Sprossen - Möhren - Salat
asiatisch angehauchter Salat| 2 große | Möhre(n) |
| 2 große | Champignons, bzw. Riesenchampignons |
| 4 Handvoll | Sprossen, gemischte, am besten selbst gezogene |
| 2 EL | Reisessig |
| 2 EL | Sojasauce |
| 2 EL | Öl, (Erdnussöl) |
| 1 kleine | Zwiebel(n) |
| ½ | Limette(n), Saft davon |
| 2 TL | Zucker |
| Salz und Pfeffer | |
| n. B. | Ingwer |
Zubereitung
Die Möhren waschen, schälen und nicht zu fein raspeln. Die Champignons abreiben, kurz abbrausen und vorsichtig trocken tupfen, dann in feine Scheiben hobeln. Die Sprossen waschen. Am besten eignen sich hier selbst gezogenen Sprossen, z.B. Mungbohnensprossen, Sojasprossen, Rettichsprossen, Alfalfa usw.. Ich nehme nur selbst gezogene, aber in gut sortierten Supermärkten und Asia-Läden kann man verschiedene Sprossensorten auch kaufen. Das Gemüse in eine Schüssel geben.
Aus Reisessig, Sojasauce, Erdnussöl, Zucker und Limettensaft das Dressing rühren. Die Zwiebel fein hacken oder reiben und dazugeben. Mit Pfeffer und Salz abschmecken. Wer es etwas schärfer mag, kann auch noch ein Stückchen frischen Ingwer dazu reiben, das macht das Dressing noch "asiatischer". Das Dressing dann zum Gemüse geben und alles gut durchmischen.
Der Salat schmeckt besser, wenn er ein wenig durchgezogen ist. Man kann den Salat also auch schon morgens zubereiten und dann mittags oder abends essen.
Die Mengenangabe "Handvoll" meint wirklich die Menge, die in eine durchschnittlich große Frauenhand geht. Je nachdem, ob die Möhren und Champignons größer oder kleiner ausfallen, braucht man mehr oder weniger Dressing. Meine Angaben sind insoweit Erfahrungswerte.
Zu beachten ist auch, dass der Salat ein wenig "matschiger" werden kann, je kleiner und dünner die Sprossen sind, insbesondere wenn man Alfalfa nimmt. Wer es knackiger mag, ist mit Sojasprossen oder Mungbohnensprossen besser bedient.
Aus Reisessig, Sojasauce, Erdnussöl, Zucker und Limettensaft das Dressing rühren. Die Zwiebel fein hacken oder reiben und dazugeben. Mit Pfeffer und Salz abschmecken. Wer es etwas schärfer mag, kann auch noch ein Stückchen frischen Ingwer dazu reiben, das macht das Dressing noch "asiatischer". Das Dressing dann zum Gemüse geben und alles gut durchmischen.
Der Salat schmeckt besser, wenn er ein wenig durchgezogen ist. Man kann den Salat also auch schon morgens zubereiten und dann mittags oder abends essen.
Die Mengenangabe "Handvoll" meint wirklich die Menge, die in eine durchschnittlich große Frauenhand geht. Je nachdem, ob die Möhren und Champignons größer oder kleiner ausfallen, braucht man mehr oder weniger Dressing. Meine Angaben sind insoweit Erfahrungswerte.
Zu beachten ist auch, dass der Salat ein wenig "matschiger" werden kann, je kleiner und dünner die Sprossen sind, insbesondere wenn man Alfalfa nimmt. Wer es knackiger mag, ist mit Sojasprossen oder Mungbohnensprossen besser bedient.
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