Holunder -Chutney
Passt gut zu meiner Entenleberterrine| 500 |
Holunderbeeren |
| 400 |
Äpfel |
| 1 |
Zwiebel(n) |
| 1 |
Paprikaschote(n), rot |
| 70 |
Rosinen |
| 150 |
Zucker, braun |
| 15 |
Essig |
| 1 |
Senfkörner |
| 3 |
Gewürznelken |
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Piment |
| |
Salz |
Zubereitung
Holunder abzupfen (Schutzhandschuhe empfohlen!), Äpfel klein würfeln, Zwiebel und Paprika würfeln, Rosinen waschen.
Alle Zutaten in einen Topf geben und bei geringer Hitze mindestens 1 Stunde zu einer marmeladenähnlichen Konsistenz kochen. Dabei öfter umrühren. Kochend heiß in Gläser füllen und verschließen.
Die Zutaten ergeben mehr, als für die Beilage zur Entenleberpastete benötigt wird, aber das Ergebnis ist nur optimal, wenn eine größere Menge gekocht wird.
Das Chutney hält sich einige Monate im Kühlschrank und ist auch für andere Gerichte verwendbar.
Alle Zutaten in einen Topf geben und bei geringer Hitze mindestens 1 Stunde zu einer marmeladenähnlichen Konsistenz kochen. Dabei öfter umrühren. Kochend heiß in Gläser füllen und verschließen.
Die Zutaten ergeben mehr, als für die Beilage zur Entenleberpastete benötigt wird, aber das Ergebnis ist nur optimal, wenn eine größere Menge gekocht wird.
Das Chutney hält sich einige Monate im Kühlschrank und ist auch für andere Gerichte verwendbar.
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Verfasser: ginafrance
![]() Mitglied seit 12.04.2008 |
























ich habe dein Chutney heute nachgekocht und bin sehr begeistert. Einen Teil habe ich gleich für Rouladen zweckentfremdet - sie haben absolut gut geschmeckt, obwohl das Fleisch alles andere als toll war. Das Rezept werde ich bestimmt noch öfter machen!
LG,
Musikaro
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