Cachapas
Cachapas aus Venezuela auf meine Art| 1 Dose | Maiskörner |
| etwas | Maismehl oder Maisgrieß |
| 1 | Ei(er) |
| etwas | Öl |
| etwas | Käse, weißer (z. B. Mozarella o. ä.), gerieben |
| evtl. | Schinken |
Zubereitung
Die Maiskörner abgießen und in einem Mixer zerkleinern, ein Ei untermixen. Um den Teig etwas anzudicken, etwas Maismehl oder sogar besser Maisgrieß untermischen. Der Teig sollte dickflüssig sein und noch fast vom Löffel platschen. Er muss nicht homogen sein, sondern kann ruhig Stückchen beinhalten oder gröber sein.
Die Pfanne mit dem Öl auspinseln, oder mit einem Küchentuch ausreiben, sodass nur ein hauchdünner Ölfilm in der Pfanne ist. Die Pfanne sollte gut beschichtet sein und groß. Nicht zu heiß werden lassen, eher mittlere Hitze benutzen, da sonst die Cachapas zu dunkel werden, da sie doch eher länger brauchen, um "trocken" zu werden und zu backen.
Dann die Cachapas in die Pfanne geben- einen Esslöffel Teig ca. handtellergroß in der Pfanne ausbacken, durch in eine große Pfanne gehen mehrere handtellergroße Cachapas gleichzeitig. Warten, bis der Teig "angezogen" hat und fest wird.
Dann mit einem Holzpfannenwender vorsichtig wenden. Die heiße Seite sofort mit Raspelkäse (z. B. für Pizza) bestreuen, oder mit einer kleinen Scheibe Käse belegen. Man kann auch Mozzarella nehmen, der Käse sollte leicht verlaufen, deshalb wirklich sofort nach dem Wenden auf die Fladen geben. Die Cachapas so noch von der anderen Seite backen lassen, bis der Käse schön verlaufen ist und sie auch von unten Farbe haben, rausnehmen und noch warm essen.
Durch die frischen Maiskörner werden die Cachapas leicht süßlich, was sich gut mit einem herberen Käse (z. B. Pizzakäse) verbindet und ein tolles Geschmackserlebnis bietet.
Normalerweise werden die Cachapas in Venezuela in größeren Portionen wie Eierpfannkuchen groß gebacken, aber die Art und Weise ist dieselbe, sie werden aus frischen Maiskörnern gemacht. Da es bei uns nicht immer frischen Mais gibt, habe ich Mais aus der Dose genommen und das geht auch.
Man kann sie auch mit Kochschinken und Schafskäse belegen, die Venezolaner sagen "Queso blanco" also weißen Käse, es kann also auch Schafs- oder Ziegenkäse sein. Ist aber vom Geschmack nicht jedermanns Sache.
Die Pfanne mit dem Öl auspinseln, oder mit einem Küchentuch ausreiben, sodass nur ein hauchdünner Ölfilm in der Pfanne ist. Die Pfanne sollte gut beschichtet sein und groß. Nicht zu heiß werden lassen, eher mittlere Hitze benutzen, da sonst die Cachapas zu dunkel werden, da sie doch eher länger brauchen, um "trocken" zu werden und zu backen.
Dann die Cachapas in die Pfanne geben- einen Esslöffel Teig ca. handtellergroß in der Pfanne ausbacken, durch in eine große Pfanne gehen mehrere handtellergroße Cachapas gleichzeitig. Warten, bis der Teig "angezogen" hat und fest wird.
Dann mit einem Holzpfannenwender vorsichtig wenden. Die heiße Seite sofort mit Raspelkäse (z. B. für Pizza) bestreuen, oder mit einer kleinen Scheibe Käse belegen. Man kann auch Mozzarella nehmen, der Käse sollte leicht verlaufen, deshalb wirklich sofort nach dem Wenden auf die Fladen geben. Die Cachapas so noch von der anderen Seite backen lassen, bis der Käse schön verlaufen ist und sie auch von unten Farbe haben, rausnehmen und noch warm essen.
Durch die frischen Maiskörner werden die Cachapas leicht süßlich, was sich gut mit einem herberen Käse (z. B. Pizzakäse) verbindet und ein tolles Geschmackserlebnis bietet.
Normalerweise werden die Cachapas in Venezuela in größeren Portionen wie Eierpfannkuchen groß gebacken, aber die Art und Weise ist dieselbe, sie werden aus frischen Maiskörnern gemacht. Da es bei uns nicht immer frischen Mais gibt, habe ich Mais aus der Dose genommen und das geht auch.
Man kann sie auch mit Kochschinken und Schafskäse belegen, die Venezolaner sagen "Queso blanco" also weißen Käse, es kann also auch Schafs- oder Ziegenkäse sein. Ist aber vom Geschmack nicht jedermanns Sache.
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Kommentare anderer Nutzer
moschkito
sagt:
sagt: 27.09.2011 22:13
Ich war in Venezuela und für mich kam diese Art die Cachapas zu machen, dem Original schon sehr nahe. Da ich das Originalmehl oder das Originalrezept nicht hatte, bestand für mich die Frage wie ich am Besten die Konsistenz des Teiges und der gebackenen Fladen hinbekomme. So bin ich auf die Idee für meine Umsetzung dessen gekommen, was ich tatsächlich selbst in Caracas gegessen habe.
tomatenprinzessin
sagt:
sagt: 13.05.2010 19:04
Hallo moschkito,
mir hat das Rezept superklasse geschmeckt!
Habe sowas zum ersten mal gekocht und bin echt begeistert.
Ob das Rezept nun original venezulanisch ist oder nicht, ist mir wurscht.
LG
Tomatenprinzessin
mir hat das Rezept superklasse geschmeckt!
Habe sowas zum ersten mal gekocht und bin echt begeistert.
Ob das Rezept nun original venezulanisch ist oder nicht, ist mir wurscht.
LG
Tomatenprinzessin
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es tut mir sehr leid dir das sagen zu müssen; aber dieses Rezept hat wenig mit richtigen Cachapas zu tun! Trotzdem eine nette Idee wenn man das Original nicht haben kann!
LG Laura
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