Schwäbischer Salzkuchen
mit Rahm und Schnittlauch, für ein Back- oder Pizzablech von ca. 32 - 34 cm Durchmesser| Für den Hefeteig: | |
| 350 g | Mehl (Type 405 oder 550) |
| 120 g | Butter oder Margarine |
| 1 TL | Salz |
| 1 TL | Zucker |
| ½ Würfel | Hefe |
| 150 ml | Milch, lauwarme, evtl. etwas mehr |
| Für den Guss: | |
| 2 Becher | saure Sahne |
| 1 Becher | süße Sahne |
| 1 TL, gehäuft | Kümmel, evtl. mehr |
| 2 | Ei(er) |
| 1 Bund | Schnittlauch, in Röllchen geschnitten |
| Salz und Pfeffer | |
| Muskat | |
| n. B. | Butter für Butterflöckchen |
Zubereitung
Aus den ersten 6 Zutaten einen Hefeteig herstellen und ca. 1 Stunde gehen lassen. Danach ausrollen und aufs Blech geben. Nochmals ca. 15 Minuten gehen lassen, anschließend mit einer Gabel mehrmals einstechen, um Blasenbildung zu vermeiden.
In der Zwischenzeit den Guss herstellen. Dafür Sahne und Eier verquirlen, Kümmel und Schnittlauchröllchen zufügen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Den Guss auf den Boden gießen und mit Butterflöckchen besetzen. Im vorgeheizten Backofen bei etwa 200 Grad rund 30 Minuten backen, bis eine leichte Bräunung entsteht. Passt prima zu (neuem) Most oder Wein und ist eine gute Alternative zu Zwiebelkuchen, den nicht alle mögen.
In der Zwischenzeit den Guss herstellen. Dafür Sahne und Eier verquirlen, Kümmel und Schnittlauchröllchen zufügen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Den Guss auf den Boden gießen und mit Butterflöckchen besetzen. Im vorgeheizten Backofen bei etwa 200 Grad rund 30 Minuten backen, bis eine leichte Bräunung entsteht. Passt prima zu (neuem) Most oder Wein und ist eine gute Alternative zu Zwiebelkuchen, den nicht alle mögen.
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Kommentare anderer Nutzer
kochvolki
sagt:
sagt: 17.01.2010 18:12
Hallo Ella,
vielen Dank fürs Ausprobieren und die tolle Bewertung. Habe ihn auch schob kalt gegessen - finde ihn persönlich dann aber nicht so toll. Was aber prima funktioniert: Kuchen nur gut halbfertig backen, dann entweder einfrieren oder innerhalb eines Tages fertigbacken. Schmeckt dann wie das Original und ist vor allem praktisch, wenn man schnell größere Mengen braucht. Oder eben zum transportieren ;-).
Gruß, kochvolki
vielen Dank fürs Ausprobieren und die tolle Bewertung. Habe ihn auch schob kalt gegessen - finde ihn persönlich dann aber nicht so toll. Was aber prima funktioniert: Kuchen nur gut halbfertig backen, dann entweder einfrieren oder innerhalb eines Tages fertigbacken. Schmeckt dann wie das Original und ist vor allem praktisch, wenn man schnell größere Mengen braucht. Oder eben zum transportieren ;-).
Gruß, kochvolki
kleine_schwarze_sonne
sagt:
sagt: 19.10.2011 21:15
Mein Freund liebt Salzkuchen und obwohl ich im Schwobaländle aufgewachsen bin, ist dieser mir bisher fremd geblieben.
Es musste Abhilfe her, die ich in diesem Rezept gefunden habe :-)
In gut 2 Wochen habe ich den Kuchen nun bereits 3x fast rezeptgetreu gebacken, denn uns war es einfach zu wenig Belag.
Kurzerhand verdoppelte ich also die Menge der Sauren Sahne (ein Becher Schlagsahne reicht dennoch aus) und nach dem Backen streue ich zusätzlich zum bereits verwendeten Kümmel und Schnittlauch von beidem nochmals etwas über den Kuchen.
Übrigens schmeckt uns beiden der Salzkuchen auch kalt am nächsten Tag; mein Freund ag ihn dann sogar noch lieber...
Danke für's Rezept, den Salzkuchen darf ich nun öfter auf den Tisch bringen!
Es musste Abhilfe her, die ich in diesem Rezept gefunden habe :-)
In gut 2 Wochen habe ich den Kuchen nun bereits 3x fast rezeptgetreu gebacken, denn uns war es einfach zu wenig Belag.
Kurzerhand verdoppelte ich also die Menge der Sauren Sahne (ein Becher Schlagsahne reicht dennoch aus) und nach dem Backen streue ich zusätzlich zum bereits verwendeten Kümmel und Schnittlauch von beidem nochmals etwas über den Kuchen.
Übrigens schmeckt uns beiden der Salzkuchen auch kalt am nächsten Tag; mein Freund ag ihn dann sogar noch lieber...
Danke für's Rezept, den Salzkuchen darf ich nun öfter auf den Tisch bringen!
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Ich würde Ihn gern mit ins Badener Ländle mitnehmen .
Grüssle Ella
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