Lammkeule in der Salzkruste

kann auch mit Lammschulter gemacht werden - aromatisches, saftiges Fleisch

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Zutaten für Portionen

1 ½ kg Lammschlegel (Lammkeule)
3 kg Meersalz, grobes
100 g Kartoffelstärke
Eiweiß
5 Zweig/e Rosmarin
Knoblauchzehe(n)

Zubereitung

Den Ofen auf 160 Grad vorheizen.

Das Eiweiß leicht anschlagen und mit dem Salz und der Stärke vermengen. In einem entsprechend großen Topf oder Bräter eine dünne Schicht der Salzmasse auslegen.

Die Lammkeule nicht parieren und nicht salzen. Nur mit Pfeffer würzen und auf den Salzboden legen. Mit Rosmarinzweigen und angedrückten Knoblauchzehen bedecken.

Die Lammkeule mit dem restlichen Salz 'verpacken', so dass nichts mehr davon zu sehen ist und das Salz eine geschlossene Einheit ist.

Im Ofen für ca. 2 Stunden garen. Danach die Salzkruste aufbrechen, die Keule herausheben. Das Fett kann jetzt ganz leicht abgeschnitten werden.

Das Lammfleisch in Portionen schneiden und servieren.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 01.09.09
Rezept-Statistiken: 10.715 (5)* gelesen
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* nur in diesem Monat
Verfasser:

bushcook  Sternekoch


Mitglied seit 25.07.2006
20.438 Beiträge (ø9,56/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

bushcook  Sternekoch sagt:  
18.01.2010 18:01
Bei dieser Zubereitung wird ohne Deckel gearbeitet. Dies ist nicht nötig, da ja die Salzkruste alles zusammenhält und das Fleisch darin gart.

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stoll75 Smutje sagt:  
24.01.2010 14:24
Hallo,

wir haben dieses Rezept gestern getestet und waren von dem Ergebnis sehr begeistert. Das Fleisch war sehr zart und super aromatisch.

Vielen Dank für das tolle Rezept
LG Simone

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DiekleineMimi Kartoffelschäler sagt:  
17.04.2012 15:18
Hallo bushcook,

letztes Wochenende haben wir Dein Rezept ausprobiert, es war unser erster Versuch mit Braten in der Salzkruste. Ich habe das Stück Lammkeule in einem passenden emaillierten Gußeisenbräter in Salz eingepackt. Das war nicht ganz einfach, denn das feuchte Salz geriet immer wieder ins Rutschen.

Gegen Ende der Garzeit ist die Salzkruste dann auch an einer Seite aufgebrochen, das hat dem Fleisch allerdings nicht geschadet. Es war zart und saftig :-) Allerdings blieben nach dem "Auspacken" teilweise die groben Salzkörner (unsichtbar) am Fleisch haften, so dass mir persönlich der Braten insgesamt etwas zu salzig war, aber das ist ja Geschmacksache.

Für Geschmack und Qualität des Fleisches gibt es von uns 4****!

Was uns jedoch sehr gestört hat, war die lange "Nacharbeit". Das hart gewordene Salz hatte sich hartnäckig mit dem Topf verbunden und war erst nach mehrmaligem Einweichen und Bearbeiten am nächsten Tag mit einem Holzlöffel wieder komplett zu entfernen. Einen Stern Abzug für diese mangelnde Bedienerfreundlichkeit. Sollten wir das Rezept noch einmal machen, würden wir den Bräter vor dem Befüllen evtl. mit Alufolie oder Backpapier auskleiden, um diese Plackerei zu vermeiden!

Schöne Grüße und danke für die Idee

Die kleine Mimi

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