Irisches Buttermilchbrot

simples, leckeres kräftiges Brot.

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Zutaten für Portionen

2 TL, gestr. Natron
100 ml Wasser
2 TL Salz
200 ml Buttermilch
4 EL Apfelessig
100 g Weizenmehl, (Vollkorn)
350 g Dinkelmehl, (Vollkorn)
  Körner nach Belieben

Zubereitung

Natron mit Wasser vermischen. Salz und Buttermilch zufügen und alles vermengen. Den Essig unterrühren (schäumt etwas).

Beide Mehlsorten in eine Schüssel geben und die Flüssigkeit hineingießen. An dieser Stelle kann man noch nach Belieben Körner hinzufügen. Momentan gebe ich Leinsamen, Sonnenblumenkerne und Kürbiskerne (jeweils 50g) dazu.

Den Teig mit den Knethaken gut durcharbeiten (es sind keine Ruhezeiten nötig). Den Teig zu einem Laib formen, auf ein bemehltes Backblech geben, mit Mehl bestäuben und einige Male einschneiden.

Das Brot in den Backofen schieben und bei 180°C ca. 45 Minuten backen.
Arbeitszeit: ca. 15 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 10.08.09
Rezept-Statistiken: 10.158 (0)* gelesen
102 (0)* gespeichert
472 (0)* gedruckt
7 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

JürgenNL Kartoffelschäler


Mitglied seit 30.05.2009
69 Beiträge (ø0,06/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

dreichert1 Kaltmamsell sagt:  
11.08.2009 08:09
sei gegrüßt kann man auch roggen statt dinkelmehl verwenden

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JürgenNL Kartoffelschäler sagt:  
11.08.2009 08:48
Gute Frage, habe ich noch nicht ausprobiert, Ich denke aber schon. Ich habe schon öfter (bei anderen Rezepten) Roggenmehl durch Dinkelmehl ersetzt, also sollte es auch andersherum funktionieren.

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Ostfriesin1 Smutje sagt:  
12.08.2009 00:25
Hallo JürgenNL,

Dein Rezept klingt (bzw. liest sich) sehr gut; probiere es garantiert zum Wochenende aus! Meine Frage: Bei einigen Rezepten gibt man Backpulver und / oder Natron als Treibmittel zum Mehl. Kannst Du mir den Unterschied erklären? DANKE!!!

Herzliche Grüsse aus HH von Frauke

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JürgenNL Kartoffelschäler sagt:  
12.08.2009 09:44
Hallo Frauke,
Da kann ich Dir leider nicht weiterhelfen. Backpulver habe ich zum brotbacken bisher nicht verwendet. Der Unterschied zu Natron ist mir auch nicht ganz deutlich. Vielleicht kann ja jemand im Forum weiterhelfen.

Grüße aus NL
Jürgen

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wam1980 Tellerwäscher sagt:  
29.10.2009 23:24
Backpulver ist Natron mit einem Säuerungsmittel vermischt.

Dieses Rezept gibt Essig als Säuerungsmittel hinzu. Also möchte ich mal ganz frech behaupten, dass man auch den Essig weg lassen könnte und Statt Natron Backpulver nehmen könnte und ein vergleichbares Ergebnis erhalten würde (oder einfach Natron durch Backpulver ersetzten und den Essig beibehalten).

Je nachdem was für ein Backpulver man verwendet wird diese Variante mit Natron und Essig die natürlichere und gesündere sein.

Liebe Grüße,
wam

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Ostfriesin1 Smutje sagt:  
30.10.2009 09:38
DANKE !!! für Eure Aufklärung. Nun steht dem Ausprobieren ja nichts mehr im Wege.

Werde nächste Woche bestimmt meine Erfahrung mitteilen. Bin schon sehr gespannt auf das Ergebnis, zumal sich brot-liebender Besuch angemeldet hat. Allerdings backen die meistens relativ komplizierte Sachen, und ich bevorzuge nun mal urige, einfache Rezepte...

Ich wünsche Euch einen tollen Start ins Wochenende!

LG von Frauke aus dem z.Z sehr sonnigen HH.

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wam1980 Tellerwäscher sagt:  
09.11.2009 16:57
Hilfreicher Kommentar:

So, noch ein Feedback zum Backergebnis:

Habe das Brot so gebacken wie hier beschrieben, bis auf 2 Variationen:

1.Da ich keinen Apfelessig hatte habe ich einen neutralen Weinessig genommen, sollte auf's Gleiche raus kommen, da es hier nur um die Säure im Essig geht.

2. Da ich faul bin und einen Brotbackautomaten daheim habe hab ich dem die Arbeit überlassen. Da bei diesem Hefefreien Brot keine Gehzeiten nötig sind habe ich an meinem Backautomaten das Programm "Ultra schnell" mit einer Gesamtarbeitszeit von ca. 1 Stunde (davon 40min Backzeit) verwendet (es gibt zwar auch ein spezielles "Backpulver-Programm" aber da dieses viel länger braucht und viel längere Gehzeiten hat schien mir das Programm nicht das richtige)

Nun zum Ergebnis:

Das Brot schmeckt nicht ganz wie ein Hefebrot aber es schmeckt auf jeden Fall gut! Jemand der nicht weiß, dass die Hefe fehlt merkt das auch nicht (niemand dem ich das Brot zum probieren gegeben habe fand etwas ungewöhnlich - alle fanden es lecker).

Für den Brotgeschmack alleine würde ich nur 4**** vergeben. Aber aufgrund der Tatsache, dass die Zubereitungszeit knapp 1/3 von einem "normalen" Brot ist (wenn es mal schnell gehen muss) und es dann auch noch für Hefe-Allergiker geeignet ist (da nicht einmal Spuren von Hefe enthalten sind - im Gegensatz zu Sauerteig der Spuren von Hefe enthält) gibt es noch den 5. Stern dazu.

Viel Spaß beim Backen und vielen Dank für das Rezept!!!

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Eleonore283 Tellerwäscher sagt:  
14.02.2010 16:53
sehr leckeres Brot! gibts garantiert öfter :)

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