Fleischpastete
Pâté en Croûte| 350 g | Schweinefleisch (gesalzener Schweinebauch) |
| 200 g | Speck, frischer |
| 500 g | Gulasch vom Schwein |
| 240 g | Hähnchenschnitzel oder Putenschnitzel |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 1 Zehe/n | Knoblauch |
| Kräuter, (Kräuterling Knoblauch-Petersilie) | |
| Pfeffer, Muskat, Thymian, Piment | |
| ½ Liter | Wein (Gewürztraminer) |
| 60 ml | Cognac |
| 250 ml | Sahne |
| 1 kl. Dose/n | Champignons |
| 200 g | Schinken, gekocht, gewürfelt |
| Pistazien | |
| Für den Teig: | |
| 750 g | Mehl |
| 300 g | Schweineschmalz |
| 2 | Ei(er) |
| 3 EL | Wasser, kalt |
| Gelee au Madère (Aspik) |
Zubereitung
Fleisch, Zwiebel und Knoblauchzehe klein würfeln. In Wein und Cognac 8 Stunden marinieren (am besten über Nacht)
Teig: Mehl, weiches Schweineschmalz, Eier und kaltes Wasser rasch verkneten. In Folie wickeln. 8 Stunden kühlen. (über Nacht). Form einfetten. – (Für 2 Aluschalen à 1,5 l)
Pastetenteig ausrollen, Deckel für die Oberfläche ausschneiden, die Form auslegen, Ränder überlappen lassen. Garnierungen aus Teigresten ausstechen.
Das Fleisch, Zwiebeln und die Knoblauchzehe zum Abtropfen aus der Marinade nehmen.
Fleisch, Zwiebeln und Knoblauchzehe durch den Fleischwolf drehen, mit etwas Marinade und Sahne vermischen. Die Masse darf nicht flüssig sein, sondern streichfähig. Würzen. Etwas Füllung dann gewürfelten Schinken, Champignons und Pistazien abwechselnd in die Form schichten.
Die überstehenden Ränder auf die Füllung klappen, Teigdeckel auflegen. Zwei oder drei Öffnungen für den Dampfabzug ausschneiden. Die Oberfläche und die Ränder mit Wasser oder verquirltem Eigelb bestreichen.
Garnierungen auf die Pastete legen. Im vorgeheizten Backofen ca. 60 Min. bei 200° C backen, bis der austretende Bratensaft (im Dampfabzug zu sehen) klar ist. Abkühlen lassen. Am besten auch über Nacht.
Madeiragelee (Gelee für Aspik) nach Vorschrift erwärmen, dann durch die Löcher in die Pastete füllen. Wieder kühlen.
Tipps & Infos:
Man kann die Pastete mit beliebigem Fleisch zubereiten
Kastenformen mit Backpapier auslegen und am Rand überstehen lassen, damit sich die Pastete herausheben lässt.
Teig: Mehl, weiches Schweineschmalz, Eier und kaltes Wasser rasch verkneten. In Folie wickeln. 8 Stunden kühlen. (über Nacht). Form einfetten. – (Für 2 Aluschalen à 1,5 l)
Pastetenteig ausrollen, Deckel für die Oberfläche ausschneiden, die Form auslegen, Ränder überlappen lassen. Garnierungen aus Teigresten ausstechen.
Das Fleisch, Zwiebeln und die Knoblauchzehe zum Abtropfen aus der Marinade nehmen.
Fleisch, Zwiebeln und Knoblauchzehe durch den Fleischwolf drehen, mit etwas Marinade und Sahne vermischen. Die Masse darf nicht flüssig sein, sondern streichfähig. Würzen. Etwas Füllung dann gewürfelten Schinken, Champignons und Pistazien abwechselnd in die Form schichten.
Die überstehenden Ränder auf die Füllung klappen, Teigdeckel auflegen. Zwei oder drei Öffnungen für den Dampfabzug ausschneiden. Die Oberfläche und die Ränder mit Wasser oder verquirltem Eigelb bestreichen.
Garnierungen auf die Pastete legen. Im vorgeheizten Backofen ca. 60 Min. bei 200° C backen, bis der austretende Bratensaft (im Dampfabzug zu sehen) klar ist. Abkühlen lassen. Am besten auch über Nacht.
Madeiragelee (Gelee für Aspik) nach Vorschrift erwärmen, dann durch die Löcher in die Pastete füllen. Wieder kühlen.
Tipps & Infos:
Man kann die Pastete mit beliebigem Fleisch zubereiten
Kastenformen mit Backpapier auslegen und am Rand überstehen lassen, damit sich die Pastete herausheben lässt.
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Kommentare anderer Nutzer
25.02.2005 16:25
Hilfreicher Kommentar:
Noch ein Tipp:
Das Madeiragelee (oder ersatzweise gut gewürzte Gelatine) muss bis an den oberen Rand der Pastete gehen. Es kann sein, dass öfters eingefüllt werden muss, da sich das Gelee beim Erkaltenlassen, setzt.
Das Madeiragelee (oder ersatzweise gut gewürzte Gelatine) muss bis an den oberen Rand der Pastete gehen. Es kann sein, dass öfters eingefüllt werden muss, da sich das Gelee beim Erkaltenlassen, setzt.
CCSchaper
sagt:
sagt: 28.02.2005 15:41
Das Rezept ist genial. Von dem Teig über die Füllung bis zur Zubereitung: Es klappt einfach alles! Die Mengenangaben passen genau. Und ganz wichtig: Die Pastete hat klasse geschmeckt.
pfifferling
sagt:
sagt: 21.08.2005 16:18
Hilfreicher Kommentar:
Hallo, habe statt der Champignons, selbstgesammelte Steinpilze und Pfifferlinge genommen. Die Pilze wurden gut angedünstet verwendet.
pfifferling
sagt:
sagt: 22.08.2005 17:56
Hallo Helga,
hat hervorragend geschmeckt. Ich werde das Rezept nächsten Sonntag zu einer Geburtstagsfeier wieder zu Ehren kommen lassen.
Gruß
Pfifferling
hat hervorragend geschmeckt. Ich werde das Rezept nächsten Sonntag zu einer Geburtstagsfeier wieder zu Ehren kommen lassen.
Gruß
Pfifferling
sokinai
sagt:
sagt: 11.11.2006 19:58
Liest sich schon sehr lecker. Wie lange kann man die Pastete aufbewahren? LG
watz27
sagt:
sagt: 27.11.2007 20:52
ich hab´s mit Rehfleisch gemacht und Cumberland-Sauce dazu gereicht... lecker
lg
watz27
lg
watz27
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