Gekörnte Brühe
| 2 | Zwiebel(n) |
| 2 | Knoblauchzehe(n) |
| 4 | Möhre(n) |
| 1 Stange/n | Lauch |
| ½ | Sellerie |
| ½ Bund | Petersilie |
| 2 EL | Salz |
| Pfeffer | |
| Muskat | |
| Zucker |
Zubereitung
Gemüse (Möhre, Lauch) putzen, Zwiebeln vierteln, Sellerie in Stücke schneiden, Knoblauch von der Schale befreien und Petersilie zupfen. Alles zusammen durch den Fleischwolf (feine Scheibe) lassen oder im Mixer fein zerkleinern.
Das zerkleinerte Gemüse auf ein (mit Backpapier ausgelegtes) Backblech geben, würzen (Salz, Zucker, Pfeffer, Muskat) und gleichmäßig auf dem Blech verteilen. Nun gut acht Stunden bei 70°C bei Umluft im Ofen trocknen.
Das trockene Pulver noch einmal im Mixer zerkleinern. In ein Einmachglas füllen und dunkel und trocken lagern, so ist die gekörnte Brühe mindestens zwei Monate haltbar.
Das zerkleinerte Gemüse auf ein (mit Backpapier ausgelegtes) Backblech geben, würzen (Salz, Zucker, Pfeffer, Muskat) und gleichmäßig auf dem Blech verteilen. Nun gut acht Stunden bei 70°C bei Umluft im Ofen trocknen.
Das trockene Pulver noch einmal im Mixer zerkleinern. In ein Einmachglas füllen und dunkel und trocken lagern, so ist die gekörnte Brühe mindestens zwei Monate haltbar.
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Kommentare anderer Nutzer
03.11.2009 19:54
Hilfreicher Kommentar:
Liebstöckel gehört für mich auch unbedingt mit rein.
Ansonsten mache ich es genauso.
Viele Grüße ma_himba
Ansonsten mache ich es genauso.
Viele Grüße ma_himba
04.11.2009 10:22
Hi
darf ich mal fragen, welche Mengen ihr davon herstellt? Oben steht "1Portion". Wenn ich für 2 Monate Brühe herstellen möchte (ich koche täglich), wieviel Portionen müsste ich dann machen?
Einfrieren kann man das nicht? (und dadurch länger haltbar machen)
darf ich mal fragen, welche Mengen ihr davon herstellt? Oben steht "1Portion". Wenn ich für 2 Monate Brühe herstellen möchte (ich koche täglich), wieviel Portionen müsste ich dann machen?
Einfrieren kann man das nicht? (und dadurch länger haltbar machen)
Karina85
sagt:
sagt: 04.11.2009 17:34
Hallo,
muss man das wirklich acht Stunden bei 70°C im Ofen trocknen? Dann freut sich aber die Stromrechnung.
LG
Karina
muss man das wirklich acht Stunden bei 70°C im Ofen trocknen? Dann freut sich aber die Stromrechnung.
LG
Karina
supersüß
sagt:
sagt: 05.11.2009 13:35
17.11.2009 14:30
Kaoti
sagt:
sagt: 15.04.2012 16:26
Für alle, die das Verfahren für Stromverschwendung halten:
Um die Temperaturdifferenz von Zimmertemperatur (22°C) auf 70°C-90°C zu erreichen, schaltet der Backofen nur selten seine Heizschlangen ein.
Lediglich am Anfang heizt er länger, um die gewünschte Temp zu erreichen, dann schaltet er ab und zu für nur wenige Minuten wieder ein.
Daher ist der Stromverbrauch eher gering.
ein Elektrotechniker
Um die Temperaturdifferenz von Zimmertemperatur (22°C) auf 70°C-90°C zu erreichen, schaltet der Backofen nur selten seine Heizschlangen ein.
Lediglich am Anfang heizt er länger, um die gewünschte Temp zu erreichen, dann schaltet er ab und zu für nur wenige Minuten wieder ein.
Daher ist der Stromverbrauch eher gering.
ein Elektrotechniker
05.11.2009 18:11
Hilfreicher Kommentar:
Habe die doppelte Menge zubereitet, auf zwei Backbleche verteilt und diese gleichzeitig bei Umluft ins Rohr geschoben.
8 Stunden haben nicht gereicht (na ja, 2 Bleche); ausgeschaltet und zu Bett gegangen. Am nächsten Morgen nochmal 2 1/2 Std. nachgelegt.
Danach war´s richtig trocken.
Da ich einen Test ja auch nicht abwarten konnte, habe ich mir eine Gemüsebrühe in der Tasse zubereitet:
Woowh !!! Überhaupt nicht zu vergleichen mit ´nem Fertigprodukt; viiieeel "gemüsiger" - aber Salz fehlt.
Habe dann noch etwas Himalayasalz im Mixer zu Puder verarbeitet und untergemischt- Perfekt !
Danke - weiter so!
LG Rolf
8 Stunden haben nicht gereicht (na ja, 2 Bleche); ausgeschaltet und zu Bett gegangen. Am nächsten Morgen nochmal 2 1/2 Std. nachgelegt.
Danach war´s richtig trocken.
Da ich einen Test ja auch nicht abwarten konnte, habe ich mir eine Gemüsebrühe in der Tasse zubereitet:
Woowh !!! Überhaupt nicht zu vergleichen mit ´nem Fertigprodukt; viiieeel "gemüsiger" - aber Salz fehlt.
Habe dann noch etwas Himalayasalz im Mixer zu Puder verarbeitet und untergemischt- Perfekt !
Danke - weiter so!
LG Rolf
06.11.2009 11:36
06.11.2009 16:14
SonPan
sagt:
sagt: 06.11.2009 14:15
Da unser Ofen derzeit kaputt ist - könnte man das zerkleinerte Gemüse, anstatt es zu trocknen, auch portionsweise einfrieren? Wobei da wohl das 2. Mal zerkleinern fehlt... Keine Ahnung. Würde das gehen?
06.11.2009 17:25
SonPan
sagt:
sagt: 06.11.2009 17:38
11.11.2009 09:00
Hallo,
das einfrieren funktioniert wunderbar. Ich kenne das in der Art von meiner Mutter. Allerdings haben wir bisher nur Gemüse und Petersilie durchgedreht, ohne weitere Gewürze, im Eiswürfelbehälter eingefroren und dann das Gericht gewürzt. Man muß dem Gemüse beim Kochen dann nur etwas Zeit geben, seinen Geschmack auch abzugeben. Natürlich geht das deutlich schneller als beim "Brühe kochen", aber "aufgießen-fertig" wie beim sehr viel konzentrieteren Pulver funktioniert nicht. Trotzdem finde ich die TK-Würfel praktisch zum Abschmecken.
cwys
das einfrieren funktioniert wunderbar. Ich kenne das in der Art von meiner Mutter. Allerdings haben wir bisher nur Gemüse und Petersilie durchgedreht, ohne weitere Gewürze, im Eiswürfelbehälter eingefroren und dann das Gericht gewürzt. Man muß dem Gemüse beim Kochen dann nur etwas Zeit geben, seinen Geschmack auch abzugeben. Natürlich geht das deutlich schneller als beim "Brühe kochen", aber "aufgießen-fertig" wie beim sehr viel konzentrieteren Pulver funktioniert nicht. Trotzdem finde ich die TK-Würfel praktisch zum Abschmecken.
cwys
Anjaidee
sagt:
sagt: 27.03.2010 16:42
Ich friere in der Küchenmaschine sehr fein zerkleinertes zerkleinertes Suppengemüse (Sellerie, Petersilie, Möhren, Zwiebeln) ein. Das schwitze ich kurz in Butter an, pfeffere und salze.
A) Gemüsebrühe als Basis egal wofür
B) Fantastisch als Aromageber bei Bolognese, zusammen mit dem Hack anbraten.
Lässt sich auch aus großen Beuteln in gewünschter Menge abbrechen.
Tip: Bei der gek. Brühe macht man wirklich besser mehrere Bleche oder nutzt die Wärme gleich mit zum Niedrigtemperaturgaren (z.B. Salzbraten)
A) Gemüsebrühe als Basis egal wofür
B) Fantastisch als Aromageber bei Bolognese, zusammen mit dem Hack anbraten.
Lässt sich auch aus großen Beuteln in gewünschter Menge abbrechen.
Tip: Bei der gek. Brühe macht man wirklich besser mehrere Bleche oder nutzt die Wärme gleich mit zum Niedrigtemperaturgaren (z.B. Salzbraten)
timmi
sagt:
sagt: 07.11.2009 02:36
Also der Geschmack ist ja wohl der Hammer.
Aber das Video ist doch nen Fake ;) (Spaß!)
Wieso kommt da nirgends Saft aus dem Fleischfolf ???
Mein Fleischwolf stand voll im Saft als ich fertig war.
Habt Ihr ne Idee was ich da anders machen kann ???
Aber insgesamt nen Super Rezept, also 5* von mir !!
LG timmi
Aber das Video ist doch nen Fake ;) (Spaß!)
Wieso kommt da nirgends Saft aus dem Fleischfolf ???
Mein Fleischwolf stand voll im Saft als ich fertig war.
Habt Ihr ne Idee was ich da anders machen kann ???
Aber insgesamt nen Super Rezept, also 5* von mir !!
LG timmi
timmi
sagt:
sagt: 07.11.2009 12:22
Eine Frage hab ich noch.
Hab mir grad nur ne Tasse heißes Wasser mit der gekörnten Brühe gemacht.
Geschmacklich TOP, ok ich muss das nächste Mal ein bißchen weniger Pfeffer nehmen, aber sonst super.
Nun die Frage. Diese gekörnte Brühe löst sich ja nicht so restlos auf wie Gekaufte. Gibt es da noch einen Trick ?
Nein, deswegen würde ich keine mehr kaufen aber ich fänds schöner wenn es sich noch nen Tick besser auflösen würde.
Schönes Weekend noch
timmi
Hab mir grad nur ne Tasse heißes Wasser mit der gekörnten Brühe gemacht.
Geschmacklich TOP, ok ich muss das nächste Mal ein bißchen weniger Pfeffer nehmen, aber sonst super.
Nun die Frage. Diese gekörnte Brühe löst sich ja nicht so restlos auf wie Gekaufte. Gibt es da noch einen Trick ?
Nein, deswegen würde ich keine mehr kaufen aber ich fänds schöner wenn es sich noch nen Tick besser auflösen würde.
Schönes Weekend noch
timmi
lili26
sagt:
sagt: 08.11.2009 13:25
Hallo Timmi,
die einzige Idee, die mir dazu einfällt ist, die gekörnte Brühe noch feiner zu mahlen. Sie ist dann mehr ein Pulver, wie eine getrocknete Gemüsebrühe, als eine gekörnte Brühe, was aber selbstverständlich nichts am Geschmack ändert ;o)
Viele Grüße,
Mandy Scheffel / chefkoch.de
die einzige Idee, die mir dazu einfällt ist, die gekörnte Brühe noch feiner zu mahlen. Sie ist dann mehr ein Pulver, wie eine getrocknete Gemüsebrühe, als eine gekörnte Brühe, was aber selbstverständlich nichts am Geschmack ändert ;o)
Viele Grüße,
Mandy Scheffel / chefkoch.de
Borntobewild71
sagt:
sagt: 25.07.2010 11:22
lili26
sagt:
sagt: 26.07.2010 11:22
leiea
sagt:
sagt: 08.11.2009 20:18
hallo
zum thema einfrieren, das müsste funktionnieren, ist dann aber eben weniger wie gekörnte brühe
ich habe ohnehin immer frisches gemüse im haus, und wenn ich ordentlichen gemüse geschmack in diversen sachen haben mag, pürriere ich frisches gemüse und kräuter ganz fein, etwas chili und salz dazu...perfekt zum würzen!!!
lg
zum thema einfrieren, das müsste funktionnieren, ist dann aber eben weniger wie gekörnte brühe
ich habe ohnehin immer frisches gemüse im haus, und wenn ich ordentlichen gemüse geschmack in diversen sachen haben mag, pürriere ich frisches gemüse und kräuter ganz fein, etwas chili und salz dazu...perfekt zum würzen!!!
lg
klima
sagt:
sagt: 11.11.2009 11:05
Hallo allerseits,
bin total begeistert, auf diese Art und Weise eine eigene Gemüsebrühe herstellen zu können.
Allerdings habe ich keinen Backofen mit Umluft. Jemand hier eine Idee, wie ich mit einem "normalen" Backofen zu einem möglichst optimalen Ergebnis komme?
Gruß - lena
bin total begeistert, auf diese Art und Weise eine eigene Gemüsebrühe herstellen zu können.
Allerdings habe ich keinen Backofen mit Umluft. Jemand hier eine Idee, wie ich mit einem "normalen" Backofen zu einem möglichst optimalen Ergebnis komme?
Gruß - lena
11.11.2009 13:41
Hallo,
die fehlende Umluft ist wahrscheinlich gar nicht so ein Problem. Falls es ein älterer Ofen ist, könnte es sein, dass er zu heiß wird. Einfachere Öfen bekommen oft keine "niedrigen" Temperaturen hin. Prüfe es doch mal mit einem Thermometer, wie man es zum Niedrigtemperaturgaren benutzt. Ansonsten würde ich das zerkleinerte Gemüse während des Trocknens einfach zwei-drei Mal auf dem Backblech umrühren.
cwys
die fehlende Umluft ist wahrscheinlich gar nicht so ein Problem. Falls es ein älterer Ofen ist, könnte es sein, dass er zu heiß wird. Einfachere Öfen bekommen oft keine "niedrigen" Temperaturen hin. Prüfe es doch mal mit einem Thermometer, wie man es zum Niedrigtemperaturgaren benutzt. Ansonsten würde ich das zerkleinerte Gemüse während des Trocknens einfach zwei-drei Mal auf dem Backblech umrühren.
cwys
klima
sagt:
sagt: 12.11.2009 15:43
Hilfreiche Antwort:
Leider war die Umluft doch sehr wichtig um die ganze Masse zum trocknen zu bringen. Nachdem ich ein wenig im Forum gestobert habe, hab ich mich dafür entschieden, den Backofen einen Spalt geöffnet zu lassen. Und siehe da - es geht wesentlich schneller! Der Ofen ist erst ca. 2 Jahre alt. Aber aus irgendeinem Grund hat er kein Umluft. MIt der niedrigen Temepratur klappt es auch sehr gut. Hab es eher noch höher gestellt, als auf 75C.
Die erste Portion habe ich bereits noch mal "geschredert" und es richt herrlich. Kochen werd ich die Tage erst damit. Freu mich aber schon drauf!
Kann es nur jedem empfhelen. Ich würde nur beim nächsten mal nicht direkt die doppelte Menge machen ;) man sollte doch klein anfangen!
Lieben Gruß - lena
Die erste Portion habe ich bereits noch mal "geschredert" und es richt herrlich. Kochen werd ich die Tage erst damit. Freu mich aber schon drauf!
Kann es nur jedem empfhelen. Ich würde nur beim nächsten mal nicht direkt die doppelte Menge machen ;) man sollte doch klein anfangen!
Lieben Gruß - lena
15.11.2009 13:57
Hallo beisammen,
habe jetzt mal das Video zum Anlaß genommen, erstmals gekörnte Brühe herzustellen, was hervorragend geklappt hat! Habe allerdings statt der o.g. Zutaten meine eigene Wurzelgemüsepaste aus Karotten, Petersilienwurzel, Petersilie und Sellerie sowie Meersalz, Pfeffer und Muskat verwendet.
Da ich eine kleine Menge gemacht habe, ist alles in 2 1/2 Stunden über die Bühne gegangen. Das nächste Mal werde ich mal die oben vorgeschlagenen Ingredienzien austesten und das ganze energiesparend auf dem Kachelofen trocknen lassen.
Grüße - Hias
habe jetzt mal das Video zum Anlaß genommen, erstmals gekörnte Brühe herzustellen, was hervorragend geklappt hat! Habe allerdings statt der o.g. Zutaten meine eigene Wurzelgemüsepaste aus Karotten, Petersilienwurzel, Petersilie und Sellerie sowie Meersalz, Pfeffer und Muskat verwendet.
Da ich eine kleine Menge gemacht habe, ist alles in 2 1/2 Stunden über die Bühne gegangen. Das nächste Mal werde ich mal die oben vorgeschlagenen Ingredienzien austesten und das ganze energiesparend auf dem Kachelofen trocknen lassen.
Grüße - Hias
klima
sagt:
sagt: 22.11.2009 19:37
Also, nun habe ich mal mit der Brühe gekocht - sie ist phantastisch! Vielen Dank!
StarofAtlantis
sagt:
sagt: 25.11.2009 01:15
Das klingt super - ich bin begeistert von der Idee, meine eigene Suppenwürze herstellen zu können, ohne Glutamat, evtl sogar Bio und nach meinem Geschmack!! Da mein Ofen nur ein kleiner Toastofen ist, der zwar wunderbar backt, aber bei dem ich mich nicht traue, den über Nacht laufen zu lassen, denke ich grad daran, dass ein Dörrautomat für sowas auch bestimmt wunderbare Dienste leistet.. muss nur noch wen finden der sowas hat ;)
Tolle Idee, Danke - werds demnächst probieren!!
Tolle Idee, Danke - werds demnächst probieren!!
gummilöhrchen
sagt:
sagt: 26.11.2009 10:53
Habe die 4fache Menge gemacht. Allerdings zusätzlich Petersilienwurzel dazu und alles im Thermomix hübsch kleingeschreddert. Trocknet jetzt grad im Ofen vor sich hin aber ohne Gewürze, die geb ich nach dem Trocknen dazu.
Mal sehen wie,s schmeckt( riechen tut,s auf jeden Fall lecki !!)
Bewertung+ Bild folgen.
Lg Anke
Mal sehen wie,s schmeckt( riechen tut,s auf jeden Fall lecki !!)
Bewertung+ Bild folgen.
Lg Anke
gummilöhrchen
sagt:
sagt: 27.11.2009 15:13
Räusper.... Geschmacklich zwar ok aber vom Aufwand her finde ich persönlich, daß es sich nicht rechnet. Hab bei der 4fachen Zutatenmenge ca. 600 gr. Pulver rausgekriegt. Ich hab den getrockneten Gemüsebrei im TM so fein gemahlen, daß es gestaubt hat trotzdem löst sich die Brühe nicht so auf. Es bleiben halt die Rückstände die sich absetzen.
Resümee: zum Ausprobieren ok aber machen tu ich es nicht wieder( auch wenn, s fettfrei ist und Bio und haste nich gesehen), dazu war mir der Zeitaufwand zu groß. Für den Geschmack geb ich aber 3*.
Lg Anke
Resümee: zum Ausprobieren ok aber machen tu ich es nicht wieder( auch wenn, s fettfrei ist und Bio und haste nich gesehen), dazu war mir der Zeitaufwand zu groß. Für den Geschmack geb ich aber 3*.
Lg Anke
lmo
sagt:
sagt: 02.12.2009 21:39
Habe gestern das Rezept ausprobiert. Habe die doppelte Menge genommen und zwei Bleche getrocknet. Es hat unwahrscheinlich lange gedauert. Gestern 9 Stunden und heute nochmal 3. Vielleicht lag es daran, das die kleingehackten Zwiebeln sehr nass waren. Werde sie beim nächsten Mal besser nur mit dem Messer fein schneiden, damit nicht so ein "Brei" draus wird. Vielleicht geht das Trocknen dann etwas schneller, weil nicht die ganze Masse so nass wird.
lmo
sagt:
sagt: 16.12.2009 12:01
Ich nochmal. Ich muss sagen, ich bin sooo froh, diese Brühe gemacht zu haben. Benutze sie fast jeden Tag zum Kochen. Zuerst dachte ich, die Mühe lohnt sich nicht. Aber nun sehe ich das anders. Sie zaubert so ein gutes Aroma in die Gerichte. Der Aufwand hat sich wirklich gelohnt!!!!! Vielen Dank nochmal!
kaninchenpups
sagt:
sagt: 17.12.2009 08:49
Hilfreicher Kommentar:
Hallo!
So, hab mich endlich an dieses Rezept "getraut" - und bin begeistert! Hab gestern eine Sellerieknolle, 8 Möhren, ein Bund Petersilienwurzel, eine Lauchstange und je ein Bund glatte Petersilie und Schnittlauch kleingeschnitten und mit dem Häckseler nachbearbeitet. Das erste Blech gestern hat bei 100°C (ich war mutig *lol*) gerade mal 5 Stunden gebraucht, gerade habe ich das zweite in den Ofen geschoben. Sogar als Tassensuppe schmeckt mir der Mix gut, natürlich fehlt Liebstöckel, aber das war auf dem Markt zurzeit ausverkauft. Aber trotzdem - der Aufwand lohnt sich, die Wohnung duftet angenehm und ich weiß genau, was in meiner Brühe drin ist. Werd ich öfter machen!
Gruß, kaninchenpups
So, hab mich endlich an dieses Rezept "getraut" - und bin begeistert! Hab gestern eine Sellerieknolle, 8 Möhren, ein Bund Petersilienwurzel, eine Lauchstange und je ein Bund glatte Petersilie und Schnittlauch kleingeschnitten und mit dem Häckseler nachbearbeitet. Das erste Blech gestern hat bei 100°C (ich war mutig *lol*) gerade mal 5 Stunden gebraucht, gerade habe ich das zweite in den Ofen geschoben. Sogar als Tassensuppe schmeckt mir der Mix gut, natürlich fehlt Liebstöckel, aber das war auf dem Markt zurzeit ausverkauft. Aber trotzdem - der Aufwand lohnt sich, die Wohnung duftet angenehm und ich weiß genau, was in meiner Brühe drin ist. Werd ich öfter machen!
Gruß, kaninchenpups
maeselchen
sagt:
sagt: 12.01.2010 13:54
Hallo,
kann mir jemand sagen wieviel Sellerie ihr ungefärhr nehmt (Grammzahl?
Silke
kann mir jemand sagen wieviel Sellerie ihr ungefärhr nehmt (Grammzahl?
Silke
leophilli
sagt:
sagt: 23.01.2010 12:30
Als ich das Rezept gelesen und das Video gesehen habe, habe ich als erstes an den Dörrautomat gedacht.
Darin mach ich ja auch mein ganzes Trockenobst, getrocknete Tomaten etc. Ist ja auch viel weniger Stromverbrauch als beim Backofen.
Hat das schon mal jemand ausprobiert?
Darin mach ich ja auch mein ganzes Trockenobst, getrocknete Tomaten etc. Ist ja auch viel weniger Stromverbrauch als beim Backofen.
Hat das schon mal jemand ausprobiert?
lili26
sagt:
sagt: 24.01.2010 12:09
Hallo Leophilli,
selbst probiert habe ich dies noch nicht, aber schon davon gelesen. Es müsste ohne Probleme funktionieren. Wenn du es ausprobierst, schreibe doch bitte einmal ein Feedback, also etwas zu den Zeiten, die der Dörrautomat braucht, um die o.a. Menge zu trocknen.
Gutes Gelingen und viele Grüße,
Mandy Scheffel / chefkoch.de
selbst probiert habe ich dies noch nicht, aber schon davon gelesen. Es müsste ohne Probleme funktionieren. Wenn du es ausprobierst, schreibe doch bitte einmal ein Feedback, also etwas zu den Zeiten, die der Dörrautomat braucht, um die o.a. Menge zu trocknen.
Gutes Gelingen und viele Grüße,
Mandy Scheffel / chefkoch.de
reina
sagt:
sagt: 17.09.2010 12:24
Hallo,
hat das schon mal einer von Euch in der Microwelle Probiert? ich habe eine mit Grillfunktion, ob es darin auch klappen könnte?
Schöne Grüße
reina
hat das schon mal einer von Euch in der Microwelle Probiert? ich habe eine mit Grillfunktion, ob es darin auch klappen könnte?
Schöne Grüße
reina
ricardamarder
sagt:
sagt: 21.09.2010 16:10
Hallo,
der Aufwand war ja nun mal das Geringste( alles in die Küchenmaschine und volle Kraft voraus), aber die Wartezeit.... Das Haus hat so wunderbar geduftet und ich bin soooo ungeduldig. AAABER das Warten hat sich auf jeden Fall gelohnt. Der Geschmack ist sehr gut, mir hat auch Salz gefehlt, aber das liess sich ja leicht beheben. Wird jetzt öfters gemacht, für die "feinen Sachen" und zum Trinken.
Gruss ricardamarder
der Aufwand war ja nun mal das Geringste( alles in die Küchenmaschine und volle Kraft voraus), aber die Wartezeit.... Das Haus hat so wunderbar geduftet und ich bin soooo ungeduldig. AAABER das Warten hat sich auf jeden Fall gelohnt. Der Geschmack ist sehr gut, mir hat auch Salz gefehlt, aber das liess sich ja leicht beheben. Wird jetzt öfters gemacht, für die "feinen Sachen" und zum Trinken.
Gruss ricardamarder
GerhardG
sagt:
sagt: 25.09.2010 14:36
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
also ich mache das ähnlich, nur mit viel mehr Salz.
Auf die im Rezept angegebene Menge nehme ich ein Päckchen, also 1 Pfund normales Speisesalz, das ich, nachdem ich das Gemüse durch den Fleischwolf gedreht habe, damit zu einem Brei vermenge.
Nach ein paar Stunden hat sich einiges an Salzlake abgesetzt, das ich in einer Flasche aufbewahre und als "Maggieersatz" verwende.
Wenn also in der Suppe oder Soße Salz u. Geschmack fehlt, ein paar Spritzer von der Gemüsesalzlake rein.
Denn Brei grob auf einem Backblech verteilen und dann, entweder über einige Tage raus in die Sonne zum trocknen, oder ich stells oben auf den Kachelofen.
So dauert es zwar etwas länger als im Umluftofen, dafür kostet die Trocknung nichts.
Und durch die hohe Salzkonzentration gibts mit der Haltbarkeit keinerlei Probleme. Von der Gemüsesalzlake habe ich noch eine Flasche, die ist schon mehr als 5 Jahre und immer noch top.
Auch das Granulat, das ich in einer Tupperdose aufbewahre, ist auch nach 2 Jahren unverändert gut.
Schöne Grüße
Gerhard aus der Oberpalz
also ich mache das ähnlich, nur mit viel mehr Salz.
Auf die im Rezept angegebene Menge nehme ich ein Päckchen, also 1 Pfund normales Speisesalz, das ich, nachdem ich das Gemüse durch den Fleischwolf gedreht habe, damit zu einem Brei vermenge.
Nach ein paar Stunden hat sich einiges an Salzlake abgesetzt, das ich in einer Flasche aufbewahre und als "Maggieersatz" verwende.
Wenn also in der Suppe oder Soße Salz u. Geschmack fehlt, ein paar Spritzer von der Gemüsesalzlake rein.
Denn Brei grob auf einem Backblech verteilen und dann, entweder über einige Tage raus in die Sonne zum trocknen, oder ich stells oben auf den Kachelofen.
So dauert es zwar etwas länger als im Umluftofen, dafür kostet die Trocknung nichts.
Und durch die hohe Salzkonzentration gibts mit der Haltbarkeit keinerlei Probleme. Von der Gemüsesalzlake habe ich noch eine Flasche, die ist schon mehr als 5 Jahre und immer noch top.
Auch das Granulat, das ich in einer Tupperdose aufbewahre, ist auch nach 2 Jahren unverändert gut.
Schöne Grüße
Gerhard aus der Oberpalz
GerhardG
sagt:
sagt: 25.09.2010 14:41
Dannie1770
sagt:
sagt: 10.11.2010 14:53
hmmm... ich tu mich schwer mit der angabe von zucker. wieviel zucker, muskat und pfeffer nehmt ihr denn für die einfache menge? und nen fleischwolf habe ich nicht, sondern nur nen pürierstab... geht das damit wohl auch?
Lg
Lg
mandarinede
sagt:
sagt: 10.11.2010 22:52
Ich habe leider einen Backofen ohne Umluft der ab 77 Grad anfaengt und wuerde trotzdem gern die Bruehe machen. Glaubt Ihr das wuerde gehen? Anscheinend machen die hier in USA nichts unter 77 Grad. Einziges Plus der Backofen ist riesig und ich konnte ihn von Fahrenheit auf Grad umaendern =)
Mamakiste
sagt:
sagt: 25.12.2010 21:32
Hilfreiche Antwort:
Falls du nicht doch schon eine Antwort auf deine Frage irgendwoher hast:
Hier wird bei den 70C Grad immer vom Heißluft- Programm gesprochen....
Heißluft muss im Vergleich zu Ober-Unterhitze immer ca 20C Grad niedriger eingestellt werden, d.h. bei einer Angabe 70C Grad für Heißluft müsstest du sowieso 90C Grad nehmen bei Ober-Unterhitze, um dasselbe Ergebnis zu erzielen.
LG Mamakiste
Hier wird bei den 70C Grad immer vom Heißluft- Programm gesprochen....
Heißluft muss im Vergleich zu Ober-Unterhitze immer ca 20C Grad niedriger eingestellt werden, d.h. bei einer Angabe 70C Grad für Heißluft müsstest du sowieso 90C Grad nehmen bei Ober-Unterhitze, um dasselbe Ergebnis zu erzielen.
LG Mamakiste
mandarinede
sagt:
sagt: 25.12.2010 21:48
Ich hab es inzwischen auch geschafft die Bruehe herzustellen. Ich habe es gewagt mit 90 Grad und zwischenrein wenden. Ich muss sagen ich bin absolut begeistert. Es lohnt sich auf jeden Fall vom Aufwand her wenn man das doppelte Rezept nimmt. Es ist wahnsinn wie wenig von allem uebrig bleibt wenn es aus dem Ofen raus ist. Das Aroma ist unuebertroffen und auch der Geschmack.
Vielen Dank an Mamakiste. Ich wusste zwar das Umluft anders arbeitet als ober/unterhitze, aber nicht das es so viel von der Gradzahl her ausmacht.
Vielen Dank an Mamakiste. Ich wusste zwar das Umluft anders arbeitet als ober/unterhitze, aber nicht das es so viel von der Gradzahl her ausmacht.
lepilemur
sagt:
sagt: 23.11.2010 21:53
Habe es mit 100°C und 3,5 bis 4h versucht. Hat erstaunlicherweise super geklappt. Spart Energie. Ich habe allerding ab und zu das Gemuese "umgewälzt". Es sind also KEINE 7h bei 70°C notwendig. Ich hatte keine Umluft. Vielleicht geht es dannsogar noch schneller. Mehr als 100°C würde ich nicht nehmen, dann wirds leicht schwarz (habs im Minibackofen probiert).
Happy65
sagt:
sagt: 25.12.2010 19:52
Hallo,
mit Spannung habe ich die Diskussion um den Zeitaufwand, den Energiebedarf und das Ergebnis verfolgt. Zu Anfang war ich auch sehr skeptisch, was das Verhältnis Aufwand/Nutzen betrifft. aber man muss ja alles mal ausprobieren. Das Ergebnis spricht für sich. Die Brühe ist super gelungen, ich habe sie im Weckglas aufbewahrt, damit sie gut vor Feuchtigkeit geschützt ist. Für mich steht der Aufwand absolut im Verhältnis zum Ergebnis. Das Wichtigste ist: keine Zusatzstoffe, nur natürliche Zutaten. Wir haben sofort alle Industrieprodukte weggeworfen. Jetzt nach Weihnachten muss ich neue Brühe machen. Zum Thema Stromkosten möchte ich noch sagen, dass die industrielle Herstellung inkl. Gefriertrocknen sicherlich auch sehr energieintensiv ist. Letztlich muss jeder selber entscheiden, ob er den Aufwand betreiben will. Mir ist es das Wert.
LG Inge
mit Spannung habe ich die Diskussion um den Zeitaufwand, den Energiebedarf und das Ergebnis verfolgt. Zu Anfang war ich auch sehr skeptisch, was das Verhältnis Aufwand/Nutzen betrifft. aber man muss ja alles mal ausprobieren. Das Ergebnis spricht für sich. Die Brühe ist super gelungen, ich habe sie im Weckglas aufbewahrt, damit sie gut vor Feuchtigkeit geschützt ist. Für mich steht der Aufwand absolut im Verhältnis zum Ergebnis. Das Wichtigste ist: keine Zusatzstoffe, nur natürliche Zutaten. Wir haben sofort alle Industrieprodukte weggeworfen. Jetzt nach Weihnachten muss ich neue Brühe machen. Zum Thema Stromkosten möchte ich noch sagen, dass die industrielle Herstellung inkl. Gefriertrocknen sicherlich auch sehr energieintensiv ist. Letztlich muss jeder selber entscheiden, ob er den Aufwand betreiben will. Mir ist es das Wert.
LG Inge
Susi-Knalltüte
sagt:
sagt: 30.01.2011 00:07
Wie genial ist das denn!?!
Hammer! Hab mich an die angegebene Salzmenge gehalten, aber zusätzlich noch etwas Knoblauchsalz zugegeben. Auch ein Büschel Liebstöckel ist mit drin.
Da ich die doppelte Menge gemacht habe, habe ich beide Bleche mit dem kleingeschnipselten Gemüse (ging wunderbar im Quickchef von Tupper) bei 90°C Umluft im Ofen getrocknet, hat ca. 5 h gedauert. Dabei habe ich ein Geschirrtuch mehrfach gelegt in die Ofentür geklemmt, damit die Feuchtigkeit auch gut und schneller entweichen kann.
Hat wunderbar geduftet, auch bereits die kleinen getrockneten Stückchen haben hervorragend würzig geschmeckt! Alles durch die Kaffeemühle gejagt und superfeines Pulver erhalten. Ein absoluter Geschmackshammer, diese Brühe! Der Aufwand hält sich wirklich in Grenzen und man wird mehr aqls belohnt dafür! DANKE ! volle Punktzahl von mir!!! Bilder sind unterwegs
Hammer! Hab mich an die angegebene Salzmenge gehalten, aber zusätzlich noch etwas Knoblauchsalz zugegeben. Auch ein Büschel Liebstöckel ist mit drin.
Da ich die doppelte Menge gemacht habe, habe ich beide Bleche mit dem kleingeschnipselten Gemüse (ging wunderbar im Quickchef von Tupper) bei 90°C Umluft im Ofen getrocknet, hat ca. 5 h gedauert. Dabei habe ich ein Geschirrtuch mehrfach gelegt in die Ofentür geklemmt, damit die Feuchtigkeit auch gut und schneller entweichen kann.
Hat wunderbar geduftet, auch bereits die kleinen getrockneten Stückchen haben hervorragend würzig geschmeckt! Alles durch die Kaffeemühle gejagt und superfeines Pulver erhalten. Ein absoluter Geschmackshammer, diese Brühe! Der Aufwand hält sich wirklich in Grenzen und man wird mehr aqls belohnt dafür! DANKE ! volle Punktzahl von mir!!! Bilder sind unterwegs
14.02.2011 12:10
Hallo
Es ist auch eine tolle Geschenkidee!! Ein schönes Glas davon habe ich meiner Ma geschenkt, sie war begeistert
lG ulkig
Es ist auch eine tolle Geschenkidee!! Ein schönes Glas davon habe ich meiner Ma geschenkt, sie war begeistert
lG ulkig
kuchenlady
sagt:
sagt: 20.02.2011 20:15
Hallo,
ich habe das doppelte Rezept gestern gemacht.
Leider bleibt von der Menge des Gemüses wenig Brühepulver übrig.
Es klappte alles super. Ich werde im Sommer noch eine größere Menge zubereiten.
ich habe das doppelte Rezept gestern gemacht.
Leider bleibt von der Menge des Gemüses wenig Brühepulver übrig.
Es klappte alles super. Ich werde im Sommer noch eine größere Menge zubereiten.
07.03.2011 16:42
Prima Rezept !
Ich trockne in einem Dörrapparat für ca 8 Stunden - wird sehr gut und ist günstiger als im Backofen.
Gruß
Bukanier
Ich trockne in einem Dörrapparat für ca 8 Stunden - wird sehr gut und ist günstiger als im Backofen.
Gruß
Bukanier
chrispost
sagt:
sagt: 17.07.2011 21:30
Eingeschränkte Kommentare
Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.
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Die neusten Kommentare:
Majorie
sagt:
sagt: 23.10.2011 14:54
Guten Tag,
habe auch jetzt meine eigene Gemüsebrühe hergestellt und bin sehr erfreut. Glutamat u.ä. ade. Die Brühe ist vom Geschmack der Hammer und ich finde sehr schnell zuzubereiten wenn man von der Trockenzeit absieht. Aber da kann man ja etwas anderes machen.
Ich habe noch so einen ganz alten Moulinex-Zerkleinerer, der ging super. Den nehme ich sonst nur noch um Zwiebelmus für Fondue-Soucen herzustellen. Nun hat er noch eine neue Verwendung gefunden.
Vielen Dank für das schöne Repetz
habe auch jetzt meine eigene Gemüsebrühe hergestellt und bin sehr erfreut. Glutamat u.ä. ade. Die Brühe ist vom Geschmack der Hammer und ich finde sehr schnell zuzubereiten wenn man von der Trockenzeit absieht. Aber da kann man ja etwas anderes machen.
Ich habe noch so einen ganz alten Moulinex-Zerkleinerer, der ging super. Den nehme ich sonst nur noch um Zwiebelmus für Fondue-Soucen herzustellen. Nun hat er noch eine neue Verwendung gefunden.
Vielen Dank für das schöne Repetz
Kochfan50
sagt:
sagt: 28.10.2011 00:50
Ich trockne immer die Gemüsereste, die gerade anfallen. Das kann mal ein Stück Sellerie sein, ein paar Karotten, die letzte Petersilie, bevor der Frost sie vernichtet oder was auch immer gerade weg muss. Den Ofen lasse ich nicht stundenlang an, sondern schalte ihn immer wieder mal aus, oder nutze die Restwärme, wenn ich gebacken habe. Auch dann wird das Gemüse trocken.
Das Ergebnis kommt dann in Omas alte elektrische Kaffeemühle und wird mit Salz in ein Glas gefüllt. Je nachdem, was ich gerade verarbeitet habe, gibt es weiße, orange oder grüne Schichten im Glas, was ganz nett aussieht. Bilder folgen!
LG, Heike
Das Ergebnis kommt dann in Omas alte elektrische Kaffeemühle und wird mit Salz in ein Glas gefüllt. Je nachdem, was ich gerade verarbeitet habe, gibt es weiße, orange oder grüne Schichten im Glas, was ganz nett aussieht. Bilder folgen!
LG, Heike
Kathyteddy
sagt:
sagt: 07.11.2011 14:28
Also riechen tut das ja wirklich phantastisch. Ich hab das neben meinen Rouladen gemacht, dachte erst das die so gut riechen, aber das war das Blech im Ofen. Ob es in Relation steht, Kosten/ Auwand - Nutzen, weiss ich nicht, aber ich finde es ist recht einfach herzustellen. Und gerade als Mitbringsel oder Geschenk aus der Küche finde ich das Rezept toll. Auch zum würzen schmeckt es mir sehr gut.
Vielen dank für das Rezept
LG kathyteddy
Vielen dank für das Rezept
LG kathyteddy
McLeoud
sagt:
sagt: 24.01.2012 11:13
Ich mache das eigentlich immer im Sommer, dann stelle ich die Bleche mit Geschirrtüchern abgedeckt raus zum Trocknen, am besten auf einen Tisch, der bereits von der Sonne aufgeheizt wurde.
Wenn´s nicht so heiß ist, stelle ich es am nächsten Tag nochmal raus, aber normalerweise ist es an einem Tag getrocknet.
LG Christiane
Wenn´s nicht so heiß ist, stelle ich es am nächsten Tag nochmal raus, aber normalerweise ist es an einem Tag getrocknet.
LG Christiane
maeselchen
sagt:
sagt: 24.01.2012 15:31
Wieviel Liebstöckel soll man denn zugeben?
24.01.2012 15:53
maeselchen
sagt:
sagt: 24.01.2012 16:48
24.01.2012 17:01
ankeline2103
sagt:
sagt: 25.01.2012 13:46
Wollte ich schon lange mal ausprobieren - jetzt endlich mal ans Werk gegangen. Ist sehr lecker geworden, die 1 1/2-fache Menge Gemüse ergab 200g getrocknete Brühe. Habe während des Trocknens immer mal wieder die Backofentür geöffnet, damit die Feuchtigkeit schneller entweicht. Außerdem hin und wieder umgerührt. Ergebnis gut & lecker, relativ wenig Aufwand. Nur so fein, wie ich's gerne hätte, kann mein Zerkleinerer das nicht häckseln. Schade eigentlich. Sonst: empfehlenswert!!!
Sybille1960
sagt:
sagt: 08.02.2012 13:54
Hallo,ich habe das Gemüse im Mixer zerkleinert und dann das Blech auf den Heizkörper gestellt, da der bei den winterlichen Temperaturen sowieso sehr heiß ist. Das dauerte 1 1/2 Tage. Dabei habe ich immer wieder die Mischung mit einer Gabel gewendet in ein Glas gefüllt und fertig war es. Ich war überrascht, dass es so einfach ist, gekörnte Brühe herzustellen,die auch noch besser schmeckt als gekaufte und zudem ohne die ganzen künstlichen Zutaten ist. Danke für das rezept! 5 Sterne von mir!
neubrech
sagt:
sagt: 12.02.2012 19:58
Ein wunderbares Rezept. Ich habe es am Wochenende zum ersten Mal ausprobiert - lief alles ohne Probleme. Damit es sich auch lohnt, den Ofen so lange laufen zu lassen, habe ich auch die doppelte Menge genommen und zwei Bleche reingeschoben.
Danke für das Rezpt, für das ich gerne fünf Sterne gebe.
Danke für das Rezpt, für das ich gerne fünf Sterne gebe.
Laa-Laa
sagt:
sagt: 21.04.2012 11:22
So,jetzt hab ich alle Kommentare durchgelesen und trotzdem noch eine Frage: In vielen Rezepten soll man Brühe vorkochen oder Fond nehmen und damit Soßen und ähnliches anrühren. Kann ich dafür auch gekörnte Brühe nehmen oder ist der Geschmack nicht intensiv genug?
23.04.2012 11:28
maeselchen
sagt:
sagt: 30.05.2012 11:42
Ich habe Petersilie im Garten daher weiß ich nicht wieviel g bzw. wieviel Stängel 1 Bund haben. Kann mir jemand einen Tip geben?
30.05.2012 12:00
Hallo maeselchen,
ein Bund kann je nach Händler leicht variieren. Ein mittlerer Wert wäre so um die 50 Gramm, es kann aber auch mal mehr oder weniger sein. Wenn du gern Petersilie isst, dann kannst du ruhig reichlich davon verwenden. Falls du das Rezept noch um einige Kräuter wie Liebstöckel erweitern möchtest, solltest du darauf achten, dass die Petersilie nicht zu dominant wird und die Aromen der weiteren Kräuter überdeckt. Letztlich ist es eine Frage des persönlichen Geschmacks. Am besten testest du aus, welche Mengen für deinen Geschmack richtig sind.
Viele Grüße und gutes Gelingen!
Katja Grüschow / chefkoch.de
ein Bund kann je nach Händler leicht variieren. Ein mittlerer Wert wäre so um die 50 Gramm, es kann aber auch mal mehr oder weniger sein. Wenn du gern Petersilie isst, dann kannst du ruhig reichlich davon verwenden. Falls du das Rezept noch um einige Kräuter wie Liebstöckel erweitern möchtest, solltest du darauf achten, dass die Petersilie nicht zu dominant wird und die Aromen der weiteren Kräuter überdeckt. Letztlich ist es eine Frage des persönlichen Geschmacks. Am besten testest du aus, welche Mengen für deinen Geschmack richtig sind.
Viele Grüße und gutes Gelingen!
Katja Grüschow / chefkoch.de
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genauso mache ich meine Suppenwürze auch immer. Bei mir kommt noch frischer Liebstöckel aus dem Garten hinzu. Außerdem nehm ich Meersalz.
Perfekt!
LG Kello
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