Räucherforelle mit Meerrettich- und Wasabinocken auf Rote Bete - Spiegel
eine feine und optisch ansprechende, jedoch unkomplizierte Vorspeise für Gäste| 4 Knolle/n | Rote Bete ca. 400 g, roh oder gegart und vakuumverpackt |
| Salz | |
| 3 EL | Essig, Himbeeressig, mild |
| 1 TL | Öl, neutral |
| Pfeffer | |
| 300 g | Frischkäse |
| 3 TL | Meerrettich |
| 2 TL | Wasabipaste |
| Zitronensaft | |
| 4 Stück | Forellenfilet(s), geräuchert |
| Für die Garnitur: | |
| Walnüsse, halbierte | |
| Feldsalat |
Zubereitung
Rohe Rote Bete - Knollen in Salzwasser ca. 40 Minuten kochen, abschrecken, schälen. Eine Knolle in dünne Scheiben hobeln, für die Garnitur zur Seite legen. Anfang- und Endstücke mit der restlichen, in grobe Würfel geschnittenen Roten Bete unter Zugabe von Himbeeressig und Öl pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die eine Hälfte des Frischkäses mit Meerrettich verrühren, die zweite mit Wasabi. Dosierung nach Geschmack und Schärfe. Abschmecken mit Salz, weißem Pfeffer und etwas Zitronensaft. Mit zwei feuchten Teelöffeln jeweils vier Nocken formen.
Aus jedem Forellenfilet zwei bis drei schöne Stücke schneiden.
Das Rote Bete-Püree als Spiegel auf vier Teller verteilen. Das Forellenfilet und jeweils eine Meerrettich- und Wasabinocke darauf anrichten. Auf die Wasabinocken etwas Wasabipaste geben. Mit den Rote Bete-Scheiben, halben Walnüssen und dem Feldsalat garnieren.
Die eine Hälfte des Frischkäses mit Meerrettich verrühren, die zweite mit Wasabi. Dosierung nach Geschmack und Schärfe. Abschmecken mit Salz, weißem Pfeffer und etwas Zitronensaft. Mit zwei feuchten Teelöffeln jeweils vier Nocken formen.
Aus jedem Forellenfilet zwei bis drei schöne Stücke schneiden.
Das Rote Bete-Püree als Spiegel auf vier Teller verteilen. Das Forellenfilet und jeweils eine Meerrettich- und Wasabinocke darauf anrichten. Auf die Wasabinocken etwas Wasabipaste geben. Mit den Rote Bete-Scheiben, halben Walnüssen und dem Feldsalat garnieren.
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Kommentare anderer Nutzer
ars_vivendi
sagt:
sagt: 05.01.2010 10:44
Hallo Carrara,
die Mengenangabe bezieht sich auf Meerrettich aus dem Glas. Wenn ich frischen im Haus habe, dann wird selbstverständlich dieser genommen, doch der ist einiges schärfer, d.h. ich verwende weniger. Und da die Geschmäcker unterschiedlich sind, empfiehlt sich sowieso das Herantasten. Bei frischem M. macht sich auch eine zusätzliche Garnitur mit einigen geschabten "Locken" eigentlich auf jedem dunkleren Hintergrund gut.
Gruß Alex
die Mengenangabe bezieht sich auf Meerrettich aus dem Glas. Wenn ich frischen im Haus habe, dann wird selbstverständlich dieser genommen, doch der ist einiges schärfer, d.h. ich verwende weniger. Und da die Geschmäcker unterschiedlich sind, empfiehlt sich sowieso das Herantasten. Bei frischem M. macht sich auch eine zusätzliche Garnitur mit einigen geschabten "Locken" eigentlich auf jedem dunkleren Hintergrund gut.
Gruß Alex
05.01.2010 10:48
ars_vivendi
sagt:
sagt: 05.01.2010 13:33
14faber06
sagt:
sagt: 30.01.2012 12:02
Schöne Kombination! Gestern zur Inspiration verwendet.
Bedauerlicherweise ist Wasabi oft nicht wirklich das, was es sein könnte. Häufig eine Art Meerrettich-Abwandlung. Mir genügte, lediglich Meerrettich zu verwenden und die Mischung mit etwas Zitronen-Agrumato abzurunden.
Faber
Bedauerlicherweise ist Wasabi oft nicht wirklich das, was es sein könnte. Häufig eine Art Meerrettich-Abwandlung. Mir genügte, lediglich Meerrettich zu verwenden und die Mischung mit etwas Zitronen-Agrumato abzurunden.
Faber
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nimmst du frisch geriebenen Meerrettich dazu oder Meerrettich aus dem Glas?
LG Carrara
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