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Warm geräucherte Entenbrust auf Feldsalat mit Apfeldressing

Zutaten

Entenbrüste, männliche
3 EL Räuchermehl
150 g Cranberries
40 g Zucker
100 ml Weißwein
1 Schuss Grenadine
1 Spritzer Zitronensaft
4 Port. Feldsalat
4 EL Apfelessig
4 EL Rapsöl
1 kleine Apfel
  Salz
  Pfeffer
  Zucker
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Entenbrust putzen, Hautseite einschneiden und in einer Pfanne mit Öl zuerst auf der Hautseite, dann auf der Fleischseite jeweils (je nach Größe) fünf bis sechs Minuten anbraten, die Entenbrust sollte medium gebraten sein.

Einen alten Topf von innen mit Alufolie auskleiden, Räuchermehl in die Topfmitte geben. Nun einen Siebaufsatz (Dämpfeinsatz) darüber stellen und die Entenbrust hineinlegen. Auf der Herdplatte bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel ca. 15-20 Minuten im Rauch ziehen lassen. Vor dem Servieren die Ente mit Salz und Pfeffer würzen.

Zucker in einem Topf karamellisieren, mit Weißwein ablöschen und Grenadine und Zitronensaft zufügen. Aufkochen lassen und die Cranberries mit dazu geben. Etwas einkochen und noch einmal abschmecken.

Salat putzen, waschen und wieder trocken schleudern.
Essig und die Gewürze in einer Schüssel verrühren, danach das Öl zufügen. Apfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden, mit zum Dressing geben.
Salat mit dem Dressing in einer Schüssel vermengen.

Anrichten
Salat in die Mitte des Tellers geben, die aufgeschnittene Entenbrust fächerartig an den Salat legen und die Cranberries darüber verteilen. Guten Appetit!

Kommentare anderer Nutzer


Abacusteam

07.12.2009 22:22 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich hatte da so eine Entenbrust - ob sie männlich war, weiß ich nicht - aber nach der Zubereitung wie oben, war sie jedenfalls oberlecker. Ich habe sie zwar in der Keksdose auf dem Gaskocher draußen auf der Terrasse geräuchert und ich habe die Entenbrust angebraten und sie dann aber noch 30 min bei 100 Grad im Ofen gehabt und dann erst geräuchert. Ich mag sie nicht so roh, wie man sie manchmal kaufen kann. So war sie für uns perfekt. Danke für das tolle Rezept. Gruß Abacusteam

Tillivanilly

14.12.2009 15:25 Uhr

Hallöli, das Rezept hört sich genial an. Kann man die Entenbrust auch vorbereiten und kalt essen oder geht dann der Räuchergeschmack verloren? LG Tillivanilly

lili26

14.12.2009 15:42 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Tillivanilly,

der Rauchgeschmack sollte sich auch im kalten Fleisch halten!

Viele Grüße,

Mandy Scheffel / chefkoch.de

XDorkaX

14.12.2009 19:02 Uhr

haben es gerade verspeist und es ist sehr, sehr lecker ! und die wohnung riecht auch gut nach schinken :-D
beim nächsten mal werden wir etwas kürzer räucher, der geschmack war doch sehr intensiv...

die craneberrie soße ist uns nicht so gelungen, die beeren haben den ganzen saft aufgesogen, obwohl wir schon wein und grenadier nachgeschenkt hatten...

aber es war trotzdem sooo lecker , danke für das tolle rezept !! es wird uns zu weihnachten wieder gut schmecken :-)

schöne grüße
dagmar

Flotte Lotte

25.12.2009 12:10 Uhr

Hallo,
wir hatten diese Vorspeise am Heiligabend. Die Ente haben wir nicht geräuchert sondern mit Rauchsalz bestreut.
Es war total lecker und wird bestimmt nochmal wiederholt.
Dafür 5 Sterne.

LG Petra

monroe01

25.12.2009 13:28 Uhr

Wir hatten die Ente gestern am Heiligen Abend. War superlecker und ist sehr gut angekommen. Ich habe einfache Holzspäne genommen, weil es hier kein Räuchermehl zu kaufen gab. Dazu habe ich alle möglichen getrockneten Küchenkräuter in den Topf gelegt. Einen alten Topf habe ich auch nicht, deshalb habe ich alles gut mit Alufolie ausgekleidet und auch dem Deckel einen Anzug verpasst. Den Dämpfeinsatz habe ich durch eine mehrfach gefaltete Aluschale (diese Grillschalen) ersetzt. Hat super funktioniert. Die Ente habe ich mit Salz + Pfeffer eingerieben und so ein paar Stunden ziehen lassen. Danach wie im Rezept. In Kombination mit dem Salat und dem Dressing war es einfach ein Hit und auch mal was anderes.

Kajakcook

26.12.2009 19:15 Uhr

Habe es Gestern zu unserem Weihnachtsmenue.
War wirklich total lecker. Alle waren begeistert. Hatte erst nur
frische Cranberries bekommen. Als ich dann am Mittwoch noch getrocknete Cranberries
zufällig kaufen konnte, habe ich diese verarbeitet.
Zum Räucher hab ich einen alten Topf genommen sowie ein Küchensieb.
Dicht wurde es mit einem Paketklebeband.
Da das Ergebniss so toll war werde ich mir wohl mal etwas Beständigeres anschaffen.
Hat da jemand Erfahrung?

sigi82

28.12.2011 20:49 Uhr

Hallo!

Danke für dieses supertolle Rezept! Diesen Salat gab es heuer bei unserem Weihnachtsmenü als Vorspeise. Hab aber die Entenbrust zeithalber schon am Vorabend geräuchter und am nächsten Tag ganz kurz erwärmt! Außerdem hab ich sie nur kurz angebraten und dann bei 80°C im Backrohr gar ziehen lassen. War total lecker und wirds sicher wieder geben!

supiru

11.04.2012 16:08 Uhr

Danke für das tolle Rezept - heute ausprobiert.

Habe noch nie selber geräuchtert und war ganz begeistert, wie gut das im Topf funktioniert. Allerdings wäre mir der"Rauch" etwas milder lieber gewesen. Ich werde beim nächsten mal die Temperatur noch etwas drosseln, vielleicht hilft das.

Gibt es jedefalls bestimmt wieder.
Supiru

DirkH

17.12.2012 11:50 Uhr

Danke erstmal für das Rezept.
Ich werde mich demnächst mal dran versuchen.
Da ich mich mit Räuchern nicht auskenne, habe ich noch eine Frag:
Ich habe mir eine schon vorgeräucherte Entenbrust gekauft,
diese muss ja, denke ich mal, nicht mehr geräuchert werden;
oder gehört Räuchern auch zum Garvorgang und muss diese etwas länger anbraten?

Buchling2010

19.12.2012 10:07 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo DirkH,

Die Entenbrust wird zunächst angebraten, um die gewünschten Röstaromen zu erzeugen und anschließend bei mittlerer Hitze über dem Räuchermehl angeräuchert. Dabei gart das Fleisch noch etwas nach und wird anschließend direkt warm serviert. Demnach müsste die Garzeit bei vorgeräuchertem Fleisch angepasst werden, da ja das Garen im Rauch entfällt.

Viele Grüße

Katja Grüschow / Chefkoch.de

DirkH

19.12.2012 12:30 Uhr

Besten Dank!
War mir nicht 100%ig sicher, ob es bei dann bei der vorgeräucherten Ente eine Stolperfalle gibt.
Werde das Rezept aber dann aber auch mal mit einer ungeräucherten Entenbrust ausprobieren.


Dirk Heidenreich

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