Hähnchen auf der Bierdose

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Zutaten

Hähnchen ohne Innereien
2 Dose/n Bier (0,5 l)
4 EL Sojasauce
2 EL Honig
1 EL Öl
2 EL Paprikapulver, edelsüß
1 TL Salz
 etwas Pfeffer
 etwas Kardamom
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Die Hähnchen waschen und von innen gut mit Wasser ausspülen. Trocken tupfen. Die Bierdosen öffnen und etwas 3 EL pro Dose weggießen.

Aus der Sojasoße, Honig, Öl, Paprikapulver, Salz, Kardamom und Pfeffer eine Marinade herstellen. Die Hähnchen von allen Seiten damit einreiben.

Den Backofen auf 150°C vorheizen. Die Hähnchen mit der Öffnung auf die Bierdosen setzen. In den Ofen stellen (auf einem Backblech) und ca. 1 Stunde backen. Dazu passen Kartoffeln oder ein schöner Salat.

Anmerkung von Chefkoch.de:

Auf Nachfragen besorgter Verbraucher hin, ob die Bierdosen für diese Verwendung überhaupt geeignet sind, hat der Verbraucherschutz NRW beim Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) um eine entsprechende Prüfung gebeten.

Das Ergebnis: Das Institut rät klar von dieser Art der Zubereitung ab - durch die hohen Temperaturen, Fett und Alkoholdämpfe können sich Druckfarben sowie Dosenlack lösen und zersetzen und ins Lebensmittel gelangen: "Es ist davon auszugehen, dass die Hitze beim Grillen und Braten gesundheitsschädliche Substanzen aus der bedruckten Außenseite und der beschichteten Innenseite der Bierdose löst, die in das Hähnchenfleisch übergehen."

Das Fazit: Wer auf die bedenkliche "Würze" aus Farben und Lack lieber verzichten möchte, sollte "Bierhintern-Huhn" oder andere Varianten von "besoffenen Hähnchen" mit einem speziellen Hähnchenbräter mit Flüssigkeitsbehälter zubereiten.

Kommentare anderer Nutzer


neralina

17.10.2009 19:13 Uhr

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wirklich schönes Sache, das Hähnchen bleibt supersaftig!
1h ist allerdings bei 150°C ein bißchen knapp. Es ist empfehlenswert nach ca. der Hälfte der Zeit die Haut an den Schenkelinnenseiten einzuschneiden, dann läuft nochmals schön Fett ab, und man kann ganz genau sagen, wann der Gockel durch ist. Gut auch mit einer guten Prise Currypulver und/oder Teriyaki-Sauce in der Marinade.
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Nicki_kocht

19.10.2009 13:51 Uhr

Huhu neralina

Schön das es Dir geschmeckt hat. Ja die Marinade ist wirklich variabel. Habe auch schon eine BBQ Honig Marinande gemacht.

Liebe Grüße
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Rolle60

13.11.2009 10:47 Uhr

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Also, die Ansicht über das mit dem Einschneiden an den Schenkeln kann ich nun gar nicht teilen.
Der Vogel hockt auf auf der Dose, damit er von innen schön feucht bleibt. (Hierzu verschließe ich ihm die Halsöffnung noch mit einer Ziebel)

Den richtigen Garpunkt hat mein Beer Butt Chicken, wenn ich ca. 73° KT in der Brust messe.

Noch zarter wird es, wenn ich es eine Nacht vorher brine.

Liebe Grüße

Rolf
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HerberthGneko

30.01.2010 11:08 Uhr

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Eine Nacht vorher "brine"?
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Rolle60

05.02.2010 11:29 Uhr

Zum "brinen" schaut mal hier:

http://www.grillsportverein.de/brine/

LG Rolf
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stefan9063

03.01.2015 10:21 Uhr

Stimmt, ich lasse den Vogel viel länger drauf. Wenn er fast von selbst von den Knochen fällt, ist er fertig.
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Biggyli

12.11.2009 13:57 Uhr

Hallo,
wieso 2 Bierdosen ? Stellst Du die übereinander ?
LG
Biggyli
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hobbyko

12.11.2009 14:10 Uhr

Hallo Biggyli,

bin zufällig auf dieses Rezept gestossen, schau mal was als Rezeptzutaten angegeben wurde: 2 Hähnchen, 2 Bierdosen.

Klickt es nun????

Liebe Grüße Hobbyko
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Biggyli

12.11.2009 21:57 Uhr

Danke hobbyko, das habe ich glatt übersehen.
LG
Biggyli
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Pronex

27.11.2009 16:03 Uhr

Wenn das Bier anfängt zu Kochen schmeckt der Vogel doch nach Sprit oder nicht?werde es mal ausprobieren.
Und noch eine frage:welche Firma stellt das beste Hähnchenwürzsalz her?

Mfg Pronex
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sannegut

31.01.2010 16:58 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo...

Wieso das Bier wegschütten???
Das wird wohl getrunken... :-)

Aber ansonsten ne tolle Idee...Habs mir abgespeichert...

LG Sanne
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Kranologe

20.01.2013 14:36 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

hallo zusammen

das bier weg schütten würde mir ja in der seele weh tuen,dann lieber doch zur qualitätskontrolle einsetzen , grins .....

es grüßt der kranologe
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Eingeschränkte Kommentare

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Die neusten Kommentare:


Frankenbrater

17.01.2015 19:35 Uhr

Hallo,
Hab das schon ml it einem Hähnchen ausprobiert; war sehr gut! Ist es möglich, dieses Rezept auch mit einer Ente zu realisieren bzw. was sollte man ggf. ändern?
Vielleicht hat jemand Erfahrung damit!
LG Gerhard
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starfighter1967

18.01.2015 02:04 Uhr

Naj ich würde das niemals nicht mit der Dose machen. Sind Giftstoffe die freigestzt werden. Auch hier nachzulesen: http://www.frauenzimmer.de/cms/kochen/bierdosen-huhn-enthaelt-giftige-schadstoffe-3db74-9f70-15-1978967.html

Da gibt es wesentlich bessere Lösungen
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marzinks

27.03.2015 19:02 Uhr

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Ich hab das vieh auf die gugelhupfbackform gesetzt und die auf einen topf gelegt. Im topf bier und kräuter. Schmeckt ausgezeichnet und vermeidet die bierdosenkomplexität.
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anniprivat

09.04.2015 17:12 Uhr

Das ist eine super Idee. Nachdem überall vor den erhitzten Bierdosen gewarnt wird (die Farben und Lacke sind fürs Erhitzen komplett ungeeignet, weil für Verzehr nicht vorgesehen) überlege ich schon die ganze Zeit, wie ich die Bierdose ersetzen kann. Die Idee selbst finde ich nämlich genial. Hab schon überlegt, mir so einen Hähnchenbräter zuzulegen, aber die Gugelhupfform könnte mir die Anschaffung ersparen.

Gruß,

Anni
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batman110566

30.11.2015 12:48 Uhr

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Wenn jemand Angst vor der Farbe der Dose hat,das die abblättern könnte,einfach mit Alufolie umwickeln!
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Nevery

15.01.2016 20:11 Uhr

Super Idee, die Sache mit der Bierdose behagte mir allerdings weniger - eine Mini-Springform auf einer kleinen Edelstahlschale hat Abhilfe geschaffen, das Huhn ließ sich perfekt draufsetzen und der Effekt dürfte der selbe gewesen sein. Vorteil: die "Säfte" laufen in die Springform und lassen sich von da aus zu einer netten Soße bereiten.
Tolles Ergebnis und ganz ohne sich einen extra Halter zu bestellen... für das Rezept 5 Sterne, für die Umsetzung 3 ;-)

Lässt sich auch, um es einfacher zu machen, mit fertigem Brathähnchengewürz einpinseln - anders, aber nicht schlechter. Meine persönliche Empfehlung für das Bier lautet Köstrizer, das mundet noch besser als ein Pils. Gibt es aber, soweit ich weiß, nicht in Dosen, d.h. da ist ohnehin Improvisation (oder umfüllen) gefragt.

Meine Bilder der Zubereitung, evtl. als Anhaltspunkt für Menschen, die geauso ratlos davorstehen wie ich zuerst:
http://fs5.directupload.net/images/160115/d24l6rad.jpg
http://fs5.directupload.net/images/160115/wi9hu79p.jpg
http://fs5.directupload.net/images/160115/8mjdlx2z.jpg
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