Gemüsebrühe
für 1 Liter| 2 Liter | Wasser |
| 1 EL | Olivenöl |
| 200 g | Karotte(n) |
| 1 große | Knoblauchzehe(n) |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 1 Stange/n | Lauch |
| 100 g | Knollensellerie |
| 1 Bund | Petersilie |
| 4 Zweig/e | Thymian |
| 10 | Pfefferkörner |
| 2 | Nelke(n) |
| 2 | Lorbeerblätter |
Zubereitung
Gemüse in grobe Würfel, Zwiebeln und Knoblauch mit Schale in Stücke schneiden. Kurz in einem großen Topf mit heißem Öl anbraten. Thymian und Petersilie, ebenfalls grob geschnitten, mit dazu geben und angehen lassen.
Mit Wasser ablöschen und kurz aufkochen. Nun Hitze wieder zurück schalten und aufkommenden Schaum mit einer Kelle abschöpfen. Bildet sich kein Schaum mehr, können die restlichen Gewürze (Pfeffer, Nelken, Lorbeer) zugefügt werden. Nun mindestens noch eine Stunde leise köcheln lassen.
Anschließend die Brühe vorsichtig durch ein Sieb oder Tuch passieren. Gegebenenfalls noch etwas einkochen lassen, um mehr Geschmack zu bekommen.
Die heiße Brühe in Einmachgläser füllen und gut verschließen. Die Gemüsebrühe hält sich gut verschlossen ca. 2-3 Wochen im Kühlschrank, einmal geöffnet sollte sie innerhalb einer Woche aufgebraucht werden.
Tiefgefroren, zum Beispiel in einem Eiswürfelbehälter, hält sich die Brühe gut sechs Monate.
Mit Wasser ablöschen und kurz aufkochen. Nun Hitze wieder zurück schalten und aufkommenden Schaum mit einer Kelle abschöpfen. Bildet sich kein Schaum mehr, können die restlichen Gewürze (Pfeffer, Nelken, Lorbeer) zugefügt werden. Nun mindestens noch eine Stunde leise köcheln lassen.
Anschließend die Brühe vorsichtig durch ein Sieb oder Tuch passieren. Gegebenenfalls noch etwas einkochen lassen, um mehr Geschmack zu bekommen.
Die heiße Brühe in Einmachgläser füllen und gut verschließen. Die Gemüsebrühe hält sich gut verschlossen ca. 2-3 Wochen im Kühlschrank, einmal geöffnet sollte sie innerhalb einer Woche aufgebraucht werden.
Tiefgefroren, zum Beispiel in einem Eiswürfelbehälter, hält sich die Brühe gut sechs Monate.
Kommentare anderer Nutzer
AnitaGC
sagt:
sagt: 06.11.2009 16:16
hallo Teakettle
du kannst auch die Brühe einfrieren, ich koche auch gleich 5-10 Liter und friere das ein, so habe ich auf die schnelle eine selbstgemachte Brühe da.
LG Anita
du kannst auch die Brühe einfrieren, ich koche auch gleich 5-10 Liter und friere das ein, so habe ich auf die schnelle eine selbstgemachte Brühe da.
LG Anita
timmi
sagt:
sagt: 06.11.2009 20:53
Orchid85
sagt:
sagt: 12.11.2009 21:04
Aaron92
sagt:
sagt: 07.11.2009 12:14
Hallo liebes Chefkoch,
Ich habe eine Frage und zwar: Muss man wenn man die Brühe einfriert, diese vorher vakumieren ?? Und muss man sie noch heiß einfrieren?
Wie viele Portionen entsprechen 5-6 Liter Gemüsebrühe ? (also bei den Angaben oben meine ich Portionen)
Ich hoffe auf eure Hilfe :D
Ciaao
Ich habe eine Frage und zwar: Muss man wenn man die Brühe einfriert, diese vorher vakumieren ?? Und muss man sie noch heiß einfrieren?
Wie viele Portionen entsprechen 5-6 Liter Gemüsebrühe ? (also bei den Angaben oben meine ich Portionen)
Ich hoffe auf eure Hilfe :D
Ciaao
lili26
sagt:
sagt: 08.11.2009 13:19
Hallo Aaron,
wenn du die Brühe einfrieren möchtest, kannst du sie heiß oder auch abgekühlt in den Eiswürfelbehälter geben und einfrieren. Wenn du die Brühe in einer Tupperdose einfrierst, ist vakuumieren nicht zwingend notwendig, mit Vakuum ist sie aber noch etwas länger haltbar.
Bei der oben angegeben Portion erhälst du etwa 1,5 - 2 Liter (je nachdem, wie lange du die Brühe einkochen lässt), dementsprechend würde ich für 5-6 Liter die Menge verdoppeln bis verdreifachen!
Viel Erfolg und viele Grüße,
Mandy Scheffel / chefkoch.de
wenn du die Brühe einfrieren möchtest, kannst du sie heiß oder auch abgekühlt in den Eiswürfelbehälter geben und einfrieren. Wenn du die Brühe in einer Tupperdose einfrierst, ist vakuumieren nicht zwingend notwendig, mit Vakuum ist sie aber noch etwas länger haltbar.
Bei der oben angegeben Portion erhälst du etwa 1,5 - 2 Liter (je nachdem, wie lange du die Brühe einkochen lässt), dementsprechend würde ich für 5-6 Liter die Menge verdoppeln bis verdreifachen!
Viel Erfolg und viele Grüße,
Mandy Scheffel / chefkoch.de
Pullerliese
sagt:
sagt: 09.11.2009 19:06
Orchid85
sagt:
sagt: 12.11.2009 21:06
sprachwerkstatt
sagt:
sagt: 09.11.2009 19:33
Hallo Pullerliese,
vielleicht ist die Frage darauf bezogen ob die Brühe beim Einfüllen in die Behälter noch heiß oder kalt sein muss...
Denk ich mal, habs auch als so gelesen.
Klar hast du recht, dass dir die Truhe abtaut!*Kreisch*
Grüßle Sprachwerkstatt
vielleicht ist die Frage darauf bezogen ob die Brühe beim Einfüllen in die Behälter noch heiß oder kalt sein muss...
Denk ich mal, habs auch als so gelesen.
Klar hast du recht, dass dir die Truhe abtaut!*Kreisch*
Grüßle Sprachwerkstatt
Orchid85
sagt:
sagt: 12.11.2009 21:08
Hallo.
Mich würde interessieren wie ergiebig die Brühe ist.
Wenn ich diese nun für eine Suppe verwenden möchte, wieviel Brühe muss ich dann auf wieviel Wasser geben?
Mir ist zwar bewusst, dass das je nach dem wie lange man die Brühe einkocht unterschiedlich ist, jedoch hätte ich gerne eine ungefähre Angabe, falls dies möglich ist, damit ich weis, wie viel ich mir auf Vorrat legen kann.
Liebe Grüße
Jenny
Mich würde interessieren wie ergiebig die Brühe ist.
Wenn ich diese nun für eine Suppe verwenden möchte, wieviel Brühe muss ich dann auf wieviel Wasser geben?
Mir ist zwar bewusst, dass das je nach dem wie lange man die Brühe einkocht unterschiedlich ist, jedoch hätte ich gerne eine ungefähre Angabe, falls dies möglich ist, damit ich weis, wie viel ich mir auf Vorrat legen kann.
Liebe Grüße
Jenny
michael262
sagt:
sagt: 19.11.2009 19:35
Hilfreicher Kommentar:
Hallo auch,
ich habe die Brühe ebenfalls eingefrohren.
Dabei habe ich diese Beutel verwendet, die eigentlich für Eiswürfel gedacht sind.
Jetzt kann ich mir bei Bedarf immer die nötige Menge als Eis entnehmen.
Ein kompletter Beutel (ich glaube, die sind alle ähnlich groß) hat übrigens etwas mehr als 250ml Füllmenge. Ein gutes Maß, denn ich mache immer aus dieser Menge meine Saucen ;-)
Liebe Grüße
Michael
ich habe die Brühe ebenfalls eingefrohren.
Dabei habe ich diese Beutel verwendet, die eigentlich für Eiswürfel gedacht sind.
Jetzt kann ich mir bei Bedarf immer die nötige Menge als Eis entnehmen.
Ein kompletter Beutel (ich glaube, die sind alle ähnlich groß) hat übrigens etwas mehr als 250ml Füllmenge. Ein gutes Maß, denn ich mache immer aus dieser Menge meine Saucen ;-)
Liebe Grüße
Michael
michael262
sagt:
sagt: 24.11.2009 18:03
Hallo, alle miteinander,
zu dem im Video angesprochenen Thema "Resteverwertung" hätte ich mal eine Frage:
Eignet sich eigentlich nur Knollengemüse oder kann ich auch andere Gemüsesorten verwerten?
Ich esse oft und gerne paprika. eignen sich die Reste, wie Stiel und Kerne?
Was ist mit dem holzigen Ende vom Brokkoli oder Blumenkohl?
Hat jemand das schon ausprobiert und kann über erfahrung berichten?
Viele Grüße!
zu dem im Video angesprochenen Thema "Resteverwertung" hätte ich mal eine Frage:
Eignet sich eigentlich nur Knollengemüse oder kann ich auch andere Gemüsesorten verwerten?
Ich esse oft und gerne paprika. eignen sich die Reste, wie Stiel und Kerne?
Was ist mit dem holzigen Ende vom Brokkoli oder Blumenkohl?
Hat jemand das schon ausprobiert und kann über erfahrung berichten?
Viele Grüße!
taucherengel
sagt:
sagt: 01.12.2009 18:32
Hallo,
meine Brühe ist total bitter geworden. Nach ca. 20 min probieren war noch alles okay, nach 40 min war sie scheußlich bitter und ein Fall für den Ausguss. Habe mich strikt an das Rezept gehalten und wundere mich sehr. Woran kann das liegen?
Fragende Grüße, Taucherengel
meine Brühe ist total bitter geworden. Nach ca. 20 min probieren war noch alles okay, nach 40 min war sie scheußlich bitter und ein Fall für den Ausguss. Habe mich strikt an das Rezept gehalten und wundere mich sehr. Woran kann das liegen?
Fragende Grüße, Taucherengel
heiligerengel
sagt:
sagt: 06.12.2009 19:36
Hilfreiche Antwort:
Hallo taucherengel,
meine Brühe war auch bitter! Hast du frisches Gemüse genommen oder "Resteverwertung" betrieben? Könnte dann an den Sellerieabschnitten liegen! Meine Freundin ist Köchin und die gab mir den Tip. habe bis jetzt nur mit "Resten" gearbeitet, muss die Brühe nochmal mit "frischem" Gemüse ausprobieren.... vielleicht ist es dann nicht so...
Frage an alle anderen? Kennt Ihr das problem auch?
LG
heiigerengel
meine Brühe war auch bitter! Hast du frisches Gemüse genommen oder "Resteverwertung" betrieben? Könnte dann an den Sellerieabschnitten liegen! Meine Freundin ist Köchin und die gab mir den Tip. habe bis jetzt nur mit "Resten" gearbeitet, muss die Brühe nochmal mit "frischem" Gemüse ausprobieren.... vielleicht ist es dann nicht so...
Frage an alle anderen? Kennt Ihr das problem auch?
LG
heiigerengel
michael262
sagt:
sagt: 08.12.2009 20:27
Hallo auch,
"strickt an das Rezept gehalten" kann keine "Resteverwertung" gewesen sein. Eure Brühen scheinen "umgekippt" zu sein- ich bin aber nicht Biochemiker genug um das erklären zu können.
Am Sellerie liegt es jedenfalls nicht. Meine "Restebrühe" war jedenfalls mega-Sellerie-lastig aber keinesfalls bitte.
An alle "Restekocher": macht WENIG Sellerie rein- der dominiert deutlich!
LG
michael
"strickt an das Rezept gehalten" kann keine "Resteverwertung" gewesen sein. Eure Brühen scheinen "umgekippt" zu sein- ich bin aber nicht Biochemiker genug um das erklären zu können.
Am Sellerie liegt es jedenfalls nicht. Meine "Restebrühe" war jedenfalls mega-Sellerie-lastig aber keinesfalls bitte.
An alle "Restekocher": macht WENIG Sellerie rein- der dominiert deutlich!
LG
michael
michael262
sagt:
sagt: 08.12.2009 20:28
taucherengel
sagt:
sagt: 09.12.2009 11:47
drmedwurst
sagt:
sagt: 13.01.2010 00:57
Hilfreiche Antwort:
- Das Gemüse sollte beim Anschwitzen im Öl nicht bräunen.
- Den Knoblauch erst 30-20 Minuten vor Ende der Garzeit zugeben, genauso
die Lorbeerblätter, Pfefferkörner, Nelken, Petersilie und Thymian.
Je nach Knoblauchart kann der für das bittere Verantwortlich gewesen sein, zusätzlich begünstigt durch das zu lange Garen.
- Ich persönlich würde bei Supermarktgemüse auch trotzdem die Schale von dem Wurzelgemüse entfernen, schon der Gedanke an die Abgase, mit dem es auf ihrem Transportweg konfrontiert wurden macht das für mich zu einer Selbstverständlichkeit. Ganz im Gegenteil natürlich bei Omas Gemüse aus dem Garten.
- Gartemperatur knapp unter dem Siedepunkt reicht aus, lieber ein bisschen länger ziehen lassen statt in kurzer Zeit mit Vollgas durchzukochen
- Den Knoblauch erst 30-20 Minuten vor Ende der Garzeit zugeben, genauso
die Lorbeerblätter, Pfefferkörner, Nelken, Petersilie und Thymian.
Je nach Knoblauchart kann der für das bittere Verantwortlich gewesen sein, zusätzlich begünstigt durch das zu lange Garen.
- Ich persönlich würde bei Supermarktgemüse auch trotzdem die Schale von dem Wurzelgemüse entfernen, schon der Gedanke an die Abgase, mit dem es auf ihrem Transportweg konfrontiert wurden macht das für mich zu einer Selbstverständlichkeit. Ganz im Gegenteil natürlich bei Omas Gemüse aus dem Garten.
- Gartemperatur knapp unter dem Siedepunkt reicht aus, lieber ein bisschen länger ziehen lassen statt in kurzer Zeit mit Vollgas durchzukochen
peeknockyo
sagt:
sagt: 02.02.2010 22:23
Meine Brühe ist überhaupt nicht bitter geworden. Habe alles gemacht, wie im Rezept vorgeschrieben. Nach einer Stunde köcheln war sie ungesalzen noch etwas fad, nachdem Beigeben von Salz war es allerdings eine der leckersten Gemüsebrühen, die wir je gegessen haben. Danke für das Rezept Chefkoch!!!
24.04.2010 09:42
Hallo,
wenn ich die Brühe nicht einfrieren möchte, wie kann ich die einkochen oder anders haltbar machen?
Liebe Grüße
Tina
wenn ich die Brühe nicht einfrieren möchte, wie kann ich die einkochen oder anders haltbar machen?
Liebe Grüße
Tina
Ajerkees
sagt:
sagt: 06.06.2010 15:59
Wenn ich Brühe oder Fond auf Vorrat koche mach ich größere Mengen und fülle in Einmach- oder Schraubdeckelgläser und koche dann ein. So ist mein Vorrat wirklich lange haltbar.
sunshine-spot
sagt:
sagt: 13.11.2010 20:09
habe heute mit der brühe, die ich nach diesem rezept gemacht habe, eine linsensuppe gekocht. die brühe hatte ich eingefroren und ich muss sagen, schon beim öffnen der tupperware kam mir ein wunderbarer gemüsiger duft entgegen - mit keiner instant-brühe der welt vergleichbar! sehr lecker, der aufwand lohnt sich!
Kerstin671
sagt:
sagt: 12.12.2010 20:01
Ich habe eine Frage zum Einkochen: Leider habe ich nicht genug Platz im Eisschrank zum Einfrieren. Wenn ich die Bruehe nach dem Abseihen in Glaeser fuelle und dann in 3/4 Liter Wasser 30 minuten einkoche, wie lange haelt sich die Bruehe dann?
lili26
sagt:
sagt: 13.12.2010 10:18
TheChef
sagt:
sagt: 28.03.2011 12:46
Hilfreicher Kommentar:
hab die Brühe am Wochenende gemacht und muss wirklich sagen, dass sie sehr lecker geworden ist.
Ein befreundeter Koch von mir gab mir noch ein paar weitere Tipps:
- Zwiebeln halbieren und auf der Schnittstelle ordentlich anrösten (darf ruhig dunkel werden)
- nach dem ersten Aufkochen einen Nachmittag (4 Stunden bei niedrigster Stufe ziehen lassen, über Nacht kalt stellen und am nächsten Tag nochmals aufkochen und weiterverarbeiten.
- zusätzlich kam noch folgendes hinein: 4 zerriebene Wacholderbeeren, Ein kleines Stück Ingwer und 2 Tomaten (waren noch übrig)
Lecker!!!
Ein befreundeter Koch von mir gab mir noch ein paar weitere Tipps:
- Zwiebeln halbieren und auf der Schnittstelle ordentlich anrösten (darf ruhig dunkel werden)
- nach dem ersten Aufkochen einen Nachmittag (4 Stunden bei niedrigster Stufe ziehen lassen, über Nacht kalt stellen und am nächsten Tag nochmals aufkochen und weiterverarbeiten.
- zusätzlich kam noch folgendes hinein: 4 zerriebene Wacholderbeeren, Ein kleines Stück Ingwer und 2 Tomaten (waren noch übrig)
Lecker!!!
ShellaLaRoche
sagt:
sagt: 11.04.2011 15:19
Ich putze das Gemüse und püriere es nach dem Kochen. Den Gemüsemus nehme ich dann um z.B. Gulasch oder Chilli con Carne aufzupeppen.
Toxicsin
sagt:
sagt: 28.04.2011 19:24
Hallo!
Ich habe schon öfter versucht, selbst eine Gemüsebrühe zu kochen und habe nun auch dieses Rezept ausprobiert. Leider ist auch diesmal das Selbe passiert, wie bei allen anderen Versuchen auch; die Brühe ist extrem lasch. Dabei habe ich etwa 2 Kilo Gemüse verwendet und die Brühe so lange einkochen lassen, bis nur noch ca. 300 ml Flüssigkeit übrig waren! Ich habe damit gerechnet, dass ich so einen ziemlich konzentrierten "Extrakt" erhalte, aber Fehlanzeige, das Ganze ist wirklich sehr, sehr geschmackslos und ich muss mit Unmengen Salz, Pfeffer und Kräutern nachwürzen. Was mache ich denn bloß falsch? Habt ihr Ratschläge für mich?
Ich wäre wirklich sehr dankbar!
Ich habe schon öfter versucht, selbst eine Gemüsebrühe zu kochen und habe nun auch dieses Rezept ausprobiert. Leider ist auch diesmal das Selbe passiert, wie bei allen anderen Versuchen auch; die Brühe ist extrem lasch. Dabei habe ich etwa 2 Kilo Gemüse verwendet und die Brühe so lange einkochen lassen, bis nur noch ca. 300 ml Flüssigkeit übrig waren! Ich habe damit gerechnet, dass ich so einen ziemlich konzentrierten "Extrakt" erhalte, aber Fehlanzeige, das Ganze ist wirklich sehr, sehr geschmackslos und ich muss mit Unmengen Salz, Pfeffer und Kräutern nachwürzen. Was mache ich denn bloß falsch? Habt ihr Ratschläge für mich?
Ich wäre wirklich sehr dankbar!
Utee
sagt:
sagt: 05.06.2011 23:37
lili26
sagt:
sagt: 08.06.2011 11:54
Toxicsin
sagt:
sagt: 08.06.2011 18:48
Utee
sagt:
sagt: 08.06.2011 18:56
Das geht ganz einfach: Gemüse putzen und klein schnibbeln, schreddern, im Backofen trocknen und im Mixer feinmahlen. UlrikeM hat es (mit vielen Nachmachern mit eigenen Tipps dazu) in diesem Thread hier vorgestellt:: //www.chefkoch.de/forum/2,15,552462/Gemuesebruehpulver-wie-ich-es-mache.html. Sehr ergiebig und einfach nur gut.
lili26
sagt:
sagt: 09.06.2011 10:08
lpmc
sagt:
sagt: 24.10.2011 18:20
StefanVIII
sagt:
sagt: 13.11.2011 19:18
Hallo zusammen!
War sehr lecker, aber ohne ein bisschen zusätzlichem Instant-Pülverchen bin ich trotzdem nicht ausgekommen. Damit war's aber natürlich kein Vergleich zur reinen Instant-Pampe.
Aber was haben denn die Menschen vor dem Instant-Zeitalter gemacht? Sind meine Geschmacksknospen schon so kommerzialisiert, dass mir alles Natürliche ohne Geschmacksverstärker zu lasch schmeckt oder hab ich einfach nur was falsch gemacht? Anders gefragt: Wie kann man den Geschmack noch intensivieren ... weniger Wasser ... mehr Gemüse ... andere Zutaten?
Lieben Gruß
Stefan
War sehr lecker, aber ohne ein bisschen zusätzlichem Instant-Pülverchen bin ich trotzdem nicht ausgekommen. Damit war's aber natürlich kein Vergleich zur reinen Instant-Pampe.
Aber was haben denn die Menschen vor dem Instant-Zeitalter gemacht? Sind meine Geschmacksknospen schon so kommerzialisiert, dass mir alles Natürliche ohne Geschmacksverstärker zu lasch schmeckt oder hab ich einfach nur was falsch gemacht? Anders gefragt: Wie kann man den Geschmack noch intensivieren ... weniger Wasser ... mehr Gemüse ... andere Zutaten?
Lieben Gruß
Stefan
14.11.2011 09:30
Hallo Stefan,
für eine intensivere Brühe hast du zwei Möglichkeiten: Wie du schon vermutest, könntest du die Gemüsemenge bei gleicher Flüssigkeitsmenge erhöhen bzw. weniger Wasser auf die gleiche Menge Gemüse nehmen. Oder du reduzierst die Brühe nach Fertigstellung noch etwas ein, indem du die Flüssigkeit im offenen Topf einkochst, nachdem das Gemüse entfernt wurde.
Probier einfach mal aus, was für dich am besten funktioniert.
Viele Grüße
Katja Grüschow / chefkoch.de
für eine intensivere Brühe hast du zwei Möglichkeiten: Wie du schon vermutest, könntest du die Gemüsemenge bei gleicher Flüssigkeitsmenge erhöhen bzw. weniger Wasser auf die gleiche Menge Gemüse nehmen. Oder du reduzierst die Brühe nach Fertigstellung noch etwas ein, indem du die Flüssigkeit im offenen Topf einkochst, nachdem das Gemüse entfernt wurde.
Probier einfach mal aus, was für dich am besten funktioniert.
Viele Grüße
Katja Grüschow / chefkoch.de
11.01.2012 12:49
Hallo,
eine selbstgemachte Gemüsebrühe ist eine tolle Basis für feine Suppen. Ich habe daraus für Weihnachten eine Vorspeise gekocht, Grießklöschen und Eierstich waren die Einlage.
Meine Gäste waren begeistert und ich natürlich auch.
LG, Heike
eine selbstgemachte Gemüsebrühe ist eine tolle Basis für feine Suppen. Ich habe daraus für Weihnachten eine Vorspeise gekocht, Grießklöschen und Eierstich waren die Einlage.
Meine Gäste waren begeistert und ich natürlich auch.
LG, Heike
kuechengirl2007
sagt:
sagt: 23.01.2012 18:08
Hallo,
hat sehr gut geschmeckt und werde es jetzt immer so machen.
KG
hat sehr gut geschmeckt und werde es jetzt immer so machen.
KG
anti68
sagt:
sagt: 23.01.2012 21:27
hallo,
hab das rezept erst heute durch zufall entdeckt, und werd es morgen bei meinen eltern mal ausprobieren, da es später einen steckrübeneintopf geben soll, in den wir bis jetzt immer die kaufbare lösliche brühe taten.
werd jetzt mal früher hinfahren und erstmal sone gemüsebrühe ansetzen bevor ich den eintopf mache.
hab aber noch ne frage dazu, im video wird ja gesagt, man kann auch ein huhn mit dazugeben um ne hühnerbrühe zubekommen, würde das ganze auch wie beschrieben mit fisch funktionieren?
lg Andi
hab das rezept erst heute durch zufall entdeckt, und werd es morgen bei meinen eltern mal ausprobieren, da es später einen steckrübeneintopf geben soll, in den wir bis jetzt immer die kaufbare lösliche brühe taten.
werd jetzt mal früher hinfahren und erstmal sone gemüsebrühe ansetzen bevor ich den eintopf mache.
hab aber noch ne frage dazu, im video wird ja gesagt, man kann auch ein huhn mit dazugeben um ne hühnerbrühe zubekommen, würde das ganze auch wie beschrieben mit fisch funktionieren?
lg Andi
24.01.2012 10:49
Hallo Andi,
ja, Du kannst dieses Grundrezept auch für einen Fisch-Fond verwenden. Hierzu solltest Du dann am Anfang 1kg Fischkarkassen (also Köpfe, Gräten, etc.) im Öl anziehen lassen. Achte darauf, dass Du sie vorher gut abwäschst und sie langsam erhitzt, dann entfaltet sich das Aroma am besten.
LG
Anne Bartel / chefkoch.de
ja, Du kannst dieses Grundrezept auch für einen Fisch-Fond verwenden. Hierzu solltest Du dann am Anfang 1kg Fischkarkassen (also Köpfe, Gräten, etc.) im Öl anziehen lassen. Achte darauf, dass Du sie vorher gut abwäschst und sie langsam erhitzt, dann entfaltet sich das Aroma am besten.
LG
Anne Bartel / chefkoch.de
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wenn ich Deine Brühe noch heiß in Twist-off Gläser fülle, müßte ich sie doch auch länger als ein paar Wochen lagern können, oder? Ich würde in Zukunft gern öfter auf Instantbrühe und gekauften Fond verzichten:-) bin mir aber nicht sicher, wie das ist, wenn keine Konservierungsstoffe drin sind. Danke schon im voraus für Deine Antwort.
Gruß vom Teekesselchen
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