restlichen Wein loskochen, durchsieben und entfetten. Wieder erhitzen und die Butter in kl. Flöckchen einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Dazu Stangenweißbrot oder Olivenkartoffeln.
Kommentare anderer Nutzer
emilia007
sagt:
sagt: 09.08.2004 12:49
Der Gigot war ausgezeichnet! Ich habe nicht den ganzen Wein verwendet und für das Spicken des Fleisches eine ganze Knoblauchknolle gebraucht!
Anitteb
sagt:
sagt: 24.10.2004 00:24
super lecker.
vielen Dank
tina
vielen Dank
tina
enriques
sagt:
sagt: 01.11.2004 02:41
Hi sauer,
ein klasse Rezept. Vor allem die Temperatur verspricht ein gutes Ergebnis, nicht zu hoch! Ich persönlich liebe es nicht, Knoblauch ins Fleisch zu bohren, leg's lieber so bei, leicht gequetscht, ist etwas subtiler zu so einem eleganten Braten.
Ciao und
Grüße von Enrique
ein klasse Rezept. Vor allem die Temperatur verspricht ein gutes Ergebnis, nicht zu hoch! Ich persönlich liebe es nicht, Knoblauch ins Fleisch zu bohren, leg's lieber so bei, leicht gequetscht, ist etwas subtiler zu so einem eleganten Braten.
Ciao und
Grüße von Enrique
laemmerlein
sagt:
sagt: 10.03.2005 17:19
Das war jetzt das allererste Rezept das ich aus der Chefkoch Datenbank zubereitet habe. Noch vor ich mich angemeldet habe. Jetzt kann ich mich bedanken dann es war super GUT. Ich habe weniger Wein genommen. Leider war das Fleisch etwas zu hart. Das habe ich aber immer bei Lammkeule. Ich hoffe das ich das Problem mit eurer Hilfe noch lösen kann und lerne richtig zartes Lamm zuzubereiten.
schöne Grüße
Monika
schöne Grüße
Monika
wdlolies
sagt:
sagt: 27.03.2005 16:58
Hilfreicher Kommentar:
@Laemerlein
Mein Braten sind immer saftig. Vielleicht liegt es darin, dass ich jeden Braten immer auf hoher Temperatur scharf anbrate, um die "Poren" zu schliessen. Ausserdem ist es nie falsch, den Braten waehrend des Garvorgangs staendig mit Bratenfett, oder in dem Fall auch mit Olivenoel, zu bestreichen.
Ich benutze keinen Umluftofen, kenne mich deshalb auch nicht mit den Temperaturen aus. Ich lasse mein Fleisch immer auf 190 Grad garen und bemesse dafuer 45 Minuten pro kg, plus 25 bis 30 Minuten fuer den Gaertner. Bei sehr grossen Braten muss man dann eventuell vor dem Ende den Braten mit Alufolie abdecken, aber das siehst du ja beim bestreichen.
Viele liebe Gruesse aus Irland, der gruenen Insel der Elfen, Regenboegen und endlos vielen Laemmer.
Wolfgang
Mein Braten sind immer saftig. Vielleicht liegt es darin, dass ich jeden Braten immer auf hoher Temperatur scharf anbrate, um die "Poren" zu schliessen. Ausserdem ist es nie falsch, den Braten waehrend des Garvorgangs staendig mit Bratenfett, oder in dem Fall auch mit Olivenoel, zu bestreichen.
Ich benutze keinen Umluftofen, kenne mich deshalb auch nicht mit den Temperaturen aus. Ich lasse mein Fleisch immer auf 190 Grad garen und bemesse dafuer 45 Minuten pro kg, plus 25 bis 30 Minuten fuer den Gaertner. Bei sehr grossen Braten muss man dann eventuell vor dem Ende den Braten mit Alufolie abdecken, aber das siehst du ja beim bestreichen.
Viele liebe Gruesse aus Irland, der gruenen Insel der Elfen, Regenboegen und endlos vielen Laemmer.
Wolfgang
barnabass
sagt:
sagt: 18.04.2006 18:50
Ich habe die Lammkeule am Ostersonntag gekocht. Allerdings habe ich den Wein mit Lammfonds gestreckt. Auch hatte die Lammkeule nach 3 Stunden noch nicht die richtige Kerntemperatur erreicht,(unsere Gäste möchten das Fleisch durchgebraten) weshalb ich die Temp. auf 150 Grad erhöht habe und insgesamt 4 Stunden im Ofen ließ. Die Lammkeule war dann perfekt.
anjawild
sagt:
sagt: 14.03.2008 10:07
Super tolles Rezept.
Kann ich nur empfehlen. Wir haben das Rezept nun schon mehrfach ausprobiert und finden es echt spitzenklasse. Die Methode, des langsamen Garens, bei 120-140 ° C, macht das Fleisch super weich und saftig. Ganz wichtig sind frische Kräuter. Sie geben dem Ganzen noch die richtige Note.
Liebe Grüße
Anja Wild
Kann ich nur empfehlen. Wir haben das Rezept nun schon mehrfach ausprobiert und finden es echt spitzenklasse. Die Methode, des langsamen Garens, bei 120-140 ° C, macht das Fleisch super weich und saftig. Ganz wichtig sind frische Kräuter. Sie geben dem Ganzen noch die richtige Note.
Liebe Grüße
Anja Wild
sauer
sagt:
sagt: 14.03.2008 10:36
Hallo,
freut mich sehr, dass euch das Rezept gefällt.
Gehört mit zu meinen Lieblingsgerichten.
Gruß
sauer
freut mich sehr, dass euch das Rezept gefällt.
Gehört mit zu meinen Lieblingsgerichten.
Gruß
sauer
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- Italienische Rezepte
- Lamm-Keule
- Fleischgerichte
- Fleisch
- 31.5. Lamm & Ziege
- Hauptgerichte
- Lamm
- Italienisch
- Fleisch
- Lamm
Weitere Rezeptsammlungen


























Kleine neue Kartoffeln gründich abbürsten und abtrocknen. In Olivenöl rundherum knusprig braten. Mit wenig Salz und schwarzem Pfeffer würzen und kurz vor dem Servieren je 12 von den Steinen gelöste grüne und schwarze Oliven untermischen.
Wenn die Keule im Umluftbackofen gebraten wird (bei 100-110 Grad) können die Kartoffeln etwa 1 Stunde vor Ende der Bratzeit in einer ofenfesten Pfanne auf der unteren Schiene mitgaren.
Gruß
sauer
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten