Sardellensenf
eine Spezialität aus der französichen Küche| 80 g | Sardellenfilet(s) in Öl |
| 60 g | Senfsamen, gelbe |
| 60 g | Senfsamen, braune |
| 250 ml | Apfelessig, eher mild, sehr gute Qualität |
| 30 g | Zucker |
| 5 g | Salz |
Zubereitung
Die Senfsamen mischen und portionsweise im Mixer oder in der Kaffeemaschine so fein wie möglich mahlen. Dabei darauf achten, dass der Senf nicht zu heiß wird. Ich friere die Senfsamen vor dem Mahlen immer ein, dadurch bleiben sie länger kühl und lassen sich auch besser mahlen.
Die Sardellenfilets aus dem Öl nehmen, sehr gut abtropfen lassen und gut trocken tupfen. Anschließend sehr, sehr fein schneiden.
Das Senfmehl und den Apfelessig verrühren, die Sardellen zufügen, mit Zucker und Salz würzen. Mindestens 10 Minuten gut und gleichmäßig rühren, bis eine homogene Paste entstanden ist. Noch einmal abschmecken und evtl. vorsichtig noch etwas Apfelessig zugeben, falls die Masse zu trocken sein sollte.
In sterilisierte, gut verschließbare Gläser abfüllen und an einem kühlen, dunklen Ort rund 5 - 6 Wochen reifen lassen. Der Senf passt wunderbar zu Dressings für kräftige Blattsalate, aber auch zu gebratenem Fisch und allem Gegrillten.
Die Sardellenfilets aus dem Öl nehmen, sehr gut abtropfen lassen und gut trocken tupfen. Anschließend sehr, sehr fein schneiden.
Das Senfmehl und den Apfelessig verrühren, die Sardellen zufügen, mit Zucker und Salz würzen. Mindestens 10 Minuten gut und gleichmäßig rühren, bis eine homogene Paste entstanden ist. Noch einmal abschmecken und evtl. vorsichtig noch etwas Apfelessig zugeben, falls die Masse zu trocken sein sollte.
In sterilisierte, gut verschließbare Gläser abfüllen und an einem kühlen, dunklen Ort rund 5 - 6 Wochen reifen lassen. Der Senf passt wunderbar zu Dressings für kräftige Blattsalate, aber auch zu gebratenem Fisch und allem Gegrillten.
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Kommentare anderer Nutzer
bernd45739
sagt:
sagt: 05.10.2009 13:31
Hej - ich denke schon, dass der Senf "ganz normal" haltbar ist, eben wie jeder Senf. Die Sardellen stellen meiner Meinung nach kein Problem dar, da sie ja durch das einsalzen gut konserviert sind.
Mein Sardellensenf war bisher immer spätestens nach 8-10 Wochen aufgebraucht, so dass ich da auch keine Erfahrung mit längeren Lagerzeiten habe........
Aber wie gesagt, ich sehe da keine Probleme.......
Gruß
Bernd
Mein Sardellensenf war bisher immer spätestens nach 8-10 Wochen aufgebraucht, so dass ich da auch keine Erfahrung mit längeren Lagerzeiten habe........
Aber wie gesagt, ich sehe da keine Probleme.......
Gruß
Bernd
caro33
sagt:
sagt: 05.10.2009 13:39
Vielen Dank für die rasante Antwort
Viele Grüße Caro
Viele Grüße Caro
16.11.2009 15:18
Hallo Bernd,
habe den Sardellensenf auch mal ausprobiert. Allerdings war er bei mir eher zu "feucht" als zu trocken und habe noch etwas Senfmehl dazu gegeben.
Meinem Mann als Vorkoster hat er gut geschmeckt.
Danke fürs Rezept
LG, das Wildkraut
PS: ich hab den Senf nicht probiert, da ich Veggie bin. Aber mein Mann soll ja auch was für sich alleine haben ;-)
habe den Sardellensenf auch mal ausprobiert. Allerdings war er bei mir eher zu "feucht" als zu trocken und habe noch etwas Senfmehl dazu gegeben.
Meinem Mann als Vorkoster hat er gut geschmeckt.
Danke fürs Rezept
LG, das Wildkraut
PS: ich hab den Senf nicht probiert, da ich Veggie bin. Aber mein Mann soll ja auch was für sich alleine haben ;-)
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habe den Senf gemacht und gerade eben nach 4 Wochen Reifezeit probiert. Klasse.
Was meinst du wie lange der Senf haltbar ist? So wie jeder andere auch? Bin etwas unsicher
wegen der Sardellen.
Liebe Grüße Caro
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