Sanny´s Tsaziki
| 1 m.-große | Salatgurke(n) |
| 6 Zehe/n | Knoblauch |
| 500 g | Quark, 20% oder Magerstufe |
| 400 g | Schmand |
| 1 kleine | Zwiebel(n) |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| evtl. | Maggi, Streukräuterlinge, Schnittlauch |
Zubereitung
Den Quark mit dem Schmand verrühren. Die Salatgurke schälen, einmal waagerecht und dann senkrecht zerteilen. Nun mit einem Teelöffel die Kerne entfernen. Die Gurke in kleine Stückchen schneiden oder raspeln (je nach Gusto..) und ein bisschen salzen.
Knoblauch und Zwiebeln schälen und beides fein würfeln, den Knoblauch noch kleiner als die Zwiebel). Die Gurken unter den Quark - Schmand rühren, ebenso die Zwiebel und den Knoblauch. Mit Salz, Pfeffer und evt. Kräuterlingen abschmecken. Manchmal wirken auch ein ganz kleines bisschen Essig und ein Hauch von Zucker Wunder (aber auch hier, der eigene Geschmack zählt !). Sollte einem nun das Ganze noch nicht cremig genug sein, kann man mit ein wenig Milch nachhelfen.
Das Tsaziki schmeckt absolut lecker zu Gegrilltem, aber auch zu Ofenkartoffeln und warmen Weißbrot!
Knoblauch und Zwiebeln schälen und beides fein würfeln, den Knoblauch noch kleiner als die Zwiebel). Die Gurken unter den Quark - Schmand rühren, ebenso die Zwiebel und den Knoblauch. Mit Salz, Pfeffer und evt. Kräuterlingen abschmecken. Manchmal wirken auch ein ganz kleines bisschen Essig und ein Hauch von Zucker Wunder (aber auch hier, der eigene Geschmack zählt !). Sollte einem nun das Ganze noch nicht cremig genug sein, kann man mit ein wenig Milch nachhelfen.
Das Tsaziki schmeckt absolut lecker zu Gegrilltem, aber auch zu Ofenkartoffeln und warmen Weißbrot!
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Kommentare anderer Nutzer
Gucky60
sagt:
sagt: 05.09.2003 01:20
Ich nehme anstatt Milch lieber etwas kaltgepresstes Olivenöl und evt. einen kleinen Becher türkischen Joghurt!
Ist bei uns auf Grillpartys immer vorhanden.
LG
Dirk
Ist bei uns auf Grillpartys immer vorhanden.
LG
Dirk
12.09.2003 18:39
Bei Tzatziki bin ich eigen, da gehe ich keinen Kompromiss ein. Fettreicher Joghurt und frischer Dill sind da für mich das A und O.
Akimo
sagt:
sagt: 24.09.2003 18:27
Ich lasse die geraspelte, gesalzene, Gurke etwas stehen und presse die Flüssigkeit dann gut aus.
Gnussel
sagt:
sagt: 24.09.2003 21:09
Dies Rezept gefällt mir von den ganzen am besten, der schmeckt richtig lecker.
MelleV
sagt:
sagt: 05.08.2004 08:48
Haben wir letztes Wochenende ausprobiert. War sehr leicht zu machen und war super lecker. Ist gespeichert!
29.05.2005 17:25
war bei der Grillparty ein voller Erfolg.
Ich habe ihn einen Tag vorher zubereitet und er war superguut durchgezogen.
Ich habe ihn einen Tag vorher zubereitet und er war superguut durchgezogen.
30.03.2007 11:04
auch ich habe das Tsaziki einen Tag vorher zubereitet und es kam gut an. lG ulkig
SVENHELL
sagt:
sagt: 29.07.2008 17:09
Also, griechisch geht das so: Für 4 Personen
250-300 gr Griechisches Schafyoghurt.
Das Griechische Schafsyoghurt hat die charakteristische, dicke Konsistenz, die das Tsaziki ausmacht.
(Ich bekomme es bei einem "Griechen", der es "über die Strasse" verkauft).
Eine kleine Gurke rüsten, entkernen und fein raffeln.
(Um Gottes Willen keine Salzgurken, IGITT!))
1 grosse Knoblauchzehe rüsten und durchpressen
1 Esslöffel kaltgepresstes Olivenöl
Salzen nach Gschmack
Fein geschnittenen Dill nach Geschmack
250-300 gr Griechisches Schafyoghurt.
Das Griechische Schafsyoghurt hat die charakteristische, dicke Konsistenz, die das Tsaziki ausmacht.
(Ich bekomme es bei einem "Griechen", der es "über die Strasse" verkauft).
Eine kleine Gurke rüsten, entkernen und fein raffeln.
(Um Gottes Willen keine Salzgurken, IGITT!))
1 grosse Knoblauchzehe rüsten und durchpressen
1 Esslöffel kaltgepresstes Olivenöl
Salzen nach Gschmack
Fein geschnittenen Dill nach Geschmack
HerrVinzenz
sagt:
sagt: 22.05.2012 18:14
Wie so oft gilt auch für dieses Rezept: Erlaubt ist, was schmeckt. Ich habe das Rezept mehrfach variiert und allerlei "Artfremdes" - z.B. Bärlauch - untergemixt. Die reine Lehre gibt es da sicher nicht, die Vorgaben ergeben sich aus den Vorräten und den Geschmäckern der Esser/innen.
Das Entfernen der Gurkenkerne halte ich übrigens für Verschwendung.
Einen Tipp habe ich aber doch: Vor dem Zusammenmischen empfiehlt es sich, die Gurken separat etwas zu entsaften: Etwas salzen und 5 Minuten absieben. Wird viel Knoblauch verwendet, ist es sinnvoll, ihn vorher unter die Gurken zu mischen. Die Flüssigkeit hat es dann in sich und kann quasi zum Nachwürzen verwendet werden.
Das Entfernen der Gurkenkerne halte ich übrigens für Verschwendung.
Einen Tipp habe ich aber doch: Vor dem Zusammenmischen empfiehlt es sich, die Gurken separat etwas zu entsaften: Etwas salzen und 5 Minuten absieben. Wird viel Knoblauch verwendet, ist es sinnvoll, ihn vorher unter die Gurken zu mischen. Die Flüssigkeit hat es dann in sich und kann quasi zum Nachwürzen verwendet werden.
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