Ungarischer Fischhackbraten



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Zutaten für Portionen

500 g Fischfilet(s) (Kabeljau-, Seelachs-)
Brötchen
Zwiebel(n)
Ei(er)
1 EL Petersilie, gehackt
1 EL Dill, gehackt
1 TL Paprikapulver, edelsüß
1 Msp. Chilipulver
Sardellenfilet(s), fein gehackt
5 EL Butter
  Salz und Pfeffer
 n. B. Semmelbrösel
1 Becher saure Sahne
4 EL Tomatenmark
 n. B. Mehl
  Fett für das Blech

Zubereitung

Das Fischfilet durch die grobe Scheibe des Fleischwolfs drehen. Zwischenzeitlich die Brötchen einweichen, ausdrücken und dann ebenfalls durchdrehen.

Die Zwiebel hacken, in 2 EL Butter etwa 3 Minuten gelb anschwitzen. Dann Fisch, Brötchen, Zwiebel, Ei, Kräuter, Gewürze und fein gehackte Sardellenfilets zu einem Teig verkneten. Die Masse zu einem länglichen Laib formen, dann in Semmelbröseln wenden.

Den Hackbraten in die gefettete Fettpfanne des Backofens legen und mit flüssiger Butter beträufeln. Den Braten im auf 200°C vorgeheizten Backofen ca. 40 Minuten braten. Nach 20 Minuten Garzeit die Sahne darüber gießen.

Das Tomatenmark zum Bratfond geben und mit Wasser auf 1/4 l auffüllen, mit Mehl binden, aufkochen lassen. Den Hackbraten in Scheiben schneiden, auf einer Platte anrichten, mit der Sauce umgießen.
Arbeitszeit: ca. 20 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 27.09.09
Rezept-Statistiken: 2.510 (45)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

farniloewenzahni Kaltmamsell


Mitglied seit 15.10.2005
1 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

ManuGro  Sternekoch sagt:  
30.09.2009 19:21
Ich habe den Hackbraten heute gemacht.

Ansatzweise finde ich ihn ganz gut. Mir war die Konsistenz der Masse zu weich (was aber an mir lag, denn ich habe die Brötchen nicht ausgedrückt). Die saure Sahne stockt beim Mitbacken im Ofen.

Die Soße habe ich dann mit Gemüsebrühe und dem Tomatenmark mit dem Zauberstab püriert, dann wurde sie wieder glatt. Aber sie war mir zu tomatenlastig.

Geschmacklich war der Fischhackbraten sehr gut und meine Männer wünschen ihn sich wieder.

LG
ManuGro

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knobichili  Sternekoch sagt:  
06.03.2010 22:50
Wenn man die saure Sahne mit etwas Mehl oder Speisestärke verrührt flockt sie nicht aus und verhält sich wie "normale" Sahne.

Liebe Grüße

knobi

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