Apfelkuchen vom Blech

Die Krönung: karamellisierte Haferflocken!

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Zutaten für Portionen

Ei(er)
2 Tasse/n Zucker
3 Tasse/n Mehl
½ Pck. Backpulver
1 Tasse Öl
1 Tasse Mineralwasser oder Limonade
200 g Marzipanrohmasse
Äpfel
2 Becher Sahne
2 Becher Schmand
2 Tüte/n Vanillezucker
50 g Butter
1 ½ Tasse/n Haferflocken
3 EL Zucker
1 TL Zimt

Zubereitung

Marzipan und geschälte Äpfel in kleine Stücke schneiden. Den Backofen auf 175° vorheizen.

Die Eier mit dem Zucker schaumig rühren. Anschließend das Mehl, mit dem Backpulver vermischt, tassenweise zufügen. Mit der dritten Tasse Mehl das Öl unterrühren. Das Mineralwasser mit einem Kochlöffel oder Teigschaber unterheben. Nun das Marzipan und die Äpfel hinzufügen. Auf der mittleren Schiene des Backofens 30-35 Minuten backen.

In der Zwischenzeit die Butter in einer Pfanne schmelzen lassen, die Haferflocken hinzufügen und unter ständigem Rühren goldbraun rösten. Sobald die Haferflocken anfangen zu duften und Farbe anzunehmen, den Zucker hinzufügen und karamellisieren lassen. Die Pfanne vom Herd nehmen und Zimt untermischen. Die Mischung nun zum Abkühlen auf einen Teller geben.

Nach dem Erkalten des Kuchens die Sahne mit Vanillezucker steif schlagen, mit dem Schmand mischen und auf den Kuchen streichen. Zum Abschluss als Krönung die karamellisierten Haferflocken auf dem gesamten Kuchen verteilen.
Arbeitszeit: ca. 40 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 29.06.09
Rezept-Statistiken: 9.089 (4)* gelesen
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Verfasser:

omela Suppenkoch


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Kommentare anderer Nutzer

Herbstäpfelchen Tellerwäscher sagt:  
23.10.2009 12:38
Habe den Kuchen am Sonntag gemacht und war mit der Konsistenz ein wenig unzufrieden, vielleicht habe ich das mit den Mengen nicht allzu genau genommen, jedenfalls war er etwas bröckelig.
Ich würde unbedingt empfehlen den Schmand durch Joghurt zu ersetzen, der Geschmack war einfach etwas "fett" und mächtig. Am besten hat er mir persönlich nach 2 Tagen geschmeckt, da waren zwar die Haferflocken weich, aber alles war sehr schön durchgezogen und hatte ein echt gutes Aroma angenommen.

Schwierig finde ich das mit den Angaben der Mengen in Tassen. Ich persönlich bevorzuge doch Gramm, denn jeder hat andere Tassen daheim; bei uns gibt es z.B. nur große Kaffeehumpen, das erschien mir etwas viel, weshalb ich hier und da gekürzt hatte.

Hilfreich wäre auch ein Tip welches Öl man nehmen sollte, denn ich hatte nur Rapsöl im Haus, und damit hat es zumindest am gleichen Tag nicht so gut geschmeckt, etwas "grün" irgendwie...
Aber trotzdem immer einen Versuch wert! Danke für das Rezept.

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omela Suppenkoch sagt:  
17.01.2010 08:45
Hallo,
da hast Du wohl wirklich mit den Mengenangaben ein wenig viel variiert. Bei mir ist die Konsistenz bisher nie bröckelig gewesen.

Die Angabe "Tasse" ist einfach eine ganz normale Kaffeetasse, ansonsten hätte ich Becher geschrieben.

Bei der Zutat Öl im Zusammenhang mit Kuchen gehe ich immer von einer geschmacksneutralen Sorte aus. Ansonsten würde ich es natürlich extra erwähnen.

Schade, dass Dein Ergebnis nicht zufriedenstellend war.
Bei uns ist dieser Kuchen mittlerweile ein Dauerbrenner geworden.
Einen schönen Tag wünscht
Omela

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