Rinderbraten in Malzbier - Rotwein Soße
Eigenkreation| 3000 g | Rinderbraten (Semerrolle, falsches Filet o.ä.) |
| 1 gr. Fl. | Rotwein, trocken |
| 2 Flaschen | Malzbier, à 330 ml |
| 15 EL | Senf, mittelscharf |
| 2 EL | Salz und Pfeffer |
| Paprikapulver, oder fertige Gewürzmischung | |
| 3 EL | Schmalz, oder Öl zum Braten |
| 1 Bund | Suppengemüse |
| Saucenbinder, dunkel |
Zubereitung
Den Rinderbraten von evtl. anhaftenden Fett und Sehnen befreien und schön dick mit dem Senf einschmieren. Das Öl bzw. Schmalz in einem großen Bräter heiß werden lassen und das Fleisch bei großer Hitze von allen Seiten anbraten.
Das Suppengrün putzen, waschen und klein schneiden und dazu geben. Dann mit ca. 1/3 des Rotweins ablöschen.
Den Bräter in den vorgeheizten Backofen schieben. Bei 120-150 Grad Umluft mit aufgelegtem Deckel 4 Stunden schmoren, dabei nach und nach das Malzbier und den restlichen Rotwein angießen.
Nach der Garzeit das Fleisch aus dem Ofen nehmen und im Bräter über Nacht erkalten lassen. Am nächsten Tag das Fleisch herausheben und den Braten-Sud mit den Gewürzen aufkochen und samt Suppengrün pürieren. Evtl. mit Soßenbinder sämiger machen. Das Fleisch in dünne Scheiben schneiden und in der Soße bei kleiner Hitze auf dem Herd 1 Stunde heiß werden lassen.
Dazu passen Rotkohl und Klöße oder Spätzle.
Klingt aufwändig, ist es aber nicht. Lässt sich prima vorbereiten, z.B. Freitag braten, Samstag Fleisch schneiden, Soße machen, Sonntag nur noch auf den Herd stellen.
Lässt sich prima einfrieren, so lohnt sich die Menge an Fleisch.
Das Suppengrün putzen, waschen und klein schneiden und dazu geben. Dann mit ca. 1/3 des Rotweins ablöschen.
Den Bräter in den vorgeheizten Backofen schieben. Bei 120-150 Grad Umluft mit aufgelegtem Deckel 4 Stunden schmoren, dabei nach und nach das Malzbier und den restlichen Rotwein angießen.
Nach der Garzeit das Fleisch aus dem Ofen nehmen und im Bräter über Nacht erkalten lassen. Am nächsten Tag das Fleisch herausheben und den Braten-Sud mit den Gewürzen aufkochen und samt Suppengrün pürieren. Evtl. mit Soßenbinder sämiger machen. Das Fleisch in dünne Scheiben schneiden und in der Soße bei kleiner Hitze auf dem Herd 1 Stunde heiß werden lassen.
Dazu passen Rotkohl und Klöße oder Spätzle.
Klingt aufwändig, ist es aber nicht. Lässt sich prima vorbereiten, z.B. Freitag braten, Samstag Fleisch schneiden, Soße machen, Sonntag nur noch auf den Herd stellen.
Lässt sich prima einfrieren, so lohnt sich die Menge an Fleisch.
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