Schwäbische Kartoffelknödel



Zutaten für Portionen

1000 g Kartoffel(n)
Brötchen, altbackene
375 ml Milch
100 g Speck
Zwiebel(n)
1 Bund Petersilie
Ei(er)
 etwas Salz
3 Scheiben Toastbrot
30 g Butter
 etwas Mehl, zum Ausformen
2 Liter Salzwasser

Zubereitung

Die gewaschenen Kartoffeln als Pellkartoffeln kochen.
Die Brötchen in Scheiben schneiden, in eine große Schüssel geben und mit der kochenden Milch übergießen. Den Speck fein würfeln und in einer Pfanne auslassen. Die Zwiebeln schälen, fein hacken und in dem Speckfett glasig anbraten. Petersilie hacken. Beides zu den Brötchen geben.

Die gepellten Pellkartoffeln durch die Kartoffelpresse in die Schüssel drücken. Mehl und Eier dazugeben und alles zu einem festen Teig verkneten. Mit Salz würzen. Das entrindete Toastbrot würfeln und in der Butter goldgelb rösten. Mit bemehlten Händen aus dem Teig ca. 5cm große Knödel formen und in jeden 3-4 Brotwürfel stecken. Das Salzwasser aufkochen, die Knödel einlegen und 20 Min. gar ziehen lassen (nicht kochen). Mit einem Schaumlöffel herausnehmen, gut abtropfen lassen und in einer vorgewärmten Schüssel servieren.

Passt sehr gut zu Wildbraten oder Wildragouts.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: 540 kcal
Freischaltung: 22.08.09
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Schwabenperle1  Suppenkoch


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Kommentare anderer Nutzer

Celedur Tellerwäscher sagt:  
25.12.2009 16:20
Hilfreicher Kommentar:

Ich bin schon seit Jahren auf der Suche nach einem Rezept, wo die Kartoffelknödel ähnlich schmecken wie sie einst meine Mutter machte. Die hier kommen dem schon sehr nahe.

Lediglich den Speck habe ich weg gelassen und beim nächsten Mal werde ich wohl besser weniger Milch nehmen, den ich benötigte soviel Zusatzmehl und Grieß, damit der Teig ein weniger fester wurde, dass die Knödel dann leider ein wenig mehlig schmeckten.

Aber für mich als völliger Kochlaie waren die super und es gab viel Lob dafür; und das an Weihnachten.

Vielen Dank für das Rezept.

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Schwabenperle1  Suppenkoch sagt:  
25.12.2009 16:27
danke für die konstuktive Bewertung, freut mich, dass die Knödel zumindest ähnlich wie bei der Mutter geschmeckt haben.
Frohe Weihnachten!
LG Margit

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