Der beste Rote Grütze - Kuchen
superfrisch, lecker und leicht für den Sommer, wahlweise mit Rührkuchen oder Biskuitboden| Für den Teig: (Rührteig) | |
| 4 | Ei(er) |
| ½ Tasse/n | Zucker |
| 1 Tasse | Öl |
| 1 Tasse | Fanta Orange |
| 3 Tasse/n | Mehl |
| ½ Pck. | Backpulver |
| Für den Biskuitboden: | |
| 4 | Eigelb |
| 4 | Eiweiß |
| 4 EL | Wasser, lauwarmes |
| 180 g | Puderzucker |
| 90 g | Mehl |
| 90 g | Speisestärke |
| evtl. | Konfitüre zum Bestreichen |
| Für den Belag: | |
| 2 Pck. | Rote Grütze - Pulver |
| ½ Liter | Wasser |
| 4 EL | Zucker |
| 1 ½ Becher | Rote Grütze oder Kirschgrütze aus dem Kühlregal (500 g Becher) |
| 1 Becher | Sahne |
| 1 Pck. | Sahnesteif |
| n. B. | Vanillezucker |
| 1 Pck. | Kekse (Butterkekse) |
| n. B. | Puderzucker zum Bestäuben |
Zubereitung
Für den Biskuit Eigelbe und lauwarmes Wasser schaumig schlagen, 180 g Puderzucker dazu rühren und dann löffelweise 90 g Mehl und 90 g Speisestärke dazugeben. Das steif geschlagene Eiweiß zum Schluss unterheben. Auf ein Blech streichen und 20 Minuten bei 180°C backen. Wer mag, kann den ausgekühlten Boden dünn mit Marmelade bestreichen, bevor die restlichen Zutaten drauf kommen.
Wer den lieber Rührteig-Boden machen will, schlägt Eier und Zucker schaumig, rührt die Tasse Öl dazu und danach die Tasse Fanta. Dann löffelweise das mit Backpulver vermischte Mehl unterrühren. Den Teig bei 180°C goldbraun backen und abkühlen lassen.
Die 2 Pck. Rote Grütze nach Packungsanweisung mit 1/2 l Wasser und 4 EL Zucker kochen und etwas abkühlen lassen, dann die 1 1/2 Becher fertige rote Grütze unterheben. Auf den erkalteten Boden streichen und kalt werden lassen.
2 Becher Sahne mit 2 Pck. Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen und auf den Kuchen streichen. (Ich benutze aber immer nur 1 Becher Sahne und komme auch für das ganze Blech damit aus. Das ist dann zwar recht dünn, aber es reicht uns.)
Zum Schluss mit Butterkeksen belegen und mit Puderzucker bestreuen. Durch die Sahne und den Puderzucker werden die Butterkekse dann etwas weicher.
Der Rührteig-Boden für den Kuchen steht im Rezept von meiner Bekannten, aber ich benutze auch gern einen Biskuitteig, weil der nicht so fetthaltig ist.
Wer den lieber Rührteig-Boden machen will, schlägt Eier und Zucker schaumig, rührt die Tasse Öl dazu und danach die Tasse Fanta. Dann löffelweise das mit Backpulver vermischte Mehl unterrühren. Den Teig bei 180°C goldbraun backen und abkühlen lassen.
Die 2 Pck. Rote Grütze nach Packungsanweisung mit 1/2 l Wasser und 4 EL Zucker kochen und etwas abkühlen lassen, dann die 1 1/2 Becher fertige rote Grütze unterheben. Auf den erkalteten Boden streichen und kalt werden lassen.
2 Becher Sahne mit 2 Pck. Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen und auf den Kuchen streichen. (Ich benutze aber immer nur 1 Becher Sahne und komme auch für das ganze Blech damit aus. Das ist dann zwar recht dünn, aber es reicht uns.)
Zum Schluss mit Butterkeksen belegen und mit Puderzucker bestreuen. Durch die Sahne und den Puderzucker werden die Butterkekse dann etwas weicher.
Der Rührteig-Boden für den Kuchen steht im Rezept von meiner Bekannten, aber ich benutze auch gern einen Biskuitteig, weil der nicht so fetthaltig ist.
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Kommentare anderer Nutzer
11.11.2009 14:40
Habe das Rezept mit dem Biskuitboden ausprobiert und es war wirklich super lecker!
Man kann auch ruhig 2 Becher Rote Grütze nehmen, dann ist das Ganze noch etwas fruchtiger.
Das Rezept werde ich auf jeden Fall nochmal machen und das Rezept für den Biskuit werde ich mir auch warm halten, kann man ja immer mal gebrauchen ;-)
LG und vielen Dank!
Man kann auch ruhig 2 Becher Rote Grütze nehmen, dann ist das Ganze noch etwas fruchtiger.
Das Rezept werde ich auf jeden Fall nochmal machen und das Rezept für den Biskuit werde ich mir auch warm halten, kann man ja immer mal gebrauchen ;-)
LG und vielen Dank!
Harpare
sagt:
sagt: 11.11.2009 18:36
Hallo Bikergirl! Vielen Dank für deine liebe Rückmeldung. Es freut mich sehr, dass der Kuchen so gut angekommen ist. Mit den 2 Bechern rote Grütze da könntest du Recht haben. Ich habe mir das bisher nicht getraut, aus Angst, die Masse könnte dann herunter laufen. Aber ich werde das auch einmal ausprobieren. Ja, der Biskuitboden ist wirklich toll. ;) Ich verwende ihn selbst auch ständig, manchmal auch mit einem Anteil Kakao. Jedenfalls wünsche ich dir weiterhin noch viel Freude beim Backen und bedanke mich ganz herzlich! :) LG
12.11.2009 12:25
Harpare
sagt:
sagt: 12.11.2009 18:36
Smartie50
sagt:
sagt: 06.02.2010 16:53
Hallo Hapare,
Nun habe ich es endlich geschafft mich anzumelden, nur um dein Rezept zu bewerten. Besser gesagt um einige Rezepte von dir ;-)
Dieser Rote Grütze - Kuchen ist einfach nur ***** Perfekt !
Er ist beim ersten Mal gleich super geworden.
Er war so schnell aufgegessen, das ich ganz vergessen habe ein Foto zu machen. Aber es war bestimmt nicht das letzt Mal, das ich diesen Kuchen gebacken habe.
LG Smartie50
Nun habe ich es endlich geschafft mich anzumelden, nur um dein Rezept zu bewerten. Besser gesagt um einige Rezepte von dir ;-)
Dieser Rote Grütze - Kuchen ist einfach nur ***** Perfekt !
Er ist beim ersten Mal gleich super geworden.
Er war so schnell aufgegessen, das ich ganz vergessen habe ein Foto zu machen. Aber es war bestimmt nicht das letzt Mal, das ich diesen Kuchen gebacken habe.
LG Smartie50
Harpare
sagt:
sagt: 06.02.2010 18:05
Emilie-Petersilie
sagt:
sagt: 18.02.2010 10:50
Hallo Hapare,
Habe das Rezept mit dem Ölboden pobiert ,der Kuchen war super lecker aber ich denke der Bisquitboden passt besser dazu. Traumhafter Kuchen für Sommer und Winter wie ich finde .Danke dafür!
lg. Emilie-Petersilie
Habe das Rezept mit dem Ölboden pobiert ,der Kuchen war super lecker aber ich denke der Bisquitboden passt besser dazu. Traumhafter Kuchen für Sommer und Winter wie ich finde .Danke dafür!
lg. Emilie-Petersilie
Harpare
sagt:
sagt: 18.02.2010 11:31
Summer175
sagt:
sagt: 03.09.2010 17:47
Hilfreicher Kommentar:
Man kann natürlich auch die Rote Grütze selber machen - grad jetzt, wo man vielleicht jede Menge Beeren im Garten hat.
Ich nehme auf ein 1 kg gemischte Beeren (evtl. mit Sauerkirchen) 400 bis 500 ml Johannisbeer- oder Sauerkirschsaft und koche damit 2 Päckchen roten Tortenguss auf; die Beeren hineingeben und kurz mitköcheln. Alternativ kann man auch Speisestärke verwenden ...
Etwas abkühlen lassen und auf dem Boden (ich nehme Biskuit) verteilen.
Man kann auch TK-Obst verwenden - dann den beim Auftauen entstandenen Saft einfach auf 500 ml auffüllen.
Das ist preiswert, die Beeren werden lecker "verwirtschaftet" - und vor allem weiß man, dass keine Konservierungsstoffe o. ä. drin sind.
LG, Karin
Ich nehme auf ein 1 kg gemischte Beeren (evtl. mit Sauerkirchen) 400 bis 500 ml Johannisbeer- oder Sauerkirschsaft und koche damit 2 Päckchen roten Tortenguss auf; die Beeren hineingeben und kurz mitköcheln. Alternativ kann man auch Speisestärke verwenden ...
Etwas abkühlen lassen und auf dem Boden (ich nehme Biskuit) verteilen.
Man kann auch TK-Obst verwenden - dann den beim Auftauen entstandenen Saft einfach auf 500 ml auffüllen.
Das ist preiswert, die Beeren werden lecker "verwirtschaftet" - und vor allem weiß man, dass keine Konservierungsstoffe o. ä. drin sind.
LG, Karin
ailuj85
sagt:
sagt: 14.09.2010 22:50
Ich habe den Kuchen jetzt schon öfter gemacht und finde ihn super. Die Zubereitung ist nicht aufwendig und der Kuchen immer ruckzuck aufgegessen.
Allerdings habe ich ebenfalls die Rote Grütze selber gemacht. Dafür habe ich den Saft von einem Glas Sauerkirschen und einer Tüte TK-Beerenmischung (aufgetaut) mit ein wenig Zucker aufgekocht, mit Speisestärke angedickt und zum Schluss die Früchte untergerührt, so verkochen sie nicht. Die selbstgemachte Grütze dauert weder länger als die Variante aus diesem Rezept, noch ist sie teurer, und man hat mehr Früchte auf dem Kuchen, das mögen wir lieber.
Außerdem habe ich einen Becher geschlagene Sahne und einen Becher Schmand verrührt und auf den Kuchen gestrichen, so war es noch etwas säuerlich.
Danke für das tolle Rezept!
Allerdings habe ich ebenfalls die Rote Grütze selber gemacht. Dafür habe ich den Saft von einem Glas Sauerkirschen und einer Tüte TK-Beerenmischung (aufgetaut) mit ein wenig Zucker aufgekocht, mit Speisestärke angedickt und zum Schluss die Früchte untergerührt, so verkochen sie nicht. Die selbstgemachte Grütze dauert weder länger als die Variante aus diesem Rezept, noch ist sie teurer, und man hat mehr Früchte auf dem Kuchen, das mögen wir lieber.
Außerdem habe ich einen Becher geschlagene Sahne und einen Becher Schmand verrührt und auf den Kuchen gestrichen, so war es noch etwas säuerlich.
Danke für das tolle Rezept!
gelagarten
sagt:
sagt: 04.03.2012 09:02
Hallo zusammen,
ich möchte gerne das Rezept ausprobieren.
Kann mir jemand sagen, wie lange man warten muss, bis die Butterkekse oben drauf weich geworden sind oder soll man sie noch hart essen?
Danke schon mal für die Antwort....
LG gelagarten
ich möchte gerne das Rezept ausprobieren.
Kann mir jemand sagen, wie lange man warten muss, bis die Butterkekse oben drauf weich geworden sind oder soll man sie noch hart essen?
Danke schon mal für die Antwort....
LG gelagarten
Smartie50
sagt:
sagt: 29.03.2012 18:37
Hallo gelagarten,
ich persönlich habe diesen Kuchen auch schon gebacken, allerdings mit einem Biskuitboden. Ich habe ihn aber einen Tag vorher schon gebacken. Daher waren die Kekse am anderen Tag schön weich.
Für meine Begriffe sollten die Kekse schon weich sein, wenn man diesen Kuchen essen möchte. Ich kann mir nicht vorstellen das man den Kuchen futtert wenn die Kekse noch hart sind ;-)
LG smartie
ich persönlich habe diesen Kuchen auch schon gebacken, allerdings mit einem Biskuitboden. Ich habe ihn aber einen Tag vorher schon gebacken. Daher waren die Kekse am anderen Tag schön weich.
Für meine Begriffe sollten die Kekse schon weich sein, wenn man diesen Kuchen essen möchte. Ich kann mir nicht vorstellen das man den Kuchen futtert wenn die Kekse noch hart sind ;-)
LG smartie
ceyenne
sagt:
sagt: 22.04.2012 13:42
wirklich sehr lecker. Habe den Kuchen gestern gebacken und dann nachdem er abgekühlt war, ein Stk. probiert. Habe aber auch 2 Becher Sahne genommen, denn bei einem Becher wäre es uns zu wenig gewesen. Am nächsten Tag schmeckt er noch besser, denn dann sind die Kekse schön weich und der Kuchen schön durchgezogen mmmhh, lecker:)
LG ceyenne
LG ceyenne
anki1968
sagt:
sagt: 22.04.2012 17:39
Ich habe den Kuchen heute gebacken und nur die Hälfte der Menge genommen und alles in einer runden Backform zurbereitet. Von dem Biskuitteig war ich nicht so begeistert, versuche das nächste mal den Rührteig. Aber insgesamt hat der Kuchen recht gut geschmeckt.
LG Anke
LG Anke
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