Roastbeef

klassisch: außen kross und innen rosa und saftig

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Zutaten für Portionen

3 kg Roastbeef
3 EL Ghee oder Butterschmalz oder Öl
  Salz und Pfeffer, schwarzer und grüner aus der Mühle

Zubereitung

Das Fleisch parieren und die Fettschicht oben vorsichtig rautenförmig einschneiden (Vorsicht dabei: Nicht ins Fleisch schneiden!). In einer ausreichend großen Pfanne das Fleisch rundherum in ausreichend Fett anbraten. Dann pfeffern und salzen, in den auf 200°C vorgeheizten Ofen stellen und auf 160°C herunterschalten.

Mit einem Fleischthermometer die Kerntemperatur kontrollieren: wenn 50°C erreicht sind, den Ofen ausschalten, das Fleisch aber so lange drinlassen, bis eine Kerntemperatur von 57° erreicht ist. Die genaue Zeit hängt von der Dicke des Fleischstückes ab.

Weil es im Ofen bereits die Ruhezeit hatte, kann das Fleisch bei dieser Methode sofort serviert werden. Es schmeckt aber auch kalt, dünn aufgeschnitten.
Arbeitszeit: ca. 10 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 25.07.09
Rezept-Statistiken: 353.715 (32)* gelesen
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Utee Sternekoch


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Kommentare anderer Nutzer

frankophil Chefkoch sagt:  
19.12.2009 16:16
Hallo Utee,

könntest du nur so ungefähr angeben, wie lange der Braten im Ofen noch braucht (ich habe ein 2-kg-Stück und mache zum ersten mal Roastbeef - ob klassisch wie in deinem Rezept oder mit "Niedergartemperatur" bin ich noch unschlüssig)?

Vielen Dank und Grüße von

frankophil

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Utee Sternekoch sagt:  
19.12.2009 18:12
Leider habe ich die Zeit nicht gemessen, sondern mich völlig auf das Fleischthermometer verlassen. Dass dein Stück nur 2 kg hat, ist weniger wichtig, nur auf die Dicke kommt es an!

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Utee Sternekoch sagt:  
16.01.2010 13:49
Hilfreicher Kommentar:

Nachtrag zur Zeit:

Ich habe heute ein 1-kg-Stück gebraten und diesmal auf die Zeit geachtet: Nach dem Einschieben dauerte es etwa 35 Minuten, bis die Kerntemperatur von 50° erreicht war. Nach dem Ausschalten waren nach weiteren 10 Minuten 57° erreicht. Ich habe es dann herausgenommen und noch 5 Minuten offen ruhen lassen. Wunderbar rosa und zart und schmackhaft.

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frankophil Chefkoch sagt:  
28.01.2010 23:24
Hallo Ute,

schön, dass ich zufällig noch auf deinen Kommentar stoße. Ich habe mein Rostbeef zwar an Weihnachten doch mit der Niedrigtemperatur-Methode gemacht - und mich gewundert, wie schnell die angestrebte Kerntemperatur von 52 Grad für das 2-Kilo-Stück erreicht war und ruckzuck die von dir angegebenen 57 Grad - die halte ich nach meinen Erfahrungen jetzt für ziemlich perfekt. Wie man sie jetzt erreicht, ob mit Niedrigtemperatur oder auch schneller wie in deinem Rezept, ist vielleicht doch nicht so entscheidend. Nächstes Mal probiere ich wohl die "klassische" Methode aus.

Viele Grüße von frankophil

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aninesor Tellerwäscher sagt:  
06.09.2011 21:55
PERFEKT!!!
Ich hatte von Weihnachten einen TK Rest (945 Gramm)...
Deine Angaben sind MILIMETERGENAU...

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Isabel65 Kartoffelschäler sagt:  
14.02.2010 15:34
Danke, danke, danke!

Habe zum ersten Mal Roastbeef gemacht und dank diesem Rezept ist es einfach sensationell geworden. Die Kerntemperaturangabe ist eine super Hilfe!

Da ich ein dickeres Stück Fleisch hatte (1 kg) war es nach insgesamt 75 min. fertig und perfekt.

Viele dankbare Grüße aus Norderstedt
Isabel

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S04Hobbykoch Tellerwäscher sagt:  
12.05.2010 15:31
Hilfreicher Kommentar:

Super Tip, Danke!!!!

Ich habe heute ein 1,8 KG schweres und ca. 7 cm dickes Stück nach der Anleitung zubereitet...

200 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen, dann Fleisch rein, auf 160 Grad reduzieren und nach erreichen der 50 Grad Kerntemperatur den Ofen aus.

Nach ca. 35 Minuten waren die 50 Grad Kerntemperatur erreicht
und weitere 10 Minuten später ca. 60 Grad.

Aussen knusprig und innen medium, besser gehts nicht.


Nochmals Danke!!!!

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lillyss Suppenkoch sagt:  
18.05.2010 17:56
Und was macht man, wenn man kein Thermometer hat, aber ein 1-kg-Roastbeef zubereiten möchte?

Ich würde jetzt vermuten: Ofen stark vorheizen, das Roastbeef für knapp 1,5 Std. bei 160 Grad drinlassen und beten ;-)

Wird das funktionieren?

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Utee Sternekoch sagt:  
18.05.2010 22:07
Wäre eine Möglichkeit. Man hat ja noch die Chance, mit der Daumendruckmethode den Gargrad zu prüfen, aber da habe ich selbst mich noch nicht darauf verlassen.

Was hindert dich am Kauf eines Thermometers? Gibt's beim Elch für unter 10 Euronen.

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hormocenta Tellerwäscher sagt:  
02.07.2010 22:19
Ist gut geworden, hab es auch mit dem Fleischthermometer zubereitet, da kann eigentlich nichts schiefgehen: bei 50 Grad den Ofen aus und bei 57 Grad anschneiden und genießen! Danke Ute!

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Micke  Suppenkoch sagt:  
20.08.2010 22:59
Das war das erste Mal, dass ich mich an einen Roastbeef rangetraut habe. Habe alles lt. Anleitung gemacht. Ging super einfach und das Ergebnis war perfekt.
Dazu gab es bei uns Bratkartoffeln und eine selbstgemachte Remoulade.
Das Rezept ist gespeichert und wird auf jeden Fall wiederholt.

Vielen Dank für das Rezept. Liebe Grüße. Michaela

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eschbenlaub Suppenkoch sagt:  
15.10.2010 14:15
Erst wollte ich mit Niedriggartemeraturmethode auf mein allererstes Roastbeef losgehen. Dieses Rezept hier klang mir aber sehr stimmig und von den Bewertungen her super. Also habe ich mein Erstlingswerk damit ausprobiert.

Mein Stück war sehr klein, sodass ich echt Bedenken hatte, den richtigen Zeitpunkt zu verpassen. Aber es klappte trotzdem wunderbar. Das Fleisch war recht schnell fertig weil so klein, hatte eine gleichmäßige, perfekte Farbe und war butterzart. Da braucht es wirklich kein NT-Garen mehr für dieses Fleisch.
Dazu gab es selbstgebackenes Weißbrot und eine Remoulade. Die Reste haben wir am Abend und am Tag danach als Vesper gegessen.

Wirklich 5-Sterne.
Danke für die gute Beschreibung und die passigen Temperaturen, ich hätte nie gedacht, dass mir das erste Roastbeef gleich so gut gelingt - Dank an Dich dafür!

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Bernie1980 Smutje sagt:  
01.11.2010 10:27
Hallo,

wir haben gestern nach Deinem Rezept unser Roastbeef zubereitet. War sehr sehr zart und total easy! Danke!

Bernie

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Utee Sternekoch sagt:  
01.11.2010 10:30
Fein! Das freut mich sehr!

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Dani-Zwerg Küchenjunge sagt:  
14.11.2010 09:53
Ich muß ja zugeben, ich war erst ein wenig skeptisch.
Hörte sich das doch alles ZU einfach an, für das überaus beliebte Roastbeef.
Ich hab das gestern dann mit den Angaben der Zeit zubereitet, weil ich kein Thermometer hab und siehe da:


Absolut lecker und genau so, wie wir das mögen.

Hätte ich gewußt, dass es so einfach zuzubereiten ist, hätte es das schon viel öfters gegeben.

Vielen, vielen Dank :)

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hubert50  Hendlgriller sagt:  
20.11.2010 19:49
5 Punkte !!!

Perfekt und superzart. So muss ein Roastbeef sein.

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blubb2k3 Tellerwäscher sagt:  
25.11.2010 20:43
Wie lange muss man das gute stück den vorher in der pfanne anbraten?!
Oder ist daskomplett egal,solange es von allen seiten nur die gewünschte bräunung hat?! Ist 1Minute angemessen vonn allen seiten?!

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Utee Sternekoch sagt:  
25.11.2010 21:05
1 Minute insgesamt finde ich zu kurz, denn da entsteht noch zu wenig Bräunung bzw. Röstaromen. 1 bis 2 Minuten von jeder Seite, jedenfalls bis er eine schöne Bräunung hat, sind angemessen.

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blubb2k3 Tellerwäscher sagt:  
25.11.2010 21:23
alles klar - ich geb nach weihnachten ne rückinfo ob es allen gemundet hat ;) vielen dank schon mal für die schnelle antwort!

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bukanier  Smutje sagt:  
26.11.2010 07:11
Hallo,

dankeschön für die gute Anleitung.
Ich hab das ganze mit einer Rehkeule gemacht, sozusagen Reh-Roastbeef. Die Familie war begeistert. Werde noch ein Foto einstellen.

Grüsse
joachim

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Utee Sternekoch sagt:  
26.11.2010 09:56
Roastbeef aus einer Rehkeule? Sehr mutig! Für Rehrücken (das entspricht dem gleichen Fleisch wie RB) hätte ich noch einige Rezepte gehabt. Aber schön, wenn's geklappt hat!

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Bonny811 Tellerwäscher sagt:  
09.12.2010 20:06
Hallo, ich esse sehr gerne rosa gebratenes Fleisch. Aber die 57 Grad waren noch sehr,sehr roh. Mir hat es geschmeckt, aber der Rest der Familie hat die äusseren Scheiben bevorzugt!

Werde es mal mit 65 Grad probieren.

Lb. Gruss
Dietmar

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Utee Sternekoch sagt:  
09.12.2010 21:34
65° ist ziemlich durch. Ich würde das nicht mehr mögen.

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Bonny811 Tellerwäscher sagt:  
10.12.2010 13:58
Ich werde mich langsam heran tasten, vielleicht mal mit 59 Grad

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Utee Sternekoch sagt:  
10.12.2010 14:33
Hilfreiche Antwort:

Vielleicht wäre es tatsächlich ganz gut, einmal 65° auszuprobieren. Ich sah gerade, dass Schrat das in seiner Tabelle hat. Dann hättest du evtl. einen oberen Wert und kannst dann entscheiden, ob du dazwischen möchtest.

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chrissi43 Kaltmamsell sagt:  
12.12.2010 21:01
Hallo, habe heute Abend das Rezept ausprobiert, und kann nur
sagen, wirklich PERFEKT.
Danke für dieses Rezept.

Grüsse chrissi

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alaKatinka  Sternekoch sagt:  
15.12.2010 18:01
Hallo,

habe es auch ausprobiert, genau nach Temperaturanleitung mit 1kg. Muss sagen, dass es auch ein bißchen zu rosa war, obwohl ich rosa mag. Werde aber weiter probieren, mit 60 Grad. Habe allerdings einen Gedankenfehler gemacht und bei 200 Grad den Ofen aufgemacht, damit es schneller runtergeht. Dachte wohl irgendwie an Brot *gg*, dabei soll es ja langsam runtergehen, damit die Hitze noch im Ofen bleibt.Tüffel ich. Allerdings schnell gemerkt und den Ofen zugemacht. Meine Anleitung des Thermometers schreibt auch deine Temperatur für Medium vor. Schrats Anleitung kenne ich auch. Ok, trotzdem erstmal 60 Grad. Erkaltet und hauchdünn geschnitten schmeckte es uns klassischerweise (mit Bratkartoffeln und Remouladensoße) schmeckte es uns am Besten.

LG Katinka

Berichte mal wieder

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BlaueKatze Tellerwäscher sagt:  
16.12.2010 15:28
So, ich hab das Rezept jetzt auch ausprobiert und sag: Bingo, volle Punktzahl.
Ich hatte ein 1,2 kg Stück. Das war 37 Minuten im Ofen und blieb dann noch 14 Minuten zum nachgaren in der Resthitze. Optimal für diejenigen die es nicht ganz so blutig mögen, aber das Fleisch noch zartrosa sein darf.
Hab es gleich probiert und kann nur sagen: superlecker

Allen ein schönes Weihnachtsfest

LG von der Blauen Katzee

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blubb2k3 Tellerwäscher sagt:  
24.12.2010 10:01
in zwei tagen soll es soweit sein - habe heute das fleisch bekommen und nun habe ich doch noch mal eine frage... das ganze fleisch ist komplett rot, nur auf der einen seite ist zur hälfte etwas fett oder sehnen - bin mir da nicht ganz sicher - muss das noch runter oder muss/kann das drauf bleiben?!
danke schon mal und frohes fest!

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Utee Sternekoch sagt:  
24.12.2010 10:55
Hilfreiche Antwort:

Es ist beides, blubb. Schneide mit einem scharfen Messer ein Gittermuster in Fett und Sehne, aber ohne ins Fleisch zu schneiden. Beim Braten ist dieser Fettdeckel oben und schützt das Fleisch vor Austrocknen. Ich wünsche dir viel Erfolg und ein schönes Fest!

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Koelkast  Sternekoch sagt:  
26.12.2010 09:08
Wenn ich auch mit der Fleischqualität nicht 100% einverstanden war (wetterbedingt konnte ich nicht zum Metzger meines Vertrauens;), so bin ich doch von diesem Rezept völlig überzeugt!!!! Leider hatte mein Fleisch auch keine Fettschicht mehr. Es war 1,8 kg schwer und ca. 6-7 cm hoch. Letztendlich hat es nach deiner Anleitung 35 Min. gebraucht, bis es die 50° erreicht hatte und noch einmal 13 Min. bis es eine Kerntemperatur von 60° hatte. Es hat allen meinen Gästen hervorragend geschmeckt und ich werde mit Sicherheit bald ein "Ideal"-Roastbeef nach der gleichen Methode garen.
Bei uns gab es Sahne"wirsching" und Trüffel-Kartoffelpü dazu....

Tolles Rezept und volle Punktzahl...

LG

Koelkast

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lafi9 Tellerwäscher sagt:  
26.12.2010 14:57
Habe es heuer nach diesen Rezebt mit Fleischthermomether gemacht
und es war noch nie so LECKER
einzig da bei uns das Roasbeef kalt serviert wird wird habe ich die
Fetschwarte vorsichtig koplett entfernd und statdessen nach dem
scharfen anbraten gesalzen und die oberseite mit Pfefferschrott
stark beteckt und angddrückt wodurch eine schöne Pfefferkruste entsteht
war einfach top

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lafi9 Tellerwäscher sagt:  
27.12.2010 13:42
wollte noch hinzufügen das ich es bei 57 grad herausgenommen
und gut mit Alufolie umwickelt 4h in den Kühlschrank gab
dadurch zerfählt die Pfefferkruste nicht beim dünn aufschneiden

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Fadette  Küchenjunge sagt:  
27.12.2010 17:12
Ich kann mich den positiven Kommentaren nur anschließen.

Wir haben an Weihnachten Roastbeef nach dieser Methode zubereitet und es war ein Traum. So machen wir das jetzt immer! Allein für dieses Gericht hat sich schon die Anschaffung eines Fleischthermometers gelohnt.

Vielen Dank für das Einstellen des Rezepts und viele Grüße

Fadette

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keksi030  Hendlgriller sagt:  
02.01.2011 19:34
Hallo Utee :-)

Danke für Dein tolles Rezept!!!

Dafür bekommst Du 5* denn ich habe hier viel Lob für mein erstes Roastbeef eingeheimst :-)

LECKER LECKER.......

Foto folgt.....

LG

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lametti  Sternekoch sagt:  
03.01.2011 23:22
Oh mann!!!
Ich bin einfach zu blöd für Roastbeef, Steak un co.
Habs haargenau nach Anweisung gemacht und es war, wie immer, überhaupt nicht zart.
Heute hab ich extra Roastbeef gekauft, um mein Weihnachtsgeschenk Bratenthermometer auszuprobieren.
Und was war?
Zäh wie immer.
Es kann natürlich am Fleisch gelegen haben.
Aber egal, ob ich Bio-Angus-Rind habe, oder ein Stück vom Discounter.....ich kriegs einfach nicht hin.
Deshalb gibts auch keine Sterne-Bewertung, weil ich denke, dass das ein Problem von mir persönlich ist und nicht von einem Rezept.
Nun versuchs ich noch mit NT. Wenn das auch nicht funzt, geb ichs auf und ess nur noch Dioxin-Hühnchen.
LG Lisa

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Utee Sternekoch sagt:  
04.01.2011 10:05
Och Mensch Lisa! Das tut mir aber nun wirklich sehr Leid! Woran könnte es denn gelegen haben? Hmm. Hast du das Roastbeef Zimmertemperatur annehmen lassen vor dem Braten? Fettschicht eingeschnitten? Da hätte ich gern mal zugesehen, denn irgend etwas musst du ja anders machen. Schade.

LG UTee

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lametti  Sternekoch sagt:  
04.01.2011 13:06
Hallo Utee,
ja, all das habe ich gemacht. Eigentlich hätte nichts schief gehen dürfen.
Aaaaber......eben hab ich dünne Scheiben von dem restlichen Braten abgeschnitten und auf frischem Brot genossen.
Der Bratenaufschnitt ist fantastisch, total zart und lecker!!
Ist doch seltsam, oder?

LG Lisa

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Utee Sternekoch sagt:  
04.01.2011 13:31
Ja etwas seltsam schon ... Aber ich freue mich sehr, dass es wenigstens in diesem Zustand jetzt ok für dich ist! Da passt frische Meerrettichsahnecreme ganz toll dazu. Guck mal dort in meinem Profil!

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Veggie2204 Tellerwäscher sagt:  
14.01.2011 13:16
Hallo Utee,

jetzt habe ich mich auch mal an Roastbeef rangetraut.
Es war zwar nur ein Stueck von 700 g (war ja nur fuer eine Person), aber anhand von Deinen Anweisungen mit den Temperaturen, ist es perfekt geworden. Mein Freund war total begeistert. Auch im kalten Zustand fand er es noch lecker auf Brot. Besser als die fertigen Roastbeefscheiben im Laden.

Ich war auch begeistert, weil ich das erste Mal mein Fleischthermometer benutzt habe, dass bereits seit 2 Jahren im Schrank lag.

Die Wertung kommt von meinem Freund, weil ich es als Vegetarier ja nicht probieren konnte ...

Vielen lieben Dank fuer das Rezept. Wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich das gemacht habe ...

LG, Christa

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eingim Tellerwäscher sagt:  
16.01.2011 15:24
Hab mich nie an ein Roastbeef rangetraut und zum Glück dieses Rezept gefunden und letztens ausprobiert. SUPER!

Ich habe den Ofen auf 200 Grad vorgeheizt und dann auf 160 runtergeschaltet. Dann die 1,2 Kilo Fleisch ca. 37 Min. gegart und nochmals 10 Min. im Backofen ruhengelassen. Ein Gedicht!

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veronika211  Suppenkoch sagt:  
03.02.2011 22:09
Perfekt, einfach nur sehr, sehr gut!!!

Gabs heute bei uns, ich hatte noch ein Roastbeef im Froster, vom Galloway-Rind, hab mich genau an die Anleitung gehalten....und diese ist einfach super......saftig, kroß, butterzart.....*sabber*

100 Punkte von mir:-)))

Fotos sind auch hochgeladen...bitte um Geduld;-))

Liebe Grüße, Veronika

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Emmy-Ly  Sternekoch sagt:  
13.02.2011 11:21
Ich habe es nach Deinem Rezept und genau den Temperaturen gemacht, und ich kann nur sagen: Phantastisch! Es hat genau gepasst.

Ich glaube allerdings, es liegt auch am Fleischstück, bzw. am Schlachter, wenn es nicht gelingt.
Mit schlecht abgehangenem Fleisch wird man nur mäßigen Erfolg haben.

Danke für die schöne Anleitung!

LG Emmy - Ly

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Kirbi Tellerwäscher sagt:  
24.02.2011 15:59
Hallo Utee, so, morgen traue ich mich auch mal...muss das Fleisch auf den Rost und eine Fettpfanne ganz unten in den Ofen, kommt das Fleisch auf ein Backblech oder in eine Auflaufform? sind die Temeraturangaben Ober und Unterhitze, oder Heissluft?
danke für die Tipps!
Grüße von Kirbi

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Utee Sternekoch sagt:  
24.02.2011 17:57
Hilfreiche Antwort:

Kirbi, das spielt keine Rolle: du kannst das Fleisch (wie Osterhasi in Bild 4) auf einen Rost legen und Teller oder Fettpfanne drunter oder in eine Auflaufform (die sollte aber nicht kalt sein!) oder so wie ich: Ich brate entweder in einer schmiedeeisernen Pfanne an oder in meiner kleinen Paellapfanne aus Eisenblech. Dann stelle ich das Fleisch mit der Pfanne in den Ofen.

Die Temperaturangaben sind für Ober- und Unterhitze. Aber entscheident ist die Kerntemperatur!

Ich wünsche dir viel Erfolg!

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XXLLE Tellerwäscher sagt:  
13.01.2012 01:32
Hallo,
also dieses Rezept ist für mich der HIT...
LG XXLLE

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Oelemaedi  Kaltmamsell sagt:  
15.01.2012 14:08
Hallo,

bisher habe ich mich nie an Roastbeef herangewagt, doch heute war es soweit. Ich ließ das Fleisch bis zu einer Kerntemperatur von 60° (was ratzfatz ging) im ausgeschalteten Ofen und es war einfach nur perfekt.

Vielen Dank für die einfache Anleitung.

LG Oelemaedi

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Wuscheltom Tellerwäscher sagt:  
15.01.2012 17:16
wir haben das Rezept an Weihnachten gemacht. Hatten das Fleisch bereits einen Tag vorher schon gemacht und nach dem Braten noch mitnSenf eingerieben.
Dazu gab es leckere Petersiliensosse!
Kann es nur weiter empfehlen

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Jicky  Chefkoch sagt:  
19.01.2012 17:55
Hallo,

von allen Zubereitungsarten hat diese genau das perfekte Ergebnis gebracht. Zart, rosa einfach super! Ich bevorzuge diese Methode VOR der NT Garart.

LG Jicky

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mobascheri Tellerwäscher sagt:  
03.02.2012 12:30
Hallöchen,

ich hab's gestern auch probiert, allerdings leider mit mäßigem Erfolg:
einen schönen Würfel Roastbeef aus dem Supermarkt (550g für 2 Personen) habe ich wie angegeben rundum scharf angebraten (ca. 2-3 Minuten pro Seite), dann in den auf 200 Grad vorgeheizten und auf 160 runtergedrehten Backofen gegeben bis die Kerntemperatur von 50 erreicht war, ausgeschaltet und weiter bis 57 ruhen lassen.

Als ich es dann aufgeschnitten habe, hatte das Fleisch eine sehr schöne rosige bis leicht blutige Farbe und es sah eigentlich alles ganz großartig aus. Allerdings ist beim Aufschneiden relativ viel blutiger Saft ausgelaufen (nicht nur ein paar Tröpfchen sondern eine Pfütze ca. doppelt so groß wie das Fleisch).
Geschmacklich war es ganz ok aber das Fleisch war leider etwas zäh. Man musste nicht übertrieben kauen aber es war bei weitem nicht so "butterzart" wie ich es aus guten Restaurants kenne.

Was habe ich falsch gemacht?

Dankeschön!
N.

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schasti Chefkoch-Moderator Sternekoch sagt:  
04.02.2012 10:24
Das Rezept ist gelingsicher und so wie du es beschreibst, hast du dich ja daran gehalten. Ich fürchte also, du hast nichts falsch gemacht, aber der Metzger, dem du das Fleisch abgekauft hast. So wie du es beschreibst, war es nicht gut genug abgehangen.

Fleischkauf ist wirklich Vertrauenssache, erkundige dich doch mal in deinem Bekanntenkreis nach einem zuverlässigen Metzger, der sein Handwerk versteht.

Liebe Grüße
Schasti

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swisschocolate Kartoffelschäler sagt:  
05.02.2012 18:01
Hallo,
Habe mein erstes Roastbeef nach diesem Rezept zubereiten wollen - hätte allerdings besser die Kommentare sorgfältig durchgelesen... habe die Zeit völlig falsch eingeschätzt! Dachte, 2.2kg braucht bestimmt gegen 2h... wie gesagt, ich hätte die Kommentare lesen sollen. Mein Fehler. Trotz der langen "Warmhaltezeit" war das Fleisch sehr sehr zart, daher denke ich, mit dem richtigen Zeitmanagement wäre es perfekt gewesen. Vielen Dank für das Rezept, ein nächstes Mal werde ich mich wieder daran orientieren.
Liebe Grüsse,
swisschocolate

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luiza24 Kartoffelschäler sagt:  
19.02.2012 17:07
Dieses Rezept verdient wirklich jeden einzelnen der möglichen fünf Sterne - es ist einfach perfekt!

Da ich kein Fan der Niedriggartemperaturmethode bin (ich finde einfach, dass das Fleisch besser ist, wenn es richtig heiß ist und nicht nur auf 80° "angewärmt") war ich auf der Suche nach einem Alternativrezept. Und es hat sich richtig gelohnt! Es war wirklich auf den Punkt und hat sowohl am selben Abend wie auch noch am nächsten Tag wirklich super geschmeckt. Ich hatte ein Stück von ca. 820g und ich habe zwar nicht auf die Uhr geschaut, aber es hat im Ofen vielleicht 35-40 Minuten gebraucht. Ich habe das Roastbeef als 4. Gang von insgesamt 5 serviert, es lässt sich wirklich super in ein Menü einbinden, da man es einfach zwischen den Gängen in den Ofen schieben kann und dann nichts mehr machen muss. Ich hatte sehr viel Respekt vor dem "1. Mal Roastbeef"... Aber mit diesem Rezept war es ein richtig toller Erfolg! Ich werde bestimmt bald wieder Roastbeef nach diesem Rezept machen, vielen vielen Dank!!

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meiersusi Küchenjunge sagt:  
08.04.2012 00:41
Hallo Utee,

danke für dein Rezept! Ich bin bei Roastbeef immer der NT-Fan gewesen, weil ich damit eben gute Erfahrungen gemacht habe.
Aus Zeitmangel (Kochmarathon seit 14.00 Uhr, jetzt 0.30 Uhr), habe ich mich für dein Rezept entschieden, damit ich nicht die ganze Nacht den Ofen bewachen muss. Das Ergebnis ist super! Ich hoffe, es sind alle Stücke gut (habe insg. 2,4 kg gemacht, allerdings war´s vom jungen Rind und nur ca. 4 cm hoch) geworden, aber das was ich angeschnitten habe, sah schon mal gut aus!
Danke nochmal und viele liebe Grüße,

meiersusi

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Barolinchen Smutje sagt:  
08.04.2012 21:09
Hallo Utee,

Dank Deines tollen Rezepts hatten wir ein tolles Osterfest und schweben noch immer im kulinarischen Himmel!!

Vielen Dank dafür und noch ein schönes Osterfest

Silvia

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sunshine-1 Smutje sagt:  
09.04.2012 20:17
Hallo Utee,

Ich faß' mich kurz: vielen, vielen Dank für das "Blitzrezept" für ein perfektes Roastbeef! Ich gebe nur echt selten 5 Sterne, aber hier gibt es nichts mehr zu verbessern!

Ganz herzliche Grüße,
Doris

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