Zitronenhuhn mit Butternut - Kürbis und Zwiebeln

farbenfroh und aromatisch, gut vorzubereiten wenn Gäste kommen

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Zutaten für Portionen

Hähnchen
600 g Kürbisfleisch, z.B. Butternut
Knoblauchzehe(n)
2 große Zwiebel(n)
  Zitrone(n), Schale und Saft davon
400 ml Hühnerbrühe
1 TL Rosmarin, fein gehackt
2 TL Aprikosenkonfitüre
  Olivenöl
  Salz
  Pfeffer
 evtl. Speisestärke

Zubereitung

Backofen auf 220 Grad Umluft vorheizen.

Hähnchen innen und außen waschen, dann mit Olivenöl und Salz einreiben. Das Hähnchen auf einen Hähnchenbräter in eine Auflaufform setzen. Bei 220 Grad etwa 20 Minuten garen, so dass das Fett ablaufen kann.

Währenddessen den Kürbis schälen, die Kerne herausschaben und den Kürbis in etwa 4 cm große Würfel schneiden. Von der Zwiebel die lose Schale entfernen, aber nicht die ganze Schale. Die Haut wird erst vor dem Servieren entfernt, so bleibt die Zwiebel besser geschützt. Die Zwiebel waschen und halbieren. Die Knoblauchzehen schälen.

Hähnchen aus dem Ofen nehmen, das Fett abgießen. Die Zwiebeln mit der Schnittfläche nach unten in die Auflaufform legen, dann Kürbis und Knoblauch darum herum verteilen. Die Auflaufform wieder in den Ofen schieben. Hähnchen und Kürbisgemüse bei 200 Grad Umluft ca. 50 bis 60 Minuten garen.

Schale von der Zitrone fein abreiben, Saft pressen und beides mit der Hühnerbrühe verrühren. Das Hähnchen regelmäßig mit der Flüssigkeit und mit ausgetretenem Bratensaft bepinseln.

Das Hähnchen mit dem Gemüse auf einer Platte anrichten, dabei die Schale von den Zwiebeln entfernen.

Den Bratensaft in einen Topf abgießen, restliche Hühnerbrühe mit Rosmarin und Aprikosenmarmelade dazugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und kurz einköcheln lassen. Zu viel Flüssigkeit mit 1 TL Stärke binden. Sauce zu dem Hähnchen servieren.

Dazu passt Reis, der vor dem Kochen in einem Schuss Kürbiskernöl glasig gedünstet wurde, aber eigentlich braucht das Gericht keine Beilage.

Wer’s noch zitroniger mag, schiebt dem Hähnchen dünne Zitronenscheiben unter die Haut, bevor es in den Backofen kommt.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 09.10.09
Rezept-Statistiken: 22.215 (7)* gelesen
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Verfasser:

Wüstensohn  Sternekoch


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Kommentare anderer Nutzer

tiburzi Kartoffelschäler sagt:  
30.08.2010 17:17
Da ich mir 3 Butternut Kürbisse und 2 Hokaidos vom Markt mitgebracht hatte und auch eine frische Poulade, hab ich Dein Rezept am WE ausprobiert - ganz grosse Klasse! Das gibt es bestimmt bald wieder!Zum Sosse binden nehm ich gerne Pfeilwurzelmehl , weil man da nicht so viel braucht. Ich hab den Reis weggelassen und stattdessen rustikale Backofenkartoffeln gemacht, das war seeehr lecker

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3schmusekatzen Tellerwäscher sagt:  
02.09.2010 20:35
Hilfreicher Kommentar:

Habe das Rezept mit Hühnerschlegeln gekocht und es war superlecker. Sogar die Kinder (sonst ihhh Kürbis ;-() waren begeistert und beim nächsten mal muss ich einen größeren Kürbis kaufen.
Ich habe allerdings die Aprikosenkonfitüre schon mit in die Hühnerbrühe gegeben und damit die Schlegel bestrichen. Das gab eine schöne Kruste - lecker !!!

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Wüstensohn  Sternekoch sagt:  
02.09.2010 22:35
Das Aprikotieren gefällt mir! Schöne Idee! Kann man ja auch mit dem ganzen Huhn machen.

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ruby111 Tellerwäscher sagt:  
24.09.2010 22:11
Hallo,

ich besitze keinen Hähnchenbräter. Was genau ist das? Und was sollte ich beachten wenn ich das Gerichte ohne mache?

LG - Bianca

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Wüstensohn  Sternekoch sagt:  
25.09.2010 00:02
Hilfreiche Antwort:

Ein Hähnchenbräter ist ein Kegel aus Porzellan oder Metall, auf den das Huhn gepfropft wird. Ich nehme meistens eine Guglhupfform ... Du kannst das Huhn auch schlicht in eine Form legen oder auf ein Blech. Nach ca. 20 Minuten das Fett abgießen und Kürbis etc. dazu geben. Sollte auch klappen.

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15.04.2011 21:23
Ganz ganz lecker! Hab nur den Ofen auf eine geringere Hitze eingestellt. Hab's im Winter schon zweimal gemacht und auch gleich weiterempfohlen. Die Aprikosen geben noch das gewisse Extra dazu!

VG Tilly, Kaiserin und Dude

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eifelkrimi  Sternekoch sagt:  
30.09.2011 06:31
Hallo, ich habe gestern dieses Zitronenhuhn ausprobiert.
War eigentlich als Kürbisverwertung gedacht
Wir fanden es sehr lecker.
Allerdings war die Garzeit für unseren 1,3 kg Gockel viel zu lang, ich konnte ihn kaum noch aus der Auflaufform heben - aber das kann man ja ändern.

vielen Dank für das schöne Rezept

lg
Eifelkrimi

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