Nocino
italienischer Nusslikör| 25 | Walnüsse (Baumnüsse), am 24. Juni gepflückt |
| 1 Stange/n | Zimt, halbiert |
| 10 | Gewürznelken |
| 10 | Kaffeebohnen |
| 1 | Zitrone(n), die Schale davon |
| 1 Liter | Alkohol (95 %) |
| 1 Liter | Weißwein, trocken |
| 700 g | Zucker |
Zubereitung
Am 24. Juni (traditionelles Datum) einen Spaziergang machen und die Nüsse abpflücken (also, wir haben sie auch schon 2 - 3 Tage später gepflückt).
Die Nüsse vierteln und in einen Glasbehälter (ca. 4 Liter Inhalt) geben. Zimt, Nelken, Kaffeebohnen und Zitronenschale dazugeben und mit dem Alkohol bedecken. Das Glas verschließen (muss nicht luftdicht sein) und an einem dunklen Ort, z. B. im Keller, 30 Tage ziehen lassen. Zwischendurch leicht schütteln.
Nach 30 Tagen den Weißwein leicht erwärmen und den Zucker darin auflösen. Abkühlen lassen. Die Wein-Zucker-Mischung in das Glas mit den Nüssen geben. Verschließen und für 40 Tage an einem hellen Ort, am besten an der Sonne, ziehen lassen. Er verliert mit der Zeit seine wässrige Konsistenz und dickt etwas ein (likörartig). Zwischendurch umrühren (es darf auch schon mal probiert werden).
Nach 40 Tagen abfiltern (am besten durch einen Kaffeefilter) und in Flaschen abfüllen. An einem dunklen Ort lagern.
Der Likör ist ziemlich stark und schmeckt durch die Nüsse leicht bitter, durch den Zucker aber auch wieder süß und hat mit den Gewürzen zusammen ein wunderbares Aroma.
Die Nüsse vierteln und in einen Glasbehälter (ca. 4 Liter Inhalt) geben. Zimt, Nelken, Kaffeebohnen und Zitronenschale dazugeben und mit dem Alkohol bedecken. Das Glas verschließen (muss nicht luftdicht sein) und an einem dunklen Ort, z. B. im Keller, 30 Tage ziehen lassen. Zwischendurch leicht schütteln.
Nach 30 Tagen den Weißwein leicht erwärmen und den Zucker darin auflösen. Abkühlen lassen. Die Wein-Zucker-Mischung in das Glas mit den Nüssen geben. Verschließen und für 40 Tage an einem hellen Ort, am besten an der Sonne, ziehen lassen. Er verliert mit der Zeit seine wässrige Konsistenz und dickt etwas ein (likörartig). Zwischendurch umrühren (es darf auch schon mal probiert werden).
Nach 40 Tagen abfiltern (am besten durch einen Kaffeefilter) und in Flaschen abfüllen. An einem dunklen Ort lagern.
Der Likör ist ziemlich stark und schmeckt durch die Nüsse leicht bitter, durch den Zucker aber auch wieder süß und hat mit den Gewürzen zusammen ein wunderbares Aroma.
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Kommentare anderer Nutzer
tobis_mum
sagt:
sagt: 21.10.2009 16:26
Wo bekommt man denn Alkohol mit 95%????
LG Bianca
LG Bianca
Gi_gi
sagt:
sagt: 02.11.2009 15:46
Hallo Bianca
Bitte entschuldige, dass ich dir erst heute antworte. Den 95%-igen Alkohol bringe ich aus Italien mit. Vielleicht findet man ihn hier in der Apotheke, ich weiss allerdings nicht, wie teuer er ist...
Man könnte den Nocino auch mit Wodka ansetzen, er wird dann halt nicht so startk.
Liebe Grüsse, Gina
Bitte entschuldige, dass ich dir erst heute antworte. Den 95%-igen Alkohol bringe ich aus Italien mit. Vielleicht findet man ihn hier in der Apotheke, ich weiss allerdings nicht, wie teuer er ist...
Man könnte den Nocino auch mit Wodka ansetzen, er wird dann halt nicht so startk.
Liebe Grüsse, Gina
Willi_der_Koch
sagt:
sagt: 01.06.2011 09:24
Gi_gi
sagt:
sagt: 01.06.2011 15:38
Hallo Willi
Das ist sehr interessat! In den Abruzzen gibt es auch einen Ratafia, der wird allerdings aus Rotwein (Montepulciano), Grappa und Zucker gemacht. Darin werden dann Amarenakirschen eingelegt, die dem Ganzen eine wunderbare Note verleihen. Das soll ein uraltes Traditionsrezept sein. Dieses Getränk soll man nach Abschluss eines Vertrages getrunken haben. Beim Amstossen soll man "ratafià" gerufen haben...
Hast du ein Rezept für "deinen" Ratafia?
Lieber Gruss, Gina
Das ist sehr interessat! In den Abruzzen gibt es auch einen Ratafia, der wird allerdings aus Rotwein (Montepulciano), Grappa und Zucker gemacht. Darin werden dann Amarenakirschen eingelegt, die dem Ganzen eine wunderbare Note verleihen. Das soll ein uraltes Traditionsrezept sein. Dieses Getränk soll man nach Abschluss eines Vertrages getrunken haben. Beim Amstossen soll man "ratafià" gerufen haben...
Hast du ein Rezept für "deinen" Ratafia?
Lieber Gruss, Gina
02.06.2011 11:11
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Ich grüsse euch herzlich
Gina
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