Gänsebraten a la Frl. Jensen
| 1 | Gans |
| 2 | Äpfel |
| 2 | Birne(n) |
| 100 g | Pflaumen (Dörrpflaumen) |
| 200 g | Obst, gemischt, getrocknet |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| 100 ml | Calvados |
| 100 ml | Apfelsaft |
| Wasser |
Zubereitung
Die getrockneten Pflaumen und das getrocknete Mischobst in einer Mischung aus Calvados und Apfelsaft ein bis zwei Stunden ziehen lassen. Falls nicht die ganze Flüssigkeit aufgesogen wird, den Rest abgießen und zur Seite stellen. Äpfel und Birnen schälen, vierteln und entkernen.
Die Gans innen mit Salz und Pfeffer einreiben
Das Obst mit den Innereien der Gans mischen, die Gans damit füllen und zunähen.
Die Gans mit der Brust nach unten auf den Rost im kalten Herd stellen, darunter eine tiefe Reine schieben. Gans, Rost und Reine sollten im unteren Teil des Herds sein. Den Herd auf 160 Grad stellen.
Nach 45 Minuten das Fett aus der tiefen Reine in einen Behälter gießen, eine Tasse heißes Wasser in die Reine geben und die Reine in den Herd zurückstellen.
Nach einer weiteren Stunde, die Reine wieder entleeren, und noch einmal eine Tasse heißes Wasser in die Reine geben. Insgesamt drei Mal die Reine entleeren und mit Wasser aufgießen.
Den Saft aus der Reine immer sofort in einen Behälter geben und die Behälter so kalt wie möglich stellen (TK-Schrank etc.)
Nach drei Stunden Bratenzeit die Gans auf den Rücken legen und weitere eineinhalb Stunden braten. Kurz vor Ende der Bratenzeit die Gans eventuell mit eiskaltem Wasser bepinseln, das macht die Haut besonders glänzend und knusprig. Dieser Vorgang ist jedoch nicht immer nötig.
Wenn die Gans nach fast fünf Stunden nicht rundherum sichtbar braun ist, evtl. den Herd auf 250 Grad stellen und die Gans bei leicht geöffneter Tür nachbräunen. Vorher die Gans mit etwas eiskaltem Wasser bepinseln. Das ist aber eigentlich nur im Notfall notwendig.
Kurz vor Ende der Bratzeit die Behälter mit dem Bratensaft aus der Kälte nehmen, das Fett entfernen und den reinen Bratensaft in eine Kasserolle geben.
Normalerweise wird man sehen, dass der erste Behälter nur Fett enthält, der zweite noch halb mit Fett gefüllt ist und der dritte nur noch eine dünne Fettschicht hat. Der Bratensaft, der in der vierten - und letzten Reine ist - enthält fast kein Fett mehr.
Den Bratensaft aus der letzten Reine ebenfalls in die Kasserolle geben. Falls es noch Fettaugen auf der Sauce gibt, diese mit einem Löffel entfernen.
Die Gans aus dem Herd nehmen, die Fäden entfernen, den Inhalt in einen Sieb geben und abtropfen lassen, ohne das Obst zu drücken. Diese Flüssigkeit ebenfalls in die Kasserolle geben.
Die Gans noch einmal kurz warum stellen, in der Zwischenzeit den Bratensaft leicht binden - entweder mit Mehlbutter oder mit Speisestärke - und abschmecken. Die Sauce sollte auf keinen Fall zu dick sein. Normalerweise ist ein Abschmecken nicht nötig.
Meine Erfahrungen in Bezug auf Fett- und Saucenmenge beziehen sich auf eine 5-Kilo-Ökogans.
Die Bratmethode von der "kalt gebratenen Gans" stammt von der legendären dänischen Köchin Frl. Jensen, das Rezept als solches stammt von mir.
Die Gans innen mit Salz und Pfeffer einreiben
Das Obst mit den Innereien der Gans mischen, die Gans damit füllen und zunähen.
Die Gans mit der Brust nach unten auf den Rost im kalten Herd stellen, darunter eine tiefe Reine schieben. Gans, Rost und Reine sollten im unteren Teil des Herds sein. Den Herd auf 160 Grad stellen.
Nach 45 Minuten das Fett aus der tiefen Reine in einen Behälter gießen, eine Tasse heißes Wasser in die Reine geben und die Reine in den Herd zurückstellen.
Nach einer weiteren Stunde, die Reine wieder entleeren, und noch einmal eine Tasse heißes Wasser in die Reine geben. Insgesamt drei Mal die Reine entleeren und mit Wasser aufgießen.
Den Saft aus der Reine immer sofort in einen Behälter geben und die Behälter so kalt wie möglich stellen (TK-Schrank etc.)
Nach drei Stunden Bratenzeit die Gans auf den Rücken legen und weitere eineinhalb Stunden braten. Kurz vor Ende der Bratenzeit die Gans eventuell mit eiskaltem Wasser bepinseln, das macht die Haut besonders glänzend und knusprig. Dieser Vorgang ist jedoch nicht immer nötig.
Wenn die Gans nach fast fünf Stunden nicht rundherum sichtbar braun ist, evtl. den Herd auf 250 Grad stellen und die Gans bei leicht geöffneter Tür nachbräunen. Vorher die Gans mit etwas eiskaltem Wasser bepinseln. Das ist aber eigentlich nur im Notfall notwendig.
Kurz vor Ende der Bratzeit die Behälter mit dem Bratensaft aus der Kälte nehmen, das Fett entfernen und den reinen Bratensaft in eine Kasserolle geben.
Normalerweise wird man sehen, dass der erste Behälter nur Fett enthält, der zweite noch halb mit Fett gefüllt ist und der dritte nur noch eine dünne Fettschicht hat. Der Bratensaft, der in der vierten - und letzten Reine ist - enthält fast kein Fett mehr.
Den Bratensaft aus der letzten Reine ebenfalls in die Kasserolle geben. Falls es noch Fettaugen auf der Sauce gibt, diese mit einem Löffel entfernen.
Die Gans aus dem Herd nehmen, die Fäden entfernen, den Inhalt in einen Sieb geben und abtropfen lassen, ohne das Obst zu drücken. Diese Flüssigkeit ebenfalls in die Kasserolle geben.
Die Gans noch einmal kurz warum stellen, in der Zwischenzeit den Bratensaft leicht binden - entweder mit Mehlbutter oder mit Speisestärke - und abschmecken. Die Sauce sollte auf keinen Fall zu dick sein. Normalerweise ist ein Abschmecken nicht nötig.
Meine Erfahrungen in Bezug auf Fett- und Saucenmenge beziehen sich auf eine 5-Kilo-Ökogans.
Die Bratmethode von der "kalt gebratenen Gans" stammt von der legendären dänischen Köchin Frl. Jensen, das Rezept als solches stammt von mir.
Kommentare anderer Nutzer
10.11.2003 11:12
Hilfreicher Kommentar:
Ich will auch niemanden von Mattis NT-Gans abbringen ...
aber Frl. Jensen ist vielleicht eine kleine Abwechslung im langen Gänseherbst ...
aber Frl. Jensen ist vielleicht eine kleine Abwechslung im langen Gänseherbst ...
Tinchen20
sagt:
sagt: 02.12.2003 09:35
Ich liebe Gans zu Weihnachten und eine Gans sooo zubereitet wird es dieses Jahr bei uns geben!
Allerdings: ich bin kein Fan von Backofen-Saubermachen! Bisher habe ich meine Gänse immer im Bräter gemacht, die waren 1) schön braun und knusprig und 2) ganz zart, aber leider 3) die Soße sehr fett.
Gibt es einen Trick/Tipp, wie man relativ fettarm brät ohne dass der Backofen total vollgespritzt ist??
Lieben Gruß,
Tinchen
Allerdings: ich bin kein Fan von Backofen-Saubermachen! Bisher habe ich meine Gänse immer im Bräter gemacht, die waren 1) schön braun und knusprig und 2) ganz zart, aber leider 3) die Soße sehr fett.
Gibt es einen Trick/Tipp, wie man relativ fettarm brät ohne dass der Backofen total vollgespritzt ist??
Lieben Gruß,
Tinchen
02.12.2003 15:15
@ Tinchen,
da die Gans ganz langsam gebraten wird, spritzt es kaum mit Fett. Ich habe noch nie den Grill bei dieser Gans oder eine hohe Temperatur einstellen müssen ... sie brutzelt von Anfang und bis zum Ende langsam vor sich hin ...Natürlich hast du den Fettdunst hinterher im Herd ... aber ausser dem Gitter und der tiefen Herdpfanne, die darunter liegt und die Sauce auffängt, gabs eigentlich nicht mehr zu putzen, als sonst nach einem Braten.
Ingrid_R
da die Gans ganz langsam gebraten wird, spritzt es kaum mit Fett. Ich habe noch nie den Grill bei dieser Gans oder eine hohe Temperatur einstellen müssen ... sie brutzelt von Anfang und bis zum Ende langsam vor sich hin ...Natürlich hast du den Fettdunst hinterher im Herd ... aber ausser dem Gitter und der tiefen Herdpfanne, die darunter liegt und die Sauce auffängt, gabs eigentlich nicht mehr zu putzen, als sonst nach einem Braten.
Ingrid_R
anni198
sagt:
sagt: 26.12.2003 19:32
Die gab es nun am 1. Feiertag bei uns, und was soll ich sagen?? Einfach super lecker. Richtig schön zart und leckere braune Haut.
Vielen Dank für das tolle Rezept.
LG Jana
Vielen Dank für das tolle Rezept.
LG Jana
hanirore
sagt:
sagt: 25.01.2004 18:27
Hallo Ingrid,
ein dickes Lob für Dein Rezept.Ich habe die Gans aber nach Deinem Entenrezept gefüllt.Ich muß sagen:einfach köstlich!!!!!!!Butterzart und die Soße ein Gedicht!!
Liebe Grüße,
Martina
ein dickes Lob für Dein Rezept.Ich habe die Gans aber nach Deinem Entenrezept gefüllt.Ich muß sagen:einfach köstlich!!!!!!!Butterzart und die Soße ein Gedicht!!
Liebe Grüße,
Martina
naklar
sagt:
sagt: 01.02.2004 16:29
Hallo Ingrid,
nachdem ich an Weihnachten die NT-Gans ausprobiert habe (sehr gut, obwohl ich eine unruhige Nacht hatte!!!) habe ich letzten Sonntag dieses Rezept ausprobiert (die Ente wird nur noch "nach Frl. Jensen zubereitet", jedesmal ein Traum!! und immer zu wenig!!).
Fazit: die Gans war butterzart, knusprig und total lecker! Ich freue mich schon auf den nächsten Winter, da kommen auf jeden Fall wieder ein paar Gänse in den Ofen!
Gruß Ruth
nachdem ich an Weihnachten die NT-Gans ausprobiert habe (sehr gut, obwohl ich eine unruhige Nacht hatte!!!) habe ich letzten Sonntag dieses Rezept ausprobiert (die Ente wird nur noch "nach Frl. Jensen zubereitet", jedesmal ein Traum!! und immer zu wenig!!).
Fazit: die Gans war butterzart, knusprig und total lecker! Ich freue mich schon auf den nächsten Winter, da kommen auf jeden Fall wieder ein paar Gänse in den Ofen!
Gruß Ruth
07.02.2004 17:09
Das freut mich wirklich sehr, dass euch die Gans gelungen ist und sie auch geschmeckt hat!!
*froi*
Ingrid_R
*froi*
Ingrid_R
Kapitän
sagt:
sagt: 17.10.2004 13:09
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Ihr Feinschmecker !
Ich bringe Euch ein kleines Geheimnis aus dem Orient mit.
Um die Gans sehr einfach von Federn und Kielen zu reinigen,
reibt Ihr die abgewaschene Gans mit Mehl ein,lasst es leicht antrocknen und rubbelt dann das Mehl ab.-Gans oder Gelügel
sauber.Viel Spaß,Michael.
Ich bringe Euch ein kleines Geheimnis aus dem Orient mit.
Um die Gans sehr einfach von Federn und Kielen zu reinigen,
reibt Ihr die abgewaschene Gans mit Mehl ein,lasst es leicht antrocknen und rubbelt dann das Mehl ab.-Gans oder Gelügel
sauber.Viel Spaß,Michael.
Kapitän
sagt:
sagt: 18.10.2004 16:02
Leider haben wir Gäste eingeladen,die voll des Lobes,alles vertilgt haben.Für mich blieb über(in Chefkochsprache)"Gänsefitzelchen an
Kartoffelklöschen mit Blaukräutchen."----Nie wieder Gäste bei einem
so köstlichem Gericht.--Ein Trost;ich esse gerade ein herrliches
Gänseschmalzbrot. Gruß ! der Kapitän
Kartoffelklöschen mit Blaukräutchen."----Nie wieder Gäste bei einem
so köstlichem Gericht.--Ein Trost;ich esse gerade ein herrliches
Gänseschmalzbrot. Gruß ! der Kapitän
21.11.2004 16:28
Liebe Ingrid,
nachdem ich schon mehrmals Deinen Entenbraten nach Frl. Jensen gemacht habe und das so sehr gern mag, hab ich mich an die erste Gans meines Lebens, d.h., es waren gleich zwei, auch nach Deinem Rezept gewagt. Das Fett ist sehr gut ausgebraten, die Gans war extrem knusprig und es hat uns allen sehr gut geschmeckt. Nach wie vor mag ich Ente lieber, das liegt aber nicht an der Zubereitungsart, sondern am Geschmack des Fleisches. Danke für Dein Rezept!
Liebe Grüße, Schasti
nachdem ich schon mehrmals Deinen Entenbraten nach Frl. Jensen gemacht habe und das so sehr gern mag, hab ich mich an die erste Gans meines Lebens, d.h., es waren gleich zwei, auch nach Deinem Rezept gewagt. Das Fett ist sehr gut ausgebraten, die Gans war extrem knusprig und es hat uns allen sehr gut geschmeckt. Nach wie vor mag ich Ente lieber, das liegt aber nicht an der Zubereitungsart, sondern am Geschmack des Fleisches. Danke für Dein Rezept!
Liebe Grüße, Schasti
kay04
sagt:
sagt: 23.12.2004 19:39
hört sich super an....
wollte eigendlich dieses jahr mal mit dem NT rezept probieren aber bei gas geht das wohl nicht meine kleinste temperatur is 160°
aso ideales rezept....
werd berichten wie es war....
wollte eigendlich dieses jahr mal mit dem NT rezept probieren aber bei gas geht das wohl nicht meine kleinste temperatur is 160°
aso ideales rezept....
werd berichten wie es war....
skovkat
sagt:
sagt: 25.12.2004 11:08
Hilfreicher Kommentar:
Ich habe gerade alle ehemaligen Gänserezepte auf Ewigkeit aus meinem Hirn gestrichen - es wird nur noch die Gans von Frl. Jensen geben!
Allerdings habe ich als Füllung Äpfel und Maronen mit Thymian genommen - und die Innereien meinen Katzen gegeben....
Die Gans war ein Traum!
Allerdings habe ich als Füllung Äpfel und Maronen mit Thymian genommen - und die Innereien meinen Katzen gegeben....
Die Gans war ein Traum!
26.12.2004 12:26
Hilfreicher Kommentar:
Liebe Ingrid!
Gestern haben wir die Frl.Jensen-Gans verspeist - ein Traum! Nie, nie wieder mache ich eine Gans anders - sie war einfach nur gut. Aromatisch, saftig, knusprig - Göga kriegte sich gar nicht wieder ein. Die Füllung bestand bei mir aus den Innereien, Cognac-Pflaumen und -Äpfeln, Zwiebelwürfeln und Majoran - auch das war ein Genuss.
Folge: von meiner 4.800 g Gans für 4 Personen ist NIX übergeblieben!!!
Ein riesen Hoch auf dieses phantastische Rezept!
weihnachtliche Grüsse,
fine & Family
Gestern haben wir die Frl.Jensen-Gans verspeist - ein Traum! Nie, nie wieder mache ich eine Gans anders - sie war einfach nur gut. Aromatisch, saftig, knusprig - Göga kriegte sich gar nicht wieder ein. Die Füllung bestand bei mir aus den Innereien, Cognac-Pflaumen und -Äpfeln, Zwiebelwürfeln und Majoran - auch das war ein Genuss.
Folge: von meiner 4.800 g Gans für 4 Personen ist NIX übergeblieben!!!
Ein riesen Hoch auf dieses phantastische Rezept!
weihnachtliche Grüsse,
fine & Family
öhrchen
sagt:
sagt: 30.12.2004 11:14
Hilfreicher Kommentar:
Liebe Ingrid,
diese Gans (5,5 Kilo, ca. 6 Stunden im Ofen) gab es bei uns Heilig Abend und 7 Erwachsene und ein Kleinkind waren begeistert. Sie war einfach köstlich, genau auf dem Punkt und herrlich unkompliziert vorzubereiten. Als Tipp: wir hatten (von einem Fernsehkoch inspiriert) noch eine leere Wasserflasche (aus Glas natürlich) zu der Füllung in die Gans geschoben. Dadurch soll sie von Innen besser garen und auch zart bleiben. Es hat auf jeden Fall nicht geschadet und die Flasche in der Gans war der Brüller an diesem Abend ;-)
Danke für Deine Rezept!
LG Bettina
diese Gans (5,5 Kilo, ca. 6 Stunden im Ofen) gab es bei uns Heilig Abend und 7 Erwachsene und ein Kleinkind waren begeistert. Sie war einfach köstlich, genau auf dem Punkt und herrlich unkompliziert vorzubereiten. Als Tipp: wir hatten (von einem Fernsehkoch inspiriert) noch eine leere Wasserflasche (aus Glas natürlich) zu der Füllung in die Gans geschoben. Dadurch soll sie von Innen besser garen und auch zart bleiben. Es hat auf jeden Fall nicht geschadet und die Flasche in der Gans war der Brüller an diesem Abend ;-)
Danke für Deine Rezept!
LG Bettina
10.04.2005 16:17
Liebe Ingrid,
wir hatten diese hervorragende Gans am 1. Weihnachtsfeiertag 2004. Damals war ich noch kein CK-Mitglied und habe Dein Rezept daher nicht kommentiert.
Für mich ist das das ultimative Weihnachtsgans-Rezept, es wird keine andere Zubereitung für eine Gans mehr geben, wenn wir Gäste haben!
Lieben Gruß,
Chrissi
wir hatten diese hervorragende Gans am 1. Weihnachtsfeiertag 2004. Damals war ich noch kein CK-Mitglied und habe Dein Rezept daher nicht kommentiert.
Für mich ist das das ultimative Weihnachtsgans-Rezept, es wird keine andere Zubereitung für eine Gans mehr geben, wenn wir Gäste haben!
Lieben Gruß,
Chrissi
wuselchen
sagt:
sagt: 26.09.2005 12:24
Liebe Ingrid,
ich werde dieses Rezept bald ausprobieren und bin nur noch unsicher, ob Umluft oder Unter/Oberhitze gemeint ist........
Danke für Deine /Eure hilfe!
Liebe Grüsse, wuselchen
ich werde dieses Rezept bald ausprobieren und bin nur noch unsicher, ob Umluft oder Unter/Oberhitze gemeint ist........
Danke für Deine /Eure hilfe!
Liebe Grüsse, wuselchen
26.09.2005 12:26
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Wuselchen ... keine Umluft! Umluft macht Geflügel trocken.
Liebe Grüße
Ingrid_R
Liebe Grüße
Ingrid_R
crazylilly
sagt:
sagt: 14.11.2005 10:00
Hilfreicher Kommentar:
hallo,
diese gans gab es bei uns gestern. sie hat ausgezeichnet geschmeckt und das fleisch war ganz zart. überhaupt nicht zäh, wie gänse ja gern mal werden.
übrigens hatte ich die gans am vortag schon fast fertig gebraten und dann am nächsten tag nur aufgewärmt (danke an ingrid für den tipp im forum). das hat prima funktioniert und ich hatte am tag der essenzubereitung nicht einen so großen zeitdruck. die gans hat offensichtlich nicht darunter gelitten.
ich kann das rezept wirklich nur weiterempfehlen.
lg
anja
diese gans gab es bei uns gestern. sie hat ausgezeichnet geschmeckt und das fleisch war ganz zart. überhaupt nicht zäh, wie gänse ja gern mal werden.
übrigens hatte ich die gans am vortag schon fast fertig gebraten und dann am nächsten tag nur aufgewärmt (danke an ingrid für den tipp im forum). das hat prima funktioniert und ich hatte am tag der essenzubereitung nicht einen so großen zeitdruck. die gans hat offensichtlich nicht darunter gelitten.
ich kann das rezept wirklich nur weiterempfehlen.
lg
anja
irmue
sagt:
sagt: 15.11.2005 20:21
Hallo Ingrid,
am Sonntag gab es bei uns Deine Gans.
Ich könnte nun viele Worte dafür finden.
Aber es gibt nur Wort das Alles ausdrückt
SUPER!!!
Danke und liebe Grüsse
Irene
am Sonntag gab es bei uns Deine Gans.
Ich könnte nun viele Worte dafür finden.
Aber es gibt nur Wort das Alles ausdrückt
SUPER!!!
Danke und liebe Grüsse
Irene
erbelchen
sagt:
sagt: 16.11.2005 21:35
Hallo Ingrid,
am Sonntag war unser lieber Martin (geboren im Ruhrpott) da und was gab es?
Martins-Gans!
Dein Rezept kam bei uns allen Sss.....uper an.
Martin unser "Schnäcker" (auf saarländisch verwöhnt) und wir bedanken uns herzkich
Liebe Grüße aus Saarbrücken
Erbelchen
am Sonntag war unser lieber Martin (geboren im Ruhrpott) da und was gab es?
Martins-Gans!
Dein Rezept kam bei uns allen Sss.....uper an.
Martin unser "Schnäcker" (auf saarländisch verwöhnt) und wir bedanken uns herzkich
Liebe Grüße aus Saarbrücken
Erbelchen
krombacher11
sagt:
sagt: 20.11.2005 12:47
Hallo Ingrid,
dieses Rezept ist einfach genial. Wir haben gestern nach dieser Art eine Gans zubereitet und waren total begeistert. Gibt es eigentlich noch mehr Rezepte von Frl. Jensen ??? Habe bereits auch schon das Entenrezept ausprobiert und war ebenfalls begeistert davon.
Viele Grüße aus Schleswig-Holstein
dieses Rezept ist einfach genial. Wir haben gestern nach dieser Art eine Gans zubereitet und waren total begeistert. Gibt es eigentlich noch mehr Rezepte von Frl. Jensen ??? Habe bereits auch schon das Entenrezept ausprobiert und war ebenfalls begeistert davon.
Viele Grüße aus Schleswig-Holstein
21.11.2005 10:10
Hilfreicher Kommentar:
Hallo an Alle: ich freue mich wirklich sehr sehr, wenn euch die Gans und auch die Ente schmecken :-)))))))))))))))
@ Krombacher,
die Rezepte sind ja von mir, "nur" die Garzeiten (haha, ich weiß, sie sind das A und O) habe ich von Frl. Jensen stibitzt.
Frl. Jensen war eine Köchin, die Ende des 19. Jahrhunderts in Dänemark ein Kochbuch veröffentlicht hat. Mit dem Reinerlös hat sie die Ausbildung des Sohnes der Familie, bei der sie angestellt war, gefördert und bezahlt. Der Sohn hieß Lauritz Melchior und wurde in den 20er Jahren der erste große Star-Tenor in Bayreuth. Ohne Frl. Jensen hätte die Musikwelt ein Genie weniger erlebt.
Das Kochbuch von Frl. Jensen wird bis heute in Dänemark immer wieder neu redigiert und neu aufgelegt. Es enthält nur ganz einfache Rezepte ohne jeglichen Schnickschnack. "Andere Rezepte" von Frl. Jensen - das kann ich deshalb in dieser Form nicht bieten, es sind ganz normale Braten, Brotaufstriche, Saucen, Gemüsegerichte wie in jedem anderen Grundkochbuch auch. Die Idee des Kaltbratens habe ich bis heute allerdings nur in diesem Kochbuch gefunden, ist aber in Dänemark ziemlich weit verbreitet.
Im Jensen-Kochbuch wird allerdings auch die zweite Methode angeboten: Das Geflügel in den heißen Ofen schieben. Die Zeiten verkürzen sich dadurch etwas. Ich habe beides ausprobiert, und ich finde, daß Enten und Gänse mit dem Kaltstart am besser gelingen.
Viele Grüße
Ingrid_R
@ Krombacher,
die Rezepte sind ja von mir, "nur" die Garzeiten (haha, ich weiß, sie sind das A und O) habe ich von Frl. Jensen stibitzt.
Frl. Jensen war eine Köchin, die Ende des 19. Jahrhunderts in Dänemark ein Kochbuch veröffentlicht hat. Mit dem Reinerlös hat sie die Ausbildung des Sohnes der Familie, bei der sie angestellt war, gefördert und bezahlt. Der Sohn hieß Lauritz Melchior und wurde in den 20er Jahren der erste große Star-Tenor in Bayreuth. Ohne Frl. Jensen hätte die Musikwelt ein Genie weniger erlebt.
Das Kochbuch von Frl. Jensen wird bis heute in Dänemark immer wieder neu redigiert und neu aufgelegt. Es enthält nur ganz einfache Rezepte ohne jeglichen Schnickschnack. "Andere Rezepte" von Frl. Jensen - das kann ich deshalb in dieser Form nicht bieten, es sind ganz normale Braten, Brotaufstriche, Saucen, Gemüsegerichte wie in jedem anderen Grundkochbuch auch. Die Idee des Kaltbratens habe ich bis heute allerdings nur in diesem Kochbuch gefunden, ist aber in Dänemark ziemlich weit verbreitet.
Im Jensen-Kochbuch wird allerdings auch die zweite Methode angeboten: Das Geflügel in den heißen Ofen schieben. Die Zeiten verkürzen sich dadurch etwas. Ich habe beides ausprobiert, und ich finde, daß Enten und Gänse mit dem Kaltstart am besser gelingen.
Viele Grüße
Ingrid_R
she
sagt:
sagt: 28.11.2005 14:07
Liebe Ingrid!
Ohhhhh, sooooo zart das Fleisch, die Haut so knusprig, die Soße so köstlich - und das alles war "Gans einfach"! Kein Begießen und Bewachen - die Gans brutzelte friedlich vor sich hin und ich konnte mich seelenruhig anderen Dingen zuwenden. Danke Ingrid für dieses tolle Rezept, mit dem ich so viel Lob einheimsen konnte, das ich nun ungeschmälert an dich weiterreiche!
Als begeisterte Köchin und dankbare Hausfrau (der Backofen blieb fast sauber!) grüßt
she
Ohhhhh, sooooo zart das Fleisch, die Haut so knusprig, die Soße so köstlich - und das alles war "Gans einfach"! Kein Begießen und Bewachen - die Gans brutzelte friedlich vor sich hin und ich konnte mich seelenruhig anderen Dingen zuwenden. Danke Ingrid für dieses tolle Rezept, mit dem ich so viel Lob einheimsen konnte, das ich nun ungeschmälert an dich weiterreiche!
Als begeisterte Köchin und dankbare Hausfrau (der Backofen blieb fast sauber!) grüßt
she
ayotya
sagt:
sagt: 11.12.2005 13:05
Hallo Gänsefreunde,
was macht man a`la Frl. Jensen mit zwei Gänsen a`je 4kg gleichzeitig im Ofen ??? Verlängert sich die Garzeit dann?
Viele Grüße
ayotya
was macht man a`la Frl. Jensen mit zwei Gänsen a`je 4kg gleichzeitig im Ofen ??? Verlängert sich die Garzeit dann?
Viele Grüße
ayotya
11.12.2005 14:01
Hallo, Ayotya, wieso gibts du dem Rezept zwei Sterne, also eine ziemlich schlechte Bewertung, und stellst dann erst Fragen, wie man es eigentlich macht?
Und zu deiner Frage: Ich weiß nicht, ob zwei 4-Kilo-Gänse überhaupt in einen Herd hinein passen, ich habs noch nie ausprobiert.
Viele Grüße
Ingrid_R
Und zu deiner Frage: Ich weiß nicht, ob zwei 4-Kilo-Gänse überhaupt in einen Herd hinein passen, ich habs noch nie ausprobiert.
Viele Grüße
Ingrid_R
ayotya
sagt:
sagt: 11.12.2005 14:36
Liebe Ingrid,
wie bereits als Kurzmitteilung an Dich geschrieben: Die Bewertung ist mir sozusagen beim Neu- Anmelden dummdödelmäßig passiert, ich würde sie auch gerne zurücknehmen, habe aber keine Ahnung wie, lieber nicht, sonst passiert noch mehr Mist!
Natürlich kann man nichts bewerten, was man noch nie ausprobiert hat!
E N T S C H U L D I G U N G !!!!!!!!!!!!!!
Vielleicht weiß jemand anderes etwas über zwei Gänse a`la Frl. Jensen?
Ich würde mich über Tipps freuen!
Viele Grüße
ayotya
wie bereits als Kurzmitteilung an Dich geschrieben: Die Bewertung ist mir sozusagen beim Neu- Anmelden dummdödelmäßig passiert, ich würde sie auch gerne zurücknehmen, habe aber keine Ahnung wie, lieber nicht, sonst passiert noch mehr Mist!
Natürlich kann man nichts bewerten, was man noch nie ausprobiert hat!
E N T S C H U L D I G U N G !!!!!!!!!!!!!!
Vielleicht weiß jemand anderes etwas über zwei Gänse a`la Frl. Jensen?
Ich würde mich über Tipps freuen!
Viele Grüße
ayotya
11.12.2005 14:47
Hallo, Ayotya, na, dann ist es ja nicht so schlimm ;-) Schön, wenn man wenigstens mal erfährt, warum ein User so etwas macht, wenn es beim Rezept eigentlich gar keine Probleme gab ...
Wie ich dir schon geschrieben habe: Wenn wirklich zwei Gänse in den Herd passen - und das sagst du ja - dann dürfte sich am Rezept nicht viel ändern. Bei der Ente a la Frl. Jensen gibt es mit zwei Vögeln im Herd jedenfalls keine großen Unterschiede. Man kann die Bratzeit ja am Ende locker etwas verlängern, wenn die Vögel noch nicht so kross sein sollten, wie man sie haben will. Im Normalfall wird die Gans wirklich sehr kross, bei 2 Vögeln entsteht wahrscheinlich doch ziemlich viel Dampf, so daß es etwas dauern kann.
Aber vielleicht meldet sich ja noch jemand, der 2-Gänse-Erfahrungen konkret hat.
Viel Spaß
Ingrid_R
Wie ich dir schon geschrieben habe: Wenn wirklich zwei Gänse in den Herd passen - und das sagst du ja - dann dürfte sich am Rezept nicht viel ändern. Bei der Ente a la Frl. Jensen gibt es mit zwei Vögeln im Herd jedenfalls keine großen Unterschiede. Man kann die Bratzeit ja am Ende locker etwas verlängern, wenn die Vögel noch nicht so kross sein sollten, wie man sie haben will. Im Normalfall wird die Gans wirklich sehr kross, bei 2 Vögeln entsteht wahrscheinlich doch ziemlich viel Dampf, so daß es etwas dauern kann.
Aber vielleicht meldet sich ja noch jemand, der 2-Gänse-Erfahrungen konkret hat.
Viel Spaß
Ingrid_R
Goldybear
sagt:
sagt: 15.12.2005 09:44
Hallo!
Hier schreibt jemand vom Vorkochen und einen Tipp im Forum - das kann ich nicht finden. Kannst du es bitte hier hinein schreiben. Ich würde die Gans auch gern vorbereiten.
LG
Hier schreibt jemand vom Vorkochen und einen Tipp im Forum - das kann ich nicht finden. Kannst du es bitte hier hinein schreiben. Ich würde die Gans auch gern vorbereiten.
LG
15.12.2005 09:47
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ich hatte im Forum geschrieben: Du kannst eine Jensen-Gans durchaus am Tag vorher machen, eine halbe Stunde weniger geben - und dann am nächsten Tag 30 Minuten in den auf 200 Grad vorgeheizten Herd schieben. Das Resultat ist durchaus annehmbar.
Crazylilly war mit diesem Tipp zurfrieden, wie man oben lesen kann.
Viele Grüße
Ingrid_R
ich hatte im Forum geschrieben: Du kannst eine Jensen-Gans durchaus am Tag vorher machen, eine halbe Stunde weniger geben - und dann am nächsten Tag 30 Minuten in den auf 200 Grad vorgeheizten Herd schieben. Das Resultat ist durchaus annehmbar.
Crazylilly war mit diesem Tipp zurfrieden, wie man oben lesen kann.
Viele Grüße
Ingrid_R
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Monstermama4
sagt:
sagt: 26.12.2011 05:36
Mann, das war LECKER! Ich hatte eine etwas kleinere Gans (3 kg), die ich selber aufgezogen habe. Da war nicht viel Fett dran (1 Glas voll), und deshalb habe ich mir es erspart, jedesmal die Fettpfanne zu leeren und habe nur Wasser nachgegossen. Die Fuellung habe ich ohne Innereien und Calvados gemacht (ich mag den Geschmack von Alkohol nicht), also nur Obst, und meine Kinder haben sich da draufgestuerzt wie die Geier. Das einzige, was ich daran naechstes Jahr aendern werde, ist mehr Apfel und Aprikose und weniger Pflaumen. Aber sonst war die Gans ein Traum; zartes Brustfleisch und viel Sosse, ohne dass ich extra Fond dazunehmen musste. Meine sonst sehr waehlerische Tochter (15) sagte, dass das jetzt das Familienrezept fuer Gans wird. :-))
sunnyisland
sagt:
sagt: 26.12.2011 09:47
Selbst Jahre nach ihrem Tod waren die Gänsebraten meiner Stiefoma unerreicht und wer je in der Familie sich auch an einer Gans versuchte, bekam schon Tage vorher graue Haare...
Dank Dir, liebe Ingrid und Deinem Frl. Jensen konnte ich die Familienehre mütterlicherseits nun wieder herstellen... :o))...
Der Gänsebraten genau nach Deinem Rezept war einfach perfekt, die Soße lecker und reichlich und durch die lange Bratzeit war die Vorbereitung so entspannt, daß ich sogar noch Zeit hatte, meine Fenster zu putzen..! (ich weiß, nicht gerade die Beschäftigung für einen Weihnachtsmorgen...).
Meine gut 5kg Biogans brutzelte rund 5 1/2 Stunden und war butterzart, das ist mir vorher auch mit den unterschiedlichsten Bratmethoden noch nie gelungen!
Vielen Dank für das leckere Rezept - volle 5 Sterne von mir!!
LG aus Spanien - Sunnyisland
Dank Dir, liebe Ingrid und Deinem Frl. Jensen konnte ich die Familienehre mütterlicherseits nun wieder herstellen... :o))...
Der Gänsebraten genau nach Deinem Rezept war einfach perfekt, die Soße lecker und reichlich und durch die lange Bratzeit war die Vorbereitung so entspannt, daß ich sogar noch Zeit hatte, meine Fenster zu putzen..! (ich weiß, nicht gerade die Beschäftigung für einen Weihnachtsmorgen...).
Meine gut 5kg Biogans brutzelte rund 5 1/2 Stunden und war butterzart, das ist mir vorher auch mit den unterschiedlichsten Bratmethoden noch nie gelungen!
Vielen Dank für das leckere Rezept - volle 5 Sterne von mir!!
LG aus Spanien - Sunnyisland
26.12.2011 11:58
Hallo,
ich sage Danke Ingrid für dieses tolle Rezept.
Schon oft habe ich die Ente nach dem Frl. gemacht, nun das erste mal die Gans, es war ein Traum. Auch der Backofen blieb bei dieser Garmethode sauber. Dieses Rezept werde ich für meine Gänse nur noch verwenden, das lästige ständige übergießen gab es auch nicht. Selbst die Soße ist mir auf Anhieb zum erstenmal gelungen.
Danke nochmals für die tolle Anleitung.
Beste Grüße
Norbert
ich sage Danke Ingrid für dieses tolle Rezept.
Schon oft habe ich die Ente nach dem Frl. gemacht, nun das erste mal die Gans, es war ein Traum. Auch der Backofen blieb bei dieser Garmethode sauber. Dieses Rezept werde ich für meine Gänse nur noch verwenden, das lästige ständige übergießen gab es auch nicht. Selbst die Soße ist mir auf Anhieb zum erstenmal gelungen.
Danke nochmals für die tolle Anleitung.
Beste Grüße
Norbert
JustMeGe
sagt:
sagt: 26.12.2011 14:07
Bin kurzentschlossen von der sonst gewohnten "Matti-Gans" umgeschwenkt. Und was sollen wir sagen:
Einfach wunderbar. Die Soße ein Traum. Die Art sie zu bekommen (TK-Truhe) einfach perfekt.
Vielen Dank für dies tolle Rezept.
Und der NT-Gans stand sie in nichts nach.
Noch ein restlich besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein hoffentlich gesundes und erfülltes 2012.
LG
Peter
Einfach wunderbar. Die Soße ein Traum. Die Art sie zu bekommen (TK-Truhe) einfach perfekt.
Vielen Dank für dies tolle Rezept.
Und der NT-Gans stand sie in nichts nach.
Noch ein restlich besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein hoffentlich gesundes und erfülltes 2012.
LG
Peter
La_Maravilla
sagt:
sagt: 26.12.2011 18:36
Habe die Gans bereits zum zweiten Mal an Weihnachten gemacht. Wie beim vergangenen Mal - perfekt! Alle waren restlos begeistert! Die Sauce war zum niederknien. Besser als im Restaurant! Der Vogel zart und knusprig. Einfach lecker!!!!
Leider blieben keinerlei Reste für den nächsten Tag übrig. Nur ein wenig Rotkohl und Klöße :o( Naja, spricht ja für sich.
Vielen, vielen Dank für das tolle Rezept! Habe es bereits an Arbeitskollegen, Freunde und Familie verteilt.
Leider blieben keinerlei Reste für den nächsten Tag übrig. Nur ein wenig Rotkohl und Klöße :o( Naja, spricht ja für sich.
Vielen, vielen Dank für das tolle Rezept! Habe es bereits an Arbeitskollegen, Freunde und Familie verteilt.
Viviane_Noir
sagt:
sagt: 27.12.2011 12:48
Auch ich habe mich mit dieser Bratmethode an meine erste Gans gewagt und es hat wunderbar geklappt!
Sie hatte gute 5 Kilo, die in 5 Stunden wunderbar zart wurden, wobei sie dann noch knapp 15 Minuten bei 100 Grad warten musste, da die Hausfrau sich mit der Vorspeise verschätzt hatte. ;-)
Zusätzlich hatte ich noch eine Brust auf Knochen, die für gute zwei Stunden mit in den Ofen durfte und auch lecker war (@ Shioban2911: Vielen Dank für den Test, es war klasse!).
Gefüllt habe ich das Tier mit einer Semmelfüllung und Steinpilzen, nach einem Rezept, das ich mir von Matti gemopst habe, da wir Obst in der Füllung nicht so mögen.
In die Reine habe ich nach dem ersten Abgießen noch ein bisschen Suppengemüse gegeben, die daraus entstandene Sauce war reichlich und lecker!
Der Backofen ist auch wieder sauber, jetzt werde ich ein Schmalz machen und heute Abend gibt es Reste.
Ingrid, vielen Dank dafür, dass du ein Rezept eingestellt hast, dass auch mich meine Befürchtungen hinsichtlich Großgeflügel hat überwinden lassen! Ich bin ob der vielen Komplimente ganz rot geworden. ;)
Viele Grüße
Viviane.
Sie hatte gute 5 Kilo, die in 5 Stunden wunderbar zart wurden, wobei sie dann noch knapp 15 Minuten bei 100 Grad warten musste, da die Hausfrau sich mit der Vorspeise verschätzt hatte. ;-)
Zusätzlich hatte ich noch eine Brust auf Knochen, die für gute zwei Stunden mit in den Ofen durfte und auch lecker war (@ Shioban2911: Vielen Dank für den Test, es war klasse!).
Gefüllt habe ich das Tier mit einer Semmelfüllung und Steinpilzen, nach einem Rezept, das ich mir von Matti gemopst habe, da wir Obst in der Füllung nicht so mögen.
In die Reine habe ich nach dem ersten Abgießen noch ein bisschen Suppengemüse gegeben, die daraus entstandene Sauce war reichlich und lecker!
Der Backofen ist auch wieder sauber, jetzt werde ich ein Schmalz machen und heute Abend gibt es Reste.
Ingrid, vielen Dank dafür, dass du ein Rezept eingestellt hast, dass auch mich meine Befürchtungen hinsichtlich Großgeflügel hat überwinden lassen! Ich bin ob der vielen Komplimente ganz rot geworden. ;)
Viele Grüße
Viviane.
27.12.2011 19:31
Die Gans gab es Heiligabend.
Sie hatte gut 4 kg und war nach den 5 Stunden perfekt. Innen zart, aussen knusprig.
Die Sauce ist wirklich zum Niederknien! In Ermangelung des Calvados, nahm ich Williams Christ. Ich dachte mir, das passt, weil auch Birnen in der Füllung sind. Und es hat gepasst! Köstlich!
Die TK Methode finde ich auch klasse. Jetzt hab ich noch fast 2 Gläser leckeres Gänseschmalz.
Danke für das tolle Rezept!
LG Lisa
Sie hatte gut 4 kg und war nach den 5 Stunden perfekt. Innen zart, aussen knusprig.
Die Sauce ist wirklich zum Niederknien! In Ermangelung des Calvados, nahm ich Williams Christ. Ich dachte mir, das passt, weil auch Birnen in der Füllung sind. Und es hat gepasst! Köstlich!
Die TK Methode finde ich auch klasse. Jetzt hab ich noch fast 2 Gläser leckeres Gänseschmalz.
Danke für das tolle Rezept!
LG Lisa
jcw
sagt:
sagt: 02.01.2012 17:57
Ich kann mich den postiven Kommentaren nur anschließen!
Wir haben dieses Jahr unsere allererste Gans nach diesem Rezept gemacht und sie ist wunderbar geworden - knusprige Haut, saftiges Fleisch und eine leckere Soße :)
Wegen der Soße hatten wir die größten Bedenken und haben daher eine Extra-Soße (Rezept in CK) aus den Innereien und Rotwein gemacht.
Beide Soßen waren super und bei solchen Soßen-Liebhaber wie uns war es gut, dass wir zwei hatten, obwohl man es für das saftige Fleisch überhaupt nicht benötigte :)
Vielen Dank für dieses super Rezept!
Jessi
Wir haben dieses Jahr unsere allererste Gans nach diesem Rezept gemacht und sie ist wunderbar geworden - knusprige Haut, saftiges Fleisch und eine leckere Soße :)
Wegen der Soße hatten wir die größten Bedenken und haben daher eine Extra-Soße (Rezept in CK) aus den Innereien und Rotwein gemacht.
Beide Soßen waren super und bei solchen Soßen-Liebhaber wie uns war es gut, dass wir zwei hatten, obwohl man es für das saftige Fleisch überhaupt nicht benötigte :)
Vielen Dank für dieses super Rezept!
Jessi
tobinchen
sagt:
sagt: 04.01.2012 08:52
Was soll man noch sagen, ich fand die Gans einfach PERFEKT!
Durch diese Methode bekommt auch noch sooo schönes klares Gänseschmalz , ein Traum!
Ich hatte ja kurzfristig nach dem salzen und pfeffern von aussen gefragt, aber mangels Antwort einfach entschieden die Gans auch von
aussen zu würzen, war keine Fehlentscheidung.
Bedanke mich wie alle für dieses wunderbare Rezept!
Binchen
Durch diese Methode bekommt auch noch sooo schönes klares Gänseschmalz , ein Traum!
Ich hatte ja kurzfristig nach dem salzen und pfeffern von aussen gefragt, aber mangels Antwort einfach entschieden die Gans auch von
aussen zu würzen, war keine Fehlentscheidung.
Bedanke mich wie alle für dieses wunderbare Rezept!
Binchen
heiligerengel
sagt:
sagt: 09.01.2012 20:29
Hallöchen,
ich habe 2 Gänse mit jeweils 3200 Gramm. Trifft hier auch die Garzeit von 5 Stunden zu?
Ich wäre sehr dankbar für eine schnelle Rückmeldung, da ich die Geier am Samstag in die Röhre schieben will.
Es werden übrigens die allerersten Gänse meines Hausfrauendaseins....
LG
Evi
ich habe 2 Gänse mit jeweils 3200 Gramm. Trifft hier auch die Garzeit von 5 Stunden zu?
Ich wäre sehr dankbar für eine schnelle Rückmeldung, da ich die Geier am Samstag in die Röhre schieben will.
Es werden übrigens die allerersten Gänse meines Hausfrauendaseins....
LG
Evi
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danke für das Rezept, das ich bestimmt probieren werde.
Gruß, fine
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