Buchweizen - Pfannkuchen mit Rhabarberquark



Zutaten für Portionen

500 g Rhabarber
80 g Puderzucker
500 g Quark (Sahnequark)
2 EL Honig
Vanilleschote(n) ( das Mark )
75 g Mehl (Buchweizenmehl)
175 g Mehl (Weizenmehl)
2 EL Zucker
1 Pck. Saucenpulver, Vanille
2 TL Backpulver
500 ml Buttermilch
Ei(er)
  Salz
60 g Butterschmalz, zum Ausbacken

Zubereitung

Den Rhabarber putzen, waschen, in 2 cm lange Stücke schneiden und nebeneinander auf ein Backblech legen. Mit Puderzucker bestäuben und bei 80 Grad im Backofen garen. Abkühlen lassen.
Den Quark mit dem Honig und dem Vanillemark verrühren, den Rhabarber dazugeben. Mehl, Zucker, Soßen- und Backpulver mit der Buttermilch verrühren.
Die Eier trennen, das Eigelb in die Mehlmilch rühren. Teig 15 Minuten quellen lassen. Das Eiweiß mit 1 Prise Salz steif schlagen und unter den Teig heben.
1 EL Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen. Zwei Suppenkellen Teig in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze beidseitig knusprig braun backen. Die übrigen 3 Pfannkuchen ebenso backen.
Arbeitszeit: ca. 45 Min.
Schwierigkeitsgrad: pfiffig
Brennwert p. P.: 493 kcal
Freischaltung: 11.09.03
Rezept-Statistiken: 27.165 (305)* gelesen
216 (0)* gespeichert
1.464 (9)* gedruckt
8 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

Jacqy1970 Küchenjunge


Mitglied seit 23.07.2003
0 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Anula Küchenjunge sagt:  
28.04.2004 16:10
Hallo Jasqy1970!
Hab gerade Dein Rezept entdeckt. Ich esse Buchweizen sehr gerne und mache auch Blinis. Deine Pfannkuchen werde ich bestimmt ausprobieren. Hast du die auch mit anderem Obst gemacht?
LG
Anula

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irae Smutje sagt:  
02.05.2004 17:40
Hallo Jasquy!

Ich würde dein Rezept gerne nächsten Dienstag kochen,
habe aber gleich noch zwei Fragen:

- ist Buttermilch = saure Buttermilch? wenn nicht, wo kriegt man ungesäuerte Buttermilch?

und

- ich versuch immer möglichst E-Nummer-frei zu kochen, wie kann man das Vnillesaucenpulver ersetzen?

Liebe Grüsse Irä

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martinstortz Tellerwäscher sagt:  
04.05.2004 23:10
Hallo Jasquy!

Sehr gutes Rezept! Bin Rhabarber-Fan und kenne keine so gute Zubereitung wie Deine, so knackig gar hatte ich den Rhabarber noch nie! Frage: Was bezweckt im Pfannkuchenteig das Vanillesaucenpulver?

Kompliment,
Martin

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12.05.2004 16:13
Hallo Jasquy,

bin gerade dabei zu kochen. Zwei Fragen:
1. Bei 80 °C den Rhabarber im Ofen garen: wie lange?
2. Den Quark auf den fertigen Pfannekuchchen verteilen und dann essen? Oder wie kommt der Quark zum Pfannekuchen?

Vielen Dank und Grüße von
Antje

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karile60 Tellerwäscher sagt:  
24.05.2004 13:16
Hallo,
habe die Pfannkuchen schon zweimal gemacht. Super lecker, einmal hatte ich keinen Quark, da gab es Rhabarber-Erdbeer-Kompott und Sahne dazu.
Vielen dank für das Rezept....Karin

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Midkiff Kaltmamsell sagt:  
12.06.2004 13:25
Wirklich was feines, daran könnte man sich gewöhnen.
Schade das die Rhabarberzeit immer nur so kurz ist!!!!

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Bärin Suppenkoch sagt:  
01.04.2005 07:49
Superlecker. Da es noch keinen frischen Rhabarber gibt habe ich welchen aus dem Glas genommen... der ist sogar immer noch mit Biß. Freue mich schon, das ganze in der baldigen Rhabarberzeit wieder zu machen :)))

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angelique1960 Hendlgriller sagt:  
16.05.2005 16:24
Hallo!

Da ich soviel Rhabarber in meinem Garten habe, frue ich mich über jedes Rezept mit Rhabarber.
Dein Rezept wird gleich morgen ausprobiert, habe heute nämlich nicht alle Zutaten dafür zu Hause.
Freue mich schon aufs Essen.

LG Helga

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Hannimama Suppenkoch sagt:  
20.05.2005 11:27
Hallo Jacqy,

Dein Rezept hört sich so lecker an, ich liebe Rharbarber und auch Buchweizen in jeglicher Zubereitung, wird`s auf jeden Fall am WE
geben.

Vielen Dank für das Rezept.

LG Hannimama

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martinprange Küchenjunge sagt:  
20.05.2005 11:37
Hallo !
Auf die Gefahr hin mich hier unbeliebt zu machen:

Bitte NIE Rhabarber zu Weisstoffen essen !
---------------------------------------------------------
Das ist nun wirklich die GESCHICKTESTE Moeglichkeit sich Nierensteine anzuziehen: Sie bestehen aus Alkaloiden und Oxalsaeure, genauergesagt es sind Oxalate, also Salze(verklumpt).
Rhabarber ist der definitiv "beste" essbare Oxalsaeurelieferant der vorstellbar ist !
Sorry..
Ich habe Deine anderen Rezepte gesehen und sie haben mir gut gefallen !
Gruss
Martin

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wotan62 Tellerwäscher sagt:  
20.05.2005 14:14
Hallo, ich habe bis jetzt nur mit viel Vergnügen die guten Rezepte abgespeichert und nachgekocht. Jetzt mußte ich mich schnell registrieren lassen, damit ich am Forum teilnehmen kann.

Lieber martinprange, von einmal Buchweizenpfannkuchen mit Quarksahne bekomt niemand Nierensteine, wer ausreichend trinkt schon gar nicht! Mindestens ein Dutzend Substanzen in der Nahrung können, in Kombination von Flüssigkeitsmangel, Fehlernährung (zuviel Eiweiß), Stoffwechselerkrankungen etc., Nierensteine bilden.

Also liebe Kochfreunde geniessen und nicht übertreiben.

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loehae Kaltmamsell sagt:  
20.05.2005 16:52
Die Art der Zubereitung des Rhabarber finde ich toll. Kannte das nicht auf dem Blech. Er wird überhaupt nicht matschig!!

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bierle Tellerwäscher sagt:  
21.05.2005 09:06
also ich gehöre auch eher zu den Köchen der ersten Schwierigkeitsstufe und würde gerne erfahren, wie lange ich den Rhabarber im Backofen garen muss!!!

Danke für die Info!!!

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Purzel11 Tellerwäscher sagt:  
06.06.2005 14:02
hört sich sehr lecker an,werde ich morgen mal ausprobieren!
und zu Martinprange: Wer zu Oxalatsteinen neigt sollte besser gar keinen Rhabarber essen, aber andere Nierensteine sind von verschiedensten Faktoren abhängig und treten ganz bestimmt nicht von einmal oder zweimal Rhabarberessen auf, ;was sollen denn eigendlich Weisstoffe sein? Weissmehl?

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fritzi01  Hendlgriller sagt:  
23.05.2006 10:25
Hallo,

gab es gestern bei uns und war sehr lecker, obwohl die Pfannkuchen natürlich recht üppig sind, eher wie Kuchen oder Waffeln. Ist zu empfehlen, auch der Quark!

LG fritzi

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Karamella Hendlgriller sagt:  
22.09.2009 08:50
Hallo,

ich fand die Pfannkuchen ganz gut, aber irgendwie etwas mächtig und schwer. "Knusprig braten" ging bei mir auch nicht, sie wurden eher sehr weich, dick und in der Konsistenz eher wie Waffeln. Man kann sie durchaus auch salzig essen. Fände ich glaube ich sogar noch passender.

LG
Kara

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