Eier in Sahne - gebacken
leckeres Eiergericht für ein Sonntagsfrühstück, Brunch oder als kleine Mahlzeit| 1 EL | Butter |
| 200 ml | Sahne |
| 4 | Ei(er) |
| Salz und Pfeffer | |
| 3 EL | Käse, gerieben |
Zubereitung
Die Butter in einer Pfanne zerlassen. Sahne dazugeben und zum Kochen bringen. Dann die Eier einzeln und vorsichtig nebeneinander hineinschlagen, salzen und pfeffern. Mit dem geriebenen Käse bestreuen und OHNE Rühren so lange auf dem Herd lassen, bis das Eiweiß fest geworden ist.
Am besten in der Pfanne servieren und Brot nach Wunsch sowie evtl. frische Tomatenscheiben dazu reichen.
Am besten in der Pfanne servieren und Brot nach Wunsch sowie evtl. frische Tomatenscheiben dazu reichen.
Kommentare anderer Nutzer
23.02.2010 21:25
Hallo megacoonie,
ich bin gespannt, wie dir mein Rezept schmecken wird. In meiner Familie ist das Gericht immer ein Renner. Vielleicht noch folgender Tipp am besten eine beschichtete Pfanne zu nehmen und bitte ein wenig Geduld haben beim Stocken der Eier, denn die Sahne braucht ein wenig Zeit um sacht einzukochen. Wenn es ein Problem geben sollte, melde dich bitte! Gutes Gelingen und viel Erfolg beim Ausprobieren!
LG Merceile
ich bin gespannt, wie dir mein Rezept schmecken wird. In meiner Familie ist das Gericht immer ein Renner. Vielleicht noch folgender Tipp am besten eine beschichtete Pfanne zu nehmen und bitte ein wenig Geduld haben beim Stocken der Eier, denn die Sahne braucht ein wenig Zeit um sacht einzukochen. Wenn es ein Problem geben sollte, melde dich bitte! Gutes Gelingen und viel Erfolg beim Ausprobieren!
LG Merceile
22.03.2010 18:15
Mal etwas schmackhafter als ein normales Spiegelei, hat allen gemundet!
11.04.2010 21:13
europe861
sagt:
sagt: 11.04.2010 10:22
uns hat das garnicht geschmeckt. habs genau nach rezept gemacht aber die flüssigkeit sahne war einfach zu viel. vom ei und käse kein geschmack. hatte mich so drauf gefreut weil es wirklich gut klang. :-(((
11.04.2010 21:16
Hallo Europe861,
es tut mir sehr leid, wenn es euch nicht geschmeckt hat! Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, aber das einzigartige an dieser, bei uns sehr beliebten Zubereitung, ist eben die innige Verbindung von Sahne und Ei in Kombination mit würzigem Käse. Ein wenig stutzig macht mich dahingehend, dass es bei dir zuviel Sahne gewesen ist. Normalerweise kocht die Sahne ja ein und verbindet sich somit dann auch komplett mit dem Eiweiss.
LG Merceile
es tut mir sehr leid, wenn es euch nicht geschmeckt hat! Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, aber das einzigartige an dieser, bei uns sehr beliebten Zubereitung, ist eben die innige Verbindung von Sahne und Ei in Kombination mit würzigem Käse. Ein wenig stutzig macht mich dahingehend, dass es bei dir zuviel Sahne gewesen ist. Normalerweise kocht die Sahne ja ein und verbindet sich somit dann auch komplett mit dem Eiweiss.
LG Merceile
20.04.2010 17:07
Hallo
vielen Dank für die Rezeptidee!
wir haben das in einer grossen Pfanne mit 12 Eiern gemacht. Dann noch knusprigen Bacon drübergekrümelt - sah nicht nur gut aus, das hat auch prima geschmeckt! Kam gut an beim Familienbrunch und wird wieder gemacht.
lg Erika
vielen Dank für die Rezeptidee!
wir haben das in einer grossen Pfanne mit 12 Eiern gemacht. Dann noch knusprigen Bacon drübergekrümelt - sah nicht nur gut aus, das hat auch prima geschmeckt! Kam gut an beim Familienbrunch und wird wieder gemacht.
lg Erika
21.04.2010 20:48
Hallo Erika,
vielen Dank für deinen Kommentar und die Punktevergabe. Ich freue mich sehr, dass es euch geschmeckt hat und dann gleich mit 12 Eiern in einer Riesenpfanne…whow. :-) Deine Anregung mit dem knusprigen Bacon werde ich sehr gerne auch einmal ausprobieren. Schmeckt bestimmt toll. Danke!
LG Merceile
vielen Dank für deinen Kommentar und die Punktevergabe. Ich freue mich sehr, dass es euch geschmeckt hat und dann gleich mit 12 Eiern in einer Riesenpfanne…whow. :-) Deine Anregung mit dem knusprigen Bacon werde ich sehr gerne auch einmal ausprobieren. Schmeckt bestimmt toll. Danke!
LG Merceile
dreichert1
sagt:
sagt: 31.05.2010 08:31
sei gegrüßt ,eine trage wird das eigelb auch fest wir mögen nur festes eigelb kein weiches
31.05.2010 22:02
Hallo dreichert,
ja, das kannst du auch leicht hinbekommen. Wenn die Sahne eingekocht ist, die Eier einfach noch ein bisschen länger in der Pfanne ziehen lassen. Sie stocken dann noch nach. Z.B. auf meinem ersten Foto ist das Eigelb praktisch auch fest geworden und hatte nur noch einen ganz minimalen, flaumig weichen Kern. Ein paar Sekunden später wäre er sicherlich auch ganz fest geworden.
LG Merceile
ja, das kannst du auch leicht hinbekommen. Wenn die Sahne eingekocht ist, die Eier einfach noch ein bisschen länger in der Pfanne ziehen lassen. Sie stocken dann noch nach. Z.B. auf meinem ersten Foto ist das Eigelb praktisch auch fest geworden und hatte nur noch einen ganz minimalen, flaumig weichen Kern. Ein paar Sekunden später wäre er sicherlich auch ganz fest geworden.
LG Merceile
07.06.2010 22:58
Superlecker!!!
Kartoffeln und ein Salätchen dazu..schnelles leckeres Essen, für das ich die Zutaten immer im Haus habe.
Liebe Grüßle vom Schwobamädle
Kartoffeln und ein Salätchen dazu..schnelles leckeres Essen, für das ich die Zutaten immer im Haus habe.
Liebe Grüßle vom Schwobamädle
12.06.2010 22:07
14.07.2010 12:20
Hallo Merceile,
wir haben uns heute Morgen ein Sonntagsfrühstück geleistet und Dein Rezept 1:1, nein nur die Hälfte von allem, angewendet. Ein sehr feiner Gaumenkitzel. Habe als Käse - frisch gerieben Manchego mit Parmesan gemischt genommen. Als Unterlage dann ein Scheibchen Brot mit kleingewürfeltem gek. Schinken und obendrauf etwas Schnittlauch. Uns hat es bestens geschmeckt.
LG
Köbes
wir haben uns heute Morgen ein Sonntagsfrühstück geleistet und Dein Rezept 1:1, nein nur die Hälfte von allem, angewendet. Ein sehr feiner Gaumenkitzel. Habe als Käse - frisch gerieben Manchego mit Parmesan gemischt genommen. Als Unterlage dann ein Scheibchen Brot mit kleingewürfeltem gek. Schinken und obendrauf etwas Schnittlauch. Uns hat es bestens geschmeckt.
LG
Köbes
15.07.2010 20:51
Hallo Köbes,
ja – warum eigentlich nicht auch mal an einem Mittwoch, oder an einem Urlaubstag so ein Sonntagsfrühstück genießen. :-)
Danke für deine tolle Anregung mit den gemischten Käsesorten und dem klein gewürfelten gekochten Schinken. Ich freue mich sehr, dass es euch bestens geschmeckt hat.
Liebe Grüße - Merceile
ja – warum eigentlich nicht auch mal an einem Mittwoch, oder an einem Urlaubstag so ein Sonntagsfrühstück genießen. :-)
Danke für deine tolle Anregung mit den gemischten Käsesorten und dem klein gewürfelten gekochten Schinken. Ich freue mich sehr, dass es euch bestens geschmeckt hat.
Liebe Grüße - Merceile
Tarassaco
sagt:
sagt: 25.07.2010 23:47
Ciao,
so, diese Art, ja letztlich Spiegeleier zuzubereiten, war mir bisher völlig unbekannt. Ich hab´s in einem Forum erfahren ... und seitdem in mehreren Variationen probiert. Wie man überhaupt auf die Idee kommen kann, Spiegeleier in Sahne (mit Käse, bei mir Parmesan oder Pecorino Romano) zu garen, Merceile, das hat schon was! Mir ist keine vergleichbare Zubereitung bisher bekannt.
Ich habe es mehrfach ausprobiert. Gut, wirklich richtig gut, war es immer. Die zuletzt ausprobierte Geschichte werde ich immer wieder machen, grazie Merceile.
Sie ging so .... Dein Rezept praktisch 1 : 1 gemacht, jedoch hab ich die Sahne zuerst auf die Hälfte einkochen lassen, ein klein wenig Salz und Pfeffer dazugegeben. Die Spiegeleier rein, diese nur rund um das Eigelb (also, da wo das Eiklar zunächst ziemlich dick ist .. das hat Gründe ...) gesalzen. Dann so fertig gebraten, wie Du es vorsiehst.
Toll ... Spiegeleier mit einem unverwechselbar neuen Geschmack. Meine liebste Zugabe war frisch gedünsteter Blattspinat nach der bekannten 15:15:15 - Methode, im Ofen gemacht. Tomatenscheibchen sind auch gut; ich mochte sie, wenn sie ein wenig angebraten und gewürzt waren.
Von mir ... allein schon für die Kreativität und selbstverständlich für den hervorragenden Geschmack ... die volle, verdiente Punktzahl. Das Rezept wird mein Rezeptoire bereichern.
Lg
Tarassaco
so, diese Art, ja letztlich Spiegeleier zuzubereiten, war mir bisher völlig unbekannt. Ich hab´s in einem Forum erfahren ... und seitdem in mehreren Variationen probiert. Wie man überhaupt auf die Idee kommen kann, Spiegeleier in Sahne (mit Käse, bei mir Parmesan oder Pecorino Romano) zu garen, Merceile, das hat schon was! Mir ist keine vergleichbare Zubereitung bisher bekannt.
Ich habe es mehrfach ausprobiert. Gut, wirklich richtig gut, war es immer. Die zuletzt ausprobierte Geschichte werde ich immer wieder machen, grazie Merceile.
Sie ging so .... Dein Rezept praktisch 1 : 1 gemacht, jedoch hab ich die Sahne zuerst auf die Hälfte einkochen lassen, ein klein wenig Salz und Pfeffer dazugegeben. Die Spiegeleier rein, diese nur rund um das Eigelb (also, da wo das Eiklar zunächst ziemlich dick ist .. das hat Gründe ...) gesalzen. Dann so fertig gebraten, wie Du es vorsiehst.
Toll ... Spiegeleier mit einem unverwechselbar neuen Geschmack. Meine liebste Zugabe war frisch gedünsteter Blattspinat nach der bekannten 15:15:15 - Methode, im Ofen gemacht. Tomatenscheibchen sind auch gut; ich mochte sie, wenn sie ein wenig angebraten und gewürzt waren.
Von mir ... allein schon für die Kreativität und selbstverständlich für den hervorragenden Geschmack ... die volle, verdiente Punktzahl. Das Rezept wird mein Rezeptoire bereichern.
Lg
Tarassaco
27.07.2010 17:49
Ciao Tarassaco,
leider kann ich meine Großmutter nicht mehr fragen, wie sie auf die Idee gekommen ist oder wo sie diese spezielle Zubereitungsweise aufgeschnappt hat. Ich habe das Rezept praktisch nur modifiziert.
Es klingt wahrscheinlich zuerst wirklich ein bisschen abgefahren – aber der Geschmack spricht für sich und ich freue mich wirklich sehr, dass du es ausprobiert hast und weiter experimentiert hast.
Wenn man die Sahne vorher einkocht hat es sicherlich Vorteile, bei der gesamten Gardauer und ich denke, deine spezielle Art des Salzens hat etwas damit zu tun, dass das Eigelb keine weissen Einschüsse vom schmelzenden Salz bekommt, oder?
Wegen des Spinates möchte ich gerne nachfragen, denn die 15:15:15 Methode sagt mir momentan leider nichts. Und das, obwohl ich Blattspinat wirklich sehr gerne mag. Bitte, wie macht man das – bzw. wo kann ich es nachlesen?
Herzlichen Dank und liebe Grüße - Merceile
leider kann ich meine Großmutter nicht mehr fragen, wie sie auf die Idee gekommen ist oder wo sie diese spezielle Zubereitungsweise aufgeschnappt hat. Ich habe das Rezept praktisch nur modifiziert.
Es klingt wahrscheinlich zuerst wirklich ein bisschen abgefahren – aber der Geschmack spricht für sich und ich freue mich wirklich sehr, dass du es ausprobiert hast und weiter experimentiert hast.
Wenn man die Sahne vorher einkocht hat es sicherlich Vorteile, bei der gesamten Gardauer und ich denke, deine spezielle Art des Salzens hat etwas damit zu tun, dass das Eigelb keine weissen Einschüsse vom schmelzenden Salz bekommt, oder?
Wegen des Spinates möchte ich gerne nachfragen, denn die 15:15:15 Methode sagt mir momentan leider nichts. Und das, obwohl ich Blattspinat wirklich sehr gerne mag. Bitte, wie macht man das – bzw. wo kann ich es nachlesen?
Herzlichen Dank und liebe Grüße - Merceile
Tarassaco
sagt:
sagt: 27.07.2010 18:54
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Merceile,
dieses Rezept ist wirklich prima; ich gehöre nämlich zu den Menschen, die z. B. Spiegeleier mit (frischem) Spinat und Kartöffelchen wirklich gerne mögen.
Zum Salzen: Wenn man ein Spiegelei aufgeschlagen in der Pfanne vor sich hat, dann sieht man eigentlich so 3 "Zonen": Die äussere ist ziemlich dünn verlaufenes Eiweiss, gefolgt von so einem Ring mit dickerem Eiweiss rund um das Eigelb. Die dritte ist das Eigelb. Das Eigelb wird nie gesalzen (weil das hässliche Flecken im Eigelb verursacht). Die 2. Zone, der dickere/höhere Eiweissring rund um´s Eigelb) ist die (!) Problemzone beim Spiegelei, weil sie dazu neigt, lange nicht so schnell gar zu werden, wie das flach gelaufene Eiweiss. Sie bleibt oft so halbroh oder glibberig, was unerfreulich ist.
Das vermeidet man damit, daß man nur diese Zone bereits während des Bratens leicht salzt. Sie wird dann zeitgleich mit der äusseren Eiweiss-Zone opak ... und somit gar. Das Salz führt zu schnellerem Garen.
Ich hoffe, ich hab das einigermassen verständlich erklärt.
Die 15:15:15-Methode beim Garen von frischem Blattspinat ist ein alter Hut:
Man heizt einen Herd (O/U-Hitze) auf 150 Grad vor. Da ist zwar die erste 15 drin, aber die zählt noch nicht. Man verliest/putzt/säubert dann 500 g frischen Blattspinat und lässt ihn so, wie er ist (nicht zerzupfen, aber gut trockenschütteln). In einen ofentauglichen Topf mit (!) Deckel gibt man auf den Boden etwa 15 g (also ein schönes Scheibchen, so ganz genau kommt´s nicht darauf an) Butter, plus Salz und frisch geriebenen Muskat. Dann die Hälfte des Spinats darauf. Darüber wieder 15 g Butter, Salz, Muskat. Dann den restlichen Spinat drauf und oben wieder 15 g Butter, plus Salz und Muskat. Wer möchte, kann auf die mittlere Butterschicht noch eine fein zermuste Knoblauchzehe geben.
Das kommt dann ... richtig, für etwa 15 Minuten im Topf mit Deckel in den Ofen. Man muss in der Zeit nix mehr machen, es wird von ganz alleine fertig. Rausnehmen, wenden und .. geniessen.
Der Vorteil ? Erstens ganz einfach zu machen, zudem gelingsicher und - grösster Vorteil - der Spinat verliert nur sehr wenig Flüssigkeit, d. h. Geschmack.
Mit TK-Blattspinat geht das nicht.
Ciao
Tarassaco
dieses Rezept ist wirklich prima; ich gehöre nämlich zu den Menschen, die z. B. Spiegeleier mit (frischem) Spinat und Kartöffelchen wirklich gerne mögen.
Zum Salzen: Wenn man ein Spiegelei aufgeschlagen in der Pfanne vor sich hat, dann sieht man eigentlich so 3 "Zonen": Die äussere ist ziemlich dünn verlaufenes Eiweiss, gefolgt von so einem Ring mit dickerem Eiweiss rund um das Eigelb. Die dritte ist das Eigelb. Das Eigelb wird nie gesalzen (weil das hässliche Flecken im Eigelb verursacht). Die 2. Zone, der dickere/höhere Eiweissring rund um´s Eigelb) ist die (!) Problemzone beim Spiegelei, weil sie dazu neigt, lange nicht so schnell gar zu werden, wie das flach gelaufene Eiweiss. Sie bleibt oft so halbroh oder glibberig, was unerfreulich ist.
Das vermeidet man damit, daß man nur diese Zone bereits während des Bratens leicht salzt. Sie wird dann zeitgleich mit der äusseren Eiweiss-Zone opak ... und somit gar. Das Salz führt zu schnellerem Garen.
Ich hoffe, ich hab das einigermassen verständlich erklärt.
Die 15:15:15-Methode beim Garen von frischem Blattspinat ist ein alter Hut:
Man heizt einen Herd (O/U-Hitze) auf 150 Grad vor. Da ist zwar die erste 15 drin, aber die zählt noch nicht. Man verliest/putzt/säubert dann 500 g frischen Blattspinat und lässt ihn so, wie er ist (nicht zerzupfen, aber gut trockenschütteln). In einen ofentauglichen Topf mit (!) Deckel gibt man auf den Boden etwa 15 g (also ein schönes Scheibchen, so ganz genau kommt´s nicht darauf an) Butter, plus Salz und frisch geriebenen Muskat. Dann die Hälfte des Spinats darauf. Darüber wieder 15 g Butter, Salz, Muskat. Dann den restlichen Spinat drauf und oben wieder 15 g Butter, plus Salz und Muskat. Wer möchte, kann auf die mittlere Butterschicht noch eine fein zermuste Knoblauchzehe geben.
Das kommt dann ... richtig, für etwa 15 Minuten im Topf mit Deckel in den Ofen. Man muss in der Zeit nix mehr machen, es wird von ganz alleine fertig. Rausnehmen, wenden und .. geniessen.
Der Vorteil ? Erstens ganz einfach zu machen, zudem gelingsicher und - grösster Vorteil - der Spinat verliert nur sehr wenig Flüssigkeit, d. h. Geschmack.
Mit TK-Blattspinat geht das nicht.
Ciao
Tarassaco
27.07.2010 22:06
Hallo Tarassaco,
ganz lieben Dank für deine ausführlichen Erläuterungen zum Salzen der Eier und der Spinat-Zubereitung!
Ich kannte sie in der Form tatsächlich noch nicht. Sehr schön, auch auf diesem Wege wieder etwas dazugelernt zu haben und natürlich werde ich die Zubereitungsart als bald möglich ausprobieren.
Liebe Grüße – Merceile
ganz lieben Dank für deine ausführlichen Erläuterungen zum Salzen der Eier und der Spinat-Zubereitung!
Ich kannte sie in der Form tatsächlich noch nicht. Sehr schön, auch auf diesem Wege wieder etwas dazugelernt zu haben und natürlich werde ich die Zubereitungsart als bald möglich ausprobieren.
Liebe Grüße – Merceile
ekieh666
sagt:
sagt: 14.01.2011 18:00
Was is die 15.15.15 Methode,weilcih Spinat mag.
14.01.2011 18:39
Ninschn7
sagt:
sagt: 28.03.2011 19:14
Oberlecker!!! Ich hab die Sahne auch gewürzt mit Salz, Pfeffer und etwas Muskat. Das ist wirklich ein Gedicht.
29.03.2011 07:51
Simymausi
sagt:
sagt: 05.05.2011 09:27
Suuuuuper lecker und so simpel. Hab noch etwas frische Petersilie über die Eier gestreut. Echt toll
05.05.2011 22:06
27.07.2011 05:56
Hallo Merceile,
gestern gab es die Eier zu Blattspinat und gerösteten Kartoffeln. Das war superlecker und für uns eine völlig neue Art von Spiegeleiern! Das nächste Mal wird die Version mit Speck probiert.
Danke für das Einstellen des Rezeptes!
Gruß Alex
gestern gab es die Eier zu Blattspinat und gerösteten Kartoffeln. Das war superlecker und für uns eine völlig neue Art von Spiegeleiern! Das nächste Mal wird die Version mit Speck probiert.
Danke für das Einstellen des Rezeptes!
Gruß Alex
27.07.2011 20:12
Vielen Dank für deinen Kommentar und die sehr gute Bewertung, Alex!
Ich mag diese Eier-Zubereitung auch sehr gerne zu Spinat. Gestern ist mir bei einer Saucenzubereitung mit Thymian eingefallen, dass man die Sahne für die Eier vielleicht auch damit (oder auch Basilikum) vielleicht noch zusätzlich aromatisieren könnte. Das werde ich demnächst mal ausprobieren. :-)
Alles Liebe - Merceile
Ich mag diese Eier-Zubereitung auch sehr gerne zu Spinat. Gestern ist mir bei einer Saucenzubereitung mit Thymian eingefallen, dass man die Sahne für die Eier vielleicht auch damit (oder auch Basilikum) vielleicht noch zusätzlich aromatisieren könnte. Das werde ich demnächst mal ausprobieren. :-)
Alles Liebe - Merceile
sitore
sagt:
sagt: 09.01.2012 23:16
Hallo, das Rezept ist wirklich klasse. Ich habe es beim ersten Mal beim Brunch zubereitet. Super, weil man sich nicht weiter kümmern muss, wenn die Eier in der Pfanne sind. Beim nächsten Mal hat meine Tochter Gemüse gedünstet und die Eier dazu gemacht. Da hatten wir gleich etwas Soße zum Gemüse, und für Kochanfänger sehr gut geeignet. Die Eier gibt es sicher noch oft bei uns.
LG
Sigrid
LG
Sigrid
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LG
megacoonie
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