Roastbeef

klassisch: außen kross und innen rosa und saftig
  •   perfekt!
  •   sehr gut
  •   gut
  •   geht so
  •   schlecht
  •   sehr schlecht

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Zutaten

3 kg Roastbeef
3 EL Ghee oder Butterschmalz oder Öl
  Salz und Pfeffer, schwarzer und grüner aus der Mühle
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 10 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Das Fleisch parieren und die Fettschicht oben vorsichtig rautenförmig einschneiden (Vorsicht dabei: Nicht ins Fleisch schneiden!). In einer ausreichend großen Pfanne das Fleisch rundherum in ausreichend Fett anbraten. Dann pfeffern und salzen, in den auf 200°C vorgeheizten Ofen stellen und auf 160°C herunterschalten.

Mit einem Fleischthermometer die Kerntemperatur kontrollieren: wenn 50°C erreicht sind, den Ofen ausschalten, das Fleisch aber so lange drinlassen, bis eine Kerntemperatur von 57° erreicht ist. Die genaue Zeit hängt von der Dicke des Fleischstückes ab.

Weil es im Ofen bereits die Ruhezeit hatte, kann das Fleisch bei dieser Methode sofort serviert werden. Es schmeckt aber auch kalt, dünn aufgeschnitten.

Kommentare anderer Nutzer


frankophil

19.12.2009 16:16 Uhr

Hallo Utee,

könntest du nur so ungefähr angeben, wie lange der Braten im Ofen noch braucht (ich habe ein 2-kg-Stück und mache zum ersten mal Roastbeef - ob klassisch wie in deinem Rezept oder mit "Niedergartemperatur" bin ich noch unschlüssig)?

Vielen Dank und Grüße von

frankophil

Utee

19.12.2009 18:12 Uhr

Leider habe ich die Zeit nicht gemessen, sondern mich völlig auf das Fleischthermometer verlassen. Dass dein Stück nur 2 kg hat, ist weniger wichtig, nur auf die Dicke kommt es an!

Utee

16.01.2010 13:49 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Nachtrag zur Zeit:

Ich habe heute ein 1-kg-Stück gebraten und diesmal auf die Zeit geachtet: Nach dem Einschieben dauerte es etwa 35 Minuten, bis die Kerntemperatur von 50° erreicht war. Nach dem Ausschalten waren nach weiteren 10 Minuten 57° erreicht. Ich habe es dann herausgenommen und noch 5 Minuten offen ruhen lassen. Wunderbar rosa und zart und schmackhaft.

frankophil

28.01.2010 23:24 Uhr

Hallo Ute,

schön, dass ich zufällig noch auf deinen Kommentar stoße. Ich habe mein Rostbeef zwar an Weihnachten doch mit der Niedrigtemperatur-Methode gemacht - und mich gewundert, wie schnell die angestrebte Kerntemperatur von 52 Grad für das 2-Kilo-Stück erreicht war und ruckzuck die von dir angegebenen 57 Grad - die halte ich nach meinen Erfahrungen jetzt für ziemlich perfekt. Wie man sie jetzt erreicht, ob mit Niedrigtemperatur oder auch schneller wie in deinem Rezept, ist vielleicht doch nicht so entscheidend. Nächstes Mal probiere ich wohl die \"klassische\" Methode aus.

Viele Grüße von frankophil

aninesor

06.09.2011 21:55 Uhr

PERFEKT!!!
Ich hatte von Weihnachten einen TK Rest (945 Gramm)...
Deine Angaben sind MILIMETERGENAU...

Isabel65

14.02.2010 15:34 Uhr

Danke, danke, danke!

Habe zum ersten Mal Roastbeef gemacht und dank diesem Rezept ist es einfach sensationell geworden. Die Kerntemperaturangabe ist eine super Hilfe!

Da ich ein dickeres Stück Fleisch hatte (1 kg) war es nach insgesamt 75 min. fertig und perfekt.

Viele dankbare Grüße aus Norderstedt
Isabel

S04Hobbykoch

12.05.2010 15:31 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Super Tip, Danke!!!!

Ich habe heute ein 1,8 KG schweres und ca. 7 cm dickes Stück nach der Anleitung zubereitet...

200 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen, dann Fleisch rein, auf 160 Grad reduzieren und nach erreichen der 50 Grad Kerntemperatur den Ofen aus.

Nach ca. 35 Minuten waren die 50 Grad Kerntemperatur erreicht
und weitere 10 Minuten später ca. 60 Grad.

Aussen knusprig und innen medium, besser gehts nicht.


Nochmals Danke!!!!

lillyss

18.05.2010 17:56 Uhr

Und was macht man, wenn man kein Thermometer hat, aber ein 1-kg-Roastbeef zubereiten möchte?

Ich würde jetzt vermuten: Ofen stark vorheizen, das Roastbeef für knapp 1,5 Std. bei 160 Grad drinlassen und beten ;-)

Wird das funktionieren?

Utee

18.05.2010 22:07 Uhr

Wäre eine Möglichkeit. Man hat ja noch die Chance, mit der Daumendruckmethode den Gargrad zu prüfen, aber da habe ich selbst mich noch nicht darauf verlassen.

Was hindert dich am Kauf eines Thermometers? Gibt\'s beim Elch für unter 10 Euronen.

Arthur_II

24.11.2013 18:22 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Bei 180° pro cm Fleischdicke etwa 10 Minuten und dann 10 Minuten ruhen lassen. So haben wir es jahrelang gemacht und ist immer gut gewaorden. Mit dem Thermometer ist das natürlich viel einfacher und genauer.

hormocenta

02.07.2010 22:19 Uhr

Ist gut geworden, hab es auch mit dem Fleischthermometer zubereitet, da kann eigentlich nichts schiefgehen: bei 50 Grad den Ofen aus und bei 57 Grad anschneiden und genießen! Danke Ute!

Micke

20.08.2010 22:59 Uhr

Das war das erste Mal, dass ich mich an einen Roastbeef rangetraut habe. Habe alles lt. Anleitung gemacht. Ging super einfach und das Ergebnis war perfekt.
Dazu gab es bei uns Bratkartoffeln und eine selbstgemachte Remoulade.
Das Rezept ist gespeichert und wird auf jeden Fall wiederholt.

Vielen Dank für das Rezept. Liebe Grüße. Michaela

eschbenlaub

15.10.2010 14:15 Uhr

Erst wollte ich mit Niedriggartemeraturmethode auf mein allererstes Roastbeef losgehen. Dieses Rezept hier klang mir aber sehr stimmig und von den Bewertungen her super. Also habe ich mein Erstlingswerk damit ausprobiert.

Mein Stück war sehr klein, sodass ich echt Bedenken hatte, den richtigen Zeitpunkt zu verpassen. Aber es klappte trotzdem wunderbar. Das Fleisch war recht schnell fertig weil so klein, hatte eine gleichmäßige, perfekte Farbe und war butterzart. Da braucht es wirklich kein NT-Garen mehr für dieses Fleisch.
Dazu gab es selbstgebackenes Weißbrot und eine Remoulade. Die Reste haben wir am Abend und am Tag danach als Vesper gegessen.

Wirklich 5-Sterne.
Danke für die gute Beschreibung und die passigen Temperaturen, ich hätte nie gedacht, dass mir das erste Roastbeef gleich so gut gelingt - Dank an Dich dafür!

Bernie1980

01.11.2010 10:27 Uhr

Hallo,

wir haben gestern nach Deinem Rezept unser Roastbeef zubereitet. War sehr sehr zart und total easy! Danke!

Bernie

Utee

01.11.2010 10:30 Uhr

Fein! Das freut mich sehr!

Dani-Zwerg

14.11.2010 09:53 Uhr

Ich muß ja zugeben, ich war erst ein wenig skeptisch.
Hörte sich das doch alles ZU einfach an, für das überaus beliebte Roastbeef.
Ich hab das gestern dann mit den Angaben der Zeit zubereitet, weil ich kein Thermometer hab und siehe da:


Absolut lecker und genau so, wie wir das mögen.

Hätte ich gewußt, dass es so einfach zuzubereiten ist, hätte es das schon viel öfters gegeben.

Vielen, vielen Dank :)

hubert50

20.11.2010 19:49 Uhr

5 Punkte !!!

Perfekt und superzart. So muss ein Roastbeef sein.

blubb2k3

25.11.2010 20:43 Uhr

Wie lange muss man das gute stück den vorher in der pfanne anbraten?!
Oder ist daskomplett egal,solange es von allen seiten nur die gewünschte bräunung hat?! Ist 1Minute angemessen vonn allen seiten?!

Utee

25.11.2010 21:05 Uhr

1 Minute insgesamt finde ich zu kurz, denn da entsteht noch zu wenig Bräunung bzw. Röstaromen. 1 bis 2 Minuten von jeder Seite, jedenfalls bis er eine schöne Bräunung hat, sind angemessen.

blubb2k3

25.11.2010 21:23 Uhr

alles klar - ich geb nach weihnachten ne rückinfo ob es allen gemundet hat ;) vielen dank schon mal für die schnelle antwort!

bukanier

26.11.2010 07:11 Uhr

Hallo,

dankeschön für die gute Anleitung.
Ich hab das ganze mit einer Rehkeule gemacht, sozusagen Reh-Roastbeef. Die Familie war begeistert. Werde noch ein Foto einstellen.

Grüsse
joachim

Utee

26.11.2010 09:56 Uhr

Roastbeef aus einer Rehkeule? Sehr mutig! Für Rehrücken (das entspricht dem gleichen Fleisch wie RB) hätte ich noch einige Rezepte gehabt. Aber schön, wenn\'s geklappt hat!

Bonny811

09.12.2010 20:06 Uhr

Hallo, ich esse sehr gerne rosa gebratenes Fleisch. Aber die 57 Grad waren noch sehr,sehr roh. Mir hat es geschmeckt, aber der Rest der Familie hat die äusseren Scheiben bevorzugt!

Werde es mal mit 65 Grad probieren.

Lb. Gruss
Dietmar

Utee

09.12.2010 21:34 Uhr

65° ist ziemlich durch. Ich würde das nicht mehr mögen.

Bonny811

10.12.2010 13:58 Uhr

Ich werde mich langsam heran tasten, vielleicht mal mit 59 Grad

Utee

10.12.2010 14:33 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Vielleicht wäre es tatsächlich ganz gut, einmal 65° auszuprobieren. Ich sah gerade, dass Schrat das in seiner Tabelle hat. Dann hättest du evtl. einen oberen Wert und kannst dann entscheiden, ob du dazwischen möchtest.

chrissi43

12.12.2010 21:01 Uhr

Hallo, habe heute Abend das Rezept ausprobiert, und kann nur
sagen, wirklich PERFEKT.
Danke für dieses Rezept.

Grüsse chrissi

alaKatinka

15.12.2010 18:01 Uhr

Hallo,

habe es auch ausprobiert, genau nach Temperaturanleitung mit 1kg. Muss sagen, dass es auch ein bißchen zu rosa war, obwohl ich rosa mag. Werde aber weiter probieren, mit 60 Grad. Habe allerdings einen Gedankenfehler gemacht und bei 200 Grad den Ofen aufgemacht, damit es schneller runtergeht. Dachte wohl irgendwie an Brot *gg*, dabei soll es ja langsam runtergehen, damit die Hitze noch im Ofen bleibt.Tüffel ich. Allerdings schnell gemerkt und den Ofen zugemacht. Meine Anleitung des Thermometers schreibt auch deine Temperatur für Medium vor. Schrats Anleitung kenne ich auch. Ok, trotzdem erstmal 60 Grad. Erkaltet und hauchdünn geschnitten schmeckte es uns klassischerweise (mit Bratkartoffeln und Remouladensoße) schmeckte es uns am Besten.

LG Katinka

Berichte mal wieder

BlaueKatze

16.12.2010 15:28 Uhr

So, ich hab das Rezept jetzt auch ausprobiert und sag: Bingo, volle Punktzahl.
Ich hatte ein 1,2 kg Stück. Das war 37 Minuten im Ofen und blieb dann noch 14 Minuten zum nachgaren in der Resthitze. Optimal für diejenigen die es nicht ganz so blutig mögen, aber das Fleisch noch zartrosa sein darf.
Hab es gleich probiert und kann nur sagen: superlecker

Allen ein schönes Weihnachtsfest

LG von der Blauen Katzee

blubb2k3

24.12.2010 10:01 Uhr

in zwei tagen soll es soweit sein - habe heute das fleisch bekommen und nun habe ich doch noch mal eine frage... das ganze fleisch ist komplett rot, nur auf der einen seite ist zur hälfte etwas fett oder sehnen - bin mir da nicht ganz sicher - muss das noch runter oder muss/kann das drauf bleiben?!
danke schon mal und frohes fest!

Utee

24.12.2010 10:55 Uhr

Es ist beides, blubb. Schneide mit einem scharfen Messer ein Gittermuster in Fett und Sehne, aber ohne ins Fleisch zu schneiden. Beim Braten ist dieser Fettdeckel oben und schützt das Fleisch vor Austrocknen. Ich wünsche dir viel Erfolg und ein schönes Fest!

Koelkast

26.12.2010 09:08 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Wenn ich auch mit der Fleischqualität nicht 100% einverstanden war (wetterbedingt konnte ich nicht zum Metzger meines Vertrauens;), so bin ich doch von diesem Rezept völlig überzeugt!!!! Leider hatte mein Fleisch auch keine Fettschicht mehr. Es war 1,8 kg schwer und ca. 6-7 cm hoch. Letztendlich hat es nach deiner Anleitung 35 Min. gebraucht, bis es die 50° erreicht hatte und noch einmal 13 Min. bis es eine Kerntemperatur von 60° hatte. Es hat allen meinen Gästen hervorragend geschmeckt und ich werde mit Sicherheit bald ein "Ideal"-Roastbeef nach der gleichen Methode garen.
Bei uns gab es Sahne"wirsching" und Trüffel-Kartoffelpü dazu....

Tolles Rezept und volle Punktzahl...

LG

Koelkast

lafi9

26.12.2010 14:57 Uhr

Habe es heuer nach diesen Rezebt mit Fleischthermomether gemacht
und es war noch nie so LECKER
einzig da bei uns das Roasbeef kalt serviert wird wird habe ich die
Fetschwarte vorsichtig koplett entfernd und statdessen nach dem
scharfen anbraten gesalzen und die oberseite mit Pfefferschrott
stark beteckt und angddrückt wodurch eine schöne Pfefferkruste entsteht
war einfach top

lafi9

27.12.2010 13:42 Uhr

wollte noch hinzufügen das ich es bei 57 grad herausgenommen
und gut mit Alufolie umwickelt 4h in den Kühlschrank gab
dadurch zerfählt die Pfefferkruste nicht beim dünn aufschneiden

Fadette

27.12.2010 17:12 Uhr

Ich kann mich den positiven Kommentaren nur anschließen.

Wir haben an Weihnachten Roastbeef nach dieser Methode zubereitet und es war ein Traum. So machen wir das jetzt immer! Allein für dieses Gericht hat sich schon die Anschaffung eines Fleischthermometers gelohnt.

Vielen Dank für das Einstellen des Rezepts und viele Grüße

Fadette

keksi030

02.01.2011 19:34 Uhr

Hallo Utee :-)

Danke für Dein tolles Rezept!!!

Dafür bekommst Du 5* denn ich habe hier viel Lob für mein erstes Roastbeef eingeheimst :-)

LECKER LECKER.......

Foto folgt.....

LG

lametti

03.01.2011 23:22 Uhr

Oh mann!!!
Ich bin einfach zu blöd für Roastbeef, Steak un co.
Habs haargenau nach Anweisung gemacht und es war, wie immer, überhaupt nicht zart.
Heute hab ich extra Roastbeef gekauft, um mein Weihnachtsgeschenk Bratenthermometer auszuprobieren.
Und was war?
Zäh wie immer.
Es kann natürlich am Fleisch gelegen haben.
Aber egal, ob ich Bio-Angus-Rind habe, oder ein Stück vom Discounter.....ich kriegs einfach nicht hin.
Deshalb gibts auch keine Sterne-Bewertung, weil ich denke, dass das ein Problem von mir persönlich ist und nicht von einem Rezept.
Nun versuchs ich noch mit NT. Wenn das auch nicht funzt, geb ichs auf und ess nur noch Dioxin-Hühnchen.
LG Lisa

Utee

04.01.2011 10:05 Uhr

Och Mensch Lisa! Das tut mir aber nun wirklich sehr Leid! Woran könnte es denn gelegen haben? Hmm. Hast du das Roastbeef Zimmertemperatur annehmen lassen vor dem Braten? Fettschicht eingeschnitten? Da hätte ich gern mal zugesehen, denn irgend etwas musst du ja anders machen. Schade.

LG UTee

lametti

04.01.2011 13:06 Uhr

Hallo Utee,
ja, all das habe ich gemacht. Eigentlich hätte nichts schief gehen dürfen.
Aaaaber......eben hab ich dünne Scheiben von dem restlichen Braten abgeschnitten und auf frischem Brot genossen.
Der Bratenaufschnitt ist fantastisch, total zart und lecker!!
Ist doch seltsam, oder?

LG Lisa

Utee

04.01.2011 13:31 Uhr

Ja etwas seltsam schon ... Aber ich freue mich sehr, dass es wenigstens in diesem Zustand jetzt ok für dich ist! Da passt frische Meerrettichsahnecreme ganz toll dazu. Guck mal dort in meinem Profil!

Veggie2204

14.01.2011 13:16 Uhr

Hallo Utee,

jetzt habe ich mich auch mal an Roastbeef rangetraut.
Es war zwar nur ein Stueck von 700 g (war ja nur fuer eine Person), aber anhand von Deinen Anweisungen mit den Temperaturen, ist es perfekt geworden. Mein Freund war total begeistert. Auch im kalten Zustand fand er es noch lecker auf Brot. Besser als die fertigen Roastbeefscheiben im Laden.

Ich war auch begeistert, weil ich das erste Mal mein Fleischthermometer benutzt habe, dass bereits seit 2 Jahren im Schrank lag.

Die Wertung kommt von meinem Freund, weil ich es als Vegetarier ja nicht probieren konnte ...

Vielen lieben Dank fuer das Rezept. Wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich das gemacht habe ...

LG, Christa

eingim

16.01.2011 15:24 Uhr

Hab mich nie an ein Roastbeef rangetraut und zum Glück dieses Rezept gefunden und letztens ausprobiert. SUPER!

Ich habe den Ofen auf 200 Grad vorgeheizt und dann auf 160 runtergeschaltet. Dann die 1,2 Kilo Fleisch ca. 37 Min. gegart und nochmals 10 Min. im Backofen ruhengelassen. Ein Gedicht!

veronika211

03.02.2011 22:09 Uhr

Perfekt, einfach nur sehr, sehr gut!!!

Gabs heute bei uns, ich hatte noch ein Roastbeef im Froster, vom Galloway-Rind, hab mich genau an die Anleitung gehalten....und diese ist einfach super......saftig, kroß, butterzart.....*sabber*

100 Punkte von mir:-)))

Fotos sind auch hochgeladen...bitte um Geduld;-))

Liebe Grüße, Veronika

Emmy-Ly

13.02.2011 11:21 Uhr

Ich habe es nach Deinem Rezept und genau den Temperaturen gemacht, und ich kann nur sagen: Phantastisch! Es hat genau gepasst.

Ich glaube allerdings, es liegt auch am Fleischstück, bzw. am Schlachter, wenn es nicht gelingt.
Mit schlecht abgehangenem Fleisch wird man nur mäßigen Erfolg haben.

Danke für die schöne Anleitung!

LG Emmy - Ly

Kirbi

24.02.2011 15:59 Uhr

Hallo Utee, so, morgen traue ich mich auch mal...muss das Fleisch auf den Rost und eine Fettpfanne ganz unten in den Ofen, kommt das Fleisch auf ein Backblech oder in eine Auflaufform? sind die Temeraturangaben Ober und Unterhitze, oder Heissluft?
danke für die Tipps!
Grüße von Kirbi

Utee

24.02.2011 17:57 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Kirbi, das spielt keine Rolle: du kannst das Fleisch (wie Osterhasi in Bild 4) auf einen Rost legen und Teller oder Fettpfanne drunter oder in eine Auflaufform (die sollte aber nicht kalt sein!) oder so wie ich: Ich brate entweder in einer schmiedeeisernen Pfanne an oder in meiner kleinen Paellapfanne aus Eisenblech. Dann stelle ich das Fleisch mit der Pfanne in den Ofen.

Die Temperaturangaben sind für Ober- und Unterhitze. Aber entscheident ist die Kerntemperatur!

Ich wünsche dir viel Erfolg!

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


SwoBi

12.01.2014 20:43 Uhr

Ich bin der gleichen Meinung wie alle anderen:

Perfekte Anleitung für ein perfektes Stück Fleisch, dazu mit sehr wenig Aufwand.

Vielen Dank für das tolle Rezept!!!

BigBre

19.01.2014 18:24 Uhr

Vielen Dank fuer tolles Rezept, Gruesse aus Danmark

McConren

31.01.2014 12:12 Uhr

Bin total begeistert, ein absolut "sicheres" Rezept, man kann gar nix falsch machen.
Zusammen mit der Gourmet-Remoulade von duffelino einfach grandios! Dazu ein paar geröstete Drillinge & frischen Feldsalat - leeecker *schwärm*

gallo26

04.02.2014 20:00 Uhr

Ich hatte ein 300g Stück und es war perfekt!!! Ich habe noch nie so ein gutes Steak gemacht. Danke

TOM_1965

20.03.2014 17:33 Uhr

Hallo zusammen ,
es gibt noch eine andere tolle Art und Weise es zuzubereiten .Ihr nehmt einen großen Topf und vakuumiert vorher euer mit Salz eingeriebenes Roastbeef .Dann erhitzt Ihr in dem Topf das Wasser auf 57 Grad , das ist etwas kniffelig .Da müsst Ihr Anfangs ein bisschen spielen so das die Temperatur gehalten wird .Das Fleisch im Beutel ins Wasser legen und mindestens eine Stunde lang garen .Danach herausholen und einer Pfanne scharf von allen Seiten kurz anbraten , so das es schön braun ist , allerdings nur sehr kurz .
FERTIG !

Das könnt Ihr auch für Rumpsteaks so machen .

Bei großen Fleischstücken mit dem Thermometer die Kerntemperatur messen , halt immer so das es eine Stunde mindestens diese 57 Grad hat .
zergeht auf der Zunge GUTEN APPETIT

katzenlady87

21.03.2014 16:35 Uhr

Ich habe es ausprobiert und bis auf 60° ziehen. lassen. War für uns so perfekt. Bild ist hochgeladen!

florianmr

02.04.2014 11:55 Uhr

Vielen Dank für Rezept, MfG auss BAd Arolsen

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www.das-wünschmoebel.de

suse9999

09.04.2014 12:01 Uhr

Guten Morgen,

ich habe Angst das Fleisch zu stark oder zu wenig zu würzen. Wieviel Gramm oder auch Teelöffel Salz und Pfeffer muss man für ein 1,5 kg Stück nehmen?

Suse

aliel

19.04.2014 14:40 Uhr

So einfach und sooo gut. Dazu gab es frische Sprageln, kleine Kartoffeln und Sauce Bearnaise
Vielen Dank für das Rezept. Die einfachsten sind eben die besten.
LG
Aliel

hajoman

14.09.2014 23:02 Uhr

Habe 2,6kg Roastbeef genau nach Deiner Anleitung zubereitet und es war perfekt.
Hat gerade mal 1,5 Std gedauert und das Fleisch war besser als bei der Niedertemp-Methode.
In Zukunft nur noch so!
Danke für Dein tolles Rezept und volle Punktzahl von mir.

LG vom Hajoman

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