Veganes grünes Thaicurry mit Tofu
| 400 g | Tofu |
| 1 Bund | Frühlingszwiebel(n) |
| 2 | Karotte(n) |
| 3 | Paprikaschote(n), Farben nach Wahl |
| 1 kleine | Zucchini |
| 200 g | Champignons, braune |
| 2 EL | Öl |
| 4 EL | Currypaste, grüne (vegane!) |
| 1 Stück | Ingwer, walnussgroß, fein gehackt |
| 2 | Knoblauchzehe(n), fein gehackt |
| 4 | Kaffir-Limettenblätter (frisch oder getrocknet) |
| 1 Dose | Kokosmilch |
| Sojasauce nach Bedarf (möglichst thailändische Sojasauce) | |
| n. B. | Chilischote(n), frisch gehackte |
| n. B. | Koriandergrün, gehacktes |
Zubereitung
Alles Gemüse in feine Streifen schneiden, den Tofu würfeln.
Öl im Wok erhitzen und zunächst die Karotten- und Paprikastreifen hinzufügen. Gut durchrühren oder schwenken, damit nichts anbrennt. Nach zwei Minuten den Tofu zum Gemüse geben, nach weiteren zwei Minuten Ingwer und Knoblauch, bei Bedarf auch die gehackte Chili, sowie Frühlingszwiebeln und Zucchini. Dann die Currypaste unterrühren, kurz mitbraten, dann mit Kokosmilch ablöschen und mit Sojasauce würzen. Aufkochen lassen, die Kaffirlimettenblätter hinzufügen und köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist, aber noch etwas Biss hat. Zum Schluss die Champignons hinzufügen, sie sollen nur heiß werden. Abschmecken und bei Bedarf noch etwas Sojasauce hinzufügen.
Die Portionen vor dem Servieren nach Belieben mit etwas Koriandergrün bestreuen.
Als Beilage eignen sich Reis oder thailändische Nudeln.
Öl im Wok erhitzen und zunächst die Karotten- und Paprikastreifen hinzufügen. Gut durchrühren oder schwenken, damit nichts anbrennt. Nach zwei Minuten den Tofu zum Gemüse geben, nach weiteren zwei Minuten Ingwer und Knoblauch, bei Bedarf auch die gehackte Chili, sowie Frühlingszwiebeln und Zucchini. Dann die Currypaste unterrühren, kurz mitbraten, dann mit Kokosmilch ablöschen und mit Sojasauce würzen. Aufkochen lassen, die Kaffirlimettenblätter hinzufügen und köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist, aber noch etwas Biss hat. Zum Schluss die Champignons hinzufügen, sie sollen nur heiß werden. Abschmecken und bei Bedarf noch etwas Sojasauce hinzufügen.
Die Portionen vor dem Servieren nach Belieben mit etwas Koriandergrün bestreuen.
Als Beilage eignen sich Reis oder thailändische Nudeln.
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Kommentare anderer Nutzer
neeps_and_tatties
sagt:
sagt: 04.05.2010 14:55
wann es zu scharf ist, ist natürlich sehr individuell, gerade bei leuten, die seltener scharf essen, muss man da vorsichtig sein. meiner erfahrung nach gibt es je nach hersteller auch große unterschiede bei den currypasten. wenn ich eine paste noch nicht kenne, dann taste ich mich auch vorsichtig an die richtige menge heran.
deshalb als anmerkung zu meinem rezept: im zweifelsfall erstmal zwei esslöffel nehmen.
(genaue gewürzangaben zu machen, finde ich aber generell schwierig - was für den einen schon würzig ist, findet der nächste noch zu lasch.)
deshalb als anmerkung zu meinem rezept: im zweifelsfall erstmal zwei esslöffel nehmen.
(genaue gewürzangaben zu machen, finde ich aber generell schwierig - was für den einen schon würzig ist, findet der nächste noch zu lasch.)
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ich habe das rezept für 8 portionen umgerechnet - und dabei sind mir die 8 EL currypaste zuviel vorgekommen. also habe ich um die hälfte reduziert. - selbst das war vielen meiner gäste zu scharf. für meinen eigenen geschmack, der durchaus thai-erprobt ist, war es auch ein tick zuviel. ok - ich hatte auch noch eine chili-schote drin, aber ich denke, es war schon hauptsächlich die currypaste.
tipp: lieber weniger nehmen und ggf. nachwürzen!
ansonsten sehr lecker, vielen dank.
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