Mein Bärlauchpesto
und Bärlauch in Öl zum Einfrieren
Zubereitung
Arbeitszeit:
ca. 40 Min.
/ Schwierigkeitsgrad:
simpel
/ Brennwert p. P.:
keine Angabe
Ich wasche die Bärlauchblätter und schleudere sie in der Salatschleuder und breite sie dann auf sauberen Geschirrtüchern aus.
Den Bärlauch schneide ich dann in gröbere Streifen und zerhäcksele sie portionsweise in meinem Butler. In einer Schüssel gebe ich dann immer wieder etwas Salz und Öl dazu, bis alles verarbeitet ist. Nun habe ich eine sehr schöne und sehr grüne geschmeidige Paste.
Dann schneide ich den Parmesan in Würfel und zerhäcksele ihn ebenfalls im Butler. So lange, bis er feinkrümelig ist. Mit dem Parmesan werden die Pinienkernen klein gehäckselt und alles wird unter die Bärlauchpaste gemischt.
Den Pesto fülle ich in kleine, sterilisierte Gläschen ab (z.B. von gekauftem Pesto, Babygläschen, etc.). Hierbei achte ich akribisch darauf, dass in dem Pesto keine Luftblasen eingeschlossen sind. Dann streiche ich den Pesto glatt, reinige nochmals der Rand des Glases und bedecke alles mit einer ausreichend dicken Schicht Rapsöl. Sinn davon ist, dass kein Sauerstoff an den Pesto gelangt, sonst fängt er an zu gären. Dann geht der Pesto in den Kühlschrank und hält sich dort mehrere Wochen.
Wenn ich Bärlauch länger konservieren möchte, häcksele ich 500 g Bärlauch, gebe 45 g grobes Meersalz und ca. 500 ml Rapsöl dazu und friere dies portionsweise (z. B. im Eiswürfelbehälter) ein. Somit habe ich immer kleine Portionen Bärlauch zu Hause.
Rapsöl verwende ich lieber als Olivenöl, da es nicht so einen starken Eigengeschmack hat.
CBR-Lutzi
02.05.2012 19:51 Uhr