Rehkeule
| 1 kg | Reh - Keule |
| Wurzelwerk, Möhre, Lauch, Sellerie | |
| Öl (Olivenöl oder Rapsöl) | |
| Meersalz | |
| Wacholderbeeren, zerdrückt | |
| Pfeffer | |
| evtl. | Kartoffelmehl |
| Zwiebel(n) | |
| Knoblauch | |
| Paprikapulver |
Zubereitung
Fleisch gut bis kräftig von allen Seiten anbraten, ebenso das kleingeschnittene Gemüse. In einem Bräter mit oder ohne Deckel(Kunststoffgriff entfernen) bei 80° C Umluft ( auch normal Herd), braten. Fleischthermometer bis zur Mitte des Fleisches einstecken, kontrollieren. Dauert Stunden, aber Fleisch ist schön saftig.
Soße dann passieren, mit den Gewürzen abschmecken, Kartoffelmehl in kaltes Wasser anrühren + zur Soße geben, aufkochen lassen, abschmecken. Bitte vorsichtig beim aufwärmen des Fleisches, nicht über 80 ° C.
Soße dann passieren, mit den Gewürzen abschmecken, Kartoffelmehl in kaltes Wasser anrühren + zur Soße geben, aufkochen lassen, abschmecken. Bitte vorsichtig beim aufwärmen des Fleisches, nicht über 80 ° C.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
Gecko666
sagt:
sagt: 11.01.2005 00:44
Ich find sowieso das 80°C zu wenig sind. Auf 120°C - 150°C kann man schon hoch.
Das Thermometer sollte 70°C - 80°C anzeigen
Das Thermometer sollte 70°C - 80°C anzeigen
05.02.2005 12:44
Hilfreicher Kommentar:
Hallo
würde auf keinen Fall über 80 C gehen,
das Fleisch Eiweiß gerinnt dann , + das Fleisch wird zäh,
+ trocken.
ich bereite abends es immer vor, stelle alles in den Ofen , + lasse dann so gegen 3 h morgens ihn einschalten - Automatik-
Es spielt auch keine Rolle dabei , wenn es ein paar Stunden länger im Ofen ist, solange die Temperatur im Fleisch nicht über 80 C ist.
es heißt auch, nur evtl Kartoffelmehl , das sieht man ja, ob ..
MfG
Hans
würde auf keinen Fall über 80 C gehen,
das Fleisch Eiweiß gerinnt dann , + das Fleisch wird zäh,
+ trocken.
ich bereite abends es immer vor, stelle alles in den Ofen , + lasse dann so gegen 3 h morgens ihn einschalten - Automatik-
Es spielt auch keine Rolle dabei , wenn es ein paar Stunden länger im Ofen ist, solange die Temperatur im Fleisch nicht über 80 C ist.
es heißt auch, nur evtl Kartoffelmehl , das sieht man ja, ob ..
MfG
Hans
memphisbelle
sagt:
sagt: 11.12.2007 23:21
Hilfreiche Antwort:
Hi,
das ist ja wohl der Sinn vom Braten und Kochen von Fleisch, daß das Eiweiß gerinnt, sonst wäre es ja noch quasi roh. Das macht es auch nicht zäh.
Auch bei der Niedriggarmethode wird das Fleisch gar, d. h. das Eiweiß gerinnt, das passiert nämlich schon bei 40+, das ist ja auch der Grund warum Fieber bei Menschen so gefährlich werden kann, wenn 40°C erreicht oder überschritten werden. Eiweiß gerinnt eben dann und der Mensch stirbt - leider.
Es ist in Wirklichkeit so, daß bei der Niedriggarmethode, das Eiweiß sehr langsam gerinnt und sich vor allem die Fleischfasern nicht so sehr zusammenziehen und verhärten wie bei konventionellen Garmethoden. Den fast (aber nur fast) selben Effekt erzielt man, wenn das Fleisch (bei herkömmlicher Garmethode, d. h. >100°C) vor dem Anschneiden 10-15 Minuten "entspannen" kann, d. h. unaufgeschnitte außerhalb des Ofens, möglicherweise zugedeckt ruhen kann.
Das Rezept ist trotzdem gut ;-)
Grüße
Memphis
das ist ja wohl der Sinn vom Braten und Kochen von Fleisch, daß das Eiweiß gerinnt, sonst wäre es ja noch quasi roh. Das macht es auch nicht zäh.
Auch bei der Niedriggarmethode wird das Fleisch gar, d. h. das Eiweiß gerinnt, das passiert nämlich schon bei 40+, das ist ja auch der Grund warum Fieber bei Menschen so gefährlich werden kann, wenn 40°C erreicht oder überschritten werden. Eiweiß gerinnt eben dann und der Mensch stirbt - leider.
Es ist in Wirklichkeit so, daß bei der Niedriggarmethode, das Eiweiß sehr langsam gerinnt und sich vor allem die Fleischfasern nicht so sehr zusammenziehen und verhärten wie bei konventionellen Garmethoden. Den fast (aber nur fast) selben Effekt erzielt man, wenn das Fleisch (bei herkömmlicher Garmethode, d. h. >100°C) vor dem Anschneiden 10-15 Minuten "entspannen" kann, d. h. unaufgeschnitte außerhalb des Ofens, möglicherweise zugedeckt ruhen kann.
Das Rezept ist trotzdem gut ;-)
Grüße
Memphis
Toby1
sagt:
sagt: 18.11.2008 15:50
Hallo Hans,
ich bekomme nächstes Wochenende eine 1,8Kg schwere Rehkeule,kann ich die auch vorher in Buttermilch einlegen?
Als Neuling habe ich grade mit ND-Kochen angefangen und bin begeistert.
Ist da richtig:Fleisch scharf anbraten,Fleischthermometer stecken,in den Bräter geben,Ofen auf 80Grad und wenn das Fleisch eine Kerntemperatur von 80 Grad hat ist es fertig?.
Sorry da komme ich noch ein wenig in`s Schleudern.
LG Gerd ( Toby1)
ich bekomme nächstes Wochenende eine 1,8Kg schwere Rehkeule,kann ich die auch vorher in Buttermilch einlegen?
Als Neuling habe ich grade mit ND-Kochen angefangen und bin begeistert.
Ist da richtig:Fleisch scharf anbraten,Fleischthermometer stecken,in den Bräter geben,Ofen auf 80Grad und wenn das Fleisch eine Kerntemperatur von 80 Grad hat ist es fertig?.
Sorry da komme ich noch ein wenig in`s Schleudern.
LG Gerd ( Toby1)
sanddornfee
sagt:
sagt: 01.10.2005 21:34
Hilfreicher Kommentar:
Das Fleisch war wunderbar, ich würde nur mehr Salz zum Einreiben nehmen, ich war etwas zu sparsam. Das Salz am besten unter den zerdrückten Wachholder mischen.
Ansonsten: Sehr zu empfehlen, Idiotensichen (würde unsere Kochlehrerin sagen)
Ansonsten: Sehr zu empfehlen, Idiotensichen (würde unsere Kochlehrerin sagen)
kangoo
sagt:
sagt: 09.04.2006 22:01
Hallo Hans,
Danke für dein tolles Rezept !
Hatte am Wochenende Gäste und da hab ich diese Rehkeule gemacht. Das Fleisch war Butterweich und wirklich saftig.
Als Beilage gabs ein Spitzkohlbällchen.
Leider ist mein Foto sehr unscharf, sonst häte ich es gern hochgeladen. Aber das Rezept ist super und ich werd es bestimmt nochmals ausprobieren.
LG
Kangoo
Danke für dein tolles Rezept !
Hatte am Wochenende Gäste und da hab ich diese Rehkeule gemacht. Das Fleisch war Butterweich und wirklich saftig.
Als Beilage gabs ein Spitzkohlbällchen.
Leider ist mein Foto sehr unscharf, sonst häte ich es gern hochgeladen. Aber das Rezept ist super und ich werd es bestimmt nochmals ausprobieren.
LG
Kangoo
anitabecker
sagt:
sagt: 12.11.2006 14:58
Hilfreicher Kommentar:
Hallo.
Habe zum ersten Mal mit NT gekocht. Ich hatte eine gr. Rehkeule nach dem Anbraten 4 Std. bei 80° in Ofen. So etwas zartes, saftiges habe ich außer bei blutigem Roastbeef noch nicht gesehen. Die Keule war gar, rosa und zart. Toll!!! Wir sind zwar Knobi-Fans, aber hier habe ich den Knobi weggelassen.
Tipp, ich gebe die Sauce mit den Wurzel in den Mixer, so brauche ich kein Mehl zum Binden.
Gruß Anita
Habe zum ersten Mal mit NT gekocht. Ich hatte eine gr. Rehkeule nach dem Anbraten 4 Std. bei 80° in Ofen. So etwas zartes, saftiges habe ich außer bei blutigem Roastbeef noch nicht gesehen. Die Keule war gar, rosa und zart. Toll!!! Wir sind zwar Knobi-Fans, aber hier habe ich den Knobi weggelassen.
Tipp, ich gebe die Sauce mit den Wurzel in den Mixer, so brauche ich kein Mehl zum Binden.
Gruß Anita
ibag60
sagt:
sagt: 06.12.2006 16:14
Hallöchen,funktioniert die NT-Methode auch mit Umluft? Und wenn ja, braucht es dann vielleicht etwas länger? Freue mich über schnelle Antworten.
Lieben Gruß von
GABI
Lieben Gruß von
GABI
connisch2
sagt:
sagt: 12.12.2006 15:22
Hallo Gabi,
mit Umluft funktioniert die NT-Methode auch, aber wegen der langen Garzeit trocknet die Oberfläche aus. Deshalb lieber klassische Ober/Unterhitze nehmen. Das Ergebnis ist ein Gedicht.
Liebe Grüße
Conni
mit Umluft funktioniert die NT-Methode auch, aber wegen der langen Garzeit trocknet die Oberfläche aus. Deshalb lieber klassische Ober/Unterhitze nehmen. Das Ergebnis ist ein Gedicht.
Liebe Grüße
Conni
12.12.2006 15:38
Hallo Gabi
Wer nur Umluft hat, wie das bei Dir der Fall ist,
ist es auch kein Beinbruch, da das Fleisch ja vorher in einem Topf/Bräter
usw angebraten wurde, um das evt austrocknen, was mir zwar nicht passierte, zu verhindern, nehme einfach eine feuerfeste Schüssel mit Deckel,
oder einen Kochtopf mit Deckel.
Mit freundlichen Grüßen
Hans
Wer nur Umluft hat, wie das bei Dir der Fall ist,
ist es auch kein Beinbruch, da das Fleisch ja vorher in einem Topf/Bräter
usw angebraten wurde, um das evt austrocknen, was mir zwar nicht passierte, zu verhindern, nehme einfach eine feuerfeste Schüssel mit Deckel,
oder einen Kochtopf mit Deckel.
Mit freundlichen Grüßen
Hans
spaetzle
sagt:
sagt: 16.12.2006 21:39
Hallo Hans60!
Jetzt nochmal für Unerfahrene wie mich: Bei Dir war es von 3 Uhr bis mittags - also vielleicht 9 Stunden, bei anitabecker 4 Stunden.
Wie lange soll ich rechnen für eine Keule von 1,8 kg?
Jetzt nochmal für Unerfahrene wie mich: Bei Dir war es von 3 Uhr bis mittags - also vielleicht 9 Stunden, bei anitabecker 4 Stunden.
Wie lange soll ich rechnen für eine Keule von 1,8 kg?
connisch2
sagt:
sagt: 20.12.2006 14:37
Hilfreicher Kommentar:
Ich hab's getan ! Meine Rehkeule wog an die 3 kg und blieb 11 Stunden im Backofen bei 80 Grad. Das Fleischthermometer erreichte aber nur 65 statt 75 Grad. Hätte also sicher schon ca. 2 Stunden eher rausgenommen werden können. War aber nicht tragisch. Das Fleisch war butterweich und saftig. Viel Saucenausbeute gab es allerdings nicht (weil der Fleischsaft ja weitgehend in der Keule bleibt). Vielleicht kann der Wildhändler noch Wildknochen mitgeben. Dann kann man daraus und mit Röstgemüse und den parierten Sehnen und Tomatenmark und Rotwein ein schönes Sößchen machen.
Liebe Grüße
Conni
Liebe Grüße
Conni
stefaniek
sagt:
sagt: 27.12.2006 13:34
Hilfreicher Kommentar:
Am ersten Weihnachtstag gab es bei uns diese Rehkeule und es war ausgesprochen lecker. Für meinen Geschmack war sie etwas zu zart rosa, also etwas zu lange im Ofen. Sie wog 1,4 kg und war 3,5 Std bei 80° im Ofen 8 (ohne Fleischthermometer).
Wie von sanddornfee angeregt, hab ich die entbeinte Keule vor dem Anbraten mit Salz und Wacholderbeeren eingerieben.
Ich habe noch eine gehörige Portion Rotwein in den Bräter geschüttet – lecker war das Sößchen mit dem pürierten Gemüse. Gehörig einkochen lassen, noch ein wenig Port dazu – lecker!
Vielen Dank für das Rezept! Ich habe allerdings als "Bratenanfängerin" mit den etwas spärlichen Zeitangaben etwas zu kämpfen gehabt und war dankbar über all Eure Anmerkungen.
Viele Grüße, Stefanie
Wie von sanddornfee angeregt, hab ich die entbeinte Keule vor dem Anbraten mit Salz und Wacholderbeeren eingerieben.
Ich habe noch eine gehörige Portion Rotwein in den Bräter geschüttet – lecker war das Sößchen mit dem pürierten Gemüse. Gehörig einkochen lassen, noch ein wenig Port dazu – lecker!
Vielen Dank für das Rezept! Ich habe allerdings als "Bratenanfängerin" mit den etwas spärlichen Zeitangaben etwas zu kämpfen gehabt und war dankbar über all Eure Anmerkungen.
Viele Grüße, Stefanie
gerstengarbe
sagt:
sagt: 14.02.2007 20:44
Ich habe das Rezept nun bereits 2x gekocht. Beim ersten Mal mit etwa 80-90 C ca 4 Stunden. Das zweite Mal ca. 6 Stunden bei 75C. Die niedrigere Temperatur hat das Fleisch noch zarter gemacht! Sehr zu empfehlen und sehr simpel da gut vorzubereiten.
susann1
sagt:
sagt: 25.02.2007 11:23
Hallo ,
Ich habe das Rezept ausprobiert und es war eionfach der helle WAAAAAAAHNSINNNNN das Fleisch ist mir fast von der Keule gefallen so zart war das ....... meine Familie war begeistert !!!!!!!!!
Habe das Salz mit den Wachholderbeeren im Mörser zerkleinert und das Gemisch auf die Keule gerieben, .... die Temperatur ist mit 80- 100 Grad absolut ausreichend ...... allerdings ist das Teil 9 !!! Std im Ofen gewesen *gg* , hätte es sicherlich auch weniger getan aber es ging nicht anders an dem Tag ..... na ja auf alle Fälle absolut empfehlenswert !
LG Susann
Ich habe das Rezept ausprobiert und es war eionfach der helle WAAAAAAAHNSINNNNN das Fleisch ist mir fast von der Keule gefallen so zart war das ....... meine Familie war begeistert !!!!!!!!!
Habe das Salz mit den Wachholderbeeren im Mörser zerkleinert und das Gemisch auf die Keule gerieben, .... die Temperatur ist mit 80- 100 Grad absolut ausreichend ...... allerdings ist das Teil 9 !!! Std im Ofen gewesen *gg* , hätte es sicherlich auch weniger getan aber es ging nicht anders an dem Tag ..... na ja auf alle Fälle absolut empfehlenswert !
LG Susann
Pfadiopa
sagt:
sagt: 20.10.2007 20:56
Hilfreicher Kommentar:
Die Niedriggarmethode ist ein "alter Hut". Mittlerweile bereite ich fast alle Wildgerichte nach dieser Methode zu. Der Vorteil liegt auf der Hand: Nach dem Würzen und scharf anbraten auf dem Herd, den Bräter mit der Keule in den Ofen und entspannen! Wenn die Kerntemperatur bei 80° liegt, den Braten ruhen lassen, die Soße binden, servieren, fertig. Die Beilagen kann man vorher in aller Ruhe vorbereiten. Die Hektik ist aus der Küche und man hat Zeit für die Gäste bzw. Familie. Ist doch auch mal schön nicht in der Küche betriebsame Hektik zu verbreiten! ;) und dauernd verschwinden zu müssen, weil man Angst hat dass das Essen anbrennt!
LG
Pfadiopa
LG
Pfadiopa
brummbär86
sagt:
sagt: 21.01.2009 12:41
ich habe gestern ich meiner gesellenprüfung zum Koch meine rehkeule ganz ähnlich gemacht.
habe nur die Rehkeule zerteilt um die Garzeit zu minimieren habe sie dann auch nur bei 75°C geschoben mit einer kerntemperatur von 63°C sie war nach ca. einer stunde perfeckt rosa und total zart wer die rehkeule im ganzen macht sollte langsam die temperatur erhöhen fangt mit 50°C an und geht langsam auf 75 - 80°C je tiefer die temperatur desso zarter aber im kern sollte sie mindestens 58 °C haben für die die es gerne rosa essen sonst geht über 70!
habe nur die Rehkeule zerteilt um die Garzeit zu minimieren habe sie dann auch nur bei 75°C geschoben mit einer kerntemperatur von 63°C sie war nach ca. einer stunde perfeckt rosa und total zart wer die rehkeule im ganzen macht sollte langsam die temperatur erhöhen fangt mit 50°C an und geht langsam auf 75 - 80°C je tiefer die temperatur desso zarter aber im kern sollte sie mindestens 58 °C haben für die die es gerne rosa essen sonst geht über 70!
klein-Krümelchen
sagt:
sagt: 13.02.2009 12:05
Hey,
habe mir alle Kommentare durchgelesen. Möchte das Rezept gerne ausprobieren - habe aber nur eine tiefgekühlte Rehkeule.
- Muss ich die vorher auftauen lassen?
- Im Kühlschrank oder bei Raumtemperatur?
Wäre doch Schade, wenn ich die Rehkeule nicht hinbekomme, bloß weil ich das Fleisch nicht richtig vorbehandle!
Freue mich schon auf die Antwort: dann werde ich die Rehkeule vielleicht schon Sonntag auf den Tisch bekommen :)
habe mir alle Kommentare durchgelesen. Möchte das Rezept gerne ausprobieren - habe aber nur eine tiefgekühlte Rehkeule.
- Muss ich die vorher auftauen lassen?
- Im Kühlschrank oder bei Raumtemperatur?
Wäre doch Schade, wenn ich die Rehkeule nicht hinbekomme, bloß weil ich das Fleisch nicht richtig vorbehandle!
Freue mich schon auf die Antwort: dann werde ich die Rehkeule vielleicht schon Sonntag auf den Tisch bekommen :)
13.02.2009 18:22
klein-Krümelchen
sagt:
sagt: 18.02.2009 17:30
karommel
sagt:
sagt: 10.12.2009 22:11
Hallo zusammen,
ich möchte das Rezept gern ausprobieren, bin mir aber mit der Soße unsicher - wird Wasser mit in den Bräter gegeben? Wenn ja wieviel? Wenn nein, wieviel Soße erhält man? Ich habe eine ca. 2 kg schwere Keule (inkl. Knochen), wir sind 6 Personen. Zur Keule gibt es Klöße - reicht da die Soße oder sollte man aus Wildteilen und Knochen extra welche kochen? Danke für eure Antworten.
ich möchte das Rezept gern ausprobieren, bin mir aber mit der Soße unsicher - wird Wasser mit in den Bräter gegeben? Wenn ja wieviel? Wenn nein, wieviel Soße erhält man? Ich habe eine ca. 2 kg schwere Keule (inkl. Knochen), wir sind 6 Personen. Zur Keule gibt es Klöße - reicht da die Soße oder sollte man aus Wildteilen und Knochen extra welche kochen? Danke für eure Antworten.
coolcat78
sagt:
sagt: 24.12.2009 07:52
Bei meiner 3kg Keule habe ich für die Soße 800ml Wildfond und 500ml trockenen Burgunder zugegeben
musiker
sagt:
sagt: 31.12.2009 11:36
aah
wo kommt der rotwein hin, ich kenne NUR ins glas und in den mund ;-)
wo kommt der rotwein hin, ich kenne NUR ins glas und in den mund ;-)
Harpare
sagt:
sagt: 20.04.2010 19:52
Hallo! 5 Sterne und tausend Dank für das leckere Rezept. :-) Das war ein herrlicher Braten! Bestimmt gibt es den noch ganz oft. Bilder sind unterwegs. LG Harpare
wilma_hk
sagt:
sagt: 24.08.2010 19:42
Oh mein Gott, ich habe dieses Rezept ausprobiert und es war so unglaublich lecker... Vielen vielen Dank für dieses Rezept und es hat mich umgehauen, danke
Aldea2
sagt:
sagt: 22.10.2010 11:36
Hallo Hans60,
Sonntag möchte ich eine Rehkeule braten und da kam mir Dein Rezept gerade recht.
Reibe ich die Rehkeule vor dem Braten mit Salz und Wacholderbeeren ein?
Gruß Oma Gitti
Sonntag möchte ich eine Rehkeule braten und da kam mir Dein Rezept gerade recht.
Reibe ich die Rehkeule vor dem Braten mit Salz und Wacholderbeeren ein?
Gruß Oma Gitti
22.10.2010 13:05
Hallo Aldea2
bitte reibe kein Fleisch (es sei denn es wäre Gans o Ente) vorm braten, mit Salz ein,
gerade bei dunklem Fleisch, es wird trocken und zäh, wäre schade drum.
durch das Gemüse hat die Soße schon viel Geschmack, und es braucht wenig Salz,
den Wacholder einfach mit ins Gemüse geben.
Mit freundlichen Grüßen
Hans
bitte reibe kein Fleisch (es sei denn es wäre Gans o Ente) vorm braten, mit Salz ein,
gerade bei dunklem Fleisch, es wird trocken und zäh, wäre schade drum.
durch das Gemüse hat die Soße schon viel Geschmack, und es braucht wenig Salz,
den Wacholder einfach mit ins Gemüse geben.
Mit freundlichen Grüßen
Hans
26.10.2010 12:19
Hallo zusammen,
in diesem Jahr gibt es zu Weihnachten meine erste Rehkeule und ich freue mich jetzt schon darauf. Sind ja ausreichend Tipps von euch vorhanden :)!
Meine Frage: Die Keule hat eine zarte Haut drumherum - man sagte mir, dass ich die abschneiden muß. Ist das notwendig?
LG, Kirsten
in diesem Jahr gibt es zu Weihnachten meine erste Rehkeule und ich freue mich jetzt schon darauf. Sind ja ausreichend Tipps von euch vorhanden :)!
Meine Frage: Die Keule hat eine zarte Haut drumherum - man sagte mir, dass ich die abschneiden muß. Ist das notwendig?
LG, Kirsten
wilma_hk
sagt:
sagt: 01.11.2010 16:48
Wow, ich habe das Rezept zum Geburtstag meiner Mutter zubereitet, und alle waren begeistert...
Also vielen Dank
Also vielen Dank
ueschmidt
sagt:
sagt: 18.11.2010 15:04
...hört sich sehr gut an. Ich habe eine 3 kg Rehkeule, die gerade im Kühlschrank auftaut. Jetzt habe ich eure Tipps alle gelesen. War sehr hilfreich. Ich wollte die Rehkeule morgen abend um 18.00 Uhr servieren.
Also müßte ich bei 3 kg, morgen früh um 6.00 Uhr aufstehen. Nun meine Frage: Kann ich die Keule heute abend schon anbraten und morgen früh
um 6.00 Uhr wieder auf 80 Grad stellen. Oder muß ich die Keule morgen früh zubereiten.
Also müßte ich bei 3 kg, morgen früh um 6.00 Uhr aufstehen. Nun meine Frage: Kann ich die Keule heute abend schon anbraten und morgen früh
um 6.00 Uhr wieder auf 80 Grad stellen. Oder muß ich die Keule morgen früh zubereiten.
wolfman3110
sagt:
sagt: 25.12.2010 22:08
Habe mich an die Vorgaben gehalten -> nach 4 Stunden bei 80 Grad war meine 1,35 kg Rehkeule butterweich, konnte sie mit dem Löffel essen. Sie schmeckte nach Leber. War nur noch ekelhaft, wie schon einmal durchgekaut. Werde daher wieder mit höherer Temperatur arbeiten 120 Grad und 1,5 Stunden - wird super lecker.
manou44
sagt:
sagt: 13.02.2011 20:28
Leider habe ich den kommentar von wolfman3110 nun erst gelesen. Nachdem ich die Rehkeule nun serviert habe. Und ich muss ihm recht geben. Die Konsistenz des Fleisches ist wirklich wie vorgekaut. wie Brei. Der Geschmack war ebenfalls wie Rinderleber. Also mein Ding ist das nicht. Hatte das erst mal mit 'NT gekocht. Wir aber auch das letzte Mal sein. Und ich koche schon seit 30 Jahren. Mein GG war sehr verwundert. Das Beste war die Soße. Hatte abgesiebt, mit Wildfond und Port aufgegossen und einkochen lassen. Ein paar Granatapfelkerne dazu und mit etwas Kartoffelmehl angedickt. Dazu rohe Kartoffelklöße von "dienanni" und Brokoli. Wenigstens die Zutaten waren gelungen.
Nein Danke zur NT.
Nein Danke zur NT.
Jaeger2003
sagt:
sagt: 21.11.2011 19:28
Wieviel Salz, Gewürze, Knoblauch usw. braucht mann denn? Ich bin Anfänger und möchte mich erstmals an Reh versuchen.
stollfish
sagt:
sagt: 11.12.2011 15:53
Ich bin absoluter Fan der Niedergarmethode. Allerdings nur was das Fleisch betrifft, denn wirkliche Soßen bekomme ich damit nicht hin! Das Gemüse ist immer stein hart und wird nicht durchgekocht um es vernünftig passieren zu können. Wie macht Ihr das? Wenn Fleich fertig,das Gemüse und die "Brühe" in einen Topf und dann nochmal eine Stunde einkochen, dann abseihern/passieren und nochmal einkochen lassen und abschmecken? Das ist der Grund, warum ich in letzter Zeit etwas geggekommen bin vom NG. Mache ich nur Fleisch ohne Soße ist´s perfekt! Ich werde wohl für Weihnachten eine Rehkeule für 8 Leute machen, höchstwahrscheinlich nach der NG Methode, aber die Soße werde ich separat machen und nur am Ende das bischen Brühe der Keule dazu kippen...
Ich werde berischten!
LG
Ich werde berischten!
LG
DodgeCityMax
sagt:
sagt: 01.01.2012 14:19
Habe gestern eine Rehkeule zu Silvester gemacht und dieses Rezept als Grundlage benutzt - habe selten ein so saftiges Wild gegessen, sehr lecker. Vielen Dank für die Inspiration und ein gutes neues Jahr noch :-)
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- Fleischgerichte
- Hilfe, es weihnachtet sehr ! :-))
- NT-Rezepte
- Wild
- Hauptgerichte
- Fleischgerichte
- Wild
- Fleisch
- Wild - Reh
- Wild
Weitere Rezeptsammlungen

Henglein
Rama Cremefine
























Bisher habe ich noch nie mit einem solchen Bratenthermometer geabeitet und Rehkeule steht auf dem soeben Erworbenen nicht drauf
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten