Eichkatzerls toskanische Tomatensuppe
Pappa di Pomodoro| 1 kg | Tomate(n), reife |
| 4 | Knoblauchzehe(n) |
| 7 Scheibe/n | Weißbrot, grobes, altbacken (kein Toastbrot!) |
| 1 Handvoll | Basilikum |
| Salz und Pfeffer | |
| Zucker | |
| Olivenöl |
Zubereitung
Die Tomaten waschen, halbieren, die Blütenkelche entfernen und in Stücke schneiden.
Die Knoblauchzehen schälen und grob hacken.
Das Weißbrot in Würfel schneiden.
Die Basilikumblätter abzupfen und klein schneiden. Die Stängel aufheben.
In einem Topf Olivenöl erhitzen (nicht zu heiß machen) und die Tomaten darin anschwitzen. Den Knoblauch hinzufügen und alles mit Salz, Pfeffer und Zucker nach Geschmack würzen.
Die Basilikumstängel und das Brot hinzufügen und gerade soviel Wasser angießen, dass alles bedeckt ist.
Die Suppe nun ca. 30 Minuten leise köcheln lassen.
Nun die Tomatenhäute und die Kräuterstängel abfischen. Das gehackte Basilikum hinzufügen und nochmals abschmecken.
Zum Schluss noch einen guten Schuss Olivenöl unterrühren (oder auf die in Tellern angerichtete Suppe geben) und gleich servieren.
Bei der Pappa di Pomodoro handelt es sich um ein klassisches Arme-Leute-Essen aus der Toskana, bei dem mal wieder aus der Not eine Tugend gemacht wurde. Nur wenige Zutaten werden zu einem recht schmackhaften Essen verarbeitet.
In Restaurants ist diese Suppe heute nur noch sehr selten zu finden, da sie häufig als zu einfach und "wenig schick" gilt. Nur in wenigen Landgasthöfen hatte ich bisher das Glück sie noch zu finden.
Die Knoblauchzehen schälen und grob hacken.
Das Weißbrot in Würfel schneiden.
Die Basilikumblätter abzupfen und klein schneiden. Die Stängel aufheben.
In einem Topf Olivenöl erhitzen (nicht zu heiß machen) und die Tomaten darin anschwitzen. Den Knoblauch hinzufügen und alles mit Salz, Pfeffer und Zucker nach Geschmack würzen.
Die Basilikumstängel und das Brot hinzufügen und gerade soviel Wasser angießen, dass alles bedeckt ist.
Die Suppe nun ca. 30 Minuten leise köcheln lassen.
Nun die Tomatenhäute und die Kräuterstängel abfischen. Das gehackte Basilikum hinzufügen und nochmals abschmecken.
Zum Schluss noch einen guten Schuss Olivenöl unterrühren (oder auf die in Tellern angerichtete Suppe geben) und gleich servieren.
Bei der Pappa di Pomodoro handelt es sich um ein klassisches Arme-Leute-Essen aus der Toskana, bei dem mal wieder aus der Not eine Tugend gemacht wurde. Nur wenige Zutaten werden zu einem recht schmackhaften Essen verarbeitet.
In Restaurants ist diese Suppe heute nur noch sehr selten zu finden, da sie häufig als zu einfach und "wenig schick" gilt. Nur in wenigen Landgasthöfen hatte ich bisher das Glück sie noch zu finden.
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Kommentare anderer Nutzer
Penelope82
sagt:
sagt: 24.07.2011 18:03
... Nachtrag: Schmeckt auch aufgewärmt noch fantastisch, hätte ich nicht gedacht!
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Henglein
Rama Cremefine

























Durch das Brot wird die Suppe gleichzeitig sämig und gebunden, die größeren Stückchen haben etwa eine Konsistenz wie Pilze. Das Basilikum macht das Ganze herrlich duftig und Knobi + Pfeffer sorgen für den Bumms =)
Habe stückige Tomaten verwendet, weil ich sie aromatischer finde als aus dem Supermarkt (hätte ich eigene aus dem Garten, hätte ich die verwendet...), das hat auch gut geklappt und die Basilikumstängel habe ich weggelassen, denn meinen Kaninchen wollten auch was Knabbern.
Toll finde ich die Einfachheit, gute Zutaten ohne SchnickSchnack. Fünf Punkte von mir und ein riesiges Dankeschön!!
Hätte ich ein Restaurant, ich würd's auf meine Karte setzen ;-)
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