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Schweinefilet auf Süßkartoffelpüree mit Lebkuchenjus und Rosenkohl

Zutaten

8 Stück Schweinefilet, a 80 g
2 EL Öl
1 EL Honig
0,2 Liter Rotwein
100 ml Bratenfond
1 Stück Lebkuchen, fein gemahlen
400 g Süßkartoffeln
50 ml Sahne
50 ml Milch
400 g Rosenkohl, küchenfertig
1 EL Butter
2 EL Semmelbrösel
  Salz und Pfeffer
  Muskat
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Kartoffeln waschen, schälen und klein schneiden. Anschließend in Salzwasser durchgaren und danach ausdampfen lassen. Den Topf wieder auf den Herd stellen, erhitzte Sahne und Milch dazu geben, mit Salz und Muskat würzen. Nun die Masse mit einem Schneebesen glatt rühren, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Noch einmal abschmecken.

Die Schweinefilets in einer Pfanne mit Rapsöl anbraten und anschließend im vorgeheizten Ofen bei 160°C Umluft garen (ca. 12 min). Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Bratpfanne mit Rotwein ablöschen und Honig zufügen. Ist der Rotwein fast verkocht, mit dem Bratenfond auffüllen und den Lebkuchen mit hineingeben. Gegebenenfalls etwas einkochen. Abschmecken.

Den Rosenkohl blanchieren. Butter in einem Topf erhitzen und den Rosenkohl darin angehen lassen. Mit Salz und Muskat würzen. Semmelbrösel zufügen und weiter braten, bis diese etwas Farbe genommen haben.

Anrichten:
Das Püree auf einen flachen Teller geben, die Filets darauf seitlich anlegen ebenso wie den Rosenkohl. Nun das Fleisch mit der Bratensauce nappieren. Guten Appetit!

Kommentare anderer Nutzer


Aaron92

04.12.2009 17:09 Uhr

Hallo liebes Chefkoch,
Ich hab da mal eine Frage wegen dem Lebkuchen...
Ist es egal ob man Lebkuchen mit oder ohne Schokolade verwendet ?
Danke im voraus
Bis dann
Aaron

doornkat59

07.12.2009 10:56 Uhr

Hallo

diese Frage kann ich Dir gerne auch beantworten, es sollten sicher welche ohne Schokolade sein, am
besten wohl die ganz einfachen Soßenlebkuchen, die man das ganze Jahr über kaufen kann und auch für Sauerbraten nimmt, oder halt einfache Lebkuchen oder Printen ohne Schoko-oder Zuckerüberzug.

Gruß Doornkat

lili26

07.12.2009 13:39 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Genau die sind gemeint, allerdings kann ich mir die Lebkuchen mit Schokolade ebenso gut vorstellen, da die Sauce dadurch einen schokoladigen Geschmack erhält, der auch super passen würde.

Viele Grüße,

Mandy Scheffel / chefkoch.de

CookingJulie

08.12.2009 11:53 Uhr

Hallo,

mich hat an diesem Rezept vor allem die Lebkuchensauce interessiert. Und da ich Vegetarierin bin und meine bessere Hälfte Fleischesser, habe ich folgendes gemacht:
In einem Topf etwas frisch gemahlenen Pfeffer in wenig Butter angeschwitzt, dann mit Rotwein abgelöscht und nach Anleitung die Sauce zubereitet (mit Gemüsebrühe). Dabei habe ich die Variante mit dem Schokolebkuchen getestet und muss sagen, es hat herrlich geschmeckt! In einer anderen Pfanne habe ich dann das Schweinefilet angebraten und als dieses im Ofen war, den Bratensatz mit einem Teil der (fertigen) Sauce abgelöscht. So hatte jeder seine Sauce, mein Schatz hatte dann in seiner noch den Fleischgeschmack drin.
Ich habe übrigens die doppelte Menge gemacht, da wir Saucen mögen und es sonst doch etwas wenig gewesen wäre.
Den Rosenkohl habe ich etwas anders zubereitet und als zweite Beilage frische Spätzle gemacht.
Es war ein sehr leckeres Abendessen!

Zauberei

10.12.2009 20:22 Uhr

Guten Appetit,

ich möchte/muss in vier Tagen diesen Hauptgang als Entschädigung für zwei Studenten kochen.
Da die Schweinemedaillions mit etwas Pfeffer und Salz für mich (vll zu unrecht) zu sehr nach 0815 klingen, möchte ich diese aufwerten. Vergangene Weihnachten habe ich in einem Metzgerei-Gasthaus mein bisher absolut bestes Fleischstück gegessen und dieses war bestimmt vorher eingelegt. Daher meine Frage an euch Profis:

Hat jemand vll einen Tipp für eine Marinade um das Fleisch einzulegen und die Studis aus den Socken zu hauen? ;)
An der weihnachtlichen Sauce möchte ich unbedingt festhalten, daher würde ich mich besonders über Ratschläge freuen, die sich nicht mit dem Lebkuchenjus beißen. Dennoch gebe ich mich auch mit einer Basis-Marinade zufrieden. Bisher habe ich jedoch meist zu spezielle (Grill-)Marinaden entdeckt.

Fürs Lesen oder Beantworten vielen Dank und Erfolg beim Weihnachtsschmaus.
P.S.: Ihr dürft mir auch gerne noch nach meiner Deadline Tipps geben, werde es an Weihnachten nochmal kochen.

Zauberei

20.12.2009 18:14 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

EDIT:
Habe es inzwischen gekocht mit dem Rucola-Feigensalat (User-Rezept) als Vorspeise und dem Lebkuchen-Parfait mit Gewürzorangen als 3. Gang.
Der Lebkuchenjus war top und ist jedem zu empfehlen, der weihnachtliches Essen auch mit den winterlichen Gewürzen verbindet.
Habe Fleisch und Sauce am Vorabend zubereitet, der Jus hat sich im Kühlschrank meiner Meinung nach geschmacklich noch verbessert. Bei der Zubreitung empfand ich den Rotwein als zu aufdringlich, beim Servieren war die Sauce jedoch süß und schmeckte schön nach Lebkuchen.

dragonqueen

23.12.2009 07:34 Uhr

hallo, du fragst nach einer etwas ausgefallenen würze. ich nehme gerne 5 gewürzpulver da ist szechuanpfeffer, kassiazimt, nelken, fenchel und sternanis drin. vorsichtig dosieren aber zu schw.filet oder hähnchen super lecker. viel spass beim probieren. das gewürz bekommt man in jedem gut sortierten supermarkt oder asiageschäft. schöhne weihnacht.

kutsche

17.12.2009 12:41 Uhr

Hallo! Kann mir jemand sagen, was für eine Muskatmühle (Firma, Bezugsquellen, Erfahrungen...) in der Videoanleitung verwendet wurde? Habe soetwas noch nirgens gesehen. Danke im Voraus.

sonja70

01.01.2012 15:53 Uhr

Ich habe mal gegoogelt, weil es mich auch interessiert hat. Das Teil ist von Chef'n und nennt sich Einhand-Muskatreibe.

Ich hoffe, es interessiert noch jemanden...

Gruß, Sonja

dacapo2604

18.12.2009 10:09 Uhr

Hallo!

Würde das Menü gerne meinen lieben zu Weihnachten kochen, leider mögen wir kein Rosenkohl. Alternative? Welche Vorspeise passt dazu am besten?
Über Tipps und Tricks würde ich mich sehr freuen.
Danke im Voraus!

lili26

18.12.2009 11:37 Uhr

Hallo dacapo2604,

sehr gut würde hier auch Brokkoli als Beilage passen.
Das Rezept ist Teil unseres diesjährigen Videosmenüs, hier http://www.chefkoch.de/magazin/6,103,0/Chefkoch/ findest du einen Vorschlag für eine Vorspeise und ein Dessert. Du kannst du diesen Hauptgang aber auch mit anderen Vorspeisen unserer Weihnachtsmenüs aus den letzten Jahren nach Wahl kombinieren, der Link befindet sich direkt unter dem Dessert!

Viele Grüße,

Mandy Scheffel / chefkoch.de

SteffiD

19.12.2009 17:22 Uhr

Ich habe dieses Gericht gestern als Hauptgang unseres vorgezogenen Weihnachtsessens für meine Schwiegereltern gekocht. Alle waren restlos begeistert. Wirklich sehr einfach in der Zubereitung und es lässt sich auch prima vorbereiten.

melle2711

22.12.2009 20:06 Uhr

hallo,

ich möchte dieses Gericht gerne zu Weihnachten kochen aber hab mal eine mehr oder weniger doofe Frage.
Lebkuchen gemahlen....bekommt man das schon fertig oder kaufe ich einfach die Lebkuchen die es zur Zeit zu kaufen gibt und zerbrösel einen? ist es egal was für ein Lebkuchen, denn es gibt ja - glaube ich - verschiedene?!

vielen Dank und ich werde berichten wie es geschmeckt hat.

lg

lili26

23.12.2009 15:16 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo melle2711,

du kannst praktisch jeden weihnachtlichen Lebkuchen nehmen, es gibt aber auch spezielle Saucenlebkuchen, siehe obige Kommentare. Zermahlen musst du ihn dann selbst!

Viele Grüße,
Mandy Scheffel / chefkoch.de

noppkai

24.12.2009 21:20 Uhr

Hallo,
wir haben gerade dieses Festmahl verspeist und waren begeistert, vor allem von der Soße.

Bratengel

25.12.2009 00:53 Uhr

ich habe das Rezept heute als Weihnachtsessen ausprobiert. Es ist perfekt gelungen, war gut nachzukochen, Danke für das Video! - Es war relativ schnell zuzubereiten, was gerade am Hl. Abend nicht unwichtig ist. Interessante Zusammenstellung mit den Süßkartoffeln und der Lebkuchensauce! Dass man auch kleinere Fleischstücke gut im Bratofen zubereiten kann, wußte ich nicht. Das ist ja diesehr gut geschmeckt und war leichteres Essen. Also nicht zu fettig!

glasikone

25.12.2009 10:51 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Gesegnete Weihnacht,
Statt Lebkuchen nehme ich dazu immer Lebkuchengewürz oder Zeltengewürz. Einfach die Gewürze die in die Lebkuchen reinkommen. Dadurch habe ich dann auch nicht das chemische Zeugs das so in die Lebkuchen kommt. Die Bindung der Sosse erfolgt auf die übliche Weise. Zur Weihnachtszeit einige Päckchen gekauft dienen sie das ganze Jahr bei Wild u.s.w. denn die Lebkuchensosse schmeckt zu jeder Jahreszeit.

Herzlichst glasikone

Flotte Lotte

25.12.2009 12:28 Uhr

Hallo,
ich habe dieses Rezept an Weihnachten zusammen mit "Bergkäse" gekocht. Es war gut vorzubereiten und hat uns allen suuperlecker geschmeckt.
Beim nächsten mal würde ich es vielleicht mit Spätzle machen. Fotos sind hochgeladen und werden bald freigeschaltet.

LG Petra

P.S. Nur damit hier niemand etwas falsch versteht. "Bergkäse" ist ein CK-User.

nini-524

25.12.2009 13:36 Uhr

Hallo, was mache ich, wenn ich keine Umluft habe, also nur Ober- Unterhitze?
nini-524

Kajakcook

26.12.2009 18:56 Uhr

Hallo nini-524,
Ober - Unterhitze ersetzt keine Umluft !
Da alle Ofen aber auch verschieden heizen, würde ich
mal einen "Trockenversuch" wagen.

kjelt

26.12.2009 23:04 Uhr

Hallo nini.
Die Antwort von Kajakcook hat dir bestimmt weiter geholfen. Falls nicht, versuchs mal so: leg das Schwein abgedeckt mit Folie oder einer Pfanne mit Deckel bei etwas mehr Temperatur, sagen wir 185 ° in den Ofen. Früher ging es ja auch ohne Umluft, nicht wahr?

Staffel9

26.12.2009 08:24 Uhr

Auch wir hatten diese Gericht zum Weihnachtsmenue. Ich war von der Lebkuchenjus total begeister. Hatte die doppelte Menge gemacht und auch die war am Ende aufgebraucht. Das Video zumRezept war super, beim kochen musste ich nicht dauernd nachlesen, da mir viel noch im Kopf war aus dem Video.
Freue mich schon auf nächste Rezepte- Macht weiter so !!!!

brendasunni

26.12.2009 15:38 Uhr

Hallo,
wir haben das gestern Abend gemacht, einfach toll! Wir haben den Rosenkohl durch karamelisierte Möhren und Brokkoli ersetzt, das war auch sehr gut. Vielen Dank für das tolle Rezept!

Kajakcook

26.12.2009 18:50 Uhr

Das Rezept ist super lecker. Habe es auch Gestern zum Weihnachtsmenue gekocht.
Mit der guten Videoanleitung lag ich auch voll in meinem Zeitplan.:-))

supiru

27.12.2009 00:35 Uhr

Klasse Rezept! Gab´s bei uns am Heiligen Abend - mit Feldsalat als Vorspeise und dem Marzipan-Mohn-Mousse als Nachspeise. War ein voller Erfolg. Bilder kommen noch

Daani

27.12.2009 12:32 Uhr

Ein sehr leckeres Weihnachts-Gericht!

Wir haben jedoch statt des Rosenkohls lieber Brokkoli dazu gemacht, da wir in der Familie nicht so viele Rosenkohl-Fans haben.

Bild folgt...

Viele Grüße,
Daani

eribach

27.12.2009 13:57 Uhr

Wir haben in den Philippinen auch süsse Kartoffeln, jedoch nur eine Kochfeste. Das Kartoffelpüree (schweizerisch Kastoffelstock) war nicht das Wahre. Jedoch seit wir die Kartoffelpresse hier eingeführt haben ist es wieder meine Leibspeise!! Dieses Rezept ist sehr beliebt hier bei den Deutschen und Schweizern. Einen sonnigen Gruss bei 30 Grad C und ein gutes 2010 wünschen wir Euch alle!

melle2711

28.12.2009 16:05 Uhr

nachdem ich den richtigen Lebkuchen für die Soße im Geschäft gefunden habe, gab es das Gericht am 1. Weihnachtsfeiertag und es war sooooooooooooooo lecker. Vorallem die Lebkuchensoße hat es uns angetan, so dass wir es heute nochmal essen werden.

Anstatt Süßkartoffeln haben wir normale Kartoffeln genommen, da wir keine anderen bekommen haben und dazu gab es glasierte Möhren.......ein Genuss!

lg

heike50374

29.12.2009 11:22 Uhr

Hallo,

für mich ein fast perfektes Gericht, allerdings war die Soße für meinenGeschmack zu süß, den Honig würde ich beim nächsten Versuch weglassen. Als Lebkuchen hatte ich einen mit Schoko unten, die Schicht habe ich aber abgekratzt.
Süßkartoffeln hatte ich zum 1.Mal, sehr lecker und farbig! An Stelle von Rosenkohl gab es bei uns Champignons.

Vielen Dank für das Rezept
Heike

PS: Ich bin schon auf das nächste Menü gespannt, weiter so!

datsarih

31.12.2009 14:04 Uhr

Wow,
das war echt lecker!
Habe es zu Weihnachten für 8 Personen nachgekocht und bin immernoch ganz begeistert. Da ich nirgendwo anderen Lebkuchen finden konnte, habe ich den mit Schokolade genommen, war sehr lecker :-)
Vielen Dank für das Rezept

rostis

03.01.2010 12:30 Uhr

Perfekt !

Wir haben das Rezept sofort ausprobiert und sind begeistert !!!

Die Zubreitung ist einfach und die Kombination aus kräftigem Rosenkohl und der Süße des Pürees mit der Sauce ist einfach genial. Die gehackten Printen ( ohne Schokolade ) binden die Sauce hervorragend. Bei dem Garpunkt das Fleisches kann man auch nicht viel falsch machen. Mit der Zeit und der Temperatur kann man prima spielen. Das schaft auch jemand, der nicht so oft in der Küche steht. Also ein super Gericht, wenn Gäste kommen. Alles läst sich einfach vorberiten.

Wer in der Winterzeit ein feines und ausgefallenes Gericht sucht, was einfach zu kochen ist, der findet hiermit ein super Beispiel. Ausserdem ist der Film eine zusätzliche Hilfe.

Danke für unser aktuelles Lieblingsgericht !!!

Joe52

03.01.2010 12:47 Uhr

Sehr lecker!

Immer wieder bin ich begeistert. Als Hobbykoch finde ich die sehr gut gemachten Videos eine grosse Hilfe beim Nachkochen. Ich mache es immer gleich: Video anschauen, Rezept ausdrucken, Einkauf machen, vor dem Kochen Video nochmals anschauen. Fast immer gutes gelingen.
Diesmal hatte ich etwas Probleme mit dem Rosenkohl, musste sehr aufpassen, ist mir fast verbrannt. Ich habe glaube ich zu wenig Butter genommen.

Auch Fehler soll man zugeben, aber das Resultat war trotzdem gut, wie man auf dem Foto dass ich noch sende, hoffentlich sehen kann.

Liebe Grüsse aus der Schweiz
Joe52

casaslane

04.01.2010 17:31 Uhr

Bei uns gab es dieses Menue Weihnachten. Es war wirklich superlecker und leicht nachzukochen. Die einzige Abwandlung war das ich statt Muskat zum Rosenkohl Rosenpaprika verwendet habe.

Diese Menue empfehle ich gern weiter und wird es bei uns bestimmt wieder geben.

Amaryl

11.01.2010 20:04 Uhr

Super lecker und einfach zuzubereiten.

Mit der Garzeit für die Medaillons kam ich nicht hin, die mussten dann doch noch mal schnell in die Pfanne, weil ich die Geduld verloren habe. :)
In die Sauce habe ich Gewürzprinten gegeben.. knappe 2.. und zum Schluss den Zauberstab reingehalten.

Süßkartoffelpü und Rosenkohl passen wunderbar zusammen und alles in allem war es eine tolle Kombination.. wir waren begeistert... Danke..

sorci_rives

24.01.2010 16:54 Uhr

Schönes Rezept - edel, aber nicht überkanditelt.

Die Zeit im Ofen fälllt das nächste Mal kürzer aus, Fleisch war zu durch.

Zur Blanchierzeit des Rosenkohls habe ich keine Angabe gefunden. Habe mich für 5 Minuten entschieden. War aber anschließend nach 10 Minuten in der Pfanne noch immer 'nen Ticken zu fest. Das nächste Mal koche ich ihn wie üblich. Statt Muskat nehme ich gern auch mal Liebstöckel zum Würzen.

Der Jus wurde genial!

Süßkartoffel habe ich das erste Mal probiert: schmeckt mir in etwa wie Kartoffel-Karotten-Stampes. Werde ich öfter nutzen wegen der schönen Farbe und der schnellen, einfachen Zubereitung.

LG
sorci

domspitzen

21.03.2010 12:09 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Chefkochteam,

das Rezept habe ich vor einiger Zeit nachgekocht. Es ist sehr lecker - allerdings waren uns die Süßkartoffeln doch zu viel des Guten. Durch das sehr intensive Jus braucht das Gericht für uns nicht noch zusätzlich Süße. Normales Pürree passt uns besser.
Ansonsten ist das Gericht TOP!!!!!!!!! Weiter so!!!

janinestein

06.11.2010 20:19 Uhr

Habe das Rezept gestern für meine Gäste zubereitet. Das Fleisch war sehr zart, alle waren begeistert.Der Lebkuchenjus und das Süßkartoffelpürree haben sehr gut gepasst.Danke für das tolle Rezept und das schöne Video!!

doberlamm

15.11.2010 17:23 Uhr

Super Rezept!! Hab es mit Schokoladen-Lebkuchen zubereitet (Oblate ab und alles fein gehackt). Entgegen meinen ersten Befürchtungen, dass die Soße zu lebkuchenlastig schmeckt, war die Soße ein Traum. Habe die Mengenangabe für 4 Personen genommen, obwohl ich nur für 2 gekocht habe. Aber da wir gerne viel Soße essen, hat das wunderbar geklappt. Die Schokolade gibt dem Ganzen eine besondere Note und die Konsistenz ist spitze. Auch die Süsskartoffeln und der Rosenkohl passen hervorragend dazu. Vielen Dank für das Klasse-Rezept :-)

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


Karl-Heinz50

23.01.2012 14:45 Uhr

Hallo,

das waren mein erstes Süsskartoffelpüree das ich gegessen habe
und muß sagen, sehr lecker.

Süsskartoffelpüree und Lebkuchenjus haben super harmoniert.

EINFACH GENIAL


Gruß Karl-Heinz

iatutz

27.02.2012 13:13 Uhr

Ein sehr schmackhaftes Gericht, das meinen Gästen und mir gleichsam ausgezeichnet geschmeckt hat. Es war ein wahrhaftiger Genuss !
Im Februar ist es nicht ganz so leicht an Lebkuchen zu kommen, aber dieser ist halt auch sehr schnell selbst gebacken.

Yanik

01.04.2012 10:31 Uhr

Hallo, ich mache das Schweinefilet heute zum 3. Mal, habe nur vergessen, es zu kommentiere und hole das jetzt nach. Klar, es ist perfekt, sonst gäbe es das nicht dreimal bei uns:) Süsskartoffeln gibt es zwar heute nicht, dafür Serviettenknödel und die Rosenkohlzeit ist vorbei, dafür gibt es karamelisierte Möhren, aber das Filet und vor allen Dingen die Soße mache ich genau wie im Rezept angegeben. Lecker, einfach nur lecker.
Danke für das tolle Rezept
LG
Yanik

MCHoemberg

11.11.2012 21:21 Uhr

Haben das Rezept gestern wie angegeben nachgekocht, allein haben wir etwas weniger Honig genommen, den Lebkuchen durch Honigbrot ausgetauscht. Unsere Gäste und ich fanden es super lecker, selbst meiner Freundin, die kein Honigbrot mag, fand das Rezept stimmig.

Wir in unser Rezeptsortiment aufgenommen. Danke!

PeaChes_the

23.11.2012 12:22 Uhr

Soooo lecker. Die Soße ist köstlich. Die ganze Kombination an sich ebenfalls sehr gut. Wir waren begeistert.

Chriscp77

05.12.2012 23:36 Uhr

Hallo, Chefkoch Team,

tolles rezept. Hab es nach Anleitung nachgekocht. Nur ich habe probleme mit der Soße. der lebkuchen verklumpt mir und hatte keine gute Konsestenz der Soße.(Habe gekauften Rinderfond von Lacroix verwendet. Was mache ich falsch?

Viele Grüße

Buchling2010

06.12.2012 09:42 Uhr

Hallo Chriscp77,

vielleicht liegt es an der Lebkuchensorte, die du verwendet hast. Der Lebkuchen sollte entweder sehr trocken und dann fein zerrieben in die Soße gerührt werden, oder du nimmst einen weichen Lebkuchen, den du einfach in kleine Flöckchen zerreißt und zur Soße gibst. Darin sollte er sich dann vollständig auflösen. In beiden Fällen empfiehlt sich ein Lebkuchen, der keine groben Bestandteile, wie gehackte Nüsse, enthält. Diese lösen sich nicht in der Soße auf. Wenn alles nichts hilft, kannst du die Soße aber auch nach Fertigstellung kurz durch ein feines Sieb streichen, um gröbere Teilchen zu entfernen. Versuch es doch noch einmal, diese Soße ist es definitiv wert!

Viele Grüße und gutes Gelingen

Katja Grüschow / Chefkoch.de

ziehel

13.12.2012 21:13 Uhr

Ich glaube, ich habe mein Weihnachtsessen 2012 gefunden ;-) Ich muss das allerdings schon einen Tag vorher zubereiten noch lieber wären mir sogar zwei Tage vorher.

Kann ich
a) das Fleisch 1-2 Tage vorher anbraten, wegkühlen und kurz bevor die Gäste kommen in den Backofen stellen? Wie lange und wie heiß soll ich es dann im Heißluftherd zubereiten, wenn es gerade noch nicht auf den Punkt gegart sein soll?
b) den Rosenkohl sicher auch vorkoche, wegkühlen und erst wenn die Gäste da sind in Butter erhitzen und würzen?
c) mit der Soße anfangen, wenn ich die Medaillons in den Backofen geschafft habe?
d) die Süßkartoffeln auch 1-2 Tage vorher garen und wegkühlen und wie in der Anleitung beschrieben, zu Brei verarbeiten, wenn die Gäste da sind?

Vom Gefühl her würde ich es ja wagen, aber da es dieses Jahr drauf ankommt und ich das Gericht vorher nicht mehr ausprobieren kann, wäre ich für eure Antworten dankbar, weil ich mich dann sicherer fühlen würde.

LG Susa

Buchling2010

19.12.2012 11:06 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Susa,

dieses Gericht kann man mit etwas Planung auch schon gut vorbereiten, am besten einen Tag vorher.

a) Das Fleisch dazu scharf anbraten, aber noch nicht fertig garen. Wie du schon sagst, anschschließend gut gekühlt aufbewahren. Dann vor dem Servieren wie im Rezept angegeben im Backofen fertig garen. Du solltest jedoch einige Minuten zugeben, da die Fleischstücke ja kalt aus dem Kühlschrank in den Ofen wandern. Wenn du dir nicht sicher bist, gibst du in ein Medaillon ein Fleischthermometer. Bei 63-65 Grad ist das Fleisch noch schön rosa.

b) Den Rosenkohl kochst du wie vorgeschlagen vor und stellst ihn kühl. Vor dem Servieren dann wie im Rezept beschrieben noch in der Pfanne fertigstellen.

c) Die Soße kannst du schon komplett vorbereiten. Nach dem Vorbraten der Medaillons wie im Rezept angegeben zubereiten und vor dem Servieren einfach nochmal erwärmen.

d) Die Süßkartoffeln kannst du garen und kalt stellen. Dann die Milch mit der Sahne erwärmen und die Kartoffeln nach Rezept weiterverarbeiten.

So müsstest du eigentlich alles vorbereiten und an Weihnachten relativ schnell servierfertig machen können.

Viele Grüße und gutes Gelingen!

Katja Grüschow / Chefkoch.de

ziehel

24.12.2012 10:17 Uhr

Vielen Dank, Katja! Nun kann ich mich ohne Bammel ans Kochen machen!

Kuchen_Love

16.12.2012 18:55 Uhr

Habe heute dieses Gericht nachgekocht. Grundsätzlich ist es sehr gut geworden, aber leider waren die 80g-Schweinefilets nach der angegebenen Zeit innen noch roh :(

wäre ja nicht so schlimm, aber habe es für Gäste gekocht. Letztendlich habe ich sie dann nochmals angebraten in der Pfanne - waren dann aber trotzdem sehr gut - zart rosa :)

Mir war das eine Stück Lebkuchen (obwohl groß) zu wenig Lebkuchen-Geschmack und habe deshalb noch etwas Lebkuchengewürz hinzugefügt.

Sehr empfehlenswert!

Julihase

24.12.2012 22:57 Uhr

Dieses Rezept habe ich heute am Weihnachtsabend zum ersten Mal nachgekocht. Meinen Gästen hat es prima geschmeckt, ich war leider nur einigermaßen zufrieden.

Fleisch: wirklich prima! Hatte es am Ende 1-2 Minuten länger im Ofen, da ich noch zu sehr mit den anderen Dingen beschäftigt war, aber das hat ihm gar nicht geschadet!

Soße: auch sehr gut! Wirklich mal etwas anderes! Allerdings ich mich auch spontan entschieden, die doppelte Menge zu machen, da es wirklich sehr wenig aussah. Hat dann am Ende mengenmäßig auch perfekt geklappt! Ein bisschen hatte ich auch mit den Lebkuchen-Klümpchen zu kämpfen, aber letztendlich habe ich sie doch noch wegbekommen :-)

Süßkartoffelpürree: Das ist die Komponente, die ich ehrlichgesagt nicht so sehr gemocht habe. Zum Einen war es ziemlich faserig (gut, das lag wohl an den Süßkartoffeln). Zum Anderen war ich wohl zu schwungvoll mit der Muskatnuss, wie ich im Nachhinein beim Riechen an der Gewürzdose gemerkt habe. Selbst schuld, nächstes Mal muss ich wohl vorsichtiger sein... Dennoch werde ich das Gericht wohl beim nächsten Mal mit normalem Kartoffelpürree machen.

Rosenkohl: Da bin ich leider mit der angegebenen Zubereitungsart nicht so hingekommen. Musste noch mit ein bisschen Wasser aufgießen, da der Rosenkohl ansonsten noch viel zu hart gewesen wäre bzw. angebrannt wäre. Ist dann mit den Semmelbröseln natürlich ein bisschen matschig geworden...

Fazit: alles in allem trotzdem 4 Sterne! Es ist eine wirklich feine Idee (vor allem die Soße), wobei es bei mir einfach an der Umsetzung ein wenig gehapert hat. Nun bin ich schlauer und beim nächsten Mal hoffentlich völlig zufrieden :-)

ziehel

07.01.2013 21:31 Uhr

Habe mich dann also auch ans Nachkochen gewagt und alles hat bestens geklappt. Die Gäste waren zufrieden, die Köchin für die vorherige Aufregung entlohnt ;-) Nachkochen lohnt sich!

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