Eingelegte Gewürzmarillen
pikante Beilage zu Fleisch, schönes kulinarisches Geschenk, aufwändig in der Herstellung| 1 ½ kg | Aprikose(n), (Marillen) |
| ½ Liter | Weißwein |
| 100 g | Zucker |
| 2 | Chilischote(n), getrocknet |
| 6 | Wacholderbeeren |
| 5 | Nelke(n) |
| 2 | Lorbeerblätter |
| 250 ml | Essig, (Honig- oder milden Weißwein-) |
Zubereitung
Die Marillen kreuzweise einritzen und überbrühen. Abtropfen und etwas auskühlen lassen. Das Abtropfwasser auffangen. Anschließend die Haut abziehen, halbieren und entkernen.
Die vorbereiteten Marillenhälften in Gläser geben. Die Gläser ca. bis zur Hälfte füllen.
Die Gewürze sehr grob hacken, die Lorbeerblätter in kleine Stücke reißen. Dies ist notwendig, damit beim Auffüllen des Suds alle Gläser von den Gewürzen abbekommen.
400 ml von dem Abtropfwasser abmessen und mit Weißwein, Essig, Zucker und allen Gewürzen aufkochen. Den heißen Sud über die Marillen gießen. Die Gläser sollten bis knapp unter den Rand gefüllt sein.
Gläser sofort verschließen und für 40 Minuten einkochen.
Dabei die Gläser in einen Topf mit Wasser geben und bis knapp unter den Siedepunkt erhitzen. Das Wasser sollte bis ca. 1/3 unter dem Deckel der Gläser stehen. Im Topf erkalten lassen.
Die vorbereiteten Marillenhälften in Gläser geben. Die Gläser ca. bis zur Hälfte füllen.
Die Gewürze sehr grob hacken, die Lorbeerblätter in kleine Stücke reißen. Dies ist notwendig, damit beim Auffüllen des Suds alle Gläser von den Gewürzen abbekommen.
400 ml von dem Abtropfwasser abmessen und mit Weißwein, Essig, Zucker und allen Gewürzen aufkochen. Den heißen Sud über die Marillen gießen. Die Gläser sollten bis knapp unter den Rand gefüllt sein.
Gläser sofort verschließen und für 40 Minuten einkochen.
Dabei die Gläser in einen Topf mit Wasser geben und bis knapp unter den Siedepunkt erhitzen. Das Wasser sollte bis ca. 1/3 unter dem Deckel der Gläser stehen. Im Topf erkalten lassen.
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Ist es unbedingt nötig, die Marillen zu häuten? Ich frage nicht, weil es mir zu zeitaufwändig erscheint, sondern weil die Marillen mit der Haut dran vermutlich weniger zerfallen als gehäutete. Und noch eine Frage zum Lorbeer: Nimmst du frischen oder getrockneten?
Viele Grüsse
Marquise
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