Beeren entsaften im Schnellkochtopf

Schnelles entsaften für kleine Mengen

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Zutaten für Portionen

500 g Beeren, z.B. Johannisbeeren
100 ml Wasser

Zubereitung

Das Wasser in den Topf geben. Den Dreifuß hineinsetzen und den gelochten Siebeinsatz darauf stellen. Die Beeren waschen und in den Siebeinsatz geben. Deckel verschließen.
Auf höchste Stufe stellen und warten, bis sich Druck aufgebaut hat. Hitze zurückschalten und 12 Minuten entsaften.
Dann den gewonnenen Saft weiter verarbeiten.
Arbeitszeit: ca. 15 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 05.08.09
Rezept-Statistiken: 16.019 (4)* gelesen
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bärenmama  Chefkoch


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Kommentare anderer Nutzer

Myriam83 Kartoffelschäler sagt:  
14.06.2010 16:28
Wie lange hält sich so ein Saft eigentlich?

Liebe Grüße...

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bärenmama  Chefkoch sagt:  
14.06.2010 17:34
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Hallo,

wenn Saft oder Sirup mit genügend Zucker gekocht wurde, mindestens ein Jahr.
Ich habe auch schon Sirup im Keller gehabt, der länger als zwei Jahre gehalten hat.

Liebe Grüße
Bärenmama

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64Rosita Smutje sagt:  
15.06.2010 21:04
Hallo Bärenmama,
brauche ich für den Schnellkochtopf noch eine zusätzliche Ausrüstung (so etwas wie ein Ablaufventil für den Saft) oder sammelt sich der Saft, vermischt mit Wasser einfach unter dem Sieb?

lg Rosita

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bärenmama  Chefkoch sagt:  
15.06.2010 21:11
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Hallo Rosita,

Das Wasser verdampft eigentlich während des Entsaftens und der Saft sammelt sich dann auf dem Topfboden.

Liebe Grüße
Regine

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64Rosita Smutje sagt:  
15.06.2010 21:28
Danke für die schnelle Antwort, das werde ich bestimmt ausprobieren, so bald unsere Beeren reif sind.
LG Rosita

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season6 Smutje sagt:  
14.07.2010 14:52
Hallo zusammen,
Die Idee mit dem Schnellkochtopf find ich toll - so ein Entsafter nimmt einfach sehr viel Platz weg.
Ich Frage mich jetzt bloß, ob ich dann am Ende nicht auch die ganzen Kerne und Schalen mit im Saft habe. Bei meinem Locheinsatz fallen die kleinen Kerne von den johannesbeeren doch durch?! Reicht es wenn cih den dann nochmal durch ein Sieb laufen lasse?!

Wie viel Zucker benötigt man bei der Menge den überhaupt - und wo gebe ich den mit dazu? ins Wasser, an die Beeren oder ist später in den fertigen Saft?

Fragen über Fragen - aber für ANtworten bin ich sehr dankbar!
LG
season6

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bärenmama  Chefkoch sagt:  
14.07.2010 15:10
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Hallo season 6,

nein, da kommen keine Kerne oder Schalen mit in den Saft, das ist reiner Saft.
Die Schalen platzen durch den Druck nur auf und die Kerne bleiben in den Schalen.
Es kann schon mal sein, dass eine Beere am Rand dazwischen fällt.

Ich lasse den gewonnen Saft aber trotzdem noch einmal durch ein Tuch laufen, da kleine Schwebepartikel vorkommen können.
Auch die ausgekochten Beeren gebe ich noch auf ein Tuch und lass die Masse ein paar Stunden auslaufen, danach das Tuch gut ausdrücken.

Erst nach dem Erkalten des Saftes gibt man den Zucker dazu.
Das steht dann aber auch auf der Zuckerpackung.

Für Sirup benötigst Du 3/4 l Saft auf 1 KG Einmachzucker.
Für Gelee benötigst Du 3/4 l Saft auf 1 KG Gelierzucker 1:1

Hoffe, Dir ausreichend geantwortet zu haben.

Liebe Grüße
Regine

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Suzanka Kartoffelschäler sagt:  
20.07.2010 10:54
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Hallo Bärenmama,

um zu verhindern, dass der gewonnene Saft sich mit dem Wasser im Topf vermischt, gehe ich folgendermaßen vor:

1/4 l Wasser auf den Topfboden, dann der ungelochte Einsatz (ohne Dreifuß), direkt darauf der gelochte Einsatz mit den Früchten. Ansonsten weiter wie beschrieben.

Auf diese Weise sammelt sich der Saft im ungelochten Einsatz und wird nicht durch das Wasser verdünnt.

Schöne Grüße
Suzanka

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bärenmama  Chefkoch sagt:  
20.07.2010 11:03
Hallo Suzanka,

Danke für Deinen Kommentar.

Da ich nur die geringe Menge von 100 ml Wasser auf den Topfboden gebe,
entweicht allein der Anteil an Wasser schon, wenn der Topf abdampft.
Der Saft wird also nicht mit Wasser verdünnt.

Und es gibt weniger zu spülen :-)

Liebe Grüße
Regine

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Kaffeeluder  Sternekoch sagt:  
19.08.2010 15:24
Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

einfach perfekt, auch ohne Entsafter.

Ich faules Luder mache es aber noch etwas anders; so habe ich das mal im Fernsehn gesehen. Auf ein kg Früchte gebe ich ein Glas Wasser, verschließe den Schnellkochtopf, schalte ihn auf Stufe 2 und lass das ganze volle pulle kochen. Wenn´s kocht stell ich den Herd aus und warte noch eine viertel Stunde und lass alles abdampfen.

Dann wird alles durch die Flotte Lotte gejagt und ich bekomme so etwa 600 - 700 ml Saft.

Am liebsten mache ich das mit Tomaten.

Danke für dieses Rezept.

Liebe Grüße vom
Kaffeeluder

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bärenmama  Chefkoch sagt:  
19.08.2010 15:28
Hallo Kaffeeluder,

durch die Lotte habe ich es auch schon gerührt, aber ich mag den Saft lieber klar.
Aber der Tipp mit den Tomaten ist natürlich super, auch Dir Danke.

Liebe Grüße
Regine

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15.08.2011 16:19
Hallo,

ich habe gestern Abend auf die Schnelle so meine fälligen
Hollunderbeeren zu Saft/Sirup verarbeitet.
Super genial!!
Ich wäre nie auf diese so einfache und gute Idee gekommen!

LG
Britta

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epoxy Suppenkoch sagt:  
17.08.2011 16:53
Super Idee, wär nie drauf gekommen. Liebäugle schon seit einiger Zeit mit nem Dampfentsafter. Schreck aber wegen dem Platzbedarf immer vor zurück. Das Problem hat sich nu erledigt. DANKE.

LG epoxy

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s-fuechsle Sternekoch sagt:  
30.08.2011 13:12
Hallo bärenmama,

auch ich finde deine Idee "Perfekt"! :o)

Getestet habe ich es mit Holunderbeeren, funktioniert wirklich prima!

Vielen lieben Dank!

Liebe Grüße,

s-fuechsle

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Cinquecento Kartoffelschäler sagt:  
04.10.2011 22:31
Hallo,
habe eben meine roten Weintrauben aus dem Garten entsaftet. Hat perfekt funktioniert. Ich verwende einen Teil davon um Marmelade zu kochen und den Rest zum trinken. Schmeckt lecker, habe nämlich gleich mal die Geschmacksprobe machen müssen! Hatte die Marmelade das letzte Jahr mit den ganzen Früchten gemacht und da dann Kerne und alles dabei war, war es nicht so angenehm zum essen. Diesmal wirds bestimmt perfekt ,dank des entsaftens. Den Tipp mit den Tomaten wrde ich auch noch versuchen.
Gruß Brigitte

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bärenmama  Chefkoch sagt:  
05.10.2011 08:48
Hallo zusammen,

schön :-), das freut mich, wenn es Euch gefällt und geklappt hat.

Für kleine Mengen wirklich toll.

Es grüßt die
Bärenmama

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