Currysauce
exotisch-fruchtig zu gebratener Geflügelbrust oder als Ragout| 1 kleines | Suppenhuhn, ca. 1,2 kg |
| evtl. | Knochen (Geflügelknochen) |
| 2 Liter | Wasser, kaltes |
| 1 Bund | Suppengrün |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 1 TL | Pfefferkörner |
| 1 Bund | Kräuter, aus Thymian und Lorbeer |
| Für die Sauce: | |
| 500 ml | Hühnerfond, (gut abgekühlt) |
| 500 ml | süße Sahne |
| 30 g | Mehl |
| etwas | Butter |
| etwas | Zitronensaft |
| 2 | Äpfel, säuerlich (keinen Boskoop) |
| 2 | Banane(n) |
| 1 kleine | Zwiebel(n) |
| etwas | Knollensellerie |
| 1 Dose | Ananas, (Stücke) |
| etwas | Ananassaft, (aus der Dose) zum Ablöschen |
| Currypulver, Madras- | |
| 1 Schuss | Kokosmilch |
| 1 EL | Mangochutney |
| etwas | Öl, zum Anschwitzen |
| etwas | Zitronensaft |
| Salz und Pfeffer |
Zubereitung
Für den Hühnerfond:
Gemüse säubern und in grobe Würfel schneiden. Von der Sellerieknolle ein paar Stück für die Currysauce beiseite stellen.
Das Suppenhuhn evtl. teilen und falls vorhanden, mit den Knochen im kalten Wasser aufsetzen und zum Sieden bringen. Entstehenden Schaum abschöpfen. Ca. 2 ½ Stunden köcheln lassen und die letzte Stunde das Gemüse, Bouquet Garni, Pfefferkörner dazugeben. Bei der letzten halben Stunde die Petersilie vom Suppengrün auflegen.
Der Kochvorgang sollte nur leicht köchelnd sein, nicht wallend, da sich sonst Trübstoffe lösen und den Fond gräulich verfärben. Immer wieder mal Wasser nachfüllen, wenn sich der Fond reduziert hat.
Das Suppenhuhn und Gemüse rausnehmen und den Fond vorsichtig passieren. Der Fond kann schon am Vortag gemacht werden.
Hier bleibt noch ein Fond nach Zubereitung der Currysauce von mehr als 250 ml über, der sich prima einfrieren lässt.
Für die Currysauce:
Die Butter schmelzen und das Mehl anschwitzen. Die kalte Brühe und Sahne auffüllen, ca. 20 Min. kochen lassen. Passieren und abschmecken.
Von den Äpfeln die Kerne entfernen (die Schale kann ruhig dranbleiben) und je nach Größe achteln. Die Bananen in grobe Stücke schneiden. Die kleine Zwiebel vierteln. Alles zusammen mit etwas Öl anschwitzen, bis das Obst/Gemüse schon fast durch ist. Das Currypulver dazugeben und kurz mit anschwitzen, das Mango-Chutney hinzugeben, nochmals anschwitzen. Schubweise mit Ananassaft und Kokosmilch ablöschen. Alles zusammen kurz aufköcheln und mit der hellen Sauce auffüllen.
Mit dem Stabmixer pürieren und dann passieren. Das Passieren klappt in diesem Fall am besten mit einem Spitz- oder Haarsieb.
Mit Salz, etwas Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
Zum Schluss die Ananasstücke in die Sauce geben und erwärmen.
Wenn man das ausgelöste Hühnerfleisch mit der Sauce als Ragout reichen möchte, tun sich neben den Ananasstückchen auch noch ein paar gebratene Champignons ganz gut.
Gemüse säubern und in grobe Würfel schneiden. Von der Sellerieknolle ein paar Stück für die Currysauce beiseite stellen.
Das Suppenhuhn evtl. teilen und falls vorhanden, mit den Knochen im kalten Wasser aufsetzen und zum Sieden bringen. Entstehenden Schaum abschöpfen. Ca. 2 ½ Stunden köcheln lassen und die letzte Stunde das Gemüse, Bouquet Garni, Pfefferkörner dazugeben. Bei der letzten halben Stunde die Petersilie vom Suppengrün auflegen.
Der Kochvorgang sollte nur leicht köchelnd sein, nicht wallend, da sich sonst Trübstoffe lösen und den Fond gräulich verfärben. Immer wieder mal Wasser nachfüllen, wenn sich der Fond reduziert hat.
Das Suppenhuhn und Gemüse rausnehmen und den Fond vorsichtig passieren. Der Fond kann schon am Vortag gemacht werden.
Hier bleibt noch ein Fond nach Zubereitung der Currysauce von mehr als 250 ml über, der sich prima einfrieren lässt.
Für die Currysauce:
Die Butter schmelzen und das Mehl anschwitzen. Die kalte Brühe und Sahne auffüllen, ca. 20 Min. kochen lassen. Passieren und abschmecken.
Von den Äpfeln die Kerne entfernen (die Schale kann ruhig dranbleiben) und je nach Größe achteln. Die Bananen in grobe Stücke schneiden. Die kleine Zwiebel vierteln. Alles zusammen mit etwas Öl anschwitzen, bis das Obst/Gemüse schon fast durch ist. Das Currypulver dazugeben und kurz mit anschwitzen, das Mango-Chutney hinzugeben, nochmals anschwitzen. Schubweise mit Ananassaft und Kokosmilch ablöschen. Alles zusammen kurz aufköcheln und mit der hellen Sauce auffüllen.
Mit dem Stabmixer pürieren und dann passieren. Das Passieren klappt in diesem Fall am besten mit einem Spitz- oder Haarsieb.
Mit Salz, etwas Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
Zum Schluss die Ananasstücke in die Sauce geben und erwärmen.
Wenn man das ausgelöste Hühnerfleisch mit der Sauce als Ragout reichen möchte, tun sich neben den Ananasstückchen auch noch ein paar gebratene Champignons ganz gut.
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