Gem - Burger
Burger aus Gemüseresten| 500 g | Gemüse, Reste vom Vortag, z. B.Kohl, Erbsen, Bohnen, Karotten oder Fenchel |
| 2 | Ei(er) |
| 1 | Brötchen oder Semmelbrösel |
| etwas | Mehl, evtl. |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 2 | Knoblauchzehe(n), optional |
| Salz und Pfeffer | |
| 1 Prise | Oregano, Thymian oder Salbei |
| 1 | Karotte(n) (wenn nicht schon im Gemüse vorhanden) |
Zubereitung
Das gegarte , ggf. abgetropfte, Gemüse vom Vortag in eine Schüssel geben. Die Semmel dazu reiben oder ca. 40 g Semmelbrösel untermischen (evtl. vorhandene Hülsenfrüchte ruhig auch ein bisschen quetschen). Während man die Zwiebel schält und hackt, können die Semmelbrösel das Wasser aus dem Gemüse etwas binden. Dann Zwiebeln, Salz, Pfeffer, gehackten Knoblauch und Kräuter nach Geschmack dazugeben. Mit sauberen Händen kräftig mischen. Abschmecken, dann die Eier untermischen. Bildet sich Wasser (meist bei Blattgemüse oder grünen Bohnen) braucht es evtl. am Schluss etwas Mehl. Dieses in kleinen Portionen mit den Händen einarbeiten bis die Masse zwar noch gut feucht ist, aber formbar und kein Wasser mehr übersteht. Wenn das Gemüse ohne Karotten ist, kann man eine frische Karotte dazu reiben, das gibt einen süßlichen Geschmack, den kleine und große Kinder gerne haben.
Dann eine kleine Menge aus der Masse nehmen, daraus einen kleinen flachen Burger formen. Wer es gerne kalorienarm mag, kann in einer vorgeheizten Teflonpfanne einen kleinen Gem-Burger probebraten. Wer nicht so sehr auf die Linie achtet, in Butter probebraten, wird knuspriger und schmeckt besser. Das Probebraten ist wichtig, da jedes Gemüse wieder etwas anders reagiert. Der Burger wird zuerst etwas verlaufen, aber sollte beim Umdrehen zusammen halten. Zerfällt der Burger, noch etwas Mehl in die Masse kneten und wieder probebraten. Dann auch nochmal abschmecken, das Mehl neutralisiert bei den Gewürzen den Geschmack. Nicht zu heiß braten! Es ist Gemüse und kein Fleisch! Es sollte sich eine leckere Kruste bilden.
Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Gem-Burger abgekühlt noch besser schmecken. Also auch statt Süßem gerne aus dem Kühlschrank genascht werden und auch Gemüsemuffel langen gerne zu. Obwohl es Burger heißt, passt Ketchup nicht dazu. Lecker ist dazu jedoch eine Joghurtsauce oder Sauerrahmsauce mit frischen Kräutern.
Dann eine kleine Menge aus der Masse nehmen, daraus einen kleinen flachen Burger formen. Wer es gerne kalorienarm mag, kann in einer vorgeheizten Teflonpfanne einen kleinen Gem-Burger probebraten. Wer nicht so sehr auf die Linie achtet, in Butter probebraten, wird knuspriger und schmeckt besser. Das Probebraten ist wichtig, da jedes Gemüse wieder etwas anders reagiert. Der Burger wird zuerst etwas verlaufen, aber sollte beim Umdrehen zusammen halten. Zerfällt der Burger, noch etwas Mehl in die Masse kneten und wieder probebraten. Dann auch nochmal abschmecken, das Mehl neutralisiert bei den Gewürzen den Geschmack. Nicht zu heiß braten! Es ist Gemüse und kein Fleisch! Es sollte sich eine leckere Kruste bilden.
Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Gem-Burger abgekühlt noch besser schmecken. Also auch statt Süßem gerne aus dem Kühlschrank genascht werden und auch Gemüsemuffel langen gerne zu. Obwohl es Burger heißt, passt Ketchup nicht dazu. Lecker ist dazu jedoch eine Joghurtsauce oder Sauerrahmsauce mit frischen Kräutern.
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