Böhmische Knödel
auch Schnapper genannt - mit Hefe und Ei, ohne Milch| 500 g | Mehl |
| 1 Würfel | Hefe, frische |
| 1 | Ei(er) |
| ½ Prise | Zucker |
| 1 Prise | Salz (großzügige Prise) |
| n. B. | Mineralwasser mit Kohlensäure |
| 1 | Brötchen, altbacken |
Zubereitung
Die Hefe in eine ganz kleine fest schließende Dose (z.B. Uno von Tupper) krümeln, den Zucker und das Salz dazu geben. Dose verschließen und schütteln. Ca. 5 Minuten warten, bis sich die Hefe verflüssigt hat (den Zucker schmeckt man hinterher nicht mehr).
Das Mehl in eine große Schüssel sieben, das Ei, die Hefe und erst einmal ca. 1/2 Glas Mineralwasser dazu geben. Den Teig kneten (meiner Erfahrung nach sollte Hefeteig per Hand geknetet werden) und nach und nach mehr Mineralwasser dazu geben, bis ein glatter Teig entsteht. Er darf nicht an den Händen kleben (tut er es dennoch, einfach noch etwas Mehl dazu geben).
Dann den Teig teilen und zwei ca.10-15 cm lange Rollen formen. Mit einem Geschirrtuch abdecken und in der warmen Küche gehen lassen, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat.
In der Zwischenzeit das altbackene Brötchen in hauchdünne Scheiben schneiden und einen weiten Topf mit (optimalerweise Glas-) Deckel mit Salzwasser aufsetzen.
Die Teiglinge zu Rechtecken flach drücken. Mit den Brötchenscheiben belegen und aufrollen. Nochmals flach drücken und quer zum 1. Mal aufrollen.
Die Klöße nun in das kochende Salzwasser geben, Hitze herunterschalten und den Deckel aufsetzen. Sie sollen sanft köcheln.
Nun für ca. 20 Minuten den Deckel nicht mehr öffnen, jetzt sind die Klöße fertig, sie sind dann noch einmal stark aufgegangen.
Die Klöße kann man am besten mit einem Garn schneiden.
Dazu passen besonders gut Gulasch oder Rouladen.
Das Mehl in eine große Schüssel sieben, das Ei, die Hefe und erst einmal ca. 1/2 Glas Mineralwasser dazu geben. Den Teig kneten (meiner Erfahrung nach sollte Hefeteig per Hand geknetet werden) und nach und nach mehr Mineralwasser dazu geben, bis ein glatter Teig entsteht. Er darf nicht an den Händen kleben (tut er es dennoch, einfach noch etwas Mehl dazu geben).
Dann den Teig teilen und zwei ca.10-15 cm lange Rollen formen. Mit einem Geschirrtuch abdecken und in der warmen Küche gehen lassen, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat.
In der Zwischenzeit das altbackene Brötchen in hauchdünne Scheiben schneiden und einen weiten Topf mit (optimalerweise Glas-) Deckel mit Salzwasser aufsetzen.
Die Teiglinge zu Rechtecken flach drücken. Mit den Brötchenscheiben belegen und aufrollen. Nochmals flach drücken und quer zum 1. Mal aufrollen.
Die Klöße nun in das kochende Salzwasser geben, Hitze herunterschalten und den Deckel aufsetzen. Sie sollen sanft köcheln.
Nun für ca. 20 Minuten den Deckel nicht mehr öffnen, jetzt sind die Klöße fertig, sie sind dann noch einmal stark aufgegangen.
Die Klöße kann man am besten mit einem Garn schneiden.
Dazu passen besonders gut Gulasch oder Rouladen.
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Allerdings habe ich statt frischer Hefe Trockenhefe verwendet, da das Hefe-in-Tupperschüssel-krümeln-und-mit-Wasser-auflösen leider nicht nach meiner Vorstellung funktioniert hat. Mit Trockenhefe hat es allerdings super geklappt, ich habe alle Zutaten verrührt, nach Gefühl Mineralwasser zugegeben und dann zugedeckt gehen lassen.
Die Knödel kann man auch super einfrierern und im heißen Wasserdampf erneut aufwärmen!
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