Blaukrautsalat mit Meerrettich
| 1 | Rotkohl (Blaukraut), ca. 800 - 1000 g |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 2 | Äpfel |
| 1 Bund | Schnittlauch |
| 2 EL | Meerrettich Sahnemeerrettich |
| 150 g | Joghurt |
| 3 EL | Remoulade oder Mayonnaise |
| 1 | Zitrone(n), der Saft davon |
| Salz und Pfeffer | |
| evtl. | Zucker |
Zubereitung
Blaukraut putzen, grob reiben, raspeln (nicht hobeln) und mit Zitronensaft beträufeln. Zwiebel und Schnittlauch klein schneiden. Äpfel schälen und grob raspeln.
Joghurt, Remoulade oder Mayonnaise und Meerrettich zusammenmischen und mit allen Zutaten gut vermengen. Mit Salz, Pfeffer und evtl. Zucker abschmecken.
Joghurt, Remoulade oder Mayonnaise und Meerrettich zusammenmischen und mit allen Zutaten gut vermengen. Mit Salz, Pfeffer und evtl. Zucker abschmecken.
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Kommentare anderer Nutzer
30.09.2009 22:16
Salatechef
sagt:
sagt: 20.10.2009 02:04
Also ehrlich gesagt, Ich habe Blau- oder Rotkraut noch nie geraspelt und kann mir auch nicht vorstellen, dass das gut zu machen ist, außer man hat viel Zeit...:-(
Wenn das Kraut nach dem Hobeln zu hart ist, dann dünste ich es kurz in heißem Öl in der Pfanne an, ca 1-2 min, je nach Temperatur. Es darf halt auf keinen Fall anbrennen, sondern soll nur zusammenfallen. Danach ist es auch viel schmackhafter und leichter verdaulich. Man kann es auch kurz im Wasserdampf, (z.B. mit einem Einsatz) kurz weichkochen, ist dann allerdings geschmacklich etwas anders als beim Anschwitzen in Öl. Ich persönlich bevorzuge das Öl, nicht zuletzt des Aufwandes wegen, aber auch aus geschmacklicher Hinsicht. Ich denke mir, dass gerade für das obige Rezept eine solche "Vorbereitung" des Blaukrauts vorteilhaft ist.
Wenn das Kraut nach dem Hobeln zu hart ist, dann dünste ich es kurz in heißem Öl in der Pfanne an, ca 1-2 min, je nach Temperatur. Es darf halt auf keinen Fall anbrennen, sondern soll nur zusammenfallen. Danach ist es auch viel schmackhafter und leichter verdaulich. Man kann es auch kurz im Wasserdampf, (z.B. mit einem Einsatz) kurz weichkochen, ist dann allerdings geschmacklich etwas anders als beim Anschwitzen in Öl. Ich persönlich bevorzuge das Öl, nicht zuletzt des Aufwandes wegen, aber auch aus geschmacklicher Hinsicht. Ich denke mir, dass gerade für das obige Rezept eine solche "Vorbereitung" des Blaukrauts vorteilhaft ist.
20.10.2009 12:37
Salatechef
sagt:
sagt: 20.10.2009 13:03
Hallo brisane,
natürlich kann das jeder so halten, wie's Ihm/Ihr am Besten schmeckt. Ich selbst musste, durfte Blaukraut als Salat nur roh essen, bis ich dann entdeckte, dass es mir gedünstet besser schmeckt. Mein Vater wiederum mochte das überhaupt nicht, er wollte es nur roh. Geschmäcker sind nun mal - Gott sei dank - verschieden.
natürlich kann das jeder so halten, wie's Ihm/Ihr am Besten schmeckt. Ich selbst musste, durfte Blaukraut als Salat nur roh essen, bis ich dann entdeckte, dass es mir gedünstet besser schmeckt. Mein Vater wiederum mochte das überhaupt nicht, er wollte es nur roh. Geschmäcker sind nun mal - Gott sei dank - verschieden.
Salatechef
sagt:
sagt: 20.10.2009 13:05
KochBackAnfänger
sagt:
sagt: 19.01.2010 13:23
Ich habe den Blaukraut Salat mit Meerrettich gestern gemacht
mir hat er sehr gut geschmeckt
ich habe das Blaukraut mit den Messer kleingeschnippelt
der Meerrettich bringt einen interesannten Geschmack in den Rotkohl
sehr lecker mir hat der Salat sehr gut geschmeckt
Danke für das Rezept
mir hat er sehr gut geschmeckt
ich habe das Blaukraut mit den Messer kleingeschnippelt
der Meerrettich bringt einen interesannten Geschmack in den Rotkohl
sehr lecker mir hat der Salat sehr gut geschmeckt
Danke für das Rezept

Henglein
Rama Cremefine


























mir ist der Unterschied zwischen raspeln und hobeln nicht so ganz klar. Also klar schon, nur warum soll nicht gehobelt werden. Werden dan die Streifen zu dick?
Das Rezept hört sich ganz nach meinem Geschmack an. Will ich unbedingt mal probieren.
Schöne Grüße
Petra
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