Geräucherte Forellen
aus dem Mini - RäucherofenZubereitung
Zum Räuchern braucht man 2 Handvoll Buchenholzspäne.
Das Salz im Wasser zu einer 8%igen Salzlösung auflösen und mit den ausgenommenen und gesäuberten Forellen in einen Gefrierbeutel geben. Vakuumieren und zuschweißen (oder zuknoten). Ca. 12 bis 18 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.
Dann die Forellen aus der Lösung nehmen, abspülen, sorgfältig trocken tupfen und für ca. 6 Stunden zum Trocknen (insektensicher!) aufhängen.
Den Mini-Räucherofen unten mit einer Lage Alufolie auskleiden, etwa anderthalb bis zwei Handvoll Räucherspäne darauf verteilen und die ebenfalls in Alufolie gekleidete Platte darüber legen.
Auf jeden Rost zwei Forellen so legen, dass sie möglichst luftig auf Lücke liegen. Roste in den Räucherofen stellen und Deckel drauf. In den Luftabzug ein Bratenthermometer ins Innere reichen lassen.
Die Brenner mit Spiritus füllen und anzünden, bzw. die Brennpaste entzünden. Kontrollieren, dass die Temperatur im Räucherraum zwischen 80 und 90° ist. Nach dreißig Minuten Deckel abnehmen und nachsehen, ob die Forellen goldbraun sind. Sie sind gar, wenn sich die Rückenflosse leicht herausziehen lässt.
Schmeckt warm und kalt.
Das Salz im Wasser zu einer 8%igen Salzlösung auflösen und mit den ausgenommenen und gesäuberten Forellen in einen Gefrierbeutel geben. Vakuumieren und zuschweißen (oder zuknoten). Ca. 12 bis 18 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.
Dann die Forellen aus der Lösung nehmen, abspülen, sorgfältig trocken tupfen und für ca. 6 Stunden zum Trocknen (insektensicher!) aufhängen.
Den Mini-Räucherofen unten mit einer Lage Alufolie auskleiden, etwa anderthalb bis zwei Handvoll Räucherspäne darauf verteilen und die ebenfalls in Alufolie gekleidete Platte darüber legen.
Auf jeden Rost zwei Forellen so legen, dass sie möglichst luftig auf Lücke liegen. Roste in den Räucherofen stellen und Deckel drauf. In den Luftabzug ein Bratenthermometer ins Innere reichen lassen.
Die Brenner mit Spiritus füllen und anzünden, bzw. die Brennpaste entzünden. Kontrollieren, dass die Temperatur im Räucherraum zwischen 80 und 90° ist. Nach dreißig Minuten Deckel abnehmen und nachsehen, ob die Forellen goldbraun sind. Sie sind gar, wenn sich die Rückenflosse leicht herausziehen lässt.
Schmeckt warm und kalt.
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Kommentare anderer Nutzer
Utee
sagt:
sagt: 24.08.2009 11:54
Ja, ich lege Alufolie unter, damit ich den Ofen hinterher besser säubern kann. Angst vor verbrennendem Aluminium brauchst du nicht zu haben, da die Glimmtemperatur unter 600° ist und Aluminium erst bei 660° schmilzt. Es verbrennt auch nicht, weil es außenrum eine dünne Oxidschicht hat. Würde es verbrennen, würdest du jede Menge weiße Blitze (sehr hell!) sehen können. Um Aluminium zu verbrennen, musst du es erst pulverisieren und dann in eine offene Flamme pusten. Sei versichert, dass beim Räuchern keine Alufolie verbrennt.
LG von UTee
LG von UTee
Utee
sagt:
sagt: 24.08.2009 11:59
Ach ja, ich habe vergessen, auf die Frage nach dem Einschweißen zu antworten:
Ich verwende ein normales Haushaltseinschweißgerät. Die Forellen kommen mit der angegebenen Flüssigkeit in einen ausreichend großen Gefrierbeutel. Aus dem saugt das Gerät fast die gesamte Luft heraus und verschließt den Beutel mit einer Schweißnaht. Dadurch sind die Fische überall von der Lake umspült und ich muss sie nicht ständig wenden und komme mit weniger Flüssigkeit aus als wenn ich sie in einer offenen Schüssel einlege.
Ich verwende ein normales Haushaltseinschweißgerät. Die Forellen kommen mit der angegebenen Flüssigkeit in einen ausreichend großen Gefrierbeutel. Aus dem saugt das Gerät fast die gesamte Luft heraus und verschließt den Beutel mit einer Schweißnaht. Dadurch sind die Fische überall von der Lake umspült und ich muss sie nicht ständig wenden und komme mit weniger Flüssigkeit aus als wenn ich sie in einer offenen Schüssel einlege.
24.08.2009 16:43
Hallo Utee,
Danke für Deine Antworten, ich würde es trotzdem nicht tun, jeder so wie er mag.
Wenn ich unseren Vakuumierer für diesen Fall einsetzen würde, dann würde von der Flüssgikeit nicht mehr viel in der Tüte sein und die Schweißnaht könnte ich dann auch vergessen, ich benutze bei wenigen Fischen eine längliche Tupperdose und wenn ich viele Fische mache dann eben eine längliche Schüssel, aber mit zubinden geht es auch.
Wünsche weiterhin viel Erfolg,
liebe Grüße Hobbyko
Danke für Deine Antworten, ich würde es trotzdem nicht tun, jeder so wie er mag.
Wenn ich unseren Vakuumierer für diesen Fall einsetzen würde, dann würde von der Flüssgikeit nicht mehr viel in der Tüte sein und die Schweißnaht könnte ich dann auch vergessen, ich benutze bei wenigen Fischen eine längliche Tupperdose und wenn ich viele Fische mache dann eben eine längliche Schüssel, aber mit zubinden geht es auch.
Wünsche weiterhin viel Erfolg,
liebe Grüße Hobbyko
26.08.2009 07:51
Hallo Utee,
leider hast Du vergessen uns mitzuteilen wann und wie das Räuchermehl bei dem Rezept zum Einsatz kommt.
Auch ich habe gerade angefangen mich mit dem Räuchern zu beschäftigen, habe jetzt 2 x Forellen geräuchert.
Für Forellen scheinen mir 12 - 18 Stunden in der Lake viel zu lang.
Ich hatte einmal Forellen 8 Stunden in der Lake, die waren wirklich sehr lecker. Beim 2 x räuchern hatte ich die Forellen dann 12 Stunden in der Lake, die waren wirklich viel zu salzig und das köstliche Aroma der Forellen dahin. Ich hatte die Lake aus 1 Liter Wasser mit 80 g Salz angesetzt.
Aber das muß dann jeder nach seinem Gusto entscheiden.
Beste Grüße
Norbert
leider hast Du vergessen uns mitzuteilen wann und wie das Räuchermehl bei dem Rezept zum Einsatz kommt.
Auch ich habe gerade angefangen mich mit dem Räuchern zu beschäftigen, habe jetzt 2 x Forellen geräuchert.
Für Forellen scheinen mir 12 - 18 Stunden in der Lake viel zu lang.
Ich hatte einmal Forellen 8 Stunden in der Lake, die waren wirklich sehr lecker. Beim 2 x räuchern hatte ich die Forellen dann 12 Stunden in der Lake, die waren wirklich viel zu salzig und das köstliche Aroma der Forellen dahin. Ich hatte die Lake aus 1 Liter Wasser mit 80 g Salz angesetzt.
Aber das muß dann jeder nach seinem Gusto entscheiden.
Beste Grüße
Norbert
Utee
sagt:
sagt: 26.08.2009 09:33
Ich verstehe deine Frage nicht, Norbert: es steht doch ganz deutlich im Rezept, was man wann mit dem Räuchermehl bzw. den Räucherspänen macht.
Die Zeit in der Lake kannst du verkürzen, wenn du eine konzentriertere Lake nimmst. Dann sind die Fische aber außen salziger und innen kaum. Nach meiner Erfahrung ist diese Zeit angemessen, um die Forellen schön gleichmäßig zart durchzuziehen. Aber es ist schon auch Geschmackssache.
Die Zeit in der Lake kannst du verkürzen, wenn du eine konzentriertere Lake nimmst. Dann sind die Fische aber außen salziger und innen kaum. Nach meiner Erfahrung ist diese Zeit angemessen, um die Forellen schön gleichmäßig zart durchzuziehen. Aber es ist schon auch Geschmackssache.
26.08.2009 11:43
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das Rezept klingt schlüssig, nur könnte man hier noch ein wenig mit mehr Gewürzen spielen.
Kräuter wie Rosmarin und Thymian machen sich auch sehr gut.
Nur was mir nicht in den Kopf will, wie man eine Tüte mit Flüssigkeit vakuumieren kann und dann noch schweißen, Gott sei Dank hast Du ja noch zuknoten dazu geschrieben.
Ich nehme einmal an, das Du die Alu-Folie nur zu diesem Zweck hinein legst damit Du anschließend besser sauber machen kannst, überlege aber einmal welche Temperatur das Räuchermehl erreicht, mir wäre da etwas mulmig durch das verbrennende Aluminium.
Liebe Grüße Hobbyko
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