Lokum
Lati Lokum, fälschlicher Weise als Türkischer Honig bekannt| 1 kg | Zucker |
| 225 g | Reismehl |
| 1,2 Liter | Wasser |
| ¼ TL | Salz, (Zitronensalzkristalle,, klümpchenfrei) |
| etwas | Puderzucker |
| evtl. | Kokosraspel oder Weizenstärke |
Zubereitung
Zudem benötigt man eine quadratische Form, etwa 20-30 cm lang und ein Nylon- oder Mulltuch, welches etwas größer sein sollte als die Form.
Die Form mit dem Tuch auslegen und dick mit einer Hälfte des Reismehls einstäuben.
Den Zucker, das restliche Reismehl und das Wasser in einen großen Kochtopf geben. Mit einem langstieligen Kochlöffel rühren und die Mischung bei starker Hitze zum Kochen bringen. Das Zitronensalz dazugeben und weiter unter stetigem Rühren kochen. Wenn die Mischung zu schäumen und zu steigen beginnt, die Hitze etwas verringern. Das Lokum kann gelegentlich spritzen, also Handschuhe anziehen, damit man sich nicht die Finger verbrennt. Stets rühren, bis die Mischung eine Konsistenz hat, um einen weichen Ball formen zu können: um die Konsistenz zu prüfen, nimmt man den Topf vom Herd und gibt etwas von der Mischung, die nicht mehr am Topf kleben sollte, in eine Schüssel mit Eiswasser. Die Mischung wird unter Wasser mit den Fingern zu einem Ball geformt und wieder aus dem Wasser genommen. Wenn das Bällchen elastisch ist und zwischen den Fingern flacher zu werden beginnt, ist das Lokum fertig. Dann das Lokum in die Form gießen und fest werden lassen.
Den Puderzucker ausbreiten. Das Lokum auf ein Tablett stürzen. Das Tuch wegnehmen, das Reismehl abpinseln und die Masse in den Puderzucker legen. Ein scharfes Messer in Puderzucker tauchen und das Lokum in Quadrate schneiden. Diese von allen Seiten in Puderzucker wenden.
Man lässt das Lokum auch in Formen erkalten, die mit Weizenstärke oder manchmal auch mit geraspelter Kokosnuss ausgestreut sind. Gutes Lokum kann an einem trockenen Ort 6 - 12 Monate aufbewahrt werden. Lokum gibt es in vielen Varianten. Mit Nüssen, mit Mastixharz usw.. Dies Rezept hier ist sozusagen die Basis.
Viel Spaß beim Nachkochen und Naschen!
Die Form mit dem Tuch auslegen und dick mit einer Hälfte des Reismehls einstäuben.
Den Zucker, das restliche Reismehl und das Wasser in einen großen Kochtopf geben. Mit einem langstieligen Kochlöffel rühren und die Mischung bei starker Hitze zum Kochen bringen. Das Zitronensalz dazugeben und weiter unter stetigem Rühren kochen. Wenn die Mischung zu schäumen und zu steigen beginnt, die Hitze etwas verringern. Das Lokum kann gelegentlich spritzen, also Handschuhe anziehen, damit man sich nicht die Finger verbrennt. Stets rühren, bis die Mischung eine Konsistenz hat, um einen weichen Ball formen zu können: um die Konsistenz zu prüfen, nimmt man den Topf vom Herd und gibt etwas von der Mischung, die nicht mehr am Topf kleben sollte, in eine Schüssel mit Eiswasser. Die Mischung wird unter Wasser mit den Fingern zu einem Ball geformt und wieder aus dem Wasser genommen. Wenn das Bällchen elastisch ist und zwischen den Fingern flacher zu werden beginnt, ist das Lokum fertig. Dann das Lokum in die Form gießen und fest werden lassen.
Den Puderzucker ausbreiten. Das Lokum auf ein Tablett stürzen. Das Tuch wegnehmen, das Reismehl abpinseln und die Masse in den Puderzucker legen. Ein scharfes Messer in Puderzucker tauchen und das Lokum in Quadrate schneiden. Diese von allen Seiten in Puderzucker wenden.
Man lässt das Lokum auch in Formen erkalten, die mit Weizenstärke oder manchmal auch mit geraspelter Kokosnuss ausgestreut sind. Gutes Lokum kann an einem trockenen Ort 6 - 12 Monate aufbewahrt werden. Lokum gibt es in vielen Varianten. Mit Nüssen, mit Mastixharz usw.. Dies Rezept hier ist sozusagen die Basis.
Viel Spaß beim Nachkochen und Naschen!
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Kommentare anderer Nutzer
Ladyhawk1612
sagt:
sagt: 21.03.2010 20:45
IngridVo
sagt:
sagt: 16.04.2010 19:01
Hallo!
Ich bin seit meine Türkeiurlaub letzten Monat verrückt nach diesen Süßigkeiten, die aus gerollten Bahnen einer ominösen zähen weißen Masse bestehen, die mit Kakaopulver (oder so) abwechselnd aufgerollt und dann in Kokos, Pistazienkernen o.ä. gewälzt werden (ich hoffe, das ist jetzt einigermaßen verständlich erklärt *g*) - ist das Lokum-Rezept hier auch das Grundrezept für diese weiße Masse?
Ich bin seit meine Türkeiurlaub letzten Monat verrückt nach diesen Süßigkeiten, die aus gerollten Bahnen einer ominösen zähen weißen Masse bestehen, die mit Kakaopulver (oder so) abwechselnd aufgerollt und dann in Kokos, Pistazienkernen o.ä. gewälzt werden (ich hoffe, das ist jetzt einigermaßen verständlich erklärt *g*) - ist das Lokum-Rezept hier auch das Grundrezept für diese weiße Masse?
Ladyhawk1612
sagt:
sagt: 17.04.2010 21:06
Schoko-Mami
sagt:
sagt: 16.05.2010 21:31
erdtuentchen
sagt:
sagt: 12.09.2010 20:49
Hallo! Es ist schön, ein Rezept für diese wirklich geniale Nascherei zu finden. Ich habe jedoch eine Frage: Was ist mit dem Zitronensalz gemeint? Meinst du da kristalline Zitronensäure?
Vielen Dank schon mal für die Hilfe!
Liebe Grüsse aus Schweden!
erdtuentchen
Vielen Dank schon mal für die Hilfe!
Liebe Grüsse aus Schweden!
erdtuentchen
Ladyhawk1612
sagt:
sagt: 20.09.2010 21:59
Bitte entschuldige meine späte Antwort, ich komm einfach zu oft nicht dazu meine Mails zu beantworten... das tut mir Leid!
Hmm, da müsste man jetzt wissen, was du mit kristalliner Zitronensäure meinst. Hier im ChefkochForum gibt es das ein oder andere Thema dazu, wie du "Zitronensalz" selber herstellen kannst.
Im Großen und Ganzen ist es zitroniges, grobes Salz.
Liebste fernwehgrüße nach Schweden
Ladyhawk
Hmm, da müsste man jetzt wissen, was du mit kristalliner Zitronensäure meinst. Hier im ChefkochForum gibt es das ein oder andere Thema dazu, wie du "Zitronensalz" selber herstellen kannst.
Im Großen und Ganzen ist es zitroniges, grobes Salz.
Liebste fernwehgrüße nach Schweden
Ladyhawk
itchigo
sagt:
sagt: 04.01.2011 17:38
ich habe mal der könig von narnia gesehen und da isst der edmund "türkischen honig" den er von der bösen eiskönigin bekommt...
der war nicht fest, aber auch nicht flüssig...der hat reingebissen und es war sehr weich un dhat fäden gezogen sozusagen...war rötlich karamellfarben.
ist das hier dieses rezept? oder ist das eher fest?
liebe grüße
itchigo
der war nicht fest, aber auch nicht flüssig...der hat reingebissen und es war sehr weich un dhat fäden gezogen sozusagen...war rötlich karamellfarben.
ist das hier dieses rezept? oder ist das eher fest?
liebe grüße
itchigo
Ladyhawk1612
sagt:
sagt: 06.04.2011 11:37
SoJa-Princesse
sagt:
sagt: 20.07.2011 18:00
So bin grad beim Kochen, habe alles nach Anleitung gemacht.
Es gibt nur ein Problem: die Pampe wird nicht ansatzweise hart sondern eher wie ne süße Suppe.
Kann es sein dass man die Hitze etwas weniger als nur "ein bisschen reduzieren" muss??
Ich versuch mich weiter daran, im Notfall wird die Oma um Rat gefragt, die kennt sich aus^^
Liebe Grüße
Princesse
Es gibt nur ein Problem: die Pampe wird nicht ansatzweise hart sondern eher wie ne süße Suppe.
Kann es sein dass man die Hitze etwas weniger als nur "ein bisschen reduzieren" muss??
Ich versuch mich weiter daran, im Notfall wird die Oma um Rat gefragt, die kennt sich aus^^
Liebe Grüße
Princesse
yeksare
sagt:
sagt: 07.09.2011 12:37
Hallo ..
das eigentliche Grundrezept für Lokum basiert auf Weizenstärke, nicht auf Reismehl (4 Gläser Wasser - 5 Gläser Zucker - 4 eßlöffel Stärke - 1 Kaffeelöffel Weinsteinsäure) und mit der Zitronensäure ist eigentlich Weinsteinsäure gemeint, gibts in jeder Apotheke zu kaufen!
Ich habe auf türkischen Foren recherchiert, weil ich versuchen möchte Lokum zu Hause herzustellen und habe in diesen Foren extrem viele Rezepte und Infos dazu gefunden :)
lieben Gruß!
das eigentliche Grundrezept für Lokum basiert auf Weizenstärke, nicht auf Reismehl (4 Gläser Wasser - 5 Gläser Zucker - 4 eßlöffel Stärke - 1 Kaffeelöffel Weinsteinsäure) und mit der Zitronensäure ist eigentlich Weinsteinsäure gemeint, gibts in jeder Apotheke zu kaufen!
Ich habe auf türkischen Foren recherchiert, weil ich versuchen möchte Lokum zu Hause herzustellen und habe in diesen Foren extrem viele Rezepte und Infos dazu gefunden :)
lieben Gruß!
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Ich kenne diesen falschen "türkischen Honig" von unserem Lieblingstürken, der inzwischen leider geschlossen hat... Ich meine mich zu erinnern, dass er nach Rosenwasser geschmeckt hat. Kann man das auch in dieses Rezept integrieren?
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