Kräftige Gemüsebrühe, basisch

als Basis für Saucen und Suppen

Zutaten für Portionen

10  Möhre(n)
4 Stange/n Sellerie oder Knollensellerie
3 Stange/n Porree
Tomate(n)
1 große Zwiebel(n)
2 EL Öl
3 Stängel Thymian
Lorbeerblätter
Gewürznelken
1 TL Pfefferkörner
  Salz
2 Liter Wasser

Zubereitung

Das Suppengrün und die Tomaten waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden. Die Zwiebel schälen und halbieren, in einem Topf ohne Fett kräftig anrösten.

Das Öl, Gemüse, Thymian, Gewürze und gute 2 Liter Wasser zufügen. Aufkochen lassen und bei schwacher Hitze 1 Stunde köcheln lassen. Nach Ende der Garzeit die Gemüsebrühe durch ein Sieb gießen und mit Salz abschmecken.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 28.07.09
Rezept-Statistiken: 13.816 (8)* gelesen
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518 (0)* gedruckt
3 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

gabs_ Küchenjunge


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Kommentare anderer Nutzer

baerbel72 Hendlgriller sagt:  
21.03.2010 16:28
Hallo!

Lange hab ich das Rezept schon abgespeichert, jetzt endlich ist es ausprobiert!
Mich haben zunächst die 10 Möhren erstaunt- fand ich sehr viel und beim ersten Abschmecken war die Brühe auch recht süßlich. Aber nach Salzzugabe war das Ganze doch wirklich kräftig im Aroma! Das nächste Mal werde ich vielleicht einen Teil der Möhren durch Wurzelpetersilie oder Sellerie ersetzen, aber das Rezept ist so wie es ist, sehr gut und empfehlenswert!
Ich habe dann einen Teil gleich als Basis für eine Zucchinisuppe verwendet- die wurde klasse! Der Rest wurde in Schraubgläser abgefüllt und ist nun mein Vorrat für andere Suppengrundlagen.
Danke fürs Rezept!

LG
Bärbel

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hobbybäcker1970 Kaltmamsell sagt:  
30.03.2011 22:11
Hilfreicher Kommentar:

Das Rezept ist genial einfach und damit einfach genial. Von mir gibt es daher 5 Punkte. Bei der Gemüsezusammenstellung muss man sich auch nicht genau an die Rezeptur halten. Ich hatte mehr Lauch als Karotten (der Lauch musste halt aufgebraucht werden) und nicht so viel Sellerie. Dafür habe ich noch zwei Wurzelpetersilie zugefügt. Das Ergebnis ist toll geworden.

Womit ich allerdings nicht einverstanden bin, ist das Absieben des Gemüses. Soll ich das dann wegwerfen? Nein, dafür ist es mir dann doch zu schade. Auch wenn es ausgekocht ist, enthält es doch immer noch Geschmacks- und gesunde Inhaltsstoffe, die die Brühe bereichern.

Ich brauche nicht unbedingt eine klare Gemüsebrühe. Deshalb habe ich das Gemüse in der Brühe mit dem Pürierstab püriert (natürlich vorher noch die Lorbeerblätter herausgefischt). Dadurch wurde die Brühe sehr kräftig und gehaltvoll.

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