Omen2002s Löwenzahnhonig
| 800 | Blüten vom Löwenzahn (etwa 1/2 10 - Liter Eimer voll) |
| 2 | Zitrone(n), unbehandelt |
| Wasser | |
| 1 ½ kg | Zucker |
Zubereitung
Die frisch gepflückten Blüten in einen Topf geben, die 2 Zitronen (mit Schale) in Scheiben schneiden und zu den Blüten geben.
Solltet ihr keine unbehandelten Zitronen bekommen, so müsst ihr die Zitronen unter heißem Wasser abbürsten.
Nun so viel Wasser in den Topf füllen, das die Blüten im Wasser liegen.
Ich lege zum Beispiel meine Hand auf die Blüten ohne diese zusammen zu drücken und lass dann das Wasser reinlaufen. Wird meine Handfläche feucht, dann ist genug Wasser im Topf.
Das Ganze nun kurz aufkochen lassen und dann 10 min. auf kleiner Flamme ziehen lassen.
Anschließend vom Herd nehmen, Deckel drauf und ca. 24 Stunden stehen lassen.
Am nächsten Tag wird der Sud durch ein Küchentuch ausgepresst und aufgefangen.
Nun kommt zu der Flüssigkeit der Zucker und man kocht das Ganze bis es die richtige Konsistenz hat. Aber Vorsicht, um so dicker der Honig wird, um so schneller schäumt der auf und tritt evtl. über den Rand. Nehmt deshalb einen Topf, der groß genug ist. Er sollte maximal halbvoll sein.
Um zu überprüfen ob der Honig die richtige Beschaffenheit erreicht hat, gebt einen Löffel voll auf einen Teller und lasst ihn gut abkühlen. Wenn ihr den Teller dann ankippt, seht ihr wie der Honig fließt.
Wenn ihr Zufrieden mit der Konsistenz seit, dann füllt den Honig in die vorbereiteten Gläser und verschließt diese sofort.
Ich verwende diese großen Gläser mit diesem Schnappverschluss. 4 Gläser bekomme ich mit dieser Menge voll.
Die Gläser auf in Handtuch stellen, ein zweites darüber decken und langsam abkühlen lassen.
Der Honig kann nun lange aufbewahrt werden.
Solltet ihr keine unbehandelten Zitronen bekommen, so müsst ihr die Zitronen unter heißem Wasser abbürsten.
Nun so viel Wasser in den Topf füllen, das die Blüten im Wasser liegen.
Ich lege zum Beispiel meine Hand auf die Blüten ohne diese zusammen zu drücken und lass dann das Wasser reinlaufen. Wird meine Handfläche feucht, dann ist genug Wasser im Topf.
Das Ganze nun kurz aufkochen lassen und dann 10 min. auf kleiner Flamme ziehen lassen.
Anschließend vom Herd nehmen, Deckel drauf und ca. 24 Stunden stehen lassen.
Am nächsten Tag wird der Sud durch ein Küchentuch ausgepresst und aufgefangen.
Nun kommt zu der Flüssigkeit der Zucker und man kocht das Ganze bis es die richtige Konsistenz hat. Aber Vorsicht, um so dicker der Honig wird, um so schneller schäumt der auf und tritt evtl. über den Rand. Nehmt deshalb einen Topf, der groß genug ist. Er sollte maximal halbvoll sein.
Um zu überprüfen ob der Honig die richtige Beschaffenheit erreicht hat, gebt einen Löffel voll auf einen Teller und lasst ihn gut abkühlen. Wenn ihr den Teller dann ankippt, seht ihr wie der Honig fließt.
Wenn ihr Zufrieden mit der Konsistenz seit, dann füllt den Honig in die vorbereiteten Gläser und verschließt diese sofort.
Ich verwende diese großen Gläser mit diesem Schnappverschluss. 4 Gläser bekomme ich mit dieser Menge voll.
Die Gläser auf in Handtuch stellen, ein zweites darüber decken und langsam abkühlen lassen.
Der Honig kann nun lange aufbewahrt werden.
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Kommentare anderer Nutzer
omen2002
sagt:
sagt: 26.07.2009 16:07
Harpare
sagt:
sagt: 28.07.2009 17:59
5 Sterne und tausend Dank für das leckere Rezept! :D Ich bin genau nach Anleitung vorgegangen und es hat ausgezeichnet funktioniert... - und schmecken tut der Honig große Klasse. :D Ein dickes Lob auch für die sehr gute Erklärung. Da kann wirklich nichts mehr schief gehen. Nächstes Jahr gibt es den Honig sicher wieder! :) LG Harpare
omen2002
sagt:
sagt: 30.07.2009 11:35
Schubs
sagt:
sagt: 13.08.2009 20:32
Hallo,
wie schmeckt denn das? Ich hab überhaupt keine Vorstellung...
Danke und LG Bettina
wie schmeckt denn das? Ich hab überhaupt keine Vorstellung...
Danke und LG Bettina
omen2002
sagt:
sagt: 13.08.2009 22:02
Ajerkees
sagt:
sagt: 24.04.2011 16:50
Hallo,
habe den Löwenzahnsirup nach diesem Rezept schon im letzten Jahr gemacht, war aber leider viel zu wenig.
Jetzt gehts wieder los!
Ich freu mich schon aufs Ergebnis.
Vielen Dank für das tolle Rezept
habe den Löwenzahnsirup nach diesem Rezept schon im letzten Jahr gemacht, war aber leider viel zu wenig.
Jetzt gehts wieder los!
Ich freu mich schon aufs Ergebnis.
Vielen Dank für das tolle Rezept
omen2002
sagt:
sagt: 25.04.2011 10:49
Ajerkees
sagt:
sagt: 26.04.2011 13:27
So, heute mittag war ich unterwegs ;o)
Hab die dreifache Menge gepflückt und dann so nach und nach meine Beute auf ein Tablett geschüttet. Alles was bis dahin noch in den Blütenköpfen wohnte suchte sein Heil in der Flucht.
Da ich gerne Pfrimelkram mache und ich die Sirupfarbe ohne das viele Grünzeug schöner finde mache ich es ab.
Nach kurzer Zeit fangen die Blütenköpfe an zu welken und schließen sich ganz leicht. Dann kann man die dicken grünen Fruchtknoten ganz leicht mit einer Schere abschneiden.
Vielleicht ist ja noch jemand so drauf wie ich und findet den Tipp nützlich.
LG, Ajerkees
Hab die dreifache Menge gepflückt und dann so nach und nach meine Beute auf ein Tablett geschüttet. Alles was bis dahin noch in den Blütenköpfen wohnte suchte sein Heil in der Flucht.
Da ich gerne Pfrimelkram mache und ich die Sirupfarbe ohne das viele Grünzeug schöner finde mache ich es ab.
Nach kurzer Zeit fangen die Blütenköpfe an zu welken und schließen sich ganz leicht. Dann kann man die dicken grünen Fruchtknoten ganz leicht mit einer Schere abschneiden.
Vielleicht ist ja noch jemand so drauf wie ich und findet den Tipp nützlich.
LG, Ajerkees
Kimba
sagt:
sagt: 27.04.2011 11:48
Hallo zusammen,
der Blütenhonig ist sehr lecker geworden und fast nicht zu unterscheiden von "normalem" Bienenhonig.
Danke für das Rezept.
LG,
Kimba
der Blütenhonig ist sehr lecker geworden und fast nicht zu unterscheiden von "normalem" Bienenhonig.
Danke für das Rezept.
LG,
Kimba
15.05.2011 14:46
Hallo omen2002,
sehr einfach in der Herstellung,
nur das Kochen am nächsten Tag hat bei mir ewig gedauert , fast eine ganze Stunde, ich hatte schon Angst er würde gar nicht mehr fest werden.
Heraus gekommen ist ein sehr sehr leckerer Honig, den ich nächstes Jahr bestimmt wieder machen werde, und dann aber die dopelte Menge ;-)
Liebe Grüße satinka
sehr einfach in der Herstellung,
nur das Kochen am nächsten Tag hat bei mir ewig gedauert , fast eine ganze Stunde, ich hatte schon Angst er würde gar nicht mehr fest werden.
Heraus gekommen ist ein sehr sehr leckerer Honig, den ich nächstes Jahr bestimmt wieder machen werde, und dann aber die dopelte Menge ;-)
Liebe Grüße satinka
Liesel6
sagt:
sagt: 04.05.2012 11:32
Mein Honig fängt an zu kristalisieren. Woran kann denn das liegen? Ärgert mich ja schon ein bischen.
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