Reisbrot X
glutenfrei, eifrei, milchfrei, vegan ( 30 cm )| Sauerteig - Ansatz: | |
| 150 g | Naturreis, gemahlen |
| 1 Prise | Zucker |
| 1 Prise | Trockenhefe |
| 100 g | Mineralwasser, bis 120 g kohlensäurehaltiges |
| Für den Teig: (Hauptteig) | |
| 1 | Sauerteig - Ansatz |
| 1 EL | Zuckerrübensirup |
| 700 ml | Mineralwasser, kohlensäurehaltiges |
| 100 g | Amaranth, gemahlen |
| 600 g | Naturreis, gemahlen |
| 2 TL | Koriander, gemahlen |
| 1 | Piment, gemahlen |
| 2 | Kardamom, gemahlen |
| 3 TL | Salz |
| 100 g | Sonnenblumenkerne, ganz |
| 100 g | Leinsamen, ganz |
| 1 EL | Öl, (Bio Sonnenblumenöl) |
| 50 g | Sesam, Bio, ungeschält, ca. |
| Wasser |
Zubereitung
30 cm Kastenbackform mit Backpapier
1,8 kg gebacken
Zubereitung Sauerteigansatz (früh):
In ein 720 ml Schraubglas den Naturreis rein mahlen, 1 Prise Trockenhefe und 1 Prise Zucker dazu, vermischen, nun 100 –120 ml kohlensäurehaltiges Mineralwasser zugießen, verrühren, es soll eine dickflüssige Pampe werden, Deckel schließen und bei warmer Zimmertemperatur gären lassen.
Hauptteig:
Sauerteigansatz in eine Rührschüssel geben und Glas mit einem Teil kohlensäurehaltigem Mineralwasser ausspülen, in die Schüssel geben und ebenfalls das restliche Wasser und Zuckerrübensirup, alles vermischen.
600 g Naturreis gem., 100 g Amaranth + 2 Tl Koriander mit gem.,
3 Tl Salz,100 g Sonnenblumenkerne, 100 g Leinsamen, 1 Piment gem., 2 Kardamom mit gem., mit verrühren.
Teig in eine 30 cm mit Backpapier ausgelegte Kastenbackform gießen und glatt streichen, die Oberfläche dick mit Bio Sesam bestreuen und etwas in den Teig drücken.
Bei warmer Zimmertemperatur gären lassen ( wenn die Teigoberfläche einreißt, kann man langsam ans Backen gehen. )
Der Backofen war noch heiß vom Kuchen backen, daher konnte ich mit ca. 150°C Heißluft ca. 105 min backen, Nadelprobe.
Beim kalten Backofen 150°C Heißluft sind 120 min empfehlenswert.
10 min ca. noch in der Form lassen, die Oberfläche mit Wasser oder Öl einpinseln, die Backform kippen, Brot am Backpapier auf ein Kuchenrost ziehen, nach dem völligen Erkalten das Papier entfernen.
Durch den Zuckerrübensirup erhält das Brot ein „gesunde“ braune Farbe, gibt auch eine gute Geschmacksnote.
Der Amaranth erhöht den Nährstoff des Brotes und sorgt für eine längere „Saftigkeit“ ohne klitsch zu sein.
Eigenes Rezept
1,8 kg gebacken
Zubereitung Sauerteigansatz (früh):
In ein 720 ml Schraubglas den Naturreis rein mahlen, 1 Prise Trockenhefe und 1 Prise Zucker dazu, vermischen, nun 100 –120 ml kohlensäurehaltiges Mineralwasser zugießen, verrühren, es soll eine dickflüssige Pampe werden, Deckel schließen und bei warmer Zimmertemperatur gären lassen.
Hauptteig:
Sauerteigansatz in eine Rührschüssel geben und Glas mit einem Teil kohlensäurehaltigem Mineralwasser ausspülen, in die Schüssel geben und ebenfalls das restliche Wasser und Zuckerrübensirup, alles vermischen.
600 g Naturreis gem., 100 g Amaranth + 2 Tl Koriander mit gem.,
3 Tl Salz,100 g Sonnenblumenkerne, 100 g Leinsamen, 1 Piment gem., 2 Kardamom mit gem., mit verrühren.
Teig in eine 30 cm mit Backpapier ausgelegte Kastenbackform gießen und glatt streichen, die Oberfläche dick mit Bio Sesam bestreuen und etwas in den Teig drücken.
Bei warmer Zimmertemperatur gären lassen ( wenn die Teigoberfläche einreißt, kann man langsam ans Backen gehen. )
Der Backofen war noch heiß vom Kuchen backen, daher konnte ich mit ca. 150°C Heißluft ca. 105 min backen, Nadelprobe.
Beim kalten Backofen 150°C Heißluft sind 120 min empfehlenswert.
10 min ca. noch in der Form lassen, die Oberfläche mit Wasser oder Öl einpinseln, die Backform kippen, Brot am Backpapier auf ein Kuchenrost ziehen, nach dem völligen Erkalten das Papier entfernen.
Durch den Zuckerrübensirup erhält das Brot ein „gesunde“ braune Farbe, gibt auch eine gute Geschmacksnote.
Der Amaranth erhöht den Nährstoff des Brotes und sorgt für eine längere „Saftigkeit“ ohne klitsch zu sein.
Eigenes Rezept
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Kommentare anderer Nutzer
13.04.2011 13:51
Hallo Katja
An der Prise Hefe kann es nicht liegen, ist ja nur dazu da, dass der Ansatz schneller reift,
ich würde eher annehmen, daran liegt es oft, der Teig war nicht „dünn“ genug, es soll immer mehr ein dünner Rührteig sein, lieber etwas mehr, er geht besser auf,
manchmal ähnelt der Teig eher eine Suppe, dann ist es richtig,
bloß, dies kostet oft eine Überwindung, es noch zu backen, aber bei nied-riger Temperatur, und etwas länger, dann klappt es schon.
Mit freundlichen Grüßen
Hans
An der Prise Hefe kann es nicht liegen, ist ja nur dazu da, dass der Ansatz schneller reift,
ich würde eher annehmen, daran liegt es oft, der Teig war nicht „dünn“ genug, es soll immer mehr ein dünner Rührteig sein, lieber etwas mehr, er geht besser auf,
manchmal ähnelt der Teig eher eine Suppe, dann ist es richtig,
bloß, dies kostet oft eine Überwindung, es noch zu backen, aber bei nied-riger Temperatur, und etwas länger, dann klappt es schon.
Mit freundlichen Grüßen
Hans
Niklas13
sagt:
sagt: 25.04.2012 15:32
Hallo,
der Vorteig/Sauerteidansatz der da beschrieben wird wie lange muss der vor sich hingaehren??
Niklas13
der Vorteig/Sauerteidansatz der da beschrieben wird wie lange muss der vor sich hingaehren??
Niklas13
25.04.2012 17:17
Hallo Niklas
je nach Umgebungswärme kann es 2 aber auch 4 o 5 h dauern. einige user verwenden ihren Backofen bei bis zu 50 C
siehe Dir doch ein mal dieses Rezept an, dort ist ein Sauerteig Foto,
dies gilt für alle Glutenfreie Sauerteige
http://www.chefkoch.de/rezepte/1441311248958416/Ingwer-Brot-Chenaeran-IV-mit-Veraenderung-Sauerteig.html
Mit freundlichen Grüßen
Hans
je nach Umgebungswärme kann es 2 aber auch 4 o 5 h dauern. einige user verwenden ihren Backofen bei bis zu 50 C
siehe Dir doch ein mal dieses Rezept an, dort ist ein Sauerteig Foto,
dies gilt für alle Glutenfreie Sauerteige
http://www.chefkoch.de/rezepte/1441311248958416/Ingwer-Brot-Chenaeran-IV-mit-Veraenderung-Sauerteig.html
Mit freundlichen Grüßen
Hans
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Ich hab das Brot letzte Woche gebacken, war auch unheimlcih lecker!
Es ist nur sehr wenig aufgegangen...
Ich habe anstelle von der Trockenhefe frische Backhefe verwendet. Meine Mutter backt damit immer.. Trockenhefe hatten wir in der Form nicht zuhause und ich dachte, das geht wohl.
Woran kann das denn sonst noch liegen?
Viele Grüße,
Katja
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