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Fischstäbchen - Sushi

Tolle Alternative zu klassischem Sushi

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Zutaten

1 Tasse Reis, (Sushireis), gründlich gewaschen und ca. 1 Stunde eingeweicht
10  Fischstäbchen
225 g Blattspinat, gefroren (1/2 Packung)
1 Tube/n Mayonnaise
Noriblätter (getrocknete Algen für Maki-Sushi)
 n. B. Sojasauce
 n. B. Ingwer, (Gari, Sushi-Ingwer)
 n. B. Wasabipaste
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Den gewaschenen und eingeweichten Reis mit der gleichen Menge Wasser auf höchster Stufe aufkochen lassen und dann auf niedrigster Stufe gar ziehen lassen, bis das Wasser vollständig verdampft ist. Den Reis im Topf abkühlen lassen.

Die Fischstäbchen nach Packungsanleitung im Ofen oder in der Pfanne zubereiten und ebenfalls abkühlen lassen.

Den Spinat in einer Pfanne erhitzen und mit Sojasauce abschmecken. Zwischendurch immer mal wieder überschüssige Flüssigkeit entfernen. Den Spinat abkühlen lassen und gründlich ausdrücken - er sollte anschließend fast trocken und faserig sein.

Ein Noriblatt auf einer Sushimatte auslegen und den abgekühlten Reis auf der unteren Hälfte verteilen. Der Reis sollte nur ca. 5 mm hoch sein, sonst werden die Rollen zu dick. Nun zwei Fischstäbchen nebeneinander auf den Reis legen und daneben den Spinat verteilen (nur so viel, dass noch genügend Spinat für die anderen vier Rollen übrig bleibt). Dann zwischen den Spinat und die Fischstäbchen ein großzügige Portion Mayonnaise geben - am besten eine durchgehende Mayo-Linie aus der Tube drücken.

Anschließend die Sushi-Rolle mit der Sushimatte einrollen. Hierbei ist es ratsam, die Fischstäbchen mit den Fingern leicht anzudrücken, damit sie nicht herausfallen. Dann die Rolle mit Hilfe der Sushi-Matte festpressen, damit alle Zutaten gut aneinander haften und die Stücke nicht auseinanderfallen. Mit den restlichen Zutaten drei weitere Rollen auf die gleiche Weise herstellen.

Die Sushi-Rollen mit einem scharfen Messer jeweils in 8-10 Stücke schneiden und auf Tellern anrichten. Wie bei "normalen" Sushis darf auch hier die Sojasauce nicht fehlen. Wasabi und Gari geben dem Ganzen den letzten Schliff, indem sie Schärfe und Süße hinzufügen.

Itadaki-masu!
(Guten Appetit!)

Kommentare anderer Nutzer


jzillikens

05.02.2012 11:42 Uhr

Das hört sich toll an! Wo bleiben die Fotos? Den Spinat nur mit Sojasoße oder auch mit Muskat o.ä. abschmecken?
Viele Grüße aus der Küche

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