Frikadellen mit Quark und Karotten
| 250 g | Hackfleisch, gemischtes oder nur Rind |
| 150 g | Magerquark |
| 100 g | Karotte(n) |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 1 | Ei(er) |
| 1 Zehe/n | Knoblauch |
| 2 TL | Paprikapulver |
| n. B. | Salz |
| n. B. | Pfeffer, frisch gemahlen |
| n. B. | Muskat |
| 1 | Brötchen, altbacken |
Zubereitung
Brötchen in warmem Wasser einweichen. Darauf achten, dass das Brötchen vollständig mit dem Wasser bedeckt ist.
Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Karotten schälen und sehr fein raspeln. Das eingeweichte Brötchen sehr gut ausdrücken. Die Knoblauchzehe schälen und mit der Knoblauchpresse pressen oder mit dem Messer fein hacken. Nun alle Zutaten miteinander vermengen. Das geht am besten mit den Händen. Aus der Hackmasse gleichgroße Bällchen formen und auf einem mit Backpapier belegten Backblech im vorgeheizten Ofen bei 200° ca. 20 Minuten backen. Alternativ kann man die Frikadellen auch in der Pfanne braten.
Tipp: Wenn man sich nicht sicher ist, ob die Frikadellen gut gewürzt sind, kann man ein Minikügelchen formen und etwa eine Minute in der Mikrowelle garen und testessen und ggfs. nachwürzen.
Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Karotten schälen und sehr fein raspeln. Das eingeweichte Brötchen sehr gut ausdrücken. Die Knoblauchzehe schälen und mit der Knoblauchpresse pressen oder mit dem Messer fein hacken. Nun alle Zutaten miteinander vermengen. Das geht am besten mit den Händen. Aus der Hackmasse gleichgroße Bällchen formen und auf einem mit Backpapier belegten Backblech im vorgeheizten Ofen bei 200° ca. 20 Minuten backen. Alternativ kann man die Frikadellen auch in der Pfanne braten.
Tipp: Wenn man sich nicht sicher ist, ob die Frikadellen gut gewürzt sind, kann man ein Minikügelchen formen und etwa eine Minute in der Mikrowelle garen und testessen und ggfs. nachwürzen.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
14.10.2009 08:15
17.10.2009 12:57
Hallo,
wir hatten gestern die Frikadellen zum Abendessen. Sie waren ganz gut und wir haben sie sicher nicht zum letzten Mal gemacht. Nur werde ich das nächstes Mal reines Rinderhack nehmen, Halb und Halb (leider gabs kein anderes mehr, nur noch Schwein pur, wääh...) hat irgendwie nicht so gepasst.
wir hatten gestern die Frikadellen zum Abendessen. Sie waren ganz gut und wir haben sie sicher nicht zum letzten Mal gemacht. Nur werde ich das nächstes Mal reines Rinderhack nehmen, Halb und Halb (leider gabs kein anderes mehr, nur noch Schwein pur, wääh...) hat irgendwie nicht so gepasst.
17.10.2009 14:46
Welches Fleisch man nimmt, ist ja Geschmackssache. Ich für meinen Teil kann mir eh nicht vorstellen, pures Schweinehackfleisch zu verwenden; denn das trifft überhaupt nicht meinen Geschmack. Und dann ist es nur logisch, dass die Frikadellen dann auch nicht so schmecken, als wenn man Rinderhack verwendet hätte.
LG, Pusteblume
LG, Pusteblume
negomi60
sagt:
sagt: 28.05.2010 15:55
rezept okay, ich mach sie halt anders ( mehr so köfte türkisch) .
aber klasse der - naheliegende -tipp mit der mikrowelle, auf den ich nie gekommen wäre. Habe es ausprobiert und somit rechtzeitig vorher festgestellt, dass zu wenig salz drin war und dass ich mehr minze nehmen kann.
Tschüss
negomi 60
aber klasse der - naheliegende -tipp mit der mikrowelle, auf den ich nie gekommen wäre. Habe es ausprobiert und somit rechtzeitig vorher festgestellt, dass zu wenig salz drin war und dass ich mehr minze nehmen kann.
Tschüss
negomi 60
28.05.2012 20:45
Hallo!
Ich habe aus der doppelten Menge (allerdings nur 250g Topfen) 20 Laibchen geformt und bei 220° ca. 35 gebraten bzw. "gebacken". Da die Masse etwas zu weich schien, habe ich noch 3 EL Semmelbrösel dazugegeben.
Faschierte Laibchen bereite ich zwar schon seit vielen Jahren fast nur mehr im Backofen zu, dieses Rezept fand ich aber aufgrund der "mageren" Zutaten sehr interessant und das Ergebnis fanden wir auch sehr lecker!
LG Gabi
Ich habe aus der doppelten Menge (allerdings nur 250g Topfen) 20 Laibchen geformt und bei 220° ca. 35 gebraten bzw. "gebacken". Da die Masse etwas zu weich schien, habe ich noch 3 EL Semmelbrösel dazugegeben.
Faschierte Laibchen bereite ich zwar schon seit vielen Jahren fast nur mehr im Backofen zu, dieses Rezept fand ich aber aufgrund der "mageren" Zutaten sehr interessant und das Ergebnis fanden wir auch sehr lecker!
LG Gabi
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- [3]
- Hauptspeisen
- Kochen
- Hauptspeisen
- Hauptgerichte deftig
- Fleischeslust
- Puffer
- Hauptgerichte
- Frikadellen
- Hack
Weitere Rezeptsammlungen

Henglein
Rama Cremefine


























Sehr guter Geschmack. Top
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten