Pesto Rosso Variation
durch leichte Abwandlung des Basisrezeptes ist die Kreation zahlreicher Pesto - Varianten möglich| 2 Handvoll | Basilikum, frisches |
| 4 | Tomate(n) |
| 1 Zehe/n | Knoblauch, gepresst |
| 100 g | Käse (Pecorino), gerieben |
| 100 ml | Olivenöl, natives |
| 50 ml | Olivenöl (Chili-Olivenöl) |
| evtl. | Chilipulver |
| 40 g | Pinienkerne |
| 1 TL | Salz |
| 1 TL | Paprikapulver, scharfes |
| 1 Schuss | Balsamico |
| 2 EL | Parmesan (Grana Padano), gerieben |
| 1 EL | Tomatenmark |
Zubereitung
Ein Kommentar vorab - zum Originalrezept für Pesto Rosso gehören eigentlich getrocknete und keine frischen Tomaten, aber mir schmeckt meine Variante einfach besser - ich hoffe, sie kann auch einige von euch überzeugen.
Das Basilikum, die Knoblauchzehen, den Pecorino, die Pinienkerne, das Olivenöl und das Chili-Olivenöl in eine hohe Rührschüssel geben. Alternativ kann man einfach statt des Chili-Olivenöls das native Olivenöl um die entsprechende Menge erhöhen und 1 TL Chilipulver hinzufügen.
Die Tomaten in Stücke schneiden und in etwas Olivenöl mit ca. 1 TL Salz in einer großen Pfanne ohne Deckel ca. 2 Minuten anbraten, bis die Tomaten weich geworden sind. Anschließend in ein Sieb geben und ordentlich Flüssigkeit mit dem Kochlöffel rausdrücken, sodass eine Art Mark übrig bleibt.
Das so entstandene Mark zusammen mit einem Schuss Balsamico und 1 EL Tomatenmark (aus der Tube) mit in die Rührschüssel zu den übrigen Zutaten geben. Alles mit dem Pürierstab pürieren. Falls die entstandene Masse noch zu flüssig ist, so viel Parmesan zugeben, bis beim Pürieren die gewünschte Sämigkeit erreicht ist.
Anschließend mit Salz und Paprikapulver nach Belieben abschmecken. Fertig ist das Pesto Rosso! Es schmeckt vor allem zu Pasta, aber auch als Dip oder Soße zu Fleisch oder als Brotaufstrich.
Statt der Tomaten, die für das Pesto Rosso nötig sind, kann man auch beliebige andere Zutaten je nach Geschmack und Experimentierfreude zur Basismasse hinzugeben, z. B. Avocados, angebratene Paprika, angebratene Peperoni, geriebene Wal- oder Erdnüsse oder sogar angebratene Kürbisstücke (Kürbis-Pesto ist in der Kürbis-Saison einer unserer Favoriten zu Pasta!).
Übrigens: Für das klassische Pesto Verde muss man einfach nur die Tomaten weglassen, und stattdessen noch etwas mehr Basilikum und nach Geschmack andere frische Kräuter wie Petersilie und Oregano zum Basisrezept hinzufügen. Die Sämigkeit der verschiedenen Pesto-Varianten lässt sich mittels der Menge an Olivenöl und Pecorino/Parmesan beliebig ändern und anpassen.
So erhält man eine Vielzahl leckerer Pesto-Variationen, mit denen man seine Lieben immer wieder neu überraschen kann. Der eigenen Kreativität sind da natürlich keine Grenzen gesetzt, also probiert einfach mal eigene Pesto-Varianten aus - man kann wirklich nicht viel falsch machen!
Das Basilikum, die Knoblauchzehen, den Pecorino, die Pinienkerne, das Olivenöl und das Chili-Olivenöl in eine hohe Rührschüssel geben. Alternativ kann man einfach statt des Chili-Olivenöls das native Olivenöl um die entsprechende Menge erhöhen und 1 TL Chilipulver hinzufügen.
Die Tomaten in Stücke schneiden und in etwas Olivenöl mit ca. 1 TL Salz in einer großen Pfanne ohne Deckel ca. 2 Minuten anbraten, bis die Tomaten weich geworden sind. Anschließend in ein Sieb geben und ordentlich Flüssigkeit mit dem Kochlöffel rausdrücken, sodass eine Art Mark übrig bleibt.
Das so entstandene Mark zusammen mit einem Schuss Balsamico und 1 EL Tomatenmark (aus der Tube) mit in die Rührschüssel zu den übrigen Zutaten geben. Alles mit dem Pürierstab pürieren. Falls die entstandene Masse noch zu flüssig ist, so viel Parmesan zugeben, bis beim Pürieren die gewünschte Sämigkeit erreicht ist.
Anschließend mit Salz und Paprikapulver nach Belieben abschmecken. Fertig ist das Pesto Rosso! Es schmeckt vor allem zu Pasta, aber auch als Dip oder Soße zu Fleisch oder als Brotaufstrich.
Statt der Tomaten, die für das Pesto Rosso nötig sind, kann man auch beliebige andere Zutaten je nach Geschmack und Experimentierfreude zur Basismasse hinzugeben, z. B. Avocados, angebratene Paprika, angebratene Peperoni, geriebene Wal- oder Erdnüsse oder sogar angebratene Kürbisstücke (Kürbis-Pesto ist in der Kürbis-Saison einer unserer Favoriten zu Pasta!).
Übrigens: Für das klassische Pesto Verde muss man einfach nur die Tomaten weglassen, und stattdessen noch etwas mehr Basilikum und nach Geschmack andere frische Kräuter wie Petersilie und Oregano zum Basisrezept hinzufügen. Die Sämigkeit der verschiedenen Pesto-Varianten lässt sich mittels der Menge an Olivenöl und Pecorino/Parmesan beliebig ändern und anpassen.
So erhält man eine Vielzahl leckerer Pesto-Variationen, mit denen man seine Lieben immer wieder neu überraschen kann. Der eigenen Kreativität sind da natürlich keine Grenzen gesetzt, also probiert einfach mal eigene Pesto-Varianten aus - man kann wirklich nicht viel falsch machen!
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Ach ja, das Durch's-Sieb-drücken habe ich mir gespart, Konsistenz ist trotzdem sehr gut geworden.
LG
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