Specksalat
| 1 ¼ kg | Kartoffel(n) |
| 3 EL | Essig |
| 3 EL | Öl |
| 125 g | Speck |
| 3 | Zwiebel(n) |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| Zucker |
Zubereitung
Die Kartoffeln werden gründlich gewaschen und mit wenig Wasser in etwa 20 Minuten gar gekocht. Man gießt das Wasser ab und pellt die Kartoffeln, solange sie noch heiß sind. Dann schneidet man die gepellten Kartoffeln sofort in Scheiben und vermengt sie sorgfältig mit dem Essig und dem Öl.
Anschließend schmeckt man den Kartoffelsalat mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker ab und mischt behutsam nochmals gut durch.
Der Speck wird in feine Würfel geschnitten und in einer Pfanne ausgelassen. Die Zwiebeln werden geschält, ebenfalls gewürfelt und in dem ausgelassenen Speck bei mäßiger Hitzezufuhr glasig gedünstet. Danach hebt man beides vorsichtig unter die Kartoffeln.
Tipp: Schmeckt warm mit Spiegelei dazu super lecker!!!
Anschließend schmeckt man den Kartoffelsalat mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker ab und mischt behutsam nochmals gut durch.
Der Speck wird in feine Würfel geschnitten und in einer Pfanne ausgelassen. Die Zwiebeln werden geschält, ebenfalls gewürfelt und in dem ausgelassenen Speck bei mäßiger Hitzezufuhr glasig gedünstet. Danach hebt man beides vorsichtig unter die Kartoffeln.
Tipp: Schmeckt warm mit Spiegelei dazu super lecker!!!
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Kommentare anderer Nutzer
ariane.funke
sagt:
sagt: 03.10.2003 21:22
Specksalat ist sehr lecker ich esse ihn sehr gern. Meine Tant macht ihn zu jeder Grillparty.
Ariane
Ariane
Muzel
sagt:
sagt: 04.10.2003 14:10
Hallo,
wow, endlich sind meine Rezepte zu lesen... hab sie schon im März oder so fleißig eingetippselt!!!
Hmm... also der Specksalat heißt wirklich Specksalat, den hat meine Mama immer so gemacht! Und er kommt aus dem Osten. Im Schwäbischen kennt man den Kartoffelsalat, der so ähnlich gemacht wird...
Ich freu mich auf jeden Fall über das Feedback hier...
Muzel
wow, endlich sind meine Rezepte zu lesen... hab sie schon im März oder so fleißig eingetippselt!!!
Hmm... also der Specksalat heißt wirklich Specksalat, den hat meine Mama immer so gemacht! Und er kommt aus dem Osten. Im Schwäbischen kennt man den Kartoffelsalat, der so ähnlich gemacht wird...
Ich freu mich auf jeden Fall über das Feedback hier...
Muzel
hkoloska
sagt:
sagt: 15.01.2004 13:57
schmeckt tadellos - habe ich mir sofort gespeichert.
Meikel55
sagt:
sagt: 10.07.2004 18:00
Hat uns geschmeckt, warm und am nächsten Tag kalt. Habe die doppelte Menge an Speck genommen.
Gruß Meikel
Gruß Meikel
mario_dd
sagt:
sagt: 06.12.2004 21:25
Hilfreicher Kommentar:
Hier in Dresden ist es eine Tradition, am 24.12. Abends Specksalat zu essen. Natürlich warm!
Man kann auch noch etwas rote Paprika und saure Gurke hinzugeben.
Auch wenn der Name eklig klingt, Specksalat ist echt super lecker. ;-)
Man kann auch noch etwas rote Paprika und saure Gurke hinzugeben.
Auch wenn der Name eklig klingt, Specksalat ist echt super lecker. ;-)
02.10.2005 19:25
Den Specksalat gab es heute als Beilage zum Achbrätel ( auch hier aus der Datenbank ). Hat das Brätel hervorragend ergänzt.
LG
momu17
LG
momu17
Chiclana
sagt:
sagt: 12.11.2005 23:31
Nach so einem Kartoffelsalat habe ich jahrelang gesucht, er schmeckt einfach genial! Ich gebe allerdings noch ein wenig Brühe dazu.
Dazu passt Leberkäse super, aber auch Schnitzel oder Frikadellen.
Dazu passt Leberkäse super, aber auch Schnitzel oder Frikadellen.
floweroma4
sagt:
sagt: 07.08.2011 12:10
Sehr lecker, ich habe diesen Specksalat mit violetten Kartoffeln probiert, ein echter Hingucker und hat allen geschmeckt. LG floweroma
basteltaucher
sagt:
sagt: 15.11.2011 19:01
Also bei uns in Südbaden ist dies ein normaler Kartoffelsalat mit Speck.
Specksalat macht man hier aus purem, kleingeschnittenen Speck,
mit Essig und Öl angemacht, sehr fein geschnittene Zwiebeln dran,eine
Prise schwarzen Pfeffer, wer mag ein bischen mittelscharfen Senf,
zwei oder mehr Stunden einziehen lassen und dazu ein gutes Bauernbrot
Specksalat macht man hier aus purem, kleingeschnittenen Speck,
mit Essig und Öl angemacht, sehr fein geschnittene Zwiebeln dran,eine
Prise schwarzen Pfeffer, wer mag ein bischen mittelscharfen Senf,
zwei oder mehr Stunden einziehen lassen und dazu ein gutes Bauernbrot
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