Kartoffelsterne
wie Ofenkartoffeln, nur kreativer| 4 große | Kartoffel(n), vorwiegend fest kochende |
| n. B. | Olivenöl |
| ½ TL | Rosmarin - Nadeln |
| ½ TL | Curry oder Kurkuma |
| n. B. | Knoblauch |
| Salz und Pfeffer | |
| 1 Zweig/e | Rosmarin |
| ½ Liter | Wasser |
| 1 EL, gest. | Salz |
Zubereitung
An Arbeitswerkzeug benötigt man: Ein Arbeitsbrett, eine größere, verschließbare Schüssel, einen großen Plätzchenausstecher in Sternform (die Größe etwa 5 – 6 cm - der Durchmesser der Kartoffeln und die Größe des Sternausstechers sollten aufeinander abgestimmt sein), Brotschneidemaschine oder ein scharfes, großes Messer, Backblech(e) und Backpapier
Aus Öl und den Gewürzen in der verschließbaren Schüssel die Marinade mischen. Beim Salzen beachten, dass die Kartoffelsterne beim Verarbeitungsprozess durch Salzwasser wandern.
Die Kartoffeln waschen und schälen. In dicke Scheiben schneiden (1 - 1,5 cm). Ich habe das mit der Brotschneidemaschine gemacht - weil so große, rohe Kartoffeln mit dem Messer schwer gleichmäßig zu schneiden sind. Die Kartoffelscheiben direkt nach dem Schneiden durch das kalte Salzwasser ziehen, das verhindert ein Verfärben an der Luft.
Aus den Scheiben Sterne ausstechen. Das erfordert ein bisschen Kraftanstrengung. Wenn man beim Ausstechen auf die Sternform ein kleines Brettchen legt und dann von oben mit der Handfläche aufdrückt, geht es leichter.
Die Sterne in die verschließbare Schüssel mit der Marinade geben. Durchschütteln, damit sie auch an jeden Stern rankommt und ein bisschen ziehen lassen (etwa 30 Min.).
Die Backbleche mit Backpapier auslegen und die Sterne darauf verteilen - sie sollten nicht übereinander liegen oder sich berühren. Den Rosmarinzweig mit aufs Blech legen und in den Ofen schieben. Bei Umluft gehen auch mehrere Bleche gleichzeitig.
Bei 200°C ca. 20 - 30 Min. backen, bis die Sterne goldgelb und weich werden und an den Spitzen anfangen zu bräunen. Zwischendurch kann man sie auch mal wenden. Mit dem Pfannenwender vom Blech heben und heiß servieren!
Dieses Rezept ist bei uns zum Weihnachtsessen 2008 entstanden, bei dem jeder Gang etwas mit Sternen zu tun hatte. Wir haben die Sterne als Beilage zu Rouladen und Romanesco und Karotten gegessen. Im Prinzip ist es nichts anderes als Ofenkartoffeln, nur hübscher.
Ich kann mir auch vorstellen, dass das ein tolles Gericht für einen Kindergeburtstag mit verschiedenen Ausstecher-Motiven sein kann, bei dem die Kleinen mithelfen können. Man kann es auch super vorbereiten und in der Marinade liegen lassen.
Aus Öl und den Gewürzen in der verschließbaren Schüssel die Marinade mischen. Beim Salzen beachten, dass die Kartoffelsterne beim Verarbeitungsprozess durch Salzwasser wandern.
Die Kartoffeln waschen und schälen. In dicke Scheiben schneiden (1 - 1,5 cm). Ich habe das mit der Brotschneidemaschine gemacht - weil so große, rohe Kartoffeln mit dem Messer schwer gleichmäßig zu schneiden sind. Die Kartoffelscheiben direkt nach dem Schneiden durch das kalte Salzwasser ziehen, das verhindert ein Verfärben an der Luft.
Aus den Scheiben Sterne ausstechen. Das erfordert ein bisschen Kraftanstrengung. Wenn man beim Ausstechen auf die Sternform ein kleines Brettchen legt und dann von oben mit der Handfläche aufdrückt, geht es leichter.
Die Sterne in die verschließbare Schüssel mit der Marinade geben. Durchschütteln, damit sie auch an jeden Stern rankommt und ein bisschen ziehen lassen (etwa 30 Min.).
Die Backbleche mit Backpapier auslegen und die Sterne darauf verteilen - sie sollten nicht übereinander liegen oder sich berühren. Den Rosmarinzweig mit aufs Blech legen und in den Ofen schieben. Bei Umluft gehen auch mehrere Bleche gleichzeitig.
Bei 200°C ca. 20 - 30 Min. backen, bis die Sterne goldgelb und weich werden und an den Spitzen anfangen zu bräunen. Zwischendurch kann man sie auch mal wenden. Mit dem Pfannenwender vom Blech heben und heiß servieren!
Dieses Rezept ist bei uns zum Weihnachtsessen 2008 entstanden, bei dem jeder Gang etwas mit Sternen zu tun hatte. Wir haben die Sterne als Beilage zu Rouladen und Romanesco und Karotten gegessen. Im Prinzip ist es nichts anderes als Ofenkartoffeln, nur hübscher.
Ich kann mir auch vorstellen, dass das ein tolles Gericht für einen Kindergeburtstag mit verschiedenen Ausstecher-Motiven sein kann, bei dem die Kleinen mithelfen können. Man kann es auch super vorbereiten und in der Marinade liegen lassen.
| Tweet |
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- Herzhaft
- Beilagen, Kartoffeln und so weiter
- kartoffeln
- Folienkartoffeln / Ofenkartoffeln / Rosmarinkartoffeln

Henglein
Rama Cremefine

























das ist eine tolle Idee, werde ich bei nächster Gelegenheit ausprobieren! Ich benutze zum Marinieren immer einen großen Gefrierbeutel, dann kann man mit wenig Öl auskommen und sehr gut alles vermengen, und man hat hinterher keine verölte Schüssel zu spülen.
Die abfallenden Kartoffelstücke könnte ich zu einer passenden Menge ergänzen und abkochen, durch die Presse drücken und am nächsten Tag zu Klößen verarbeiten - oder gibt es noch eine andere Idee zur Verwertung? Zum Wegwerfen sind sie ja zu schade.
LG rosenmarilis
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten