Rustikale Brottassen

zum Servieren von dickeren Suppen und Eintöpfen

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Zutaten für Portionen

1500 g Teig (fertiger Bauernbrotteig)
  Speisestärke
  Mehl

Zubereitung

Wir verwenden Teetassen als Backformen. Diese mit etwas Öl einfetten, vor allem die Ränder. Aus dem Brotteig Kugeln formen und darauf achten, dass an den Oberflächen keine Risse sind.

Ihr benötigt pro Brottasse ebensoviel Teig wie die als Backformen verwendeten Tassen Volumen haben, also z.B. bei 250-ml-Tassen 250 Gramm Teig.

Die Kugeln kräftig mit Stärkemehl einreiben, in die Tassen geben, abgedeckt so lange gehen lassen, bis der Teig sich aus der Tasse hinauswölbt.

Am Tassenrand entlang mit einem scharfen Messer ca. 1 – 2 cm tief einschneiden. Damit steuern wir, wo die Laiberl dann "aufplatzen", nämlich genau an der späteren Schnittstelle.

Mitsamt den Tassen im auf 240°C vorgeheizten Ofen 15 Minuten lang backen. Dann die Teigkugeln aus den Tassen stürzen, aufs Backblech geben, mit Wasser einsprühen und ca. 20 Minuten lang fertig backen.

Auf einem Gitterrost abkühlen lassen, die Deckel abschneiden und die Brotkugeln vorsichtig mit einem Esslöffel aushöhlen, so dass eine Wandstärke von gut 5 mm übrigbleibt. Den Teig an den Innenseiten mit den Fingern andrücken, dann nochmals 5 Minuten lang ohne Deckel nachbacken.

Tipp: Den heraus genommenen Teig könnt ihr trocknen lassen und zu Bröseln verarbeiten: Als rustikale Panade oder zum Andicken von Suppen und Saucen.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 24.09.09
Rezept-Statistiken: 83.651 (13)* gelesen
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Verfasser:

Hias2000  Chefkoch


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Kommentare anderer Nutzer

Merceile  Sternekoch sagt:  
16.12.2009 17:54
Hallo Hias,

ich habe deine rustikalen Brottassen mit einem normalen Sauerteig für ein Roggenmischbrot mit Vollkornanteil gebacken und das hat nach deiner Anleitung ganz wunderbar geklappt. In meinen Tassen für Cappuccino sind sie vortrefflich aufgegangen und später habe ich in die ausgehöhlten Tassen eine Suppe gegeben, die an das Rezept aus deiner Mitternachts-Snack-Reihe Nr. 7 angelehnt war. Sehr lecker ist es gewesen, optisch ein Knaller und meine Gäste waren begeistert. Danke für die Anregung und die sehr präzise, gelingsichere Anleitung!

LG Merceile

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lmo Sternekoch sagt:  
20.12.2009 08:03
Habe genau dieses Rezept gesucht und gefunden!!!! Mein Mann hatte vor Jahren mal eine Gulschsuppe im Restaurant im Brotmantel serviert bekommen und schwärmt bis heute davon. Habe gestern Deine Brottassen nachgebacken und sie sind perfekt gelungen. Super knusprig und absolut lecker!!! Danke für das gut beschriebene Rezept! *****5Sterne! Fotos folgen...

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blacky278  Sternekoch sagt:  
31.01.2010 11:51
Die Tassen waren der Hammer gestern auf unserer Feier, sahen toll aus und haben lecker geschmeckt. Und vor allen Dingen haben sie echt dicht gehalten. Habe sie mit Deinem Gulasch gefüllt, Hias. 5 * von mir und danke für die tolle Idee und das Rezept! Fotos sind unterwegs.
LG blacky278

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gerrie1978ch Tellerwäscher sagt:  
05.02.2010 21:38
Hallo zusammen

Mal eine Frage, lässt sich das Ganze auch einen Tag vorher zubereiten, so dass man das Brot bspw. nur noch einmal aufbacken muss? Oder wird es dadurch zu hart? Kann mir vorstellen dass ja zumindest der Deckel gerne zum Stippen verwendet wird, oder?

Werde es aber auf jeden Fall mal nachmachen, wenn es nicht so auf die Zeit ankommt. Für die Idee gibts auf jeden Fall 5 Punkte!!!!

Gruss
Gerrie

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Hias2000  Chefkoch sagt:  
05.02.2010 23:28
Hallo Gerrie,

das geht auf jeden Fall, Du solltest sie natürlich sehr gut in Plastikbeutel verpacken. Auf der sicheren Seite bist Du, wenn Du sie erst am nächsten Tag aufschneidest und aushöhlst - allerdings kostet das natürlich auch wieder Zeit.

Bin gespannt auf Deinen Erfolg.

Herzlich - Hias

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muttivonhenrik Tellerwäscher sagt:  
15.12.2011 19:33
Hallo Hias
habe gerade neun "Brötchen" gebacken, sie sind noch warm. Ich brauche sie morgen und wollte Sie nach Deinem Tipp einpacken. Ich habe sie dazu in eine Tupper-Brotbox gestellt aber die fing ganz schnell an zu schwitzen. Wäre bei Plastikbeuteln auch so. Ich glaube das tut den Teigen nicht gut.Leiser hat Gerri nicht geschrieben, wie es war. Ich habe sie jetzt in die Box gestellt und vorher in Geschirrtücher eingeschlagen. Abdeckeln und aushölen werde ich sie dann morgen. Ich habe Suppentassen genommen mit je 340 ml. Den Boden habe ich nach dem Einfetten mit Backpapier ausgelegt und den Rand vor dem Backen zusätzlich kräftig mit Butter eingefettet, damit diese beim Backen am Innenrand heruterläuft. Die sind ganz flott aus den Tassen geflutscht.

LG M.

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muttivonhenrik Tellerwäscher sagt:  
15.12.2011 19:37
Es soll natürlich "Leider" heißen und nicht "leiser" :-)

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blacky278  Sternekoch sagt:  
10.02.2010 08:58
Hilfreicher Kommentar:

Ich habe letzten Samstag zur Geburtstagsfeier meines Mannes eine Italienische Käsesuppe in Deinen Brottassen serviert Hias. Das war aber auch lecker! Durch das Rühren der Suppe in den Brottassen ist sie immer sämiger geworden, es war absolut lecker. Ich würd Dir gern mehr als 5* geben.

Ich habe sie übrigens einen Tag vorher aus dem Frost genommen,nach Anweisung aufgebacken, ausgehöhlt und nur mit Folie abgedeckt. Ging supi.
LG blacky278

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Hias2000  Chefkoch sagt:  
10.02.2010 09:12
Also über diesen Kommentar freue ich mich natürlich riesig - zumal ich die Idee der Käsesuppe wirklich phantastisch finde! Das wird auf jeden Fall meine nächste Verwendung für die Brottassen werden!

Danke auch für Deine Tips bezüglich des Einfrierens und Auftauens - da die Tassen natürlich schon einen gewissen Zeitaufwand bedeuten, ist es gut, möglichst viele Erfahrungsberichte zu bekommen, die es erlauben, die Tassen frühzeitig zu produzieren.

Herzlich - Hias

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Patzi  Chefkoch sagt:  
22.02.2010 20:54
Hallo Hias,

ich habe am Samstag mit 500g Fertigbrotmischung insgesamt 6 Tassen a 250g/ml herstellen können. Leider hatten sie nur Weißbrotteig, aber war ja egal, war ja erst mal zum Test. Wir, mein Mann und ich, waren beide total begeistert davon. Wird es öfter geben, ganz sicher!

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JanMö Suppenkoch sagt:  
25.02.2010 18:22
Lieber Hias,

ich würde gern mal die Brottassen backen, aber Deine Zutatenangabe verwirrt mich. Gut mit Stärkemehl einreiben "hab ich verstanden", aber was und wieviel und wann nehme ich das Mehl?

Da ich nicht so die gute Brotbäckerin bin, kaufe ich natürlich eine Fertigbackmischung *rotwerd*.

VG Janine

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Hias2000  Chefkoch sagt:  
25.02.2010 18:39
Hilfreiche Antwort:

Hallihallo Janine,

das Mehl benötigt man schlichtweg, um die Kugeln zu formen. Hätte ich in der Tat in der Zutatenliste weglassen können.

Gegen eine gute Brotbackmischung ist absolut nichts einzuwenden, das mache ich manchmal auch so.

Viel Erfolg - Hias

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Vollwert-Drauf  Sternekoch sagt:  
06.08.2010 18:31
Hallo Hias,

dieser Tip mit den Brottassen ist wirklich super!

Heute habe ich sie zum 1. Mal probeweise gebacken, in ein paar Wochen kommen 10 Leute zu Besuch, da möchte ich die Tassen servieren.

Tolli Idee!!

Liebe Grüße
Tina

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Jill1 Kaltmamsell sagt:  
14.09.2010 13:18
hallöchen,

hätte gerne gewusst, welche Tassen Du nimmst, es muss ja was hineingehen. Sind alle z.B. Kaffeetassen ofenfest? Was könnte man
statt Tassen nehmen?

Wäre für kurzfristige Antwort sehr dankbar.

LG Jill

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Merceile  Sternekoch sagt:  
21.11.2010 22:41
Hallo Jill,

habe deine Frage gerade gelesen, weil ich nach Blackys Suppenrezept schauen wollte. Ich habe z.B. ganz normale Cappuccino Tassen genommen. Da passiert wirklich nichts. Porzellan wird ja normalerweise so um die 1000°C gebrannt.

Ansonsten könnte ich mir prima entsprechend große Ragout fin oder Soufflé - Förmchen sehr gut für die rustikalen Brottassen vorstellen.

Liebe Grüße - Merceile

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young_mummy88 Tellerwäscher sagt:  
14.09.2010 15:00
oh ja das würde ich auch gern wissen nicht das dann irgendne tasse im ofen explodiert ;).

liebe grüße

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Merceile  Sternekoch sagt:  
21.11.2010 22:42
Hallo youngmummy,

wie erwähnt, habe ich deine Frage gerade zufällig gelesen. Du brauchst keine Angst haben. Wenn die Tassen unbeschädigt sind, geht nix kaputt und explodiert auch nichts im Ofen. Porzellan wird so um die 1000°C gebrannt und mit dem Brotteig brauchen sie ja nur 240°C.

Gutes Gelingen wünscht - Merceile

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ch-alex Tellerwäscher sagt:  
10.12.2010 15:14
Hallo Hias2000,
beim Weiterbacken nach dem Stürzen, werden die Tassen kopfüber weitergabacken oder auf ihrem Boden?

Vielen Dank und sorry für die doofe Frage... :-)

Gruß.
Alex

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Titlis2912  Hendlgriller sagt:  
22.12.2010 06:22
Hallo,

habe deine Brottassen schon vor ein paar Tagen gemacht.
Stelle gerade fest das ich noch garnicht bewertet habe.

So nun aber.

Die Brottassen sind der Hammer, ich habe eine Gulaschsuppe dazugemacht und muss sagen ober Hammer geil ;-).

Danke für`s Rezept, Bilder sind unterwegs.

LG Bärbel

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Tinji Tellerwäscher sagt:  
26.01.2011 17:53
Zuerst fand ich die Teigkugeln ganz toll, sie gingen wunderbar auf und wölbten sich. Aus den Einschnitten wurde dann auch die "Sollbruchstelle" sichtbar....
Aber trotz rissfreien Kugeln, ordentlichem Ölen und ner dicken Stärkeabreibung wollten die Laibe nach den 15 Minuten im Ofen nicht aus den Tassen...alle 4 sind kaputt, in der Mitte gerissen - ich bin total enttäuscht, so ein Desaster!

Hat jemand ne Idee warum die sich so geweigert haben???

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CoffeeBar Smutje sagt:  
18.06.2011 00:36
Hilfreiche Antwort:

Hallo,

ich vermute, du hast nur Öl genommen -? Versuche es mal mit einer Mischung aus weicher Butter und Öl oder mit Butterschmalz. Damit kriegt du einen dickeren Fettfilm in die Tasse und es kann nichts anbapppen - äh anbacken.
LG!

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bahnhof1 Küchenjunge sagt:  
11.06.2011 12:00
Hallo,

in meinem leider sehr abgelegenen Lieblingsrestaurant
(Berghütte mit mehrstündigem Fußmarsch) gibt es die
Brottassen entweder mit Pilzragout oder mit Gulaschsuppe.
Aber ab sofort auch ohne Blasen an den Füßen bei mir
Zuhause. danke!!!

Gruß
bahnhof1

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birgit1c Smutje sagt:  
07.08.2011 11:22
Hallo,

diese Brottassen sind super bei einer Party angekommen. Sie erfordern schon etwas Geschicklichkeit und Fingerspitzengefühl . Habe auch vorher eine "Probeportion " gebacken um zu sehen was mich erwartet und das war auch gut so. Kleine Risse sind nicht so schlimm , die Suppe läuft nicht raus da sie ja meist schön sämig sind.

LG Birgit

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Allesbrenntan Tellerwäscher sagt:  
24.09.2011 16:47
Hallo,

habe die Brottassen heute für mein 3-gängiges Menue mit unserem Lieblingsbrot vom Bäcker gemacht.

Kleine Tassen, da es ja nur Vorspeise ist!

Werde sie noch befüllen mit der Ajvarsuppe ( CK ).

Sage nur Perfekt und gebe Dir natürlich 5 *****!

Bild kommt noch wenn´s heute abend gerichtet ist!

Liebe Grüße
Sabine

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Allesbrenntan Tellerwäscher sagt:  
02.10.2011 21:10
Hallo,

habe auch kleinere Tassen verwendet, da diese als Vorspeise gefüllt mit Ajvarsuppe vewendet wurden.

Lange Rede, kurzer Sinn!

Das absolute Highlight des Abens!!! Leider kann ich nur 5***** Sterne vergeben!

Foto ist hochgeladen :-)

Liebe Grüße
Sabine

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Basilikumqueen Tellerwäscher sagt:  
09.11.2011 11:04
Ich bin total begeistert von dieser Idee!
Was könnte ich alles hineinfüllen (außer Gulaschsuppe?) - gerne etwas was zu Antipasti & Co passt.

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Hias2000  Chefkoch sagt:  
09.11.2011 11:18
Hallo, habs zwar noch nicht probiert, könnte mir aber auch gut vorstellen, die Tassen aus Ciabatta-Teig zu machen, was besser zu Antipasti paßt, und dann einen Salat einzufüllen... Gruß - Hias

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Basilikumqueen Tellerwäscher sagt:  
09.11.2011 12:06
Danke Hias!
Ich bin weiterhin sehr dankbar für weitere Ideen :-)

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Lucky-110 Tellerwäscher sagt:  
29.11.2011 19:49
ganz ganz toll, das ist eine super idee. ich hatte leider keine teetassen, hab normale genommen, das war dann etwas hoch. werde es das nächste mal in nem schüsselchen probieren. hab dazu eine senfsuppe gemacht, hat super gepaßt. esse grad die "tasse" auf, ich liebe kruste und hier hat man so viel davon. mjam :)
vielen dank für das tolle rezept!

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Rahmspinat1 Kartoffelschäler sagt:  
02.12.2011 20:12
Geniale Idee, hat super geklappt und es gab begeisterte Blicke.

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Finntina  Kaltmamsell sagt:  
20.01.2012 16:15
Auch wenn der Tread schon einige Zeit her ist, das Rezept ist super! Komme leider erst heute zum Bewerten, da wir gerade aus dem Urlaub zurück sind. Habe die Brottassen an Silvester auf einer Berghütte in einem uralten Ofen gebacken . Sind super geworden! Es gab drin dann eine afrikanische Tomatensuppe, hatte wundervoll dazu gepasst. Kannst dir denken, wie alle gestaunt haben, als ich die Suppe in den essbaren Tassen serviert habe.

Kann dir leider nur *****Sterne geben, es gibt halt nicht mehr!!!

Viele Grüsse, Finntina

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Hias2000  Chefkoch sagt:  
20.01.2012 19:14
Hallo Finntina,

normalerweise bin ich ja nicht der Typ, der immer gleich schreibt "Freut mich, daß es geschmeckt hat", aber über Deinen Beitrag habe ich mich besonders gefreut, erstens, weil Du eine afrikanische Suppe eingefüllt hast, was ich sehr originell finde, zweitens, da Du die Tassen in einem alten Ofen gebacken hast.

Ich als stolzer Backhaus-Besitzer freue mich natürlich darüber und werde auch mal meine Brottassen im Backhaus backen.

Herzlich - Hias

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Champanja Kartoffelschäler sagt:  
19.02.2012 12:05
Ich bin absolut begeistert wie einfach die Brottassen herzustellen sind. Ein bißchen Arbeit macht es schon aber das ist ok, wenn das Ergebnis stimmt und das tut es definitiv! habe auch die Erfahrung gemacht, dass man etwas breitere Gefäße verwenden sollte. Definitiv eine Geschichte zum "glänzen" vor den Gästen - vielen DAnk dafür!

Grüße
Champanja

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gloxinie2001  Tellerwäscher sagt:  
23.03.2012 21:13
hallo,

habe lange keine Suppe mehr in der Brottasse gegessen, und endlich dank Deines Rezeptes wieder viel Lob von meiner Familie eingeheimst. dafür viele Sternchen und Bilder (hoffe, dass es geklappt hat)...

mlg gloxinie2001

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Champanja Kartoffelschäler sagt:  
22.04.2012 11:40
Hallo,

ich habe jetzt ein weiteres Mal die Brottassengebacken und habe diesmal Dessertschälchen als Backform verwendet und bin mit der Größe und dem Durchmesser der Tassen äußerst zufrieden gewesen. Nochmalig vielen Dank für dieses tolle Rezept!
Bilder folgen schnellstmöglich!

Viele Grüße
Champanja

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Yavkiss Tellerwäscher sagt:  
21.05.2012 21:45
Hallo Das Rezept sieht toll aus .Muss ich den teig auch erst 5 tage vorher zuberreiten, oder kann ich den bei diesem Rezept sofort verwenden ?

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Hias2000  Chefkoch sagt:  
21.05.2012 21:57
Hallo Yavkiss!

Du kannst den Teig sofort verwenden. Die lange Teiggare über einen oder mehrere Tage dient vor allem der Teigreife, d.h. der Geschmack verbessert sich dadurch.

Nachdem hier jedoch das Brot quasi "Beilage" zu einer Suppe ist, macht der Geschmacksunterschied nicht so viel aus.

Also: Schaden tuts nichts, aber es nützt auch nicht viel, wenn Du den Brotteig so lange vorher zubereitest.

Gutes Gelingen - Hias

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