Schweinefilet auf Süßkartoffelpüree mit Lebkuchenjus und Rosenkohl
| 8 Stück | Schweinefilet, a 80 g |
| 2 EL | Öl |
| 1 EL | Honig |
| 0,2 Liter | Rotwein |
| 100 ml | Bratenfond |
| 1 Stück | Lebkuchen, fein gemahlen |
| 400 g | Süßkartoffeln |
| 50 ml | Sahne |
| 50 ml | Milch |
| 400 g | Rosenkohl, küchenfertig |
| 1 EL | Butter |
| 2 EL | Semmelbrösel |
| Salz und Pfeffer | |
| Muskat |
Zubereitung
Kartoffeln waschen, schälen und klein schneiden. Anschließend in Salzwasser durchgaren und danach ausdampfen lassen. Den Topf wieder auf den Herd stellen, erhitzte Sahne und Milch dazu geben, mit Salz und Muskat würzen. Nun die Masse mit einem Schneebesen glatt rühren, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Noch einmal abschmecken.
Die Schweinefilets in einer Pfanne mit Rapsöl anbraten und anschließend im vorgeheizten Ofen bei 160°C Umluft garen (ca. 12 min). Mit Salz und Pfeffer würzen.
Die Bratpfanne mit Rotwein ablöschen und Honig zufügen. Ist der Rotwein fast verkocht, mit dem Bratenfond auffüllen und den Lebkuchen mit hineingeben. Gegebenenfalls etwas einkochen. Abschmecken.
Den Rosenkohl blanchieren. Butter in einem Topf erhitzen und den Rosenkohl darin angehen lassen. Mit Salz und Muskat würzen. Semmelbrösel zufügen und weiter braten, bis diese etwas Farbe genommen haben.
Anrichten:
Das Püree auf einen flachen Teller geben, die Filets darauf seitlich anlegen ebenso wie den Rosenkohl. Nun das Fleisch mit der Bratensauce nappieren. Guten Appetit!
Die Schweinefilets in einer Pfanne mit Rapsöl anbraten und anschließend im vorgeheizten Ofen bei 160°C Umluft garen (ca. 12 min). Mit Salz und Pfeffer würzen.
Die Bratpfanne mit Rotwein ablöschen und Honig zufügen. Ist der Rotwein fast verkocht, mit dem Bratenfond auffüllen und den Lebkuchen mit hineingeben. Gegebenenfalls etwas einkochen. Abschmecken.
Den Rosenkohl blanchieren. Butter in einem Topf erhitzen und den Rosenkohl darin angehen lassen. Mit Salz und Muskat würzen. Semmelbrösel zufügen und weiter braten, bis diese etwas Farbe genommen haben.
Anrichten:
Das Püree auf einen flachen Teller geben, die Filets darauf seitlich anlegen ebenso wie den Rosenkohl. Nun das Fleisch mit der Bratensauce nappieren. Guten Appetit!
Kommentare anderer Nutzer
07.12.2009 10:56
Hallo
diese Frage kann ich Dir gerne auch beantworten, es sollten sicher welche ohne Schokolade sein, am
besten wohl die ganz einfachen Soßenlebkuchen, die man das ganze Jahr über kaufen kann und auch für Sauerbraten nimmt, oder halt einfache Lebkuchen oder Printen ohne Schoko-oder Zuckerüberzug.
Gruß Doornkat
diese Frage kann ich Dir gerne auch beantworten, es sollten sicher welche ohne Schokolade sein, am
besten wohl die ganz einfachen Soßenlebkuchen, die man das ganze Jahr über kaufen kann und auch für Sauerbraten nimmt, oder halt einfache Lebkuchen oder Printen ohne Schoko-oder Zuckerüberzug.
Gruß Doornkat
07.12.2009 13:39
08.12.2009 11:53
Hallo,
mich hat an diesem Rezept vor allem die Lebkuchensauce interessiert. Und da ich Vegetarierin bin und meine bessere Hälfte Fleischesser, habe ich folgendes gemacht:
In einem Topf etwas frisch gemahlenen Pfeffer in wenig Butter angeschwitzt, dann mit Rotwein abgelöscht und nach Anleitung die Sauce zubereitet (mit Gemüsebrühe). Dabei habe ich die Variante mit dem Schokolebkuchen getestet und muss sagen, es hat herrlich geschmeckt! In einer anderen Pfanne habe ich dann das Schweinefilet angebraten und als dieses im Ofen war, den Bratensatz mit einem Teil der (fertigen) Sauce abgelöscht. So hatte jeder seine Sauce, mein Schatz hatte dann in seiner noch den Fleischgeschmack drin.
Ich habe übrigens die doppelte Menge gemacht, da wir Saucen mögen und es sonst doch etwas wenig gewesen wäre.
Den Rosenkohl habe ich etwas anders zubereitet und als zweite Beilage frische Spätzle gemacht.
Es war ein sehr leckeres Abendessen!
mich hat an diesem Rezept vor allem die Lebkuchensauce interessiert. Und da ich Vegetarierin bin und meine bessere Hälfte Fleischesser, habe ich folgendes gemacht:
In einem Topf etwas frisch gemahlenen Pfeffer in wenig Butter angeschwitzt, dann mit Rotwein abgelöscht und nach Anleitung die Sauce zubereitet (mit Gemüsebrühe). Dabei habe ich die Variante mit dem Schokolebkuchen getestet und muss sagen, es hat herrlich geschmeckt! In einer anderen Pfanne habe ich dann das Schweinefilet angebraten und als dieses im Ofen war, den Bratensatz mit einem Teil der (fertigen) Sauce abgelöscht. So hatte jeder seine Sauce, mein Schatz hatte dann in seiner noch den Fleischgeschmack drin.
Ich habe übrigens die doppelte Menge gemacht, da wir Saucen mögen und es sonst doch etwas wenig gewesen wäre.
Den Rosenkohl habe ich etwas anders zubereitet und als zweite Beilage frische Spätzle gemacht.
Es war ein sehr leckeres Abendessen!
Zauberei
sagt:
sagt: 10.12.2009 20:22
Guten Appetit,
ich möchte/muss in vier Tagen diesen Hauptgang als Entschädigung für zwei Studenten kochen.
Da die Schweinemedaillions mit etwas Pfeffer und Salz für mich (vll zu unrecht) zu sehr nach 0815 klingen, möchte ich diese aufwerten. Vergangene Weihnachten habe ich in einem Metzgerei-Gasthaus mein bisher absolut bestes Fleischstück gegessen und dieses war bestimmt vorher eingelegt. Daher meine Frage an euch Profis:
Hat jemand vll einen Tipp für eine Marinade um das Fleisch einzulegen und die Studis aus den Socken zu hauen? ;)
An der weihnachtlichen Sauce möchte ich unbedingt festhalten, daher würde ich mich besonders über Ratschläge freuen, die sich nicht mit dem Lebkuchenjus beißen. Dennoch gebe ich mich auch mit einer Basis-Marinade zufrieden. Bisher habe ich jedoch meist zu spezielle (Grill-)Marinaden entdeckt.
Fürs Lesen oder Beantworten vielen Dank und Erfolg beim Weihnachtsschmaus.
P.S.: Ihr dürft mir auch gerne noch nach meiner Deadline Tipps geben, werde es an Weihnachten nochmal kochen.
ich möchte/muss in vier Tagen diesen Hauptgang als Entschädigung für zwei Studenten kochen.
Da die Schweinemedaillions mit etwas Pfeffer und Salz für mich (vll zu unrecht) zu sehr nach 0815 klingen, möchte ich diese aufwerten. Vergangene Weihnachten habe ich in einem Metzgerei-Gasthaus mein bisher absolut bestes Fleischstück gegessen und dieses war bestimmt vorher eingelegt. Daher meine Frage an euch Profis:
Hat jemand vll einen Tipp für eine Marinade um das Fleisch einzulegen und die Studis aus den Socken zu hauen? ;)
An der weihnachtlichen Sauce möchte ich unbedingt festhalten, daher würde ich mich besonders über Ratschläge freuen, die sich nicht mit dem Lebkuchenjus beißen. Dennoch gebe ich mich auch mit einer Basis-Marinade zufrieden. Bisher habe ich jedoch meist zu spezielle (Grill-)Marinaden entdeckt.
Fürs Lesen oder Beantworten vielen Dank und Erfolg beim Weihnachtsschmaus.
P.S.: Ihr dürft mir auch gerne noch nach meiner Deadline Tipps geben, werde es an Weihnachten nochmal kochen.
Zauberei
sagt:
sagt: 20.12.2009 18:14
Hilfreiche Antwort:
EDIT:
Habe es inzwischen gekocht mit dem Rucola-Feigensalat (User-Rezept) als Vorspeise und dem Lebkuchen-Parfait mit Gewürzorangen als 3. Gang.
Der Lebkuchenjus war top und ist jedem zu empfehlen, der weihnachtliches Essen auch mit den winterlichen Gewürzen verbindet.
Habe Fleisch und Sauce am Vorabend zubereitet, der Jus hat sich im Kühlschrank meiner Meinung nach geschmacklich noch verbessert. Bei der Zubreitung empfand ich den Rotwein als zu aufdringlich, beim Servieren war die Sauce jedoch süß und schmeckte schön nach Lebkuchen.
Habe es inzwischen gekocht mit dem Rucola-Feigensalat (User-Rezept) als Vorspeise und dem Lebkuchen-Parfait mit Gewürzorangen als 3. Gang.
Der Lebkuchenjus war top und ist jedem zu empfehlen, der weihnachtliches Essen auch mit den winterlichen Gewürzen verbindet.
Habe Fleisch und Sauce am Vorabend zubereitet, der Jus hat sich im Kühlschrank meiner Meinung nach geschmacklich noch verbessert. Bei der Zubreitung empfand ich den Rotwein als zu aufdringlich, beim Servieren war die Sauce jedoch süß und schmeckte schön nach Lebkuchen.
dragonqueen
sagt:
sagt: 23.12.2009 07:34
hallo, du fragst nach einer etwas ausgefallenen würze. ich nehme gerne 5 gewürzpulver da ist szechuanpfeffer, kassiazimt, nelken, fenchel und sternanis drin. vorsichtig dosieren aber zu schw.filet oder hähnchen super lecker. viel spass beim probieren. das gewürz bekommt man in jedem gut sortierten supermarkt oder asiageschäft. schöhne weihnacht.
kutsche
sagt:
sagt: 17.12.2009 12:41
Hallo! Kann mir jemand sagen, was für eine Muskatmühle (Firma, Bezugsquellen, Erfahrungen...) in der Videoanleitung verwendet wurde? Habe soetwas noch nirgens gesehen. Danke im Voraus.
01.01.2012 15:53
dacapo2604
sagt:
sagt: 18.12.2009 10:09
Hallo!
Würde das Menü gerne meinen lieben zu Weihnachten kochen, leider mögen wir kein Rosenkohl. Alternative? Welche Vorspeise passt dazu am besten?
Über Tipps und Tricks würde ich mich sehr freuen.
Danke im Voraus!
Würde das Menü gerne meinen lieben zu Weihnachten kochen, leider mögen wir kein Rosenkohl. Alternative? Welche Vorspeise passt dazu am besten?
Über Tipps und Tricks würde ich mich sehr freuen.
Danke im Voraus!
18.12.2009 11:37
Hallo dacapo2604,
sehr gut würde hier auch Brokkoli als Beilage passen.
Das Rezept ist Teil unseres diesjährigen Videosmenüs, hier http://www.chefkoch.de/magazin/6,103,0/Chefkoch/ findest du einen Vorschlag für eine Vorspeise und ein Dessert. Du kannst du diesen Hauptgang aber auch mit anderen Vorspeisen unserer Weihnachtsmenüs aus den letzten Jahren nach Wahl kombinieren, der Link befindet sich direkt unter dem Dessert!
Viele Grüße,
Mandy Scheffel / chefkoch.de
sehr gut würde hier auch Brokkoli als Beilage passen.
Das Rezept ist Teil unseres diesjährigen Videosmenüs, hier http://www.chefkoch.de/magazin/6,103,0/Chefkoch/ findest du einen Vorschlag für eine Vorspeise und ein Dessert. Du kannst du diesen Hauptgang aber auch mit anderen Vorspeisen unserer Weihnachtsmenüs aus den letzten Jahren nach Wahl kombinieren, der Link befindet sich direkt unter dem Dessert!
Viele Grüße,
Mandy Scheffel / chefkoch.de
SteffiD
sagt:
sagt: 19.12.2009 17:22
Ich habe dieses Gericht gestern als Hauptgang unseres vorgezogenen Weihnachtsessens für meine Schwiegereltern gekocht. Alle waren restlos begeistert. Wirklich sehr einfach in der Zubereitung und es lässt sich auch prima vorbereiten.
melle2711
sagt:
sagt: 22.12.2009 20:06
hallo,
ich möchte dieses Gericht gerne zu Weihnachten kochen aber hab mal eine mehr oder weniger doofe Frage.
Lebkuchen gemahlen....bekommt man das schon fertig oder kaufe ich einfach die Lebkuchen die es zur Zeit zu kaufen gibt und zerbrösel einen? ist es egal was für ein Lebkuchen, denn es gibt ja - glaube ich - verschiedene?!
vielen Dank und ich werde berichten wie es geschmeckt hat.
lg
ich möchte dieses Gericht gerne zu Weihnachten kochen aber hab mal eine mehr oder weniger doofe Frage.
Lebkuchen gemahlen....bekommt man das schon fertig oder kaufe ich einfach die Lebkuchen die es zur Zeit zu kaufen gibt und zerbrösel einen? ist es egal was für ein Lebkuchen, denn es gibt ja - glaube ich - verschiedene?!
vielen Dank und ich werde berichten wie es geschmeckt hat.
lg
23.12.2009 15:16
noppkai
sagt:
sagt: 24.12.2009 21:20
Hallo,
wir haben gerade dieses Festmahl verspeist und waren begeistert, vor allem von der Soße.
wir haben gerade dieses Festmahl verspeist und waren begeistert, vor allem von der Soße.
Bratengel
sagt:
sagt: 25.12.2009 00:53
ich habe das Rezept heute als Weihnachtsessen ausprobiert. Es ist perfekt gelungen, war gut nachzukochen, Danke für das Video! - Es war relativ schnell zuzubereiten, was gerade am Hl. Abend nicht unwichtig ist. Interessante Zusammenstellung mit den Süßkartoffeln und der Lebkuchensauce! Dass man auch kleinere Fleischstücke gut im Bratofen zubereiten kann, wußte ich nicht. Das ist ja diesehr gut geschmeckt und war leichteres Essen. Also nicht zu fettig!
glasikone
sagt:
sagt: 25.12.2009 10:51
Hilfreicher Kommentar:
Gesegnete Weihnacht,
Statt Lebkuchen nehme ich dazu immer Lebkuchengewürz oder Zeltengewürz. Einfach die Gewürze die in die Lebkuchen reinkommen. Dadurch habe ich dann auch nicht das chemische Zeugs das so in die Lebkuchen kommt. Die Bindung der Sosse erfolgt auf die übliche Weise. Zur Weihnachtszeit einige Päckchen gekauft dienen sie das ganze Jahr bei Wild u.s.w. denn die Lebkuchensosse schmeckt zu jeder Jahreszeit.
Herzlichst glasikone
Statt Lebkuchen nehme ich dazu immer Lebkuchengewürz oder Zeltengewürz. Einfach die Gewürze die in die Lebkuchen reinkommen. Dadurch habe ich dann auch nicht das chemische Zeugs das so in die Lebkuchen kommt. Die Bindung der Sosse erfolgt auf die übliche Weise. Zur Weihnachtszeit einige Päckchen gekauft dienen sie das ganze Jahr bei Wild u.s.w. denn die Lebkuchensosse schmeckt zu jeder Jahreszeit.
Herzlichst glasikone
Flotte Lotte
sagt:
sagt: 25.12.2009 12:28
Hallo,
ich habe dieses Rezept an Weihnachten zusammen mit "Bergkäse" gekocht. Es war gut vorzubereiten und hat uns allen suuperlecker geschmeckt.
Beim nächsten mal würde ich es vielleicht mit Spätzle machen. Fotos sind hochgeladen und werden bald freigeschaltet.
LG Petra
P.S. Nur damit hier niemand etwas falsch versteht. "Bergkäse" ist ein CK-User.
ich habe dieses Rezept an Weihnachten zusammen mit "Bergkäse" gekocht. Es war gut vorzubereiten und hat uns allen suuperlecker geschmeckt.
Beim nächsten mal würde ich es vielleicht mit Spätzle machen. Fotos sind hochgeladen und werden bald freigeschaltet.
LG Petra
P.S. Nur damit hier niemand etwas falsch versteht. "Bergkäse" ist ein CK-User.
nini-524
sagt:
sagt: 25.12.2009 13:36
Hallo, was mache ich, wenn ich keine Umluft habe, also nur Ober- Unterhitze?
nini-524
nini-524
Kajakcook
sagt:
sagt: 26.12.2009 18:56
kjelt
sagt:
sagt: 26.12.2009 23:04
Staffel9
sagt:
sagt: 26.12.2009 08:24
Auch wir hatten diese Gericht zum Weihnachtsmenue. Ich war von der Lebkuchenjus total begeister. Hatte die doppelte Menge gemacht und auch die war am Ende aufgebraucht. Das Video zumRezept war super, beim kochen musste ich nicht dauernd nachlesen, da mir viel noch im Kopf war aus dem Video.
Freue mich schon auf nächste Rezepte- Macht weiter so !!!!
Freue mich schon auf nächste Rezepte- Macht weiter so !!!!
brendasunni
sagt:
sagt: 26.12.2009 15:38
Hallo,
wir haben das gestern Abend gemacht, einfach toll! Wir haben den Rosenkohl durch karamelisierte Möhren und Brokkoli ersetzt, das war auch sehr gut. Vielen Dank für das tolle Rezept!
wir haben das gestern Abend gemacht, einfach toll! Wir haben den Rosenkohl durch karamelisierte Möhren und Brokkoli ersetzt, das war auch sehr gut. Vielen Dank für das tolle Rezept!
Kajakcook
sagt:
sagt: 26.12.2009 18:50
Das Rezept ist super lecker. Habe es auch Gestern zum Weihnachtsmenue gekocht.
Mit der guten Videoanleitung lag ich auch voll in meinem Zeitplan.:-))
Mit der guten Videoanleitung lag ich auch voll in meinem Zeitplan.:-))
supiru
sagt:
sagt: 27.12.2009 00:35
Klasse Rezept! Gab´s bei uns am Heiligen Abend - mit Feldsalat als Vorspeise und dem Marzipan-Mohn-Mousse als Nachspeise. War ein voller Erfolg. Bilder kommen noch
Daani
sagt:
sagt: 27.12.2009 12:32
Ein sehr leckeres Weihnachts-Gericht!
Wir haben jedoch statt des Rosenkohls lieber Brokkoli dazu gemacht, da wir in der Familie nicht so viele Rosenkohl-Fans haben.
Bild folgt...
Viele Grüße,
Daani
Wir haben jedoch statt des Rosenkohls lieber Brokkoli dazu gemacht, da wir in der Familie nicht so viele Rosenkohl-Fans haben.
Bild folgt...
Viele Grüße,
Daani
eribach
sagt:
sagt: 27.12.2009 13:57
Wir haben in den Philippinen auch süsse Kartoffeln, jedoch nur eine Kochfeste. Das Kartoffelpüree (schweizerisch Kastoffelstock) war nicht das Wahre. Jedoch seit wir die Kartoffelpresse hier eingeführt haben ist es wieder meine Leibspeise!! Dieses Rezept ist sehr beliebt hier bei den Deutschen und Schweizern. Einen sonnigen Gruss bei 30 Grad C und ein gutes 2010 wünschen wir Euch alle!
melle2711
sagt:
sagt: 28.12.2009 16:05
nachdem ich den richtigen Lebkuchen für die Soße im Geschäft gefunden habe, gab es das Gericht am 1. Weihnachtsfeiertag und es war sooooooooooooooo lecker. Vorallem die Lebkuchensoße hat es uns angetan, so dass wir es heute nochmal essen werden.
Anstatt Süßkartoffeln haben wir normale Kartoffeln genommen, da wir keine anderen bekommen haben und dazu gab es glasierte Möhren.......ein Genuss!
lg
Anstatt Süßkartoffeln haben wir normale Kartoffeln genommen, da wir keine anderen bekommen haben und dazu gab es glasierte Möhren.......ein Genuss!
lg
29.12.2009 11:22
Hallo,
für mich ein fast perfektes Gericht, allerdings war die Soße für meinenGeschmack zu süß, den Honig würde ich beim nächsten Versuch weglassen. Als Lebkuchen hatte ich einen mit Schoko unten, die Schicht habe ich aber abgekratzt.
Süßkartoffeln hatte ich zum 1.Mal, sehr lecker und farbig! An Stelle von Rosenkohl gab es bei uns Champignons.
Vielen Dank für das Rezept
Heike
PS: Ich bin schon auf das nächste Menü gespannt, weiter so!
für mich ein fast perfektes Gericht, allerdings war die Soße für meinenGeschmack zu süß, den Honig würde ich beim nächsten Versuch weglassen. Als Lebkuchen hatte ich einen mit Schoko unten, die Schicht habe ich aber abgekratzt.
Süßkartoffeln hatte ich zum 1.Mal, sehr lecker und farbig! An Stelle von Rosenkohl gab es bei uns Champignons.
Vielen Dank für das Rezept
Heike
PS: Ich bin schon auf das nächste Menü gespannt, weiter so!
datsarih
sagt:
sagt: 31.12.2009 14:04
Wow,
das war echt lecker!
Habe es zu Weihnachten für 8 Personen nachgekocht und bin immernoch ganz begeistert. Da ich nirgendwo anderen Lebkuchen finden konnte, habe ich den mit Schokolade genommen, war sehr lecker :-)
Vielen Dank für das Rezept
das war echt lecker!
Habe es zu Weihnachten für 8 Personen nachgekocht und bin immernoch ganz begeistert. Da ich nirgendwo anderen Lebkuchen finden konnte, habe ich den mit Schokolade genommen, war sehr lecker :-)
Vielen Dank für das Rezept
rostis
sagt:
sagt: 03.01.2010 12:30
Perfekt !
Wir haben das Rezept sofort ausprobiert und sind begeistert !!!
Die Zubreitung ist einfach und die Kombination aus kräftigem Rosenkohl und der Süße des Pürees mit der Sauce ist einfach genial. Die gehackten Printen ( ohne Schokolade ) binden die Sauce hervorragend. Bei dem Garpunkt das Fleisches kann man auch nicht viel falsch machen. Mit der Zeit und der Temperatur kann man prima spielen. Das schaft auch jemand, der nicht so oft in der Küche steht. Also ein super Gericht, wenn Gäste kommen. Alles läst sich einfach vorberiten.
Wer in der Winterzeit ein feines und ausgefallenes Gericht sucht, was einfach zu kochen ist, der findet hiermit ein super Beispiel. Ausserdem ist der Film eine zusätzliche Hilfe.
Danke für unser aktuelles Lieblingsgericht !!!
Wir haben das Rezept sofort ausprobiert und sind begeistert !!!
Die Zubreitung ist einfach und die Kombination aus kräftigem Rosenkohl und der Süße des Pürees mit der Sauce ist einfach genial. Die gehackten Printen ( ohne Schokolade ) binden die Sauce hervorragend. Bei dem Garpunkt das Fleisches kann man auch nicht viel falsch machen. Mit der Zeit und der Temperatur kann man prima spielen. Das schaft auch jemand, der nicht so oft in der Küche steht. Also ein super Gericht, wenn Gäste kommen. Alles läst sich einfach vorberiten.
Wer in der Winterzeit ein feines und ausgefallenes Gericht sucht, was einfach zu kochen ist, der findet hiermit ein super Beispiel. Ausserdem ist der Film eine zusätzliche Hilfe.
Danke für unser aktuelles Lieblingsgericht !!!
Joe52
sagt:
sagt: 03.01.2010 12:47
Sehr lecker!
Immer wieder bin ich begeistert. Als Hobbykoch finde ich die sehr gut gemachten Videos eine grosse Hilfe beim Nachkochen. Ich mache es immer gleich: Video anschauen, Rezept ausdrucken, Einkauf machen, vor dem Kochen Video nochmals anschauen. Fast immer gutes gelingen.
Diesmal hatte ich etwas Probleme mit dem Rosenkohl, musste sehr aufpassen, ist mir fast verbrannt. Ich habe glaube ich zu wenig Butter genommen.
Auch Fehler soll man zugeben, aber das Resultat war trotzdem gut, wie man auf dem Foto dass ich noch sende, hoffentlich sehen kann.
Liebe Grüsse aus der Schweiz
Joe52
Immer wieder bin ich begeistert. Als Hobbykoch finde ich die sehr gut gemachten Videos eine grosse Hilfe beim Nachkochen. Ich mache es immer gleich: Video anschauen, Rezept ausdrucken, Einkauf machen, vor dem Kochen Video nochmals anschauen. Fast immer gutes gelingen.
Diesmal hatte ich etwas Probleme mit dem Rosenkohl, musste sehr aufpassen, ist mir fast verbrannt. Ich habe glaube ich zu wenig Butter genommen.
Auch Fehler soll man zugeben, aber das Resultat war trotzdem gut, wie man auf dem Foto dass ich noch sende, hoffentlich sehen kann.
Liebe Grüsse aus der Schweiz
Joe52
casaslane
sagt:
sagt: 04.01.2010 17:31
Bei uns gab es dieses Menue Weihnachten. Es war wirklich superlecker und leicht nachzukochen. Die einzige Abwandlung war das ich statt Muskat zum Rosenkohl Rosenpaprika verwendet habe.
Diese Menue empfehle ich gern weiter und wird es bei uns bestimmt wieder geben.
Diese Menue empfehle ich gern weiter und wird es bei uns bestimmt wieder geben.
Amaryl
sagt:
sagt: 11.01.2010 20:04
Super lecker und einfach zuzubereiten.
Mit der Garzeit für die Medaillons kam ich nicht hin, die mussten dann doch noch mal schnell in die Pfanne, weil ich die Geduld verloren habe. :)
In die Sauce habe ich Gewürzprinten gegeben.. knappe 2.. und zum Schluss den Zauberstab reingehalten.
Süßkartoffelpü und Rosenkohl passen wunderbar zusammen und alles in allem war es eine tolle Kombination.. wir waren begeistert... Danke..
Mit der Garzeit für die Medaillons kam ich nicht hin, die mussten dann doch noch mal schnell in die Pfanne, weil ich die Geduld verloren habe. :)
In die Sauce habe ich Gewürzprinten gegeben.. knappe 2.. und zum Schluss den Zauberstab reingehalten.
Süßkartoffelpü und Rosenkohl passen wunderbar zusammen und alles in allem war es eine tolle Kombination.. wir waren begeistert... Danke..
24.01.2010 16:54
Schönes Rezept - edel, aber nicht überkanditelt.
Die Zeit im Ofen fälllt das nächste Mal kürzer aus, Fleisch war zu durch.
Zur Blanchierzeit des Rosenkohls habe ich keine Angabe gefunden. Habe mich für 5 Minuten entschieden. War aber anschließend nach 10 Minuten in der Pfanne noch immer 'nen Ticken zu fest. Das nächste Mal koche ich ihn wie üblich. Statt Muskat nehme ich gern auch mal Liebstöckel zum Würzen.
Der Jus wurde genial!
Süßkartoffel habe ich das erste Mal probiert: schmeckt mir in etwa wie Kartoffel-Karotten-Stampes. Werde ich öfter nutzen wegen der schönen Farbe und der schnellen, einfachen Zubereitung.
LG
sorci
Die Zeit im Ofen fälllt das nächste Mal kürzer aus, Fleisch war zu durch.
Zur Blanchierzeit des Rosenkohls habe ich keine Angabe gefunden. Habe mich für 5 Minuten entschieden. War aber anschließend nach 10 Minuten in der Pfanne noch immer 'nen Ticken zu fest. Das nächste Mal koche ich ihn wie üblich. Statt Muskat nehme ich gern auch mal Liebstöckel zum Würzen.
Der Jus wurde genial!
Süßkartoffel habe ich das erste Mal probiert: schmeckt mir in etwa wie Kartoffel-Karotten-Stampes. Werde ich öfter nutzen wegen der schönen Farbe und der schnellen, einfachen Zubereitung.
LG
sorci
domspitzen
sagt:
sagt: 21.03.2010 12:09
Hallo Chefkochteam,
das Rezept habe ich vor einiger Zeit nachgekocht. Es ist sehr lecker - allerdings waren uns die Süßkartoffeln doch zu viel des Guten. Durch das sehr intensive Jus braucht das Gericht für uns nicht noch zusätzlich Süße. Normales Pürree passt uns besser.
Ansonsten ist das Gericht TOP!!!!!!!!! Weiter so!!!
das Rezept habe ich vor einiger Zeit nachgekocht. Es ist sehr lecker - allerdings waren uns die Süßkartoffeln doch zu viel des Guten. Durch das sehr intensive Jus braucht das Gericht für uns nicht noch zusätzlich Süße. Normales Pürree passt uns besser.
Ansonsten ist das Gericht TOP!!!!!!!!! Weiter so!!!
janinestein
sagt:
sagt: 06.11.2010 20:19
Habe das Rezept gestern für meine Gäste zubereitet. Das Fleisch war sehr zart, alle waren begeistert.Der Lebkuchenjus und das Süßkartoffelpürree haben sehr gut gepasst.Danke für das tolle Rezept und das schöne Video!!
doberlamm
sagt:
sagt: 15.11.2010 17:23
Super Rezept!! Hab es mit Schokoladen-Lebkuchen zubereitet (Oblate ab und alles fein gehackt). Entgegen meinen ersten Befürchtungen, dass die Soße zu lebkuchenlastig schmeckt, war die Soße ein Traum. Habe die Mengenangabe für 4 Personen genommen, obwohl ich nur für 2 gekocht habe. Aber da wir gerne viel Soße essen, hat das wunderbar geklappt. Die Schokolade gibt dem Ganzen eine besondere Note und die Konsistenz ist spitze. Auch die Süsskartoffeln und der Rosenkohl passen hervorragend dazu. Vielen Dank für das Klasse-Rezept :-)
Eingeschränkte Kommentare
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Die neusten Kommentare:
Illumina
sagt:
sagt: 06.12.2011 14:25
Kurze Frage zu dem Rezept:
Ich mache das Rezept am zweiten Weihnachtsfeiertag und es kommt ein Gast, der kein Alkohol trinkt. Mit was kann ich alternativ ablöschen? Einfaches Wasser oder Fleischbrühe??
Danke für eure Hilfe!
Ich mache das Rezept am zweiten Weihnachtsfeiertag und es kommt ein Gast, der kein Alkohol trinkt. Mit was kann ich alternativ ablöschen? Einfaches Wasser oder Fleischbrühe??
Danke für eure Hilfe!
06.12.2011 14:35
Hilfreiche Antwort:
Hallo Illumina,
da der Rotwein stark eingekocht wird, verfliegt der alkohlische Geschmack. Darum mögen erfahrungsgemäß auch Gäste, die sonst lieber auf Alkohol verzichten, mit Rotwein abgelöschte Gerichte. Wenn du den Wein aber sicherheitshalber weglassen möchtest, ersetzt du ihn am besten durch die gleiche Menge Bratenfond.
Viele Grüße
Katja Grüschow / chefkoch.de
da der Rotwein stark eingekocht wird, verfliegt der alkohlische Geschmack. Darum mögen erfahrungsgemäß auch Gäste, die sonst lieber auf Alkohol verzichten, mit Rotwein abgelöschte Gerichte. Wenn du den Wein aber sicherheitshalber weglassen möchtest, ersetzt du ihn am besten durch die gleiche Menge Bratenfond.
Viele Grüße
Katja Grüschow / chefkoch.de
Illumina
sagt:
sagt: 06.12.2011 15:25
Danke für die Antwort.
Hm... es geht dieser Person weniger um den Geschmack des Alkohols, als um den Alkohol, der da drin ist (dieser Gast hatte offensichtlich mal ein Alk-Problem).
Ich bin mir nicht sicher, verfliegt der Alkohol durch das lange Kochen, sodass ich die Soße trotzdem machen kann?
Hm... es geht dieser Person weniger um den Geschmack des Alkohols, als um den Alkohol, der da drin ist (dieser Gast hatte offensichtlich mal ein Alk-Problem).
Ich bin mir nicht sicher, verfliegt der Alkohol durch das lange Kochen, sodass ich die Soße trotzdem machen kann?
Illumina
sagt:
sagt: 06.12.2011 15:36
nehalenja
sagt:
sagt: 10.12.2011 17:45
Hallo Illumina,
sollte Dein Gast tatsächlich ein Alkoholproblem haben, würde ich ganz auf Alkohol verzichten. Auch bei sogenanten alkoholfreien Weinen ist Alkohol enthalten (bis zu 0,5 % sind vom Gesetzgeber erlaubt). Zwar verfliegt der Alkohol beim Kochen, aber der Alkoholgeschmack bleibt und allein der Geschmack kann bei einem trockenen Alkoholiker einen Rückfall provozieren! Nimm lieber Brühe, dann bist Du auf der sicheren Seite.
Liebe Grüße und gutes Gelingen!
sollte Dein Gast tatsächlich ein Alkoholproblem haben, würde ich ganz auf Alkohol verzichten. Auch bei sogenanten alkoholfreien Weinen ist Alkohol enthalten (bis zu 0,5 % sind vom Gesetzgeber erlaubt). Zwar verfliegt der Alkohol beim Kochen, aber der Alkoholgeschmack bleibt und allein der Geschmack kann bei einem trockenen Alkoholiker einen Rückfall provozieren! Nimm lieber Brühe, dann bist Du auf der sicheren Seite.
Liebe Grüße und gutes Gelingen!
Illumina
sagt:
sagt: 10.12.2011 18:51
pepi1982
sagt:
sagt: 16.12.2011 08:10
Das war einfach nur der Wahnsinn --> lässt sich echt gut nachkochen, auch für Anfänger
Lunetta93
sagt:
sagt: 20.12.2011 19:17
Hallo
Es war sehr lecker - den Rosenkohl habe ich durch Broccoli ersetzt (wie schon einige vor mir)
LG Lunetta
Es war sehr lecker - den Rosenkohl habe ich durch Broccoli ersetzt (wie schon einige vor mir)
LG Lunetta
Samali
sagt:
sagt: 26.12.2011 14:26
Hallöchen,
habe dieses Rezept heute zum 2. Weihnachtsfeiertag gemacht und es war einfach Perfekt. Meine Gäste (und wir) waren begeistert.
Habe schon fertig gemahlenen Lebkuchen verwendet.
Die Kombination schmeckt hervorragend.
Danke für dieses tolle Rezept, wird es ab nun öfter geben.
LG Samali
habe dieses Rezept heute zum 2. Weihnachtsfeiertag gemacht und es war einfach Perfekt. Meine Gäste (und wir) waren begeistert.
Habe schon fertig gemahlenen Lebkuchen verwendet.
Die Kombination schmeckt hervorragend.
Danke für dieses tolle Rezept, wird es ab nun öfter geben.
LG Samali
Luppen-Söffel
sagt:
sagt: 28.12.2011 19:03
Das Rezept habe ich bereits 2mal gekocht.
Für die Sauce habe ich kleingehackte Aachener Gewürzprinten verwendet. Da braucht man nicht mit geizen(beim 2. Mal habe ich 3-4 genommen), die verkochen herrlich in der Sauce und binden diese gleich.
Zur Dekoration empfehle ich hauchdünn geschnittene Printenscheiben, die ich über dekorativ an den Tellerrand gelegt habe. Das gibt einen kleinen Geschmackskick.
Ich freue mich schon auf nächstes Jahr. Im Dezember werden wir dieses bestimmt erneut kochen.
Danke für dieses tolle Rezept und beste Grüße.
Für die Sauce habe ich kleingehackte Aachener Gewürzprinten verwendet. Da braucht man nicht mit geizen(beim 2. Mal habe ich 3-4 genommen), die verkochen herrlich in der Sauce und binden diese gleich.
Zur Dekoration empfehle ich hauchdünn geschnittene Printenscheiben, die ich über dekorativ an den Tellerrand gelegt habe. Das gibt einen kleinen Geschmackskick.
Ich freue mich schon auf nächstes Jahr. Im Dezember werden wir dieses bestimmt erneut kochen.
Danke für dieses tolle Rezept und beste Grüße.
28.12.2011 20:52
Hilfreicher Kommentar:
Hallo!
Dieses Rezept ist superklasse, danke!! Haben nur vergessen die Kartoffeln ausdampfen zu lassen, deshalb hat sich die Flüssigkeit nicht ganz so gut verbunden beim Pürre machen! Der Geschmack war aber herrlich!
Ich hab das Fleisch 2 min. auf jeder Seite angebraten und dann für eine halbe Stunde bei 80°C in den Ofen gestellt, so war es für uns perfekt!
Dieses Rezept ist superklasse, danke!! Haben nur vergessen die Kartoffeln ausdampfen zu lassen, deshalb hat sich die Flüssigkeit nicht ganz so gut verbunden beim Pürre machen! Der Geschmack war aber herrlich!
Ich hab das Fleisch 2 min. auf jeder Seite angebraten und dann für eine halbe Stunde bei 80°C in den Ofen gestellt, so war es für uns perfekt!
esepopese
sagt:
sagt: 29.12.2011 14:28
Hallo,
haben das Rezept Heiligabend ausprobiert und waren sehr begeistert. Vielen Dank!
lg esepopese
haben das Rezept Heiligabend ausprobiert und waren sehr begeistert. Vielen Dank!
lg esepopese
ClaudiaMaria1973
sagt:
sagt: 01.01.2012 16:10
Hallo chefkoch,
die Schweinefilets gab es bei uns an Weihnachten.
Ich habe das Filet allerdings in dünne Scheiben geschnitten und in der Pfanne gebraten. Dazu gab es bei uns Brokkoli.
Wir haben die Süßkartoffeln in kleine Würfel geschnitten, gar gekocht, durchs Sieb gedrückt, gewürzt und etwas zerlaufene Butter dazugemischt - schmeckte vorzüglich.
Vielen Dank für das Rezept und den Tip mit dem Lebkuchen in der Soße!
Liebe Grüße, Claudia
die Schweinefilets gab es bei uns an Weihnachten.
Ich habe das Filet allerdings in dünne Scheiben geschnitten und in der Pfanne gebraten. Dazu gab es bei uns Brokkoli.
Wir haben die Süßkartoffeln in kleine Würfel geschnitten, gar gekocht, durchs Sieb gedrückt, gewürzt und etwas zerlaufene Butter dazugemischt - schmeckte vorzüglich.
Vielen Dank für das Rezept und den Tip mit dem Lebkuchen in der Soße!
Liebe Grüße, Claudia
02.01.2012 19:03
Hallo,
unter Berücksichtigung diverser Kommentare entfiel bei uns auch der Honig und die Saucenmenge wurde von vornherein verdoppelt. Die verwendeten Schokoladenlebkuchen lösten sich beim Köcheln leider nicht völlig auf (keine Ahnung, woran das lag). Ich habe die Sauce durch ein feines Sieb passiert, dann war die Konsistenz ok. Die Garzeit des Fleisches wurde verkürzt.
Als Beilage gab es Walnussknödel anstelle des Süßkartoffelpürees, das passte sehr gut.
Alles in allem ein feines und leicht zu kochendes Gericht für die (Vor-)Weihnachtszeit.
Gruß Alex
unter Berücksichtigung diverser Kommentare entfiel bei uns auch der Honig und die Saucenmenge wurde von vornherein verdoppelt. Die verwendeten Schokoladenlebkuchen lösten sich beim Köcheln leider nicht völlig auf (keine Ahnung, woran das lag). Ich habe die Sauce durch ein feines Sieb passiert, dann war die Konsistenz ok. Die Garzeit des Fleisches wurde verkürzt.
Als Beilage gab es Walnussknödel anstelle des Süßkartoffelpürees, das passte sehr gut.
Alles in allem ein feines und leicht zu kochendes Gericht für die (Vor-)Weihnachtszeit.
Gruß Alex
23.01.2012 14:45
Hallo,
das waren mein erstes Süsskartoffelpüree das ich gegessen habe
und muß sagen, sehr lecker.
Süsskartoffelpüree und Lebkuchenjus haben super harmoniert.
EINFACH GENIAL
Gruß Karl-Heinz
das waren mein erstes Süsskartoffelpüree das ich gegessen habe
und muß sagen, sehr lecker.
Süsskartoffelpüree und Lebkuchenjus haben super harmoniert.
EINFACH GENIAL
Gruß Karl-Heinz
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Ich hab da mal eine Frage wegen dem Lebkuchen...
Ist es egal ob man Lebkuchen mit oder ohne Schokolade verwendet ?
Danke im voraus
Bis dann
Aaron
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