Malai Kofta - Feine Indische Gemüsebällchen
Rezept von indischem Küchenchef| 1 Tasse | Kartoffel(n), gekocht |
| 1 Tasse | Gemüse, geriebenes (Karotten,Blumenkohl, Erbsen) |
| 1 Tasse | Käse, (Paneer, indischer Rahmkäse) |
| 4 TL, gestr. | Korianderpulver |
| 2 TL, gestr. | Kreuzkümmel, gemahlen |
| 2 TL, gestr. | Paprikapulver, scharfes |
| 1 Prise | Kurkuma |
| 3 | Knoblauchzehe(n), gepresst |
| 1 TL | Ingwer, gerieben |
| ½ Tasse | Sahne |
| 2 | Tomate(n), gehackt (evt.geschält) |
| 2 EL | Öl, (Sonnenblumenöl), für die Sauce |
| 500 ml | Öl zum Frittieren |
| etwas | Mehl (besser: Kichererbsenmehl) |
| 50 g | Cashewnüsse, geriebene |
| etwas | Koriandergrün, gehacktes |
| 2 große | Zwiebel(n) |
| evtl. | Curry, (Garam-Masala) |
Zubereitung
Für die Bällchen die Kartoffeln zerdrücken. Das übrige Gemüse nach Belieben auswählen (z.B. Blumenkohl, Erbsen und Karotten), ggf. garen, reiben und beiseite stellen. Die Karotten müssen nicht gegart werden.
Das Gemüse in ein Küchentuch geben und die verbliebene Flüssigkeit herauspressen. Dies ist wichtig, damit die Bällchen nicht matschig werden oder auseinander fallen. Evtl. kann der Gemüsesaft für die Sauce verwendet werden.
Kartoffeln, Gemüse und den geriebenen Paneer in eine Schüssel geben. 2 TL Koriander, 1 TL Kreuzkümmel, 1 TL Paprikapulver und etwas Salz hinzufügen. Die Hälfte der geriebenen Nüsse und der gehackten Korianderblätter hinzufügen, alles mit den Händen kräftig vermengen, bis eine feste, geschmeidige Masse entstanden ist. Runde Bällchen formen (etwa 12 Stück) und diese in etwas Mehl wälzen.
Die Bällchen in heißem Öl frittieren (Fritteuse oder Wok), wenn sie rundherum goldgelb sind, herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Für die Sauce die Zwiebeln würfeln und in 2 EL Öl anbraten. Etwas Salz dazugeben. Wenn die Zwiebeln hellbraun sind, Knoblauch und Ingwer dazugeben. Nach weiteren 3 Minuten die Tomaten und eine Prise Kurkuma dazugeben. Etwas Wasser hinzufügen. 2 TL Koriander, 1 TL Kreuzkümmel und 1 TL Paprikapulver hinzufügen. Die Sauce köcheln lassen, bis die Tomaten weich gekocht sind.
Die Sauce pürieren und die entstandene Paste in eine Schüssel geben. 2 EL Öl erhitzen, die Paste hineingeben, wenn es köchelt, mehrmals ein wenig Wasser dazugeben und insgesamt weitere zehn Minuten köcheln lassen. Die Sauce soll sämig und dickflüssig bleiben - also nicht zu viel Wasser hinzufügen. Zuletzt die Sahne hinzufügen, und sobald die Sauce kocht, die geriebenen Cashewnüsse einrühren. Evtl. noch etwas salzen. Die Sauce vom Herd nehmen, die Bällchen hineinlegen und rundum mit Sauce bedecken. Evtl. mit etwas Garam Masala und Koriandergrün verzieren und sofort servieren.
Dazu schmeckt Basmatireis oder Naan.
Das Gemüse in ein Küchentuch geben und die verbliebene Flüssigkeit herauspressen. Dies ist wichtig, damit die Bällchen nicht matschig werden oder auseinander fallen. Evtl. kann der Gemüsesaft für die Sauce verwendet werden.
Kartoffeln, Gemüse und den geriebenen Paneer in eine Schüssel geben. 2 TL Koriander, 1 TL Kreuzkümmel, 1 TL Paprikapulver und etwas Salz hinzufügen. Die Hälfte der geriebenen Nüsse und der gehackten Korianderblätter hinzufügen, alles mit den Händen kräftig vermengen, bis eine feste, geschmeidige Masse entstanden ist. Runde Bällchen formen (etwa 12 Stück) und diese in etwas Mehl wälzen.
Die Bällchen in heißem Öl frittieren (Fritteuse oder Wok), wenn sie rundherum goldgelb sind, herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Für die Sauce die Zwiebeln würfeln und in 2 EL Öl anbraten. Etwas Salz dazugeben. Wenn die Zwiebeln hellbraun sind, Knoblauch und Ingwer dazugeben. Nach weiteren 3 Minuten die Tomaten und eine Prise Kurkuma dazugeben. Etwas Wasser hinzufügen. 2 TL Koriander, 1 TL Kreuzkümmel und 1 TL Paprikapulver hinzufügen. Die Sauce köcheln lassen, bis die Tomaten weich gekocht sind.
Die Sauce pürieren und die entstandene Paste in eine Schüssel geben. 2 EL Öl erhitzen, die Paste hineingeben, wenn es köchelt, mehrmals ein wenig Wasser dazugeben und insgesamt weitere zehn Minuten köcheln lassen. Die Sauce soll sämig und dickflüssig bleiben - also nicht zu viel Wasser hinzufügen. Zuletzt die Sahne hinzufügen, und sobald die Sauce kocht, die geriebenen Cashewnüsse einrühren. Evtl. noch etwas salzen. Die Sauce vom Herd nehmen, die Bällchen hineinlegen und rundum mit Sauce bedecken. Evtl. mit etwas Garam Masala und Koriandergrün verzieren und sofort servieren.
Dazu schmeckt Basmatireis oder Naan.
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Kommentare anderer Nutzer
Alexandra125
sagt:
sagt: 21.11.2009 16:41
PS: Ich habe 5 Sterne gegeben, auch wenn jetzt nur 3,3 erscheinen. Liegt daran, dass ich die Erste und bis jetzt Einzige bin, die das Rezept bewertet hat.
brasina2004
sagt:
sagt: 02.01.2010 16:36
Habe gerade das Malai Kofta ausprobiert und fand es sehr lecker. Allerdings habe ich die doppelte Menge mit der einfachen Menge Gewürze gemacht. War trotzdem noch ausreichend gewürzt. Und ich hatte das Problem, dass die Bällchen in der Soße sehr schnell matschig wurden und zerfallen sind. Hätte ich sie länger frittieren sollen? (Vorher waren sie schön fest.)
Gruß, Brasina
Gruß, Brasina
TheresaSt
sagt:
sagt: 25.05.2010 11:13
Ich liebe dieses Gericht bei meinem Lieblingsinder und habe mich am Wochenende endlich mal daran gewagt, es selbst zu versuchen!
Es ist zwar sehr zeitaufwendig, aber die Mühe in jedem Fall wert!
Der selbstgemacht Paneer war ganz einfach herzustellen, das hat mich überrascht, werde ich wohl demnächst öfters machen.
Ich habe das Gemüse erst gedämpft und dann gerieben, wobei mehr ein Püree entstanden ist. Durch gutes Ausdrücken im Küchentuch konnte ich aber trotzdem schöne Bällchen formen. Beim Frittieren haben sie leider auch nicht so gut gehalten, die erste Ladung war noch okay, am Schluss sind leider einige zerfallen. Bin mir nicht ganz sicher voran es gelegen hat und wie man es verbessern könnte.
Ich werde beim nächsten mal das Gemüse eventuell ungegart reiben, um eine festere Konsistenz zu bekommen oder mit mehr Mehl bestäuben.
In die Soße hab ich noch kleingeschnittene getrocknete Aprikosen gegeben, was hervorragend gepasst hat.
Insgesamt ist es ein wunderbares, schmackhaftes Gericht, das der Mühe wirklich lohnt!
Kleiner Tipp von mir: wer es einmal wirklich perfekt und ohne Aufwand essen will, kann das in Berlin in einem indischen Lokal namens "Zaika" am Prenzlauer Berg hervorragend tun.
Es ist zwar sehr zeitaufwendig, aber die Mühe in jedem Fall wert!
Der selbstgemacht Paneer war ganz einfach herzustellen, das hat mich überrascht, werde ich wohl demnächst öfters machen.
Ich habe das Gemüse erst gedämpft und dann gerieben, wobei mehr ein Püree entstanden ist. Durch gutes Ausdrücken im Küchentuch konnte ich aber trotzdem schöne Bällchen formen. Beim Frittieren haben sie leider auch nicht so gut gehalten, die erste Ladung war noch okay, am Schluss sind leider einige zerfallen. Bin mir nicht ganz sicher voran es gelegen hat und wie man es verbessern könnte.
Ich werde beim nächsten mal das Gemüse eventuell ungegart reiben, um eine festere Konsistenz zu bekommen oder mit mehr Mehl bestäuben.
In die Soße hab ich noch kleingeschnittene getrocknete Aprikosen gegeben, was hervorragend gepasst hat.
Insgesamt ist es ein wunderbares, schmackhaftes Gericht, das der Mühe wirklich lohnt!
Kleiner Tipp von mir: wer es einmal wirklich perfekt und ohne Aufwand essen will, kann das in Berlin in einem indischen Lokal namens "Zaika" am Prenzlauer Berg hervorragend tun.
lastdayonearth85
sagt:
sagt: 17.04.2011 23:51
Etwas aufwendig, aber es lohnt sich... ;o) ThX
Selma09
sagt:
sagt: 01.07.2011 00:46
Hallo,
Super Rezept Danke!
Muss zugeben dass ich ein bisschen geschummelt habe, hatte keine Zeit um Paneer zu machen, statt dessen habe ich Frischkäse verwendet und damit der Teig fest genug wird ein bisschen Mehl dazu getan.
War trotzdem sehr lecker, das nächste mal probier ichs mit Paneer.
Liebe Grüße
Super Rezept Danke!
Muss zugeben dass ich ein bisschen geschummelt habe, hatte keine Zeit um Paneer zu machen, statt dessen habe ich Frischkäse verwendet und damit der Teig fest genug wird ein bisschen Mehl dazu getan.
War trotzdem sehr lecker, das nächste mal probier ichs mit Paneer.
Liebe Grüße
froehlichpfeiff
sagt:
sagt: 21.08.2011 06:29
Hallo, ich möchte dieses Rezept demnäcchst sehr gerne mal ausprobieren, muss man die Bällchen fritieren oder kann man sie vielleicht auch anbratzen oder in den Ofen schieben?
Frittiert ist mir immer zu viel Fett, daher meine Frage
Danke
Frittiert ist mir immer zu viel Fett, daher meine Frage
Danke
borisboris
sagt:
sagt: 22.08.2011 22:22
Das würde ich auch gerne wissen... als ich all die Zutaten gelesen habe, dachte ich perfekt! Das frittieren stört mich nur etwas.... freu mich auf eine Antwort.
Viele Grüße Boris
Viele Grüße Boris
Schmecker007
sagt:
sagt: 23.08.2011 09:26
Hallo,
hab das Rezept schon vor na Zeit gekocht und es hat großes Lob bekommen!! Ich habe es mir zeitlich etwas aufgeteilt und die Bällchen schon ein Tag vorher fritiertert. Der Erfolg war, dass sie am nächsten Tag leider nicht mehr so schön knusprig waren (geschmacklich aber dennoch ok). Trotzdem würde ich es das nächste Mal anders machen und die Soße (und vielleicht auch schon den "Bällchenteig") vorbereiten und dafür dann frisch fritieren. Schade dass die Bällchen zerfallen, wenn man die Soße doch mal umrührt...
PS: Ich hab mal ein Rezept gesehen, bei dem die Bällchen nicht fritiert, sondern gebraten wurden, aber ich hätte Angst, dass sie mir dabei erst recht zerfallen. Außerdem bekommt man wahrscheinlich nicht so ne leckere Kruste hin...
Aber schreibt doch bitte eure Erfahrungen falls ihrs mal ausprobiert!!!
hab das Rezept schon vor na Zeit gekocht und es hat großes Lob bekommen!! Ich habe es mir zeitlich etwas aufgeteilt und die Bällchen schon ein Tag vorher fritiertert. Der Erfolg war, dass sie am nächsten Tag leider nicht mehr so schön knusprig waren (geschmacklich aber dennoch ok). Trotzdem würde ich es das nächste Mal anders machen und die Soße (und vielleicht auch schon den "Bällchenteig") vorbereiten und dafür dann frisch fritieren. Schade dass die Bällchen zerfallen, wenn man die Soße doch mal umrührt...
PS: Ich hab mal ein Rezept gesehen, bei dem die Bällchen nicht fritiert, sondern gebraten wurden, aber ich hätte Angst, dass sie mir dabei erst recht zerfallen. Außerdem bekommt man wahrscheinlich nicht so ne leckere Kruste hin...
Aber schreibt doch bitte eure Erfahrungen falls ihrs mal ausprobiert!!!
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