Marzipan - Torte mit Apfelstrudelfüllung
| Für den Teig: | |
| 200 g | Mehl |
| 100 g | Marzipan - Rohmasse |
| 100 g | Zucker |
| 150 g | Butter, weiche |
| 1 Prise | Salz |
| 1 | Ei(er) |
| 1 | Ei(er), davon das Eiweiß |
| 1 Pkt. | Vanillezucker |
| 3 TL | Backpulver |
| Für die Füllung: | |
| 1 kg | Äpfel, säuerliche |
| 200 g | Zucker |
| 550 ml | Apfelwein, alternativ auch Apfelsaft |
| 2 Pck. | Puddingpulver, Vanille |
| 100 g | Rosinen |
| 150 g | Mandel(n) (Blättchen) |
| 1 TL | Zimt |
| 150 g | Marzipan - Rohmasse |
| 3 EL | Puderzucker |
| 1 | Ei(er), davon das Eigelb |
| 2 TL | Milch |
Zubereitung
Mehl mit dem Backpulver mischen, Zucker, Vanille-Zucker, Salz, Ei und das Eiweiß leicht vermengen. Weiche Butter und Marzipan hinzufügen. Darauf achten, dass die Marzipanmasse weich ist, am Besten in kleinen Stückchen zu der Teigmischung geben. solange verrühren, bis es ein glatter Teig ist. Gut die Hälfte des Teiges auf dem Boden einer gefetteten Springform - Durchmesser 26 cm - ausrollen, mit dem restlichen Teig einen hohen Rand - so hoch wie die Springform - ziehen. Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen, in Stücke würfeln. Puddingpulver, Zucker und Apfelwein/Apfelsaft nach Packungsanleitung aufkochen. Die Apfelwürfel, Rosinen, Mandelblättchen und den Zimt unterrühren. Wer mag, kann auch mehr Zimt nehmen. Puddingmasse auf dem Teig geben und ca. 45 bis 50 Minuten bei 180 Grad backen.
Marzipanrohmasse mit dem Puderzucker verkneten und eine von der Größe passende Decke ausrollen. Ca. 10 Minuten vor Ablauf der Zeit den Kuchen aus dem Ofen nehmen, die Marzipandecke auflegen und leicht festdrücken. Eigelb und Milch verquirlen und Marzipandecke damit bestreichen, dann die restlichen 10 Minuten nachbacken, bis die Decke goldbraun ist.
Nach dem Abkühlen noch ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
Wer Lust hat, kann den Kuchen mit Vanille-Eis und Sahne servieren. Viel Spaß beim nachbacken und guten Appetit!
Marzipanrohmasse mit dem Puderzucker verkneten und eine von der Größe passende Decke ausrollen. Ca. 10 Minuten vor Ablauf der Zeit den Kuchen aus dem Ofen nehmen, die Marzipandecke auflegen und leicht festdrücken. Eigelb und Milch verquirlen und Marzipandecke damit bestreichen, dann die restlichen 10 Minuten nachbacken, bis die Decke goldbraun ist.
Nach dem Abkühlen noch ca. 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
Wer Lust hat, kann den Kuchen mit Vanille-Eis und Sahne servieren. Viel Spaß beim nachbacken und guten Appetit!
Kommentare anderer Nutzer
Ingwerheini
sagt:
sagt: 10.02.2006 21:49
Kleiner Hinweis:Du hast bei den Zutaten die Milch nicht angegeben,die man zum aufkochen des Puddings braucht.Das hat mich erstmal verwirrt,denn nur mit dem Apfelwein wär das etwas schräg geworden...Aber es ist eine großartige Torte,habe viele Komplimente bekommen,die gebe ich gerne weiter!
Cosmilla
sagt:
sagt: 10.02.2006 22:26
Hallo,
nein, ich habe die Milch nicht vergessen, man macht das Puddingpulver tatsächlich nur mit dem Apfelsaft/-wein an, da diese die Milch ersetzen :)
Freut mich aber, dass es euch schmeckt, ist eine Eigenkreation :)))))
Lieben Gruß
Cosmilla
nein, ich habe die Milch nicht vergessen, man macht das Puddingpulver tatsächlich nur mit dem Apfelsaft/-wein an, da diese die Milch ersetzen :)
Freut mich aber, dass es euch schmeckt, ist eine Eigenkreation :)))))
Lieben Gruß
Cosmilla
ArianeP
sagt:
sagt: 01.01.2007 04:35
Hallo!
Habe die Torte zur Silvesterfeier gemacht. Die Zubereitung war einfacher als gedacht, nur die Sache mit der Marzipandecke war eine etwas klebrige Angelegenheit... Das Ergebnis konnte sich aber durchaus sehen lassen :-) Den Boden fand ich echt oberlecker, nur die Füllung war nicht so ganz meine Fall. Ich denke, beim nächsten mal werde ich das Ganze ohne Apfelsaft und stattdessen normal mit Milch zubereiten. Die Rosinen habe ich übrigens weggelassen und zusätzlich noch ein paar Tropfen Bittermandelaroma zugefügt...
Ich finde Eigenkreationen ja immer besonders interessant, also ein Lob, und sei weiter so kreativ ;-)
Habe die Torte zur Silvesterfeier gemacht. Die Zubereitung war einfacher als gedacht, nur die Sache mit der Marzipandecke war eine etwas klebrige Angelegenheit... Das Ergebnis konnte sich aber durchaus sehen lassen :-) Den Boden fand ich echt oberlecker, nur die Füllung war nicht so ganz meine Fall. Ich denke, beim nächsten mal werde ich das Ganze ohne Apfelsaft und stattdessen normal mit Milch zubereiten. Die Rosinen habe ich übrigens weggelassen und zusätzlich noch ein paar Tropfen Bittermandelaroma zugefügt...
Ich finde Eigenkreationen ja immer besonders interessant, also ein Lob, und sei weiter so kreativ ;-)
piccolomaxi
sagt:
sagt: 09.10.2008 10:36
Hallo Cosmilla,
das klingt ja verführerisch! Ich kenne ein ähnliches Rezept, da wird die Apfelmasse auch so hergestellt, wie von Dir beschrieben, nur kommt kein Marzipan in den Teig und oben drauf, sondern der Kuchen wird mit einem Mürbeteig gemacht, und am Schluss (der Kuchen sollte ein paar Stunden kühl stehen) wird geschlagene Sahne darauf verteilt.
Ich werde Deinen Kuchen auf jeden Fall nachbacken! Danke für das Rezept!
Eine Frage noch: Ich mag Marzipan sehr gern, aber wird der Kuchen mit Marzipan im Teig nicht ein bisschen zu Marzipan-lastig?
LG piccolomaxi
das klingt ja verführerisch! Ich kenne ein ähnliches Rezept, da wird die Apfelmasse auch so hergestellt, wie von Dir beschrieben, nur kommt kein Marzipan in den Teig und oben drauf, sondern der Kuchen wird mit einem Mürbeteig gemacht, und am Schluss (der Kuchen sollte ein paar Stunden kühl stehen) wird geschlagene Sahne darauf verteilt.
Ich werde Deinen Kuchen auf jeden Fall nachbacken! Danke für das Rezept!
Eine Frage noch: Ich mag Marzipan sehr gern, aber wird der Kuchen mit Marzipan im Teig nicht ein bisschen zu Marzipan-lastig?
LG piccolomaxi
Cosmilla
sagt:
sagt: 20.11.2008 14:56
Hallo Piccolomaxi,
ich experiemtiere gern in der Küche und so ist das Rezept dann entstanden. Das es aber bereits ähnliche Kreationen gibt, habe ich fast befürchtet ;o)
Meiner Meinung nach wird das Rezept mit dem Marzipan im Boden nicht zu mazipanlastig - ist ja nicht sooo viel. Gerade genug, um dem Boden etwas besonderes zu geben. Das ist aber immer Geschmacksache. Ich komme aus DER Marzipanstadt Deutschlands, vielleicht liegt es daran ;o)
LG Cosmilla
ich experiemtiere gern in der Küche und so ist das Rezept dann entstanden. Das es aber bereits ähnliche Kreationen gibt, habe ich fast befürchtet ;o)
Meiner Meinung nach wird das Rezept mit dem Marzipan im Boden nicht zu mazipanlastig - ist ja nicht sooo viel. Gerade genug, um dem Boden etwas besonderes zu geben. Das ist aber immer Geschmacksache. Ich komme aus DER Marzipanstadt Deutschlands, vielleicht liegt es daran ;o)
LG Cosmilla
Höllenhund
sagt:
sagt: 03.04.2010 18:02
Einer meiner Lieblingskuchen.
Ich lege die Rosinen vorher einen Tag in Rum ein und nehme Apfelsaft für die Füllung und lasse ca 1/3 des Zuckers weg, beim Marzipan sogar ganz ohne den Puderzucker und Rolle den Marzipan zwischen Frischhaltefolie aus, damit er hnicht klebt. Sogar mein Mann liebt diesen Kuchen obwohl er keine Rosinen mag.
Tolles Rezept!
Ich lege die Rosinen vorher einen Tag in Rum ein und nehme Apfelsaft für die Füllung und lasse ca 1/3 des Zuckers weg, beim Marzipan sogar ganz ohne den Puderzucker und Rolle den Marzipan zwischen Frischhaltefolie aus, damit er hnicht klebt. Sogar mein Mann liebt diesen Kuchen obwohl er keine Rosinen mag.
Tolles Rezept!
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Habe aber statt Apfelwein Cidre (hatte gerade keinen Possmann da) genommen, die Marzipanmenge erhöht und die Rosienen weggelassen.
Der Kuchen wurde nach einem üppigem Essen serviert und er war so lecker, dass alle sich noch ein zweites Stück genommen haben, obwohl alle schon satt waren.
Danke für dieses Rezept!
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